Suchmaschine

SN

Samstag, 25. Februar 2017

Ufospots Popocatépetl + Colima ↑ Mexiko
Anomalien? Screenshot an:
mail@superspektrum.de

[Stream out of service? Hier klicken!]

Vulkan Colima | Mexiko


Anomalien

Technische UFO Forschung ↔
Kurvenflug nahe AKW Neckarwestheim

SOHO „Sonnenwunder“ ↕ Update

Die Sonne als „Ladestation“ für ET-Todessterne in der Größenordnung des Jupiter… Manchmal habe ich den Gedanken die Erde ist so was wie ein Zimmer mit schmutzigen Fenstern, wir bekommen nicht mit was um uns herum vor sich geht. Ohne SOHO wüssten wir es bis heute nicht… ^^
Kommentar: Ich habe gestern in einem Kommentar zum Blogbeitrag "Open Minds Production ↔ Tom DeLonge" das Buch "Insiders Reveal Secret Space Programs & Extraterrestrial Alliances" von Michael E Salla erwähnt. 
Der Whistleblower Corey Goode hat darin behauptet, die "Sphere Being Alliance" hätte zahlreiche dieser Objekte in Jupitergröße in unserem Sonnensystem installiert, um kosmische Energien zu puffern, unter Anderem Sonneneruptionen zu dämpfen, um die sich gerade an einem Wendepunkt ihrer Weiterentwicklung befindliche Menschheit vor den schädlichen Auswirkungen zu schützen. 
Die Fotos zeigen möglicherweise genau so ein Objekt und sind geeignet, die Glaubhaftigkeit von Corey Goode als Whistleblower zu untermauern. 
Mir fällt noch ein weiteres Indiz ein, welches zumindest indirekt belegen kann, dass kosmische Energie die Erde und ihre Umgebung trifft, wovon wir (mit Ausnahme von Sonneneruptionen und Polarlichtern) nichts bemerken und nicht darüber informiert werden, obwohl fast jeder Hobbyastronom mit etwas Geduld zu dem entsprechenden Beobachtungen kommen kann: 
Es gibt seit etwa 5 Jahren Videos mit Aufnahmen der "Lunar Wave", einer oder mehrerer kurz aufeinander folgender "Schockwellen", welche um den Mond herumlaufen. 
Man sieht deutlich, wie sie den Erdtrabanten auf der dünnen Atmosphäre seiner Oberfläche umrunden - es ist kein Phänomen in der Erdatmosphäre und es wurde unabhängig von verschiedenen Personen in verschiedenen Ländern gefilmt. 
Der bekannteste Kanal zur "Lunar Wave" auf YouTube dürfte der von Crrow777 sein (der allerdings aus seinem Filmmaterial meiner Überzeugung nach die falschen Schlüsse zieht, weil er grundsätzlich alles, was über Raumfahrt von offizieller Seite behauptet wird, für eine Lüge hält). 
Alles passt recht gut zusammen: Die Behauptungen von Corey Goode über die Aktivitäten einer "Sphere Being Alliance" mit einer Vielzahl enorm großer Objekte, von denen man hier im Video eines in Interaktion mit der Sonne sehen kann, sowie sichtbare Schockwellen / Energiepulse, die den Mond umrunden, wovor uns genau diese jupitergroßen Objekte schützen sollen ... es hört und fühlt sich an wie Science Fiction, aber es ist möglicherweise die Wahrheit in der wir leben und die uns bis jetzt vorenthalten wurde. Maerzen 
Kommentar zum Kommentar: Heiße Info, vielen Dank! Wäre prima wenn Du an der Thematik dran bleiben und uns auf dem Laufenden halten könntest! Danke! ;-)

Terrorakt? Mann fährt Fußgänger an – drei Verletzte in Heidelberg

Bericht + „Allahu Akbar“: Flüchtling versetzt Dortmunder Hauptbahnhof in Panik

Freitag, 24. Februar 2017

Kyshtym “Alien-Leiche” verschwunden

Bildergebnis für roswell + superspektrum

21.02.2017: UFO über Bremen -
Woltmershausen gesichtet?

Bericht
Bremen @ www.superspektrum.de
↔ Auf meine „Suchmaschine“ oben im Blog bin ich wirklich richtig stolz. Jetzt können alle aufgeführten Anomalien [UFOs - eigene Recherchen und fremdes Material, Sagen, Anomalistik etc.] nach „Tatort“ ausgesucht und zusammengefügt werden. Dieser Blog hat ja fast schon enzyklopädische Qualitäten! ^^
Update: Zwischenzeitlich hat sich die Zeugin bei mir gemeldet. Bezüglich der Bildanalyse habe ich Ihr den Tipp gegeben sich an Kollegen Waldemar Czarnetzki [=https://ufo-analysen.jimdo.com/] zu wenden der in der Hinsicht gute Arbeitet leistet!
Nun hatte ich gestern abend gegen 21.20 Uhr selbst eine für mich höchst seltsame Sichtung gemacht: 
Ich ging mit meinem Hund raus und bemerkte als ich zum Himmel schaute einen großen länglichen Lichtnebel oder so ähnlich - mir fällt leider kein besseres Wort ein, um das zu beschreiben was ich sah. 
Es war groß und leuchtete sehr hell und intensiv orange (Farbton etwa so, wie das Blinklicht eines Autos). In diesem länglichen Etwas, das keine feste Form zu haben schien, meinte ich etwas kreisrundes ausmachen zu können. 
Ich hatte so etwas noch nie zuvor in meinem Leben gesehen und zückte sofort mein Handy, nachdem ich kurz überlegte und mir beim besten Willen keine alltägliche Ursache für dieses leuchtende Etwas einfiel. 
Ich habe drei Fotos gemacht (siehe Anhang). Nachdem ich auf dem Handydisplay sah, dass das Bild schwarz war, benutzte ich meinen Digitalzoom und so kann man auf dem Foto mit der Endung *2025.jpg tatsächlich etwas erkennen. 
Nun bin ich kein Bildbearbeitungsprofi, der da noch viel rausholen könnte. Aber falls sich jemand anbietet, darfst du die Fotos natürlich gerne weiterreichen. 
Mein Handy fotografiert leider im Dunkeln ziemlich mies. In echt war dieses Leuchten sehr viel heller und nicht zu übersehen. 
Es müssen noch mehr Menschen gesehen haben. Wolken waren an dieser Stelle nicht am Himmel. Etwa 20-30 Sek., nachdem ich es bemerkt hatte, wurde es zusehends kleiner und verdunkelte sich in einem Zeitraum von ca. 10-20 Sek.
Bei ufowatch wird etwas ähnliches in Nürnberg beschrieben, worauf ein anderer aus Berlin kommentierte, dasselbe gesehen zu haben im gleichen Zeitraum, wie der Nürnberger. 
Auch meine Sichtung muss von anderen ebenfalls wahrgenommen worden sein. Ich wohne im Stadtteil Woltmershausen, also nicht allzu weit ab vom Schuss und hier war um diese Uhrzeit noch gut Verkehr.

OZ, Strigoi & Hoia-Baciu →
Das UFO-Phänomen in Rumänien²
[Fortsetzungsrezension]

Teil¹
 
→ Am 8. November 2013 waren zwei Zeugen unweit Bukarest mit dem Wagen unterwegs. Sie visierten gerade die A² an als ihnen am Himmel ein zylinderförmiges, braunes Objekt auffiel welches sich direkt an einer Überlandleitung befand und um die eigene Achse rotiere. Die Sichtung dauerte 10 Minuten bis das Objekt plötzlich verschwand wie ausgeschaltet. [S. 83] 
→ Das erste ▲ wurde in der Nacht vom 21sten auf den 22sten Juni 1995 beobachtet, ausgerechnet über einem Waffendepot in den südlichen Karpaten, unweit der Stadt Inntorsura Buzaului. 
Die dortigen Wachposten bemerkten helle Lichter am Himmel die sich ihnen näherten. Als es sie in einer geschätzten Höhe von 300 Metern kreuzte erkannten sie die dreieckige Gestalt mit abgerundeten Ecken. 
Das ausgestrahlte Licht [die Farbe wird nicht angegeben] wirkte auf die Soldaten wie Neonlicht. Hinter dieser blendenden Illumination erkannten sie kleine rote Lichter an der Oberfläche. 
Es flog gen Inntorsura Buzaului und erhellte dabei den Boden unter sich. Interessant ist der Umstand dass den Soldaten vom Hauptquartier ausdrücklich verboten wurde den Eindringling unter Feuer zu nehmen – wusste man um wen es sich handelt? [S. 94] [=Hinter▲Grund + „Schwarzflieger“ über Polen]
Das Aluminium-Objekt von Aiud:
MIR & NASA UFOs
Cthulhu über Rumänien?
→ Im November 1992 stand für drei Helikopterbesatzungen eine Übung an. An Bord befanden sich jeweils ein Pilot, ein Co-Pilot und ein Techniker. Alles in allem also 9 Soldaten. 
Mit an Bord war auch Colonel Marcel Smolenu der über den Fall berichtete. Man flog auf einer Höhe von rund 100 Metern und hatte eine Geschwindigkeit von 150 km/h. 
Das Trio befand sich unweit der Stadt Buzau als sich plötzlich ein vierter Flugkörper dazugesellte. Es handelte sich dabei um eine rot leuchtende Kugel mit einem geschätzten Durchmesser von 20 Metern. 
Das Ding flog eine Weile neben den Hubschraubern her, beschleunigte und machte eine 90° Kehre und verschwand. Etwa um die Zeit wurde Leutnant Colonel Doru Dragoi am Militärflughafen in Buzau an den Radarschirm beordert. 
Dort sah man dass die drei Helikopter „Besuch“ erhalten hatten und konnte sich das neue Radarziel nicht erklären. Nachdem dieses verschwunden und die Besatzungen der Hubschrauber gelandet waren, wurde Dragoi abermals an den Radarschirm beordert. 
Dort flogen nun mehr als zehn unidentifizierte „Ziele“ in der Region zwischen Maracineni und Sapoca herum. Diese machten eine 180° Kehre und tauchten über der Stadt Sapoca ab. [S. 110]
→ Zwerge auf und in Hügel sind ein Evergreen der europäischen Sagenwelt. Von der Stadt Chirales aus hat man einen guten Blick auf den Hügel „Bobeica“. 
Schüler einer 7ten und 8ten Klasse, die sich rund 200 Meter vom Hügel entfernt aufhielten, beobachteten ein weißlich illuminiertes Objekt welches zackenförmige Ausbuchtungen hatte, die an die Spitze einer Keule erinnerten. 
Das Ding bewegte sich von Süd gen Nord und hatte eine geschätzte Flughöhe von 15 Metern. Da es hinter dem Hügel verschwand, liefen die Schüler in diese Richtung. 
Dort angekommen erschienen vor ihnen zwei glühende Objekte und landeten. Ufonauten tauchten auf, sie waren etwa 80 cm groß, hatten Antennen auf dem Kopf und folienartige, weiße Anzüge. 
Interessant ist dass sie den Hügel bestiegen und dort offenbar etwas zu tun hatten. Anschließend verschwanden die Entitäten wieder in ihren „Raumschiffen“ und hoben ab. 
Dabei „verwandelten“ sich diese in hell glühende Lichtkugeln. Nachdem die Besucher verschwunden waren wurde der Ufologe Adrian Patrut informiert. 
Am Landeplatz entdeckte er kreisrunde Spuren mit einem Durchmesser von 8 cm und einer Tiefe von 3-4 Zentimetern. Im Gras fand sich ein ovaler Abdruck mit Brandspuren. [S. 134]
Wenn die Schicksalskugel rollt [letzter Bericht!]
↔ Rumänien ist ein Hotspot für High Strangeness. Es finden sich Reporte über Shadow People und den berühmt berüchtigten „Hat Man“ die im Rahmen des UFO-Entführungsphänomens auftauchen [S. 159]. 
Daneben wird der OZ-Faktor beschrieben und das gleichzeitige Erscheinen von Men in Black, die sich zuvor als „Entführer“ betätigt haben [S. 163]. 
Einfache Kornkreisstrukturen tauchten auf, begleitet von Lichterscheinungen. [S. 177ff] 
Es besteht auch ein direkter Zusammenhang zwischen mythologischen Figuren und „Ufonauten“. So kennt die rumänische Folklore die Iele, eine großgewachsene weibliche Gestalt, wahlweise weiß oder schwarz bekleidet. Diese Erscheinung taucht auch im UFO-Kontext auf [S. 171]. 
Besonders interessant war der Hinweis auf eine Region namens Tara Luanei. Dort verschwinden Menschen spurlos, und wenn einer von ihnen wieder auftaucht kann er sich nicht mehr daran erinnern was ihm geschehen ist – eine deutliche Parallele zum Missing 411-Phänomen. [S. 190] 
In Rumänien wurde mit Remote Viewing gearbeitet. Namentlich genannt wird ein RVler – Vasile Rudan, der sich zuvor als „Wassersucher“ / Rutengeher betätigt hat. 
Sein Einsatzgebiet waren militärische und archäologische Ziele. Sein Vorgesetzter war der **General Vasile Dragomir. Daneben arbeitete er auch mit den höchsten Stellen des Staates zusammen, etwa mit General Ilie Ceausescu – dem Bruder des damaligen Staatsführers. 
Da Rudan ständig neue Ziele erhielt und unter anderem mit Kindern arbeitete – die besonders gute Ergebnisse erreichten – kann man davon ausgehen dass an diesem Programm noch heute gearbeitet wird. [S. 189]

Smyrna Beach (USA) ↔
Halber Hai sorgt für Spekulationen

Bericht

CIA friert Unterstützung für
FSA-Rebellen in Syrien ein

Bericht

CNN verzerrt Daten – US-Journalist veröffentlicht kompromittierende Aufnahmen

Bericht