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Sonntag, 23. August 2015

Cattle Cop CE4 & Fear am Fear-River


Am Donnerstag, den 2. März 2006 war ein Polizeibeamter [Sergio Pucheta, 28 Jahre alt], Mitglied einer Spezialeinheit, die sich mit Rinderdiebstahl beschäftigt, mit seinem Motorrad auf Streife, als er plötzlich für 20 Stunden verschwand.

Er hatte noch gegen 21h20 Funkkontakt mit der Zentrale, als 15 Minuten später ein Streifenwagen an seinem Standort erschien, war außer seiner Maschine, einigen Habseligkeiten und seiner Dienstwaffe [die drei Mal gebrochen war] nichts mehr zu sehen. Sofort wurde von seinen Kollegen eine umfangreiche Suche eingeleitet, die jedoch keinen Erfolg erbrachte.

Die Entführung begann damit, dass Pucheta mit seinem Motorrad auf Streife war, als er ein rotes Licht sah. Er nahm an, dass es sich dabei wohl um einen Autoscheinwerfer handeln würde und stieg vom Motorrad ab um nach dem rechten zu sehen. Das Licht verschwand jedoch wieder und er vernahm plötzlich Lärm und wurde von einem massiven, ‚hypnotisierenden’, Licht ‚angestrahlt’.

Er konnte sich – bis auf die Hände – nicht mehr bewegen. Das Licht stieg nun auf und verursachte bei ihm Augen und Kopfschmerzen, offenbar löste das aber auch seinen ‚Bann’ und er konnte zu Fuß die Flucht antreten.

Während er über ein Feld rannte, spürte er, dass er von zwei Gestalten verfolgt wurde und geriet darüber so sehr in Panik, dass sich vor seinen ‚inneren Augen’ ein ‚Lebensfilm’ in Sekundenschnelle abspielte – wie wir das ja aus existenziellen Ausnahmesituationen bei Menschen her kennen.

Seine Flucht verlief nicht erfolgreich, denn schon nach kurzer Zeit wurde er von zwei ‚schwebenden’ Figuren erwischt. Sie waren ‚teiltransparent’, klein und hatten intensivrote Augen. Seine weitere Beschreibung ist etwas unverständlich:

Er gab an, dass die Wesen seinen ‚Geist prüfen’ wollten, er bezeichnete das als ‚Lebensprüfungen’. Er berichtet dann, dass er sich auf einem Feld befand und in einiger Entfernung [ca. 10 Meter] eine große Gestalt sah, die an einem Maiskolben herumkaute [sic].

Er erschrak bei dem Anblick und erhielt von den Aliens den Hinweis, wahlweise nach vorne zu gehen – also hin zum Wesen, das sich ihm auch näherte – oder nach Rückwärts auszuweichen. Er überwand sich, schaltete sein ‚Denken’ ab und verlor seine Angst.

Das kauende Wesen soll kein Tier gewesen sein – genauer wurde Pucheta bei der Beschreibung nicht. Ihm war auch nicht klar, wo er sich in der Zeit befand, lediglich dass er ‚in der Luft’ war und von dort aus einige Bullenkälber gesehen hat, die ihn jedoch scheinbar nicht bemerkt und nicht die Flucht ergriffen hätten.

Desweiteren gab er an, dass er und seine Kollegen in der letzten Zeit vielfach merkwürdige ‚Lichter’ am Himmel beobachten konnten. Erst einen Tag darauf wurde er – 20 Kilometer entfernt – in fötaler Lage auf dem Boden liegend – von einem Farmarbeiter gefunden.

Pucheta zeigte während eines Interviews zuerst einen Film, denn er Anfang Februar im fraglichen Gebiet gemacht hat, in dem er entführt wurde.

Darauf sei ein rundes Licht zu sehen, dass sich scheinbar um seine Achse dreht. Das Video wurde auch vom argentinischen Minister Tierno geprüft, während nach dem Beamten gesucht wurde. (Quelle)

Fear am Fear River

Nachdem ich den Bericht oben aus Argentinien gelesen habe, fiel mir die Parallele zu einem anderen Fall auf, der sich ein Jahr später abgespielt hatte, genauer am 8. Januar 2007 und zwar am Cape Fear River, in North Carolina, USA. (Dokumentation)

Beteiligt waren der Hauptzeuge Chris, sein Sohn und drei Freunde die zur Jagd in die Wildnis aufgebrochen waren. Sie hatten sich im Revier aufgeteilt und Chris sah als erster drei orange ‚Sphären’ die sich vom Himmel auf Baumwipfelhöhe herabsenkten und dort vor sich hin schwebten. Er sah sich das Spektakel etwa 15 Minuten lang an und stieß dann zu seinen Kollegen vor.

Dann erschien sein Sohn und berichtete panisch von einer Begegnung mit ‚merkwürdigen Wesen’. Noch bevor man über seinen Bericht Witze reißen konnte, tauchten sechs bis acht ‚Sterne’ am Himmel auf und drei von ihnen sausten den Männern über Kopf und schienen auf der gegenüberliegenden Fluss-Seite zu landen.

Die Jagdlust war den Männern nun ordentlich vergangen und sie suchten in ihrem Truck das Weite. Allerdings kamen sie nicht weit. Als sie gerade einen Hügel überquerten tauchte ein hell strahlendes, eiförmiges Objekt [das im mittleren Bereich Spitzen aufwies die sich zu bewegen schienen] unweit vor ihnen auf und sie hielten an. Kurz darauf zog das ‚Ding’ wieder davon und die Reise konnte weitergehen.


Nachdem die Freunde ausgeladen waren erreichten Chris und sein Sohn ihr Zuhause. Rund vier Stunden später vernahmen sie lauten Lärm im Freien und die Hunde schlugen an. Nachdem man versucht hatte die Tiere zu beruhigen, machte sich einer der Hunde los und musste gesucht werden.

Dabei begegnete Chris einer ‚strangen’ Figur. Das Wesen war etwa 120 cm groß und hatte eine glasartige Abdeckung | Schutz um sich [‚clear glass like covering around it’ – was auch immer damit gemeint ist?!], trug eine Schutzbrille um die Augen und hatte im unteren Gesichtsbereich eine Maske.

Der Körper schien zu glühen und es verschwand als der Sohn von Chris mit dem Hund auftauchte. Er gab später an das bzw. die gleichen Wesen im Wald gesehen zu haben. (Quelle)

Interessant sind die beschriebenen Gemeinsamkeiten: Kleine, transparente Gestalten mit roten Augen, Missing Time / Entführung.

Noch mehr Fear am Fear River!

Das der Fear River in den USA seinem Namen alle Ehre macht, darauf hatte ich oben ja schon hingewiesen und Insider kennen auch ‚The Name Game’ – also die merkwürdige Verflechtung von Ortsnamen und paranormaler Aktivität.

Nun ereignete sich am 22. April 2008 ein weiterer Zwischenfall an dem besagten Fluss, diesmal am Carolina Beach, New Hanover County und noch immer in North Carolina. Gegen 10h war ein Zeuge am Fluss unterwegs als er plötzlich ein Geräusch hörte das klang wie ein Schwein das gerade geschlachtet werden sollte.

Er sah nach und entdeckte eine kleine, schwarze Gestalt. Da er dachte die ‚Person’ habe wohl irgendwie ein Problem näherte er sich, jedoch wurde ihm sehr bald klar das die ‚Person’ etwas strange daherkam:

Das Ding war etwa 120 cm groß, hatte eine humanoide Körperform, braunschwarze, ledrig wirkende ‚Haut’, schmächtige Ärmchen und ein eingesunkenes Gesicht mit kleinen, braunen Augen. Da es sich offenbar gestört fühlte verschwand es im Wasser während der Zeuge panikartig das Weite suchte. (Quelle)

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