Suchmaschine

SN

Mittwoch, 5. August 2015

Alien-Sex & Genetik


Einer der außergewöhnlichsten UFO-Entführungsfälle der letzten Zeit ereignete sich in Australien. Betroffen war ein Mann namens Peter Khoury. Khoury wurde 1964 im Libanon geboren und seine Familie wanderte 1973 nach Australien aus.

Zeitlebens hatte er ‚merkwürdige’ Erlebnisse, die in einem Zwischenfall von 1992 gipfelten, der in dieser Form einmalig in der UFO-Forschung ist und war. Um etwas ‚Struktur’ in seinen Fall zu bekommen, ist es wohl am besten, die Vorfälle chronologisch zu ordnen und darzulegen:

Mai 1968: Khourys Mutter, sie lebte damals in Chekka, Libanon, erblickte am frühen Morgen, durch das Fenster ihres Hauses, einen ungewöhnlich bekleideten, jungen Mann mit blonden Haaren. In der Gegend gab es damals keine Ausländer bzw. Fremde. Sie kann sich heute nicht mehr erinnern, wie der Vorfall seinerzeit ausgegangen ist.

Sommer 1971: Khoury lebt zu dieser Zeit noch im Libanon und spielt mit einigen Freunden im Freien, sie stiegen später auf ein Flachdach. Plötzlich ‚erstarren’ seine Freunde, wurden zu lebenden ‚Salzsäulen’. Über ihnen schwebt ein eiförmiges Objekt, in dem kleine Gestalten zu sehen waren.

Später kommen sie wieder auf dem Erdboden zu sich, keiner konnte sich daran erinnern, wie sie das Dach verlassen hatten. Da er damals noch nichts vom ‚UFO-Phänomen’ wusste, interpretierte er den Vorfall als ‚Begegnung mit einem israelischen Hubschrauber’.

Einige Jahre vor 1988: Khourys Mutter sieht im Hause einen unbekannten Mann. Obwohl anschließend das ganze Gebäude abgesucht wird, finden sich keine Spuren von ihm.

Zu der Zeit beginnen auch ‚geisterhafte’ Geräusche die Familie zu ärgern. Vor dem Hause sind ‚Marschgeräusche’ zu hören, so als ob eine ganze Truppe mit schweren Stiefeln vor dem Anwesen hin und her läuft.

Obwohl das Areal weiträumig abgesucht wird, findet sich der Verursacher dieses Lärmes nicht. Eines Tages, Khoury liegt gerade im Bett, fangen die Geräusche abermals an.

Er will aufstehen, kann sich aber nicht bewegen. Durch das Fenster erkennt er einen Mann der ihn ansieht. Dieser musste aber wohl schweben, da das Fenster 240 cm über dem Erdboden angebracht ist.

Februar 1988: Khoury und seine Frau sind unweit des Cooks River, Hurloston Park, bei Sydney. Am Himmel erblicken sie für 20 Minuten ein ‚Licht’, dass erratische Flugmanöver über ihnen vollzieht.

Juli 1988: Khoury liegt im Bett, im Nachbarzimmer befinden sich einige Familienmitglieder. Er wird plötzlich angefasst und sieht um sich herum einige kleine, kapuzenbehangene Gestalten, etwa 90 cm groß. Zu ihnen gesellen sich auch noch zwei typische ‚Grey’-Aliens mit ‚Gesichtsmasken’, wie man sie vom Krankenhaus her kennt.

Khoury hat den Eindruck es mit ‚Ärzten’ zu tun zu haben. Eines der Wesen scheint ‚weiblich’ zu sein, dass andere ‚männlich’. Eines hatte einen langen, kristallartigen ‚Stab’ in der Hand, berührte seinen Kopf und er verlor das Bewusstsein. Als Folge dieses Besuches entdeckt er am Bein eine ‚Markierung’, die an eine ‚Punktbiopsie’ erinnert.

Als John Mack gerade in Australien weilte, hypnotisierte er Khoury um mehr zu dem Ereignis zu erfahren. Dabei stellte sich heraus, dass er von zu Hause ‚entfernt’ worden war und sich an einem anderen Ort wieder fand.

Er sah dort weiße Wände und um ihn herum war alles hell erleuchtet. Er lag auf einem Tisch, neben ihm stand ein Wesen, dass eine ‚Kutte’ trug und ihn ‚anzwitscherte’, einem Vogel nicht unähnlich.

Oktober oder Dezember 1991: Khoury liegt schlafend im Bett, als plötzlich zwei weibliche Gestalten bei ihm auftauchen. Die eine ist blond und hat etwas wie einen ‚Overall’ an, die andere ist Asiatin und nackt. Die Asiatin ergriff seine Hand und führte sie ein paar Mal über ihre Brüste, drückt sie ihm später auch ins Gesicht.

Khoury beißt zu und die ‚Damen’ verschwinden wieder. Die Brust der Frau fühlte sich an wie ‚Leder’ und war elastisch wie Gummi. Als er zu Beginn der Begegnung erwachte, sah er neben den Frauen auch sich selber aufgerichtet im Bett sitzen – einer ‚außerkörperlichen’ Erfahrung nicht unähnlich. Erst anschließend ‚fügte’ er sich wieder zu ‚einem’ Körper zusammen.

23. Juli 1992: Khoury liegt im Bett und schläft, als er durch eine Bewegung erwacht, so als ob jemand auf das Bett springt. Vor sich sieht er zwei nackte Frauen. Die eine ist blond, die andere scheint eine Asiatin zu sein.

Die blonde ‚Frau’ drückt ihm ihre Brüste ins Gesicht, so dass er keine Luft mehr bekommt und sie auf ihre Brustwarze beißt. Die Frau lässt von ihm ab, zeigt aber keine Schmerzreaktion, sie blutet auch nicht.

Wenig später verschwinden die beiden ebenso spurlos wie sie erschienen waren. Beide Frauen hatte er bereits 1991 ‚zu Besuch’ gehabt. Im Anschluss ging Khoury zur Toilette und entdeckte unter seiner Vorhaut ein 15 cm langes, blondes Haar, dass schmerzhaft eng um seinen Penis ‚gewickelt’ war. Mit einiger Mühe konnte er es wieder ablösen und bewahrte es in einem kleinen Plastikbeutel auf.

Der Vorfall enthält tatsächlich einige ‚Merkwürdigkeiten: Als Khoury erwacht, sieht er vor sich nicht nur die beiden Frauen, sondern auch sich selber, bzw. seinen Rücken und Hinterkopf, in Form eines ‚transparenten Doppelgängers’. Erst kurz darauf ‚verschmolz’ er wieder zu einer Person. Der Vorfall ist vom ‚Ablauf’ her fast identisch mit dem Erlebnis des Jahres 1991!

Von der ‚Alienfrau’ biss er ein Stück der Brustwarze ab und hatte die kommenden drei Tage Halsschmerzen, so als ob ihm dieses Teil im Halse ‚stecken geblieben’ ist. Es fühlte sich an wie Kunststoff oder Plastik.

Er hatte bei der blonden Frau den Eindruck, es mit einer ‚Gummipuppe’ zu tun zu haben, also mit einer ‚künstlichen’ und nicht mit einer ‚natürlichen’ Frau. Die Asiatin machte den Eindruck ‚zu lernen’ und beobachtete die Interaktion der beiden. Er hatte auch den Eindruck einer kurzen, telepathischen’ Kommunikation mit ihr – sie ‚sprach’ offenbar über ‚Babys’.

1996: Khoury liegt im Bett und beobachtet, wie eine ganze Gruppe von kleinen Kapuzenwesen durch den Spiegel seines Wandschranks ‚schweben’. Er spürt das er angehoben wird, bzw. nun selber schwebt und durch den Spiegel hindurch ‚transferiert’ wird [sic!].

Dabei hat er das Gefühl durch ‚Gelee’ zu gleiten, es fühlte sich an wie statische Elektrizität an seinem Körper. Ihm ist nicht klar wo er sich im Anschluss befindet. Er liegt in einem großen Raum, am mehr kann er sich nicht erinnern. Übergangslos findet er sich dann in seinem Bett wieder.

DNA-Untersuchung

Das von Khoury aufgefundene Haar wurde in den Jahren 1998 und 1999 einer klassischen Forensischen Untersuchung unterzogen, nach dem gleichen Prozedere, wie es auch vom FBI praktiziert und vorgegeben wird. Um es vorweg zu nehmen: das Ergebnis war sehr ‚erstaunlich’!

Das Kuriose beginnt eigentlich schon damit, dass die Untersuchung der DNA ergeben hat, dass es sich dabei um den ‚Rassetyp A’ handelt, eine sehr seltene, mongolisch-chinesische Variante, die nur dunkles Haar kennt, die Probe jedoch besteht aus einem blonden Haar.

Das Haar wurde auch nicht gefärbt oder gebleicht. Daneben stellte man dort das CCR5 Protein fest, das vor rund 5000 Jahren bei Menschen – durch eine Mutation – entstand und den Träger sogar vor HIV und anderen Krankheiten schützt.

Anfänglich tauchte CCR5 bei Nordeuropäern auf, ist heute aber meist in Nordosteuropa nachweisbar. Merkwürdig ist auch der sehr geringe Melaninpigment-Gehalt des Haares. Das Haar ist auch ausgesprochen dünn und sehr sauber, weist also keinerlei Verunreinigungen auf.

So richtig ‚strange’ ist jedoch eine festgestellte ‚Anomalie’ der Mitochondrien–DNA. In der Regel ist es so, dass sich bei Menschen einheitliche DNA-Proben ergeben. Völlig egal, ob nun die Haare, Speichel oder was auch immer untersucht wird.

Nicht jedoch in diesem Fall: Während das Haar nun eindeutig als asiatisch identifiziert werden konnte, deutet die Haarwurzel auf einen sehr seltenen baskisch-gälischen Typ! Die Biochemiker des Labors konnten sich das Ergebnis nicht erklären!

Diskussion

Ein Aspekt, der auch vom Untersucher und Autor des Falles, Bill Chalker, nicht aufgegriffen wurde, war der seltsame Zwiespalt zwischen der DNA-Analyse und der Beschreibung Khourys. Während die DNA-Probe auf einen Menschen schließen lässt, hatte Khoury immer den Eindruck es mit einer ‚synthetischen’ Person zu tun zu haben.

Die Frau wirkte künstlich, was letztlich auch durch ihr Verhalten bestätigt wurde. Sie zeigte keine Schmerzreaktion als sie gebissen wurde und, was noch schwerwiegender ist, sie blutete auch nicht.

Wenn man sich ansieht wie und wo der ‚Haarfund’ stattfand, haben wir es hier sicherlich nicht mit einem Zufall zu tun, dass Haar wurde offenbar nicht zufällig verloren, sondern absichtlich platziert. Man kann nun über die Absicht spekulieren.

Mag sein, dass die scheinbare ‚Menschlichkeit’ der ‚Alienfrauen’ nur suggeriert wurde – aus welcher Motivation heraus auch immer. [Quelle: Bill Chalker, Hair of the Alien, Paraview Pocket Books, ISBN 978-0-7434-9286-7, New York 2005]


Das Woodburn-Haar

Wer sich mit „paradoxen“ Phänomenen und Erscheinungen beschäftigt wird von der Masse neu einlaufender Informationen stellenweise erschlagen und so nimmt es nicht wunder das meiner Aufmerksamkeit ein Fund entgangen ist den der Schweizer Autor Luc Bürgin in seinem Buch „Lexikon der verbotenen Archäologie“, Kopp Verlag, Rottenburg 2009, auf Seite 69ff präsentiert:

Zwischen 1999 und 2000 kam es im amerikanischen Städtchen Woodburn in Oregon zu archäologischen Grabungen. Geleitet wurden diese von Alison Stenger, Mitarbeiterin an der University of Wisconsin-Madison.

In dem besagten Areal, gelegen zwischen Salem und Portland, lagerten Tausende von Relikten aus der Frühzeit der Erde. Knochen von Elefanten, Fossilien von ausgestorbenen Riesenvögeln usw.

In der 11000 Jahre alten Bodenschicht befand sich auch ein 40 cm langes, ausgesprochen gut, „anoxisch“, konserviertes, menschliches Haar mitsamt seiner Wurzel. Dieses wurde ins Laboratorium gesandt um die DNA zu extrahieren.

Das Ergebnis der Untersuchung war überaus signifikant, denn die Probe passte zu keiner heute bekannten menschlichen Population. Viel mehr stammte sie von einer Menschengruppe die vor 11000 bis 12000 Jahren spurlos verschwand.

Der Fund schien auf wenig Gegenliebe gestoßen zu sein, denn statt für Schlagzeilen zu sorgen verschwand er in der Vergessenheit und die Finderin Alison Stenger meidet heute das Thema und lässt entsprechende Anfragen von der Presse unbeantwortet. Wer verteilte hier, aus welchem Grunde, einen Maulkorb?

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.