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Sonntag, 10. Dezember 2017

Merry xmas and a Happy New year!

Bildergebnis für x-mas + superspektrum
Bildergebnis für x-mas + superspektrum
Nachdem am 15-12-2017 mein Kollege Greg Fortunato mit Familie aus New York State anreisen wird um mit uns Weihnachten und den Jahreswechsel in München zu feiern und bis dahin noch jede Menge zu tun ist, klinke ich mich bereits jetzt aus der Blogberichterstattung für Dezember 2017 aus und unterstütze meine Freundin wacker bei den Vorbereitungen! 
Das wird unser erstes "amerikanisches" Weihnachtsfest, in der Regel feiern wir ja wie es in UK üblich ist - ein kleiner Kulturschock also! ^^ 
Ich wünsche allen LeserInnen ein frohes Weihnachtsfest und einen berauschenden Jahreswechsel! 
Möge uns 2018 viele UFO + Bigfoot-Sichtungen bringen! 
Wenn ich doch noch ein paar freie Minuten finden sollte, werde ich mich mit der einen oder anderen Rezensionen beschäftigen! 
Etwaige UFO-Sensationen hänge ich einfach diesem Festtagsgruß als Postskriptum an! 
Es grüßen festlich: 
Peter Kleinschmidt 
Greg Fortunato 
Wladislaw Raab 
>>> Die einzig wahre Musik zu xmas!

Ufospots Popocatépetl + Colima ↕ Mexiko
Anomalien? Screenshot an:
mail@superspektrum.de


Vulkan Colima | Mexiko

Anomalien
1991ger Welle

New York State UFOs ↕ Update
[Fortsetzungsrezension]

Artikel¹ + Artikel² + Artikel³
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♫ Livin in a Country Song ↕ Upchurch ♫

Andreas Rill und der Freimaurer

Meine Sommer-Reiselektüre auf dem Weg nach Petersburg war „Bayerische Hellseher“ von Wolfgang Johannes Bekh. Ein Buch welches ich eher aufgrund seiner kompakten und praktischen Größe eingepackt habe und weniger wegen des Inhaltes... *g*
Behandelt werden dort auch die Feldpostbriefe des Andreas Rill. Da das Thema in der Grenzwissenschaft bekannt ist, weise ich nur kurz auf die Zusammenhänge hin, die kompletten Informationen finden sich hier!
Rill war deutscher Soldat im WW¹ und schilderte in Feldpostbriefen an seine Familie, dass man 1914 einen merkwürdigen „Fang“ gemacht habe, einen Franzosen der mehrere Sprachen beherrschte und Aussagen über zukünftige Ereignisse machte (Dauer des Krieges, Inflation, Diktatur in Deutschland usw.) die tatsächlich auch eintrafen.
Die beliebteste Hypothese um das zu erklären, ist die des „Propheten“, man unterstellte also, dass es dem Gefangenen möglich war in die Zukunft zu blicken.
Bei Bekh fand ich nun eine Information welche bezüglich der Exegese der Angelegenheit neue Einsichten vermitteln kann. Der deutsche Parapsychologe Professor Bender † schrieb in einem Brief:
Zusammen mit meinem Mitarbeiter, Dipl.-Psych. Eberhard Bauer, bin ich der Sache mit den Feldpostbriefen nachgegangen. Zur Zeit betreibe ich im Elsaß Recherchen, um den ‚unbekannten Franzosen’ vielleicht zu ermitteln. Von der Familie erhielten wir die Auskunft, dass der Visionär gesagt habe, er sei Freimaurer und gehöre einer Loge in Colmar an“. (S. 115)
Bekanntlich ist die Freimaurersekte bereits seit Jahrhunderten in Verschwörungen und Intrigen involviert* (etwa in Form der rechtsradikalen / faschistischen Freimaurerloge P² in Italien, oder in „Einzelaktionen“ wie der von Anders Behring Breivik, einem ebenfalls rechtsradikalen Freimaurer).
Von daher kann es gut sein, dass der 1914 in Frankreich gefasste Freimaurer kein „Visionär“ war, sondern lediglich in Kriegsgefangenschaft ausgeplaudert hat, was von der Weltfreimaurerei noch geplant wurde...
³Weltkriege: 1871 von Hochgrad-Freimaurer Albert Pike vorhergesagt 
"The First World War must be brought about in order to permit the Illuminati to overthrow the power of the Czars in Russia and of making that country a fortress of atheistic Communism. The divergences caused by the "agentur" (agents) of the Illuminati between the British and Germanic Empires will be used to foment this war. 
At the end of the war, Communism will be built and used in order to destroy the other governments and in order to weaken the religions." "The Second World War must be fomented by taking advantage of the differences between the Fascists and the political Zionists. 
This war must be brought about so that Nazism is destroyed and that the political Zionism be strong enough to institute a sovereign state of Israel in Palestine. During the Second World War, International Communism must become strong enough in order to balance Christendom, which would be then restrained and held in check until the time when we would need it for the final social cataclysm."
"The Third World War must be fomented by taking advantage of the differences caused by the "agentur" of the "Illuminati" between the political Zionists and the leaders of Islamic World. The war must be conducted in such a way that Islam (the Moslem Arabic World) and political Zionism (the State of Israel) mutually destroy each other. 
Meanwhile the other nations, once more divided on this issue will be constrained to fight to the point of complete physical, moral, spiritual and economical exhaustion." "We shall unleash the Nihilists and the atheists, and we shall provoke a formidable social cataclysm which in all its horror will show clearly to the nations the effect of absolute atheism, origin of savagery and of the most bloody turmoil. 
Then everywhere, the citizens, obliged to defend themselves against the world minority of revolutionaries, will exterminate those destroyers of civilization, and the multitude, disillusioned with Christianity, whose deistic spirits will from that moment be without compass or direction, anxious for an ideal, but without knowing where to render its adoration, will receive the true light through the universal manifestation of the pure doctrine of Lucifer, brought finally out in the public view. 
This manifestation will result from the general reactionary movement which will follow the destruction of Christianity and atheism, both conquered and exterminated at the same time." (Aus einem Schreiben an den italienischen Freimaurer Giuseppe Mazzini)
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Update: In der erweiterten Fassung des oben genannten Buches von Wolfgang Johannes Bekh [beim Ludwig-Verlag] fand ich auf Seite 99 eine interessante Ergänzung. 
Bezüglich des 3ten Weltkrieges äußerte sich Rill am 7. August 1947 über die Kriegsparteien. Chronist und Zuhörer war ein P. Balthasar Gehr. 
Die Kriegführenden Staaten seien Russland gegen Türkei, Deutschland, Polen und Frankreich. England und Amerika seien mit sich selbst beschäftigt. Der dritte Weltkrieg würde 28 oder 58 Tage dauern.“ 
Der Kriegsgefangene [Franzose und Freimaurer] sprach von rund um die Welt verteilten dunklen Mächten, die u.a. die Kriegsparteien des 2ten Weltkrieges geleitet hätten. 
Nachdem er auch den Verlauf des 1sten Weltkrieges genau kannte, kann man wohl davon ausgehen dass die Freimaurer mit diesen „leitenden“ dunklen Mächten identisch sind und ein Masterplan abgearbeitet wird, der mindestens drei Weltkriege zum Ziel hat und wahrscheinlich noch diverse andere „Aktivitäten“. 
Die Geburt des „Antichristen“ [womit ein Weltverderber von der Kragenweite von Hitler oder Stalin gemeint ist] soll stattfinden „wenn der Markustag auf Ostern fällt“, zeitnah zu Rill wäre dies der 25. April 1943 gewesen. 
Bizarr ist übrigens dass die bayerischen Propheten diese „Endzeit“ auch immer wieder mit „Himmelszeichen“ [UFOs?] in Verbindung brachten. So gibt es zum Beispiel eine Prophezeiung des Stromberger aus dem Bayerischen Wald von 1706, heute noch vorhanden in einer Abschrift aus 1860, in der sogar die skeptische Sicht auf das Phänomen / die Phänomene erwähnt wird die eintreten wenn das Weltgericht beginnt: 
Es werden wahrscheinlich Himmelszeichen gesehen werden. Aber die weltlichen Herren werden wenig daran glauben und sagen das sind Blindgänger“.

Dienstag, 5. Dezember 2017

♫ Sasquatch Bioacoustic ♫

>>> Geiler als Rap, könnte ich mir den ganzen Tag anhören!
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Bigfoot & Mimikry-Geräusche
Ziemlich passend, kurz vor Halloween 2012 [Halloween-Effekt] setzte bei der Familie von Christine D. Parker Bigfoot-Aktivität ein. 
Die 5köpfige Soldatenfamilie [Parker und ihr Mann haben bei den US-Streitkräften gedient] bewohnt seit rund 7 Jahren ein Haus welches an ein großes Waldgebiet angrenzt - lediglich getrennt durch eine Straße. 
Am 13-10 hörten sie einen bizarren Tierschrei im Wald. Der erste Gedanke war der, ein Tier habe sich verletzt. Man lief als selbsternannte Ambulanz durch das nächtliche Gehölz, jedoch fand sich kein hilfsbedürftiger Vierbeiner. 
Statt dessen herrschte plötzlich gespenstische Stille, ein Effekt den wir als OZ-Faktor kennen. Im Folgenden ereigneten sich diverse andere Vorfälle die zumeist von der Autorin [Hausfrau] beobachtet oder gehört worden sind. 
Das Problem ist, dass sie unglaublich ängstlich auf alles reagierte was sich seit jenem 13-10 zugetragen hatte und daher als Zeugin nur bedingt tauglich ist, sah sie doch schon in jedem Schatten etwas Bedrohliches. 
Einzelne Phänomene wurden aber auch von Nachbarn oder anderen, etwas mutigeren, Familienmitgliedern gesehen + gehört! Der Gedanke dass der Schrei von einem Bigfoot stammte kam auf, als man sich mittels Internet Tierlaute vorspielte. 
Darunter war auch eine Aufnahme von 1994 aus Ohio, die einem Bigfoot zugesprochen wurde. Neben vermeindlichen Bigfoot-Abdrücken im Wald, die von mehreren Zeugen gesehen wurden, gab es auch Ohrenzeugen für bizarre akustische Manifestationen.
Die sicherlich ungewöhnlichsten erschallten in tiefster Nacht. Offensichtlich rief ein „Kind“ nach seiner Mutter, allerdings in einer Lautstärke die ein „normales“ Kind nicht zusammen bekommt! [S. 39] 
Diese Mimikry-Laute kennen Bigfooter, sie werden immer wieder beschrieben. Oft ist die Stimme von Kleinkindern oder Babys zu hören und wenn sich Zeugen zur Rettungsmission aufmachen, begegnen sie statt einem kleinen Artgenossen einem 250 cm großen „Affen“. 
Es kann sein dass diese Stimmen gezielt eingesetzt werden um Menschen anzulocken! Ich muss da wieder an David Paulides und das Missing-411 Phänomen denken. 
Verließen womöglich die Verschwundenen den Wanderweg um einem vermeintlichen Kind zu helfen und gerieten dabei an etwas ganz „anderes“? 
Einen weiteren bekannten Bigfoot-Aspekt beschrieb eine Nachbarin von Parker. Sie befand sich im besagten Wald und wurde von jemandem verfolgt. 
Offenbar einer sehr schweren Person die laut stapfende Gehgeräusche fabrizierte und das Gehen der Frau imitierte. Wenn sie stand, stand auch ihr Verfolger, wenn sie lief, so lief auch der und wenn sie langsam ging hatte es der andere auch nicht eilig! [S. 52] 
Was auch von Parkers Familie registriert wurde war, dass ihr Haus mit kleinen Steinchen beworfen wurde – auch ein Verhaltensevergreen bei Stonesquatch! [S. 63]
Ein sicheres Anzeichen dafür, dass man einen [oder mehrere] Bigfoot in der Nachbarschaft hat ist das Verschwinden von Haustieren. Die lösen sich förmlich in Luft auf und die ausgehängten Suchmeldungen borden über – so wie es die Autorin aus ihrer Gemeinde beschreibt! [S. 86] 
Die Hunde der Parkers hatten entweder „Stubenarrest“ oder wurden an der Leine geführt… 
Von der Autorin sind weitere Bücher zum Thema erschienen, die Rezension wird also irgendwann fortgesetzt! ;-)
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Zamora-Symbolismus ↕ Update
[Fortsetzungsrezension]

Einführung + Interview mit Kevin Randle
Der Socorro [Neu-Mexiko] CE³-Zwischenfall vom 24-04-1964 gehört zu den Klassikern der modernen Ufologie und wird im Buch ENCOUNTER IN THE DESERT von Kevin D. Randle neu aufgerollt. 
Einen großen Teil seiner Informationen hat der Autor von den Forschern Ben Moss und Tony Angiola, die in der Sache ermittelt haben und von First Lieutenant Carmon Marano, der am BLUE BOOK Projekt beteiligt war und einen Teil der Akten nach Hause geschafft und dort in der Garage [sic!] abgestellt hat! 
Darin befanden sich u.a. weitere Informationen / Akten zum Socorro Fall, in denen jedoch die Namen der Zeugen NICHT geschwärzt waren [S. 13] 
Lonnie Zamorra war Veteran des Korea-Krieges, 23 Jahre in der Nationalgarde von Neu Mexiko und 10 Jahre im Polizeidienst tätig. [S. 20] 
Interessant ist der Umstand, dass er die beiden "Entitäten" am Landeort des Objektes nur rund ZWEI Sekunden lang sah. Er verglich sie mit kleinen Erwachsenen oder Kindern, die wie ganz normale Menschen ausgesehen haben sollen und nichts "Exotisches" an sich hatten. 
Einer der "Ufonauten" sah ihn verblüfft an, offenbar hatte man keinen Cop erwartet! [S. 21] 
Die oft auf UFO-Zeichnungen des Socorro-Objektes dargestellte Leiter hat Zamora NIE beschrieben, der potentielle "Eingang" des Ufos befand sich auf der von ihm abgewandten Seite! [S. 30]
Einige Jahre vor dem Zwischenfall, am 03-11-1957, beobachteten zwei Militärpolizisten auf Streife auf der White Sands Missile Range, unweit Socorro, ein hell strahlendes, eiförmiges Objekt welches nach einigen "Rundflügen" bei den Bunkeranlagen landete. 
Der Landeort befand sich drei Meilen entfernt. Die Soldaten hielten es NICHT für Notwendig die Erscheinung genauer zu untersuchen. Rund 12 Stunden später beobachtete eine andere Streife im etwa gleichen Areal ein identisches Objekt. Involviert waren an diesem Tag also 4 Soldaten, die KEINEN Alarm gaben und die Eindringlinge nicht näher in Augenschein nahmen! [S. 43] 
Merkwürdig ist, dass "UFOs" auf sensiblen Militäranlagen landen und Wachmannschaften NICHT reagieren, es hätten ja auch sowjetische Spione sein können! 
Von Radar wurden sie wohl auch nicht erfasst, kein Alarm - absolut nichts geschah! 
Randle führt zahlreiche UFO-Berichte auf die aus dem weiteren oder engeren Umkreis von Socorro stammen, beginnend etwa ab dem Ende der 1950ger Jahre bis in die 1960ger hinein, als eiförmige "UFOs" so geläufig waren wie heute schwarze Dreiecke!
Für den Vorfall gab es zahlreiche Augen- und Ohrenzeugen! 
→ Der erste Kollege der bei Zamora eintraf war Sergeant Sam Chavez. Dem Forscher Ray Stanford berichtete er das Objekt ebenfalls gesehen zu haben, allerdings nur aus sehr großer Entfernung, so dass er sich während der Ermittlungen 1964 nicht weiter dazu äußerte! 
→ Opal Grinder, Manager einer Tankstelle, berichtete Hynek [damals noch bei BLUE BOOK], dass bei ihm am Tag der Sichtung eine Familie aus Colorado angehalten hatte die sich über einen "Tiefflieger" beschwerte. 
Sie berichteten dass sie auf dem Highway fast von einem ovalen Objekt gerammt worden wären welches knapp über ihr Dach geflogen sei. 
Grinder dachte anfangs an einen Hubschrauber, erfuhr aber erst zwei Wochen nach der UFO-Landung von Zamoras Erlebnis und informierte die Behörden. 
→ Ned Lopez, Sheriff's office radio operator, erhielt DREI Anrufe von Zeugen die zeitgleich zu Zamora [=die Sichtung begann für ihn um/ab 17h45!] Lichter am Himmel bzw. ein blaues Licht sahen! 
→ Ein Anrufer aus Albuquerque informierte einen lokalen TV-Sender darüber, dass er gerade [17h30] ein schimmerndes, ovales bzw. eiförmiges Objekt am Himmel gesehen habe, welches in Richtung SOCORRO flog! 
→ Larry Kratzer und Paul Kies waren gegen 17h45 mit ihrem Wagen auf dem Highway 60 unterwegs, östlich der Stadt, als sie zuerst eine schwarzbraune Rauchwolke vor sich bemerkten. 
Aus dieser stieg auf Höhe von etwa 20 Fuß ein rundes oder ovales Objekt hervor. Im Gegensatz zu Zamora gaben die beiden an verspiegelte FENSTER und ein rotes "Z" auf dem Vehikel gesehen zu haben. Es flog gen Wüste davon! 
→ Der Radioreporter Walter Shroede vermittelte dem Ufologen Ray Stanford den Kontakt zu zwei Zeuginnen aus dem Süden der Stadt, die das Objekt NICHT gesehen, sondern GEHÖRT hatten. 
Und zwar zweimal - offenbar bei Landung + Start! Auch ihre Nachbarn seien Ohrenzeugen geworden. Stanford gab weiter an, dass sich aufgrund des Lärms im Ort HUNDERTE bei der Polizei gemeldet hätten! 
→ Robert Dusenberry arbeitete damals für die Socorro Electric Corporation und saß mit zwei Kollegen in ihrem Dienstwagen. Alle drei konnten das startende UFO von ihrem Standort aus beobachten! 
→ Stunden nach dem Vorfall - zwischen 20h und 20h30 - fuhr ein Master Sergeant vom Stallion Range Center in Richtung White Sands Missile Range. 
Er bemerkte ein blaues Licht am Himmel mit einem flammend-orangen an seiner Unterseite. 
Nachdem das flammende Licht intensiver wurde, versagte sein Wagen den Dienst und blieb stehen, alle Systeme waren ausgefallen. 
Er stieg aus um sich den Motor anzusehen. Nachdem das Licht in der Ferne verschwunden war, sprang der Wagen wieder an! [S. 54ff]

Amerindians im Visier
von "Blutgöttern"?²
[Fortsetzungsrezension]

Teil¹
 
→ Eine UFO-Sichtung unweit Salt Lake City, Utah, USA weitete sich zu einem 6stündigen „Missing Time“ aus. 
Die Zeugin war gegen 17h10 mit dem Wagen über Land unterwegs als sie Probleme mit ihrem Lenker bekam, der Wagen ließ sich kaum noch steuern und sie hörte metallisches Krachen. 
Ein nahe gelegenes Waldstück wurde hell erleuchtet und ein Objekt erschien welches sie als mehrstöckiges fensterloses „U-Boot“ beschrieb. 
Es war sehr lang, sie verglich es mit einem Football-Feld. An den Seiten befanden sich jeweils 10 blaue Lichter. Als sie überflogen wurde geriet sie in einen Luftwirbel der den Straßendreck aufwirbelte und das Auto beschädigte, unter anderem brach die Windschutzscheibe. 
Das Ding landete in einer rund 50 Fuß tiefen Baugrube. Die Zeugin stieg aus dem Wagen und legte sich bäuchlings an deren Rand um weiter zu beobachten. 
Im hellen Licht erkannte sie 10 humanoide Schemen die in der Grube herumliefen. Die Größe der „Besucher“ schätzte sie auf etwa 6 Fuß. Alles in allem soll die Beobachtung 30 Minuten gedauert haben. 
Die Ufonauten stiegen wieder ein, dass Ufo hob ab und der Luftwirbel trat abermals in Aktion. Sie wurden von oben herab angestrahlt, dann zog es davon. 
Nachdem es verschwunden war setzte sich die Frau in ihren Wagen und hatte einen Blackout der über 6 Stunden währte. Kurz davor erhielt sie die „telepathische“ Botschaft dass die Fremden wiederkehren würden. [S. 83]
Bildergebnis für ufos + superspektrum 
→ Ein ausgesprochen interessanter Fall hat sich in South Dakota zugetragen. Hauptzeuge war ein County Deputy Sheriff und Afghanistan-Veteran der um 1h57 mit dem Wagen nach getaner Schicht zu seinem Vater unterwegs war. 
Er bemerkte vor sich dass etwas die Straße blockierte. Von diesem etwas ging bläuliches Licht aus welches die Umgebung erleuchtete, hinzu kam der Vollmond als weitere Lichtquelle. 
Nachdem sich der Wagen auf etwa 20 Fuß genähert hatte fielen Motor, Licht und technische Geräte an Bord aus. Das Objekt sah aus wie ein Football, hatte eine Höhe von etwa 40 Fuß, eine Breite von 30 Fuß und war etwa 6 Fuß lang. Das fluoreszierende blaue Licht kam von der Unterseite. 
Der Cop zog seine Dienstwaffe, verließ den Wagen und versteckte sich. Dabei bemerkte er dass völlige Lautlosigkeit herrschte [=Oz-Faktor]. 
Nachdem 10 Minuten nichts geschehen war und der Beamte sich anschickte sich dem Ufo zu nähern, hörte er einen rauschenden Ton und drei bipedale Gestalten erschienen auf der Straße die auf ihn wie eine Mischung aus Mensch und Insekt wirkten. 
Sie hatten lange Beine, große Köpfe die halslos auf dem Körper saßen und eine geschätzte Größe von über 2 Metern. Untereinander schienen sie sich mit Grunzen und Zischlauten zu „unterhalten“. 
Das Trio näherte sich einer Weide auf der Rinder neben einem Wassertank standen. Die Tiere brachen in Panik aus. Die Fremden suchten sich einen 600 Pfund Stier aus, verbrachten ihn zu Boden und schwebten eine Weile über ihm bis sie sich nach getaner Arbeit entfernten, ins Objekt zurückkehrten und verschwanden. 
Nachdem das Ufo weg war besah sich der Sheriff das auf der Weide liegende Tier. Die Augen, die Zunge, die meisten Innereien und die Vorderhufe waren entfernt worden. Besonders fiel der ätzende, chemische Gestank auf der über dem Tier hing [=Bad Medicine]. 
Etwa zu der Zeit tauchten zwei Helikopter auf die mit einem Suchlicht Ausschau hielten. Der Cop fuhr zu seinem Vater. Dort erfuhr er, dass auch dieser das Objekt gesehen hatte. 
Nachdem sein Fernseher ausgefallen war ging er ins Freie um die Satellitenschüssel zu überprüfen, während er an dieser hantierte bemerkte er zuerst das Ufo, wenig später die verfolgenden Helikopter. Noch eine Stunde nach dem Vorfall überflogen die Hubschrauber das Anwesen des Mannes. [S. 91ff] 
Der Fall ist interessant da er mindestens zwei „Evergreens“ enthält: 1: Mutilations + Ufos + Hubschrauber 2: als auch den Umstand dass der verstümmelte Kadaver nach „Chemikalien“ oder vergleichbaren Substanzen stank. 
Ganz offensichtlich scheint es ein „Ufofrühwarnsystem“ [=Norad + Mutes] zu geben dass die Eindringlinge anzeigt und Spezialeinheiten in Hubschraubern die sie „verfolgen“…
↔ P.S.: Wobei: Wenn man Ufos verfolgen oder vertreiben möchte, schickt man keine Hubschrauber [=zu langsam!] sondern Jets. Die Hubschrauber müßen also eine andere Funktion haben. Überwachen sie womöglich ob die „Gegenseite“ sich an die „Spielregeln“ hält und nur so viele Tiere [=Menschen?] verstümmelt wie vereinbart worden ist?