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Donnerstag, 20. August 2015

Aliens & Politik

An sich gehen wir immer davon aus, dass die beobachteten Fremdentitäten die sich (angeblich) auf unserem Planeten tummeln „Randphänomene“ darstellen die keinen Einfluss auf soziokulturelle / politische Aspekte unserer Gesellschaft haben.

Tatsächlich jedoch könnte sich die Sache ganz anders verhalten. Derzeit lese ich das Buch „Jeanne d'Arc – Das Leben einer Legende“ von Malte Prietzel. Die französische Nationalheldin war im 15jahrhundert eifrig beschäftigt die Engländer aus ihrem Heimatland zu vertreiben.

Das einfache Bauernmädchen, eine Analphabetin, kam auf diesen Gedanken jedoch nicht alleine, sie hatte offenbar „Einflüsterer“ aus einer anderen Welt:

„… gab Jeanne 1431 an, dass sie ihre erste Vision im Garten des Elternhauses erlebte, und zwar zur Mittagszeit an einem Sommertag“. […] „Das Wesentliche an ihren Visionen war das akustische Element. Jeanne sagte aus, sie höre Stimmen, die zu ihr sprächen. Dabei herrschte eine ‚große Helle’. Die Heiligen seien ihr auch körperlich erschienen; sie habe sie ebenso deutlich gesehen, wie sie bei ihrer Aussage ihre Richter sehe“. […] „Jeanne identifizierte diese Stimmen als diejenigen der heiligen Katharina, der heiligen Margarete sowie des Erzengels Michael“. (S. 32ff)

Interessant an der Darstellung ist der Hinweis auf die „Helle“, dass „Besucher“ oftmals mit Lichterscheinungen einhergehen ist nicht unbekannt, wobei sie nicht selten ganze Räume illuminieren. Die Interpretation der Fremden als „Heilige“ ist dem religiösen Zeitgeist geschuldet. Aus der Beschreibung kann man wohl ableiten dass sie es mit „Menschen“ zu tun hatte, wahrscheinlich in der Kombination zweier Frauen und einem Mann.   

Als sie 19 Jahre alt war, ihr Alter ist geschätzt, wurde sie von den Unbekannten zum Königshof Karl VII. geschickt um ihn zu motivieren gegen die Engländer (Heinrich VI.) zu ziehen. Offenbar erhielt sie zuvor eine taktische / militärische Ausbildung die sie bei den kommenden Schlachten zum Angstgegner ihrer Feinde machen sollte. Das belegen Aussagen von Zeitzeugen:

Beides trug dazu bei, dass die Höflinge sie für ‚schlicht’ (simplex, simple) hielten. Die Frau eines königlichen Rats, der bei der Jeanne später einige Wochen wohnen sollte, sagte, ‚dass Jeanne sehr schlicht und unwissend war und überhaupt nichts wusste, außer in Kriegsdingen’. Sogar der ihr sehr wohlgesonnene Herzog von Alençon urteilte, ‚dass Jeanne bei allen ihren Handlungen – außer im Kriegswesen – schlicht und jung war’.“ (S. 55ff)

Wer eine 19jährige Bäuerin in Kriegstaktik ausgebildet hatte bleibt unbeantwortet. Die (Schein)Heiligen haben ihr zwei Aufgaben aufgetragen: Karl VII. sollte König von ganz Frankreich und die Engländer vertrieben werden, unklar bleibt wieso die himmlische Macht nicht anders dafür sorgen konnte dass sich diese Ziele erfüllten.

Das eigentliche Wunder war, dass sie überhaupt zum König vorgelassen wurde. Allerdings machte sie Eindruck und hatte offenbar Informationen (über die nur nebulös spekuliert worden ist, da sie vertraulich und nur für den König bestimmt waren) die ihr die Tore zum Palast öffneten. Auch eine vorhergehende Prüfung hatte sie bestanden:

„…dass Jeanne an den folgenden Tagen von einigen Bischöfen und Gelehrten verhört wurde, die prüfen sollten, ob ihre Angaben Vertrauen verdienten. Nach und nach beschäftigte man sich am Hof immer ernsthafter mit Jeanne.“ (S. 49)

Sie verfügte offenbar auch über eine gewisse „prophetische“ Gabe, denn sie sagte nicht nur den Tag ihrer Gefangenschaft voraus, sondern auch den Kampfverlauf, womit sie vielen ihrer Anhänger das Leben rettete – auch diese Informationen kamen von den „Himmlischen“ die offenbar in die Zukunft blicken konnten.

Nachdem man sie festgesetzt und verhört hatte, kam heraus, dass zumindest einer der „Heiligen“ auch bei Karl VII. „vorgesprochen“ hatte, was letztlich dazu führte dass die 19jährige zu einer privaten Audienz antreten durfte.

Wer sich etwas mit der Epoche beschäftigt hat wird wissen, dass aufgrund der Standesunterschiede es praktisch keine Berührungspunkte von Hochadel und einfacher Bevölkerung gab, sie wäre unter normalen Umständen nie des Königs ansichtig geworden.

Jeanne wurde letztlich verbrannt, zumindest sieht das die offizielle Geschichtsschreibung so, denn nach ihrem „Ableben“ tauchten diverse Frauen auf die behaupteten die Jungfrau zu sein, womöglich hatten auch hier die „Heiligen“ nachgeholfen.

Die militärische Zielsetzung die Engländer und ihre französischen Verbündeten zu schlagen ging auf, diese Geschichtskorrektur war aufgrund der Siege Jeannes möglich geworden.

Merkwürdige „Männer“ und ihre Aufträge

Das Jahr 1709 war in eine bewegte Epoche eingebettet: In Westafrika wurden von den Kolonialmächten Sklavenjagden veranstaltet, in Indien fanden Sikh-Aufstände statt und in Europa tobte der Erbfolgekrieg um Spanien und der „Nordkrieg“ zwischen Russland und Schweden. Nur vier Jahre zuvor wurde St.Petersburg von Peter I. Gegründet und Preußen wurde zu einem Königreich. Es fanden Umwälzungen statt, deren Bedeutung noch in unserer Zeit spürbar ist.

Völlig unbemerkt von der Weltöffentlichkeit manifestierte sich in diesem Jahr, in dem kleinen Ort Herzegerode in Deutschland, eine uns „unbekannte“ Intelligenz. Uns sollen an dieser Stelle die Erlebnisse des Pfarrers Emanuel Philipp Paris beschäftigen. Er schrieb hierzu in seinen Aufzeichnungen:

In der Nacht, zwischen zwei und drei Uhr hat mich in der Kammer der untersten Wohnstube, so nach dem Hofe gehet und darinnen ich mit meinem Schwager, Herrn Wilhelm Colero, stud. Jur., in meinem Bette gelegen, eine Stimme bei meinem Namen gerufen. Als ich nun davon erwachte und nicht recht konnte wissen, ob es wahr oder ob es im Schlafe mir so vorkommen, so hat diese Stimme mich zum anderen Male, und das bald wieder, bei meinem Namen gerufen.

Als ich sehr erschrak und mich sehr entsetzte und fürchtete, rufet diese Stimme zum dritten Male mich bei eben diesem Namen und ließ mich diese Worte hören: `Fürchte dich nicht`! `Darauf schlug ich meine Augen auf und sah mich um, ward aber niemand gewahr, als ein hellglänzendes Feuer, dessen Strahlen so heftig und penetrant waren, dass ich auch dasselbe nicht länger konnte ansehen, sondern meine Augen wieder wegwenden musste.

Obwohl die Vorhänge vor meinem Bette gegen mein Gesicht waren zugezogen, so war es doch, als wenn dieses strahlende Feuer weit von mir wäre entfernt gewesen und eben als ich solches durch ein Perspektiv sähe. Dabei aber geriet ich in solche Angst, dass ich zitterte und bebte“.

Wenig später meldete sich die Stimme bei unserem Zeugen wieder und überbrachte eine Botschaft, die sich auf die damaligen sozialen Schwierigkeiten und den rigorosen Führungsstil des Fürsten bezog. Die Stimme forderte den Pfarrer auf eben diese Nachricht (die mit einer Drohung an den Fürsten verbunden war) an den Despoten zu überbringen. Als die Mission des Fremden beendet war „kam das hellglänzende Feuer wieder weg, und alles war still und schlug die Glocke Drei.

Ich indes konnte nicht wieder einschlafen, sondern lag und hatte meine Gedanken darüber und das in großer Angst und Zittern meiner Glieder, bis die Glocke Fünf Geschlagen“, lässt uns Paris wissen. „Da ich alsdann, als mein Schwager erwachte ihn gefraget, ob er nichts gesehen oder gehöret? Und als er mir zur Antwort gab:

Nein, er hätte nichts gesehen und gehöret, bin ich endlich aufgestanden und kam aus der Kammer in die Stube gegangen, allwo meine Frau mit ihrem Kind und Magd geschlafen, und habe ich auch dieselbe gefraget, welche aber von nichts wissen wollten. Darauf habe ich mich angekleidet und solches meinem gnädigen Fürsten und Herren überbracht“.

Acht Tage später, in der Nacht des 29. Novembers 1709, schläft Paris wieder in der unteren Wohnstube des Pfarrhauses. Nachts zwischen zwei und drei Uhr hört er es rufen: „Emanuel Philipp Paris!“ Er fährt im Bett hoch, sieht sich um, kann aber nichts Auffälliges entdecken. Kurze Zeit später ruft es ein zweites Mal, dann ein drittes Mal. Nun sieht er das hellglänzende, blendende Licht, das ihm schon vor einer Woche erschienen war.

Er fragte: „Was soll ich?“ Die Stimme antwortete: „Höre, den ich will reden!“ Der Pfarrer möchte wissen, wer mit ihm redet. „Ich bin, der ich bin!“ Wird ihm recht „präzise“ geantwortet. Die Stimme fragt, ob Paris getan habe, was ihm aufgetragen wurde.

Als er dies bejahte, lässt sich die Stimme vernehmen: „Hättest du nicht getan, was ich dir befohlen, so hätte ich alles Unglück, so ich anderen bereitet, über deinen Kopf kommen lassen“. Doch da er dem Befehl nachgekommen ist, wird Paris des göttlichen Schutzes versichert. Außerdem verheißt ihm die Stimme, in acht Tagen sich wieder vernehmen zu lassen.

Am 7. Dezember 1709, dem Sonnabend vor dem zweiten Advent, sitzt Pfarrer Paris in seiner Studierstube und schreibt an seiner Sonntagspredigt. Es ist zwischen zwei und drei Uhr nachmittags. Da lässt sich die ihm nun schon bekannte Stimme wieder hören, erneut wird sein Name gerufen. Paris dreht sich um.

Hinter ihm steht, so berichtet er, „ein Mann, der etwas größer und stärker als ich war, dessen Angesicht und Physiognomie so schön war, als ich mein Lebtag unter den Menschen nicht gesehen, dessen Haar flammig und eben als wenn lauter Feuerfunken wären darinnen gewesen, die sie durchschimmerten. Dessen Kleidung war weiß, rot und bläulich und eben als Flittergold dahinter läge, das so durchschimmerte.

Die Schuhe waren ganz weiß, es schimmerte aber auch Gold durch. In Summa, es glänzte von Gold an ihm. Und als ich nicht die geringste Furcht vor ihm hatte, fragte ich ihn, warum er mich gerufen und was ich sollte“.

Das Wesen, das sich sowohl durch sein Auftreten, als auch durch seine Kleidung Respekt verschafft hatte, bezeichnete sich selber als der „endzeitliche Herr“. Scheinbar bestand seine ganze „Mission“ abermals darin auf den despotischen Fürsten hinzuweisen und die damaligen Missstände anzuprangern.

Das soziale Engagement des Fremden ist zwar zu würdigen, es stellt sich jedoch die Frage nach dem eigentlichen Grund seines Auftretens. Wollte eine, wie auch immer geartete „höhere Macht“, einfach nur einen kleinen, absolutistischen Fürsten einschüchtern?

Wohl kaum, den dann hätte der „endzeitliche Herr“ den Umweg über den Pfarrer Paris nicht nehmen müssen, den seinen „Auftritt“ hätte der Fremde ja auch in der Schlafkammer des Fürsten „durchziehen“ können!

Doch wie auch immer, nach seinem showreifen Auftritt verschwand der Fremde auf bekannte Weise im Nichts, aus dem er auch gekommen war. Paris, ein gläubiger Mann, war natürlich höchst beeindruckt, lag auf dem Boden und wartete wohl auf das Letzte Gericht. Seine Frau, die zufällig in die Studierstube trat, fand ihren Mann also auf dem Boden und dachte zuerst, dass er verschieden sei, und musste ihn erst aufrichten und ihm gut zusprechen.

Am folgenden, zweiten Adventssonntag, dem 8. Dezember 1709, schreibt Paris alle seine ungewöhnlichen Erlebnisse auf und vergisst nicht, die Versicherung dazuzusetzen, alles mit einem „körperlichen Eid“ beschwören zu können und auf die Wahrheit seines Berichtes „leben und sterben zu wollen“. [Quelle: Leberrecht H. Obst, Seltsame Geschichten, Verlags Anstalt Union.]

Mir persönlich erscheint es höchst unrealistisch, das ein Geistlicher sich eine solche Geschichte „aus den Fingern saugt“. Tatsächlich hat dieser Mann mit hoher Wahrscheinlichkeit etwas Außergewöhnliches erlebt. Doch steht er mit seinem Erlebnis nicht alleine da, etwas Vergleichbares hat sich knapp hundert Jahre später abermals zugetragen!

Auch Ignaz Martin, ein französischer Bauer, der 1783 geboren wurde, hatte im Jahr 1816 mehrere Erscheinungen eines Wesens, das ihn beauftragt hatte, den damaligen König, Ludwig XVIII vor einem Umsturzversuch zu warnen. Wir wissen, wie im Falle des Pfarrers Paris nicht, was dieses Wesen wirklich wollte, doch lesen sich die Schilderungen über das Auftauchen und verschwinden von ihm sehr interessant!

Am 15. Januar 1816, Martin war gerade 33 Jahre als, sah er den geheimnisvollen Boten zum ersten Mal. Nach dieser ersten Erscheinung und den Befehlen die er bekam, sah Martin den fremden auf folgende Weise verschwinden: „Seine Füße schienen sich von der Erde zu erheben, sein Haupt sich zu neigen, sein Leib immer kleiner zu werden, und endlich verschwand er“.

Martin, der mehr über diese Art des Verschwindens als über die plötzliche Erscheinung selbst erschrak, wollte davongehen, konnte aber nicht; er blieb wieder Willen. Dieser Zustand der Bewegungslosigkeit während einer Erscheinung wird übrigens immer wieder beschrieben. Wie es jedoch nun möglich ist, einen Menschen zu „bannen“ entzieht sich bei weitem unseren Vorstellungsmöglichkeiten, die Angst des Zeugen alleine kann es nicht sein, die ihn bewegungslos werden lässt.

Martin teilte, als er sich wieder fortbewegen konnte, alsbald mit, was ihm begegnet war. Er ging zum Herrn Pfarrer, um zu erfahren, was dieses außerordentliche Ereignis bedeuten solle. Dieser suchte ihn zu beruhigen, indem er alles, was ihm Martin erzählte seiner Phantasie zuschrieb. Ein Umstand der auch noch heute an der Tagesordnung zu sein scheint, geglaubt wurde den Zeugen nur selten! Auf jeden Fall, so das Resultat der Besprechung, solle Martin wieder seiner Arbeit nachgehen wie gewöhnlich.

Am. 17. Januar ging Martin gegen sechs Uhr abends in seinen Keller hinab, um einige Äpfel zu holen, als ihm dieselbe Person erschien und neben ihm stand, während er kniete, um die Äpfel aufzuheben; Martin ließ vor Schrecken sein Licht zurück und lief davon.

Am Samstag, den 20. Januar, holte Martin um fünf Uhr abends Futter für seine Pferde. In dem Augenblick, wo er in die Scheune treten wollte, zeigte sich ihm der Unbekannte an der Türschwelle; Martin floh wieder.

Am folgenden Sonntag, den 21. Januar, ging Martin zur Vesperstunde in die Kirche. Als er Weihwasser nahm, sah er den Unbekannten der dasselbe tat und ihm bis zu seiner Bank folgte, er ging aber nicht hinein, sondern blieb vor der Bank und war während der ganzen Vesperandacht sehr gesammelt; er hatte keinen Hut bei sich, als er mit Martin aus der Kirche ging, war er mit einem Hut bedeckt und folgte Martin in sein Haus.

Unter der Tür befand sich der Unbekannte, der bisher neben ihm gegangen war, plötzlich mit dem Angesicht vor ihm und sprach: „Richte aus, was ich dir sage, du wirst nicht eher Ruhe haben, bis du es getan hast“. Kaum hatte er diese Worte gesprochen, so verschwand er, aber nicht mehr auf dieselbe Weise wie das erste Mal. Martin fragte die Familienmitglieder, welche mit ihm in die Vesper gegangen waren, ob sie von dem nichts gesehen oder gehört hätten, was ihm in der Kirche begegnet sei; alle versicherten weder etwas gesehen noch gehört zu haben.

Alle diese Erscheinungen und Ankündigungen machten Martin aus verständlichen Gründen viel zu schaffen; er dachte daher, er könne der Sache dadurch ein Ende machen, dass er das Land verließe und soweit wie möglich fortging und ganz allein und ohne Rücksicht auf Weib und Kind.

Während er mit diesem Gedanken beschäftigt war, dem er keinem Menschen entdeckte, erschien ihm der Unbekannte in der Scheune, wo er sein Getreide drosch: „Du hast beschlossen“, sprach er zu ihm, „fortzugehen, allein du wirst nicht weit kommen, den du musst tun was ich dir angekündigt habe“. Nach diesen Worten verschwand er.

Nach wirklich langem Kampf gelang es Ignaz Martin tatsächlich beim König vorzusprechen. Als ihn dieser fragte, wie der Unbekannte den aussehe, beschrieb ihn Martin wie folgt: „Er trug einen lichtfarbenen Rock, der bis zum Halse hinab und bis zu den Füßen zugeknöpft. An den Füßen hatte er Sandalen und auf dem Haupte einen hohen, schwarzen Hut.

Er mochte mehr als fünf Fuß groß sein, hatte einen schlanken Körperbau und ein höchst blühendes Aussehen“. Nach einigen weiteren Unterredungen mit dem König wurde Martin von keinen Erscheinungen mehr heimgesucht. [Quelle: Sven Loerzer, Visionen und Prophezeiungen, Weltbild Verlag.]

Wie wir anhand der beiden historischen Fälle feststellen können, sind die Handlungen der Fremdentitäten für uns nicht unbedingt immer nachvollziehbar, ja sie scheinen sogar absurd, womit sie den aktuellen Begegnungen mit Fremdentitäten sehr ähneln.


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