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Freitag, 31. Juli 2015

Die ▲-Kontroverse


Im Jahr 1989 ereignete sich eine der größten UFO-Sichtungswellen in Europa, genauer gesagt in Belgien: Hunderte Zeugen beobachteten am nächtlichen Himmel dreieckige Plattformen von enormer Größe, die zum Teil in der Luft ‚standen’ bzw. im Schritttempo flogen, was einem ‚normalen’ Flugzeugen aufgrund aerodynamischer Gründe völlig unmöglich ist, da es Auftrieb braucht.

Zum Teil schwebten diese Objekte auch über den hell erleuchteten Autobahnen entlang, so dass man auch ihren ‚Unterbau’, inklusiver diverser ‚Strukturen’, erkennen konnte!

Schon bald fiel den Forschern [der Flap wurde im wesentlichen von der SOBEPS untersucht, aber auch die Gruppe ‚NUFORC’-Belgien war beteiligt] die Eigentümlichkeit dieser ‚Sichtungswelle’ auf: Während sonst UFOs im Gefolge von ‚Aliens’, ‚Entführungen’ und physikalischen Wechselwirkungen daherkommen [etwa ‚Landespurenfälle’, EM-Effekte die Automotoren versagen lassen usw.] fehlte das in Belgien und angrenzenden Regionen [auch in UK, Deutschland, Schweden & den Niederlanden wurden die Objekte gesichtet] völlig!

Das führte auch dazu, dass man hier eine andere ‚Herkunft’ der fliegenden Plattformen vermutete, als bei den ‚üblichen’ UFOs. Viele spekulierten in Richtung streng geheimer militärischer Prototypen bzw. ausgereifter Geheimflugzeuge die über dem sicheren NATO-Gelände getestet wurden und später dann auch über dem Gebiet der ehemaligen UdSSR auftauchen sollten.

Bereits während der belgischen UFO-Welle von 1989 bis 1991 gab es Hinweise, die in Richtung ‚irdischer Technologie’ gingen. Am 31. März 1990 verfolgten zwei F-16 Jets ein unbekanntes Objekt und hatten es auch zeitweise in ihrer Zielerfassung [‚lock on’], als plötzlich ein elektronisches Störsignal auftauchte, ein so genanntes ‚Jamming’, das in der Regel nur von irdischen Kampfflugzeugen verwendet wird [Quelle: Autorenteam, UFO-Welle über Belgien, Zweitausendeins, Frankfurt 1993, ISBN 3-86150-008-6, S. 323].

Irdische Technologie?

Die Objekte, die in großer Zahl anfänglich nur im europäischen Raum auftauchten, schienen dann eine ‚Invasion’ gen Nordamerika zu starten und vertrieben vielfach die klassischen ‚Fliegenden Untertassen’ aus den Schlagzeilen. Das regte natürlich auch den Forschungsdrang der Untersucher vor Ort an und schon bald meldeten sich erste UFO-Gruppen zu Wort:

Das NIDS [National Institute for Discovery Science] ein Institut, dass sich unter anderem auch mit der UFO-Forschung beschäftigt, ging folglich mit einer sehr interessanten These an die Öffentlichkeit. Bei den vielerorts beobachteten dreieckigen Plattformen soll es sich um militärische ‚Stealth-Zeppeline’ handeln! Dabei beruft man sich auf mehr als ein Dutzend Zeugenaussagen, einschließlich der von Polizeibeamten.

Ein Universitätsfachmann für Raumfahrttechnik bei der Wichita State University in Kansas stimmt in vielem der Entdeckungen der Gruppe zu. NIDS glaubt dass die riesigen Zeppeline entworfen wurden um für Radar unsichtbar zu sein und so massive Nutzlasten zu transportieren. 2002 wurde in einem NIDS - Bericht festgestellt, dass sich die dreieckigen Plattformen in den Einflugschneisen von Militär–Basen bewegen.

Tatsächlich sind viele der gemeldeten Triangel-Reporte etwas kurios und wirken überraschend ‚Irdisch’:

UFO-Eskorte: In Quebec, im amerikanischen Bundesstaat Tennessee, wurde am 6. März 2006, eine etwas merkwürdige ‚Flugformation’ ausgemacht. Gegen 20h30 hörten einige Männer anfliegende Hubschrauber und sahen nach draußen.

Dort entdeckten sie am Himmel drei Helikopter und ein unbeleuchtetes, dreieckiges Objekt zwischen ihnen. Letztlich erkannten sie es nur, da es um einiges dunkler als der Abendhimmel war. Sie wiesen auch darauf hin, dass die Helikopter das Objekt ‚eskortierten’, man also nicht von einer ‚Verfolgung’ ausgehen kann.

‚Triangel’ mit Aufschrift: Am 09-04-2005 ereignete sich in Sydney, Texas, USA ein sehr denkwürdiger Zwischenfall. Gegen 19h09 beobachtete ein Mann durch das Zielfernrohr seines Gewehres ein ‚Dreieck-UFO’ und konnte auf dessen Oberfläche auch mindestens drei ‚Schriftzüge’ ausmachen: ‚EMERGENCY’, ‚RELEASE’ & ‚RESCUE’!

Das Objekt flog in ca. 3oo Meter Höhe [über 8oo Fuß] und war etwa 20 Meter breit, 26 Meter lang und etwa 3 Meter hoch. Der Zeuge erkannte auch kachelartige Strukturen darauf, ähnlich wie beim NASA Space Shuttle. Signifikant war die Geschwindigkeit des Objektes, es bewegte sich gerade mal mit 30 Meilen in der Stunde, viel zu wenig für einen normalen Flugzeugauftrieb in der Luft!

Die Sache mit den fliegenden Dreiecken

Der amerikanische UFO-Forscher Richard M. Dolan hat auf ufoinfo.com einen recht interessanten Aufsatz verfasst, in dem er sich mit dem Phänomen der ‚Fliegenden Dreiecke’ auseinandersetzt, die schon seit Jahren für Gesprächsstoff sorgen:

Nicht zuletzt seit der erwähnten Sichtungswelle von 1989|90 in Belgien, weiß jeder worum es geht: dreieckige Flugkörper bzw. ‚Plattformen’ von beachtlichen Ausmaßen, die an ihren Ecken weiße Lichter aufweisen und in ihrer Mitte ein separates oranges, Licht haben, das sich gelegentlich auch vom Hauptkörper trennen kann und in der Gegend ‚herumfliegt’.

Diese Objekte können sich sowohl extrem langsam bewegen bzw. über der Stelle schweben, als auch plötzlich [‚aus dem Stande’] mit ungeheurer Geschwindigkeit verschwinden. Dabei geben Zeugen übereinstimmend an, ein ‚summendes’ Geräusch zu vernehmen, dass irgendwie an einen ‚Generator’ erinnert.

Die Fälle sind so zahlreich, dass eigentlich niemand mehr von ihnen Notiz nimmt. Die US-UFO Gruppe NUFORC zum Beispiel verzeichnet monatlich Dutzende Reporte, die auf der Homepage nachgelesen werden können. Signifikant sind die inhaltlichen Parallelen, die nahe legen, dass immer die gleichen Objekte gesehen werden.

Die Frage, was da herumfliegt spaltet die UFO-Forscher. Zum einen liegen Triangel – Reporte schon aus den 50ger Jahren vor und machen so ‚natürliche’ Erklärungen schwierig, zum anderen gibt es Hinweise darauf, dass es sich um geheime militärische Objekte der Amerikaner handeln könnte.

So beobachtete zum Beispiel ein Zeuge namens Chris Gibson im August 1989 in Norfolk, UK, ein schwarzes, dreieckiges Objekt, dass offensichtlich gerade von einem KC-135 Tankflugzeug aufgetankt wurde. Das ungleiche Duo wurde von zwei F-111 Kampfjets begleitet.

Wie wir wissen, begann nur wenig später die große ‚belgische Sichtungswelle’ die sich auch in UK und in anderen Staaten bemerkbar machte.

Besonders interessante Informationen stammen von einem amerikanischen Forscher namens Edgar Fouche. Dieser behauptet recht gute Kontakte zu ‚Eingeweihten’ zu haben, die ihn mit Informationen versorgten.

Demnach ist es amerikanischen Forschern angeblich schon in den 80ger Jahren gelungen, Flugkörper herzustellen, die sich auf Antigravitationsbasis fortbewegen. Eines der konstruierten Objekte nennt sich ‚Black Manta’, firmiert jedoch auch unter den Bezeichnungen TR-3 | TR-3A | TR-3B usw.

Der Antrieb ist futuristisch und besteht aus einem Plasma-Ring der von Quecksilber gespeist wird. Der TR-3B ist von Radar nicht zu erfassen, kann auf der Stelle schweben, seine Farbe ändern und alle Flugmanöver durchführen, die wir auch von den vermeintlichen belgischen ‚UFOs’ her kennen.

Der TR-3B entstand im Auftrag von NRO, dem CIA und der NSA, ist somit also aller Wahrscheinlichkeit nach für Spionageflüge konzipiert. Das würde auch erklären, weshalb der TR-3B als vermeintliches ‚UFO’ auch so oft über der ehemaligen UdSSR beobachtet werden konnte.

Wie auch immer das Rätsel letztlich gelöst wird, Fakt ist, dass da am Himmel Objekte herumfliegen die nichts mehr mit konventioneller Flugzeugtechnik zu tun haben.

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