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Mittwoch, 19. August 2015

"Chupa-Chupa"-Fall in Deutschland?


Bob Pratt, US - UFO-Forscher und Schriftsteller [er verstarb im November 2005], wies in seinem Buch ‚UFO Danger Zone’ [Horus House, Madison 1996] auf einen eigentümlichen UFO-Typ hin, der vor allem in Brasilien beobachtet wurde. Es handelt sich dabei um extrem helle Lichter, die so intensiv strahlen, dass man ihre eigentliche Form kaum oder gar nicht erkennen kann. Erst wenn die ‚Beleuchtung’ abgestellt wird, ist zu sehen, dass man es mit einem massiven, materiellen Objekt zu tun hat.

'Chupa-Chupa'

Die Brasilianer bezeichnen sie als ‚Chupa’, was sich von dem portugiesischen Wort ‚chupar’ ableitet und ‚saugen’ bedeutet. ‚Saugen’ aus zweierlei Gründen: Zum einen richteten die Objekte ‚Lichtstrahlen’ auf Zeugen, die aussahen wie Laser. Diese hinterließen Verbrennungen und auch zwei ‚Einstichstellen’ in der Haut, was zu dem Gedanken führte das Blut ‚abgesogen’ worden ist.

Zum anderen wurden Menschen von den Objekten auch in die Luft ‚gehoben’, als würde ein großer Magnet an ihnen ziehen. Ein weiterer Aspekt dieser Sichtungen und Konfrontationen ergibt sich aus den gesundheitlichen Nachwirkungen, die sich für den oder die Zeugen ergaben. Viele wurden im Anschluss krank, einige verstarben.

Ein Fall aus Deutschland weist nun zwei Details auf, die an die Vorfälle in Brasilien erinnern: Das hell strahlende Licht, dass eine materielle Form ‚verbirgt’ und die diversen gesundheitlichen Folgen der Sichtung. Daneben stellten sich auch ‚paranormale’ Ereignisse ein, die an das ‚klassische’ Abductions-Phänomen erinnern. Die involvierte Zeugin schrieb uns zu den Vorfällen einen recht interessanten Report, denn ich hier nun präsentieren will

Sichtungsbericht

Ich schleppe diese Geschichte seit Jahren mit mir herum oder - wie ich heute denke - möglicherweise mein ganzes Leben und heute bin ich überzeugt, dass irgendetwas vorgeht, der vorging, das ich nicht verstehe und das ich nicht will, und wovor ich Angst habe. Ich bin 41, verheiratet, habe einen erwachsenen Sohn, lebe in Norddeutschland, in einer völlig normalen Wohngegend außerhalb einer Großstadt.

Mein Leben, so würde ich denken, verlief eigentlich normal. Ich habe meine Eltern, eine ältere Schwester, und hatte eigentlich eine normale Kindheit, mit heiler Familie, heiler Welt, Gymnasium, Freunden, etc. allerdings habe ich mich immer etwas anders gefühlt, oft hat mich nicht interessiert, was andere in meinem Alter interessiert hat. Ich denke, ich fühlte mich alleine, trotz großer Beliebtheit und Freunde. Und dieses Gefühl hat mich mein Leben lang begleitet.

Vor nicht allzu langer Zeit erzählten mir meine Eltern, dass ich als kleines Kind die Angewohnheit hatte, Wasser in meine Nase zu saugen. Daran kann ich mich überhaupt nicht erinnern. Ich soll das sogar noch in der Grundschule gemacht haben. Als Grund gab ich an, ein komisches Gefühl in der Nase zu haben.

Meine Schwester erzählte mir, ich wäre im Schlaf umhergelaufen - mehrmals haben sie mich aus dem Treppenhaus zurückholen müssen. Ich kann mich nur dunkel daran erinnern, dass ich morgens meine Lieblingsnachthemden manchmal linksherum anhatte, oder dass meine Beine beim Versuch aufzustehen gegen die Wand knallten, weil ich Falschrum im Bett lag.

Und dann ist da dieser eine Traum, den ich nie vergessen habe und der mich mein ganzes Leben verfolgt hat, ich stehe im Treppenhaus in meinem Nachthemd, um mich herum sind schwarz gekleidete Zwerge mit Kapuzen, etwa so groß wie ich, und inmitten ihnen eine größere schwarz gekleidete Hexe mit einem spitzen Hexenhut. Und das ist soweit alles, was ich diesbezüglich aus meiner Kindheit weiß.

Rückblickend erinnere ich mich an weitere Dinge aus meiner Jugend, aber vorher war mir das nie aufgefallen. Richtig unheimlich wurde es an einem Abend im Februar 1995. Mein Sohn war eingeschlafen, ich wartete bis mein Mann zuhause war und fuhr dann - ziemlich hektisch zum Einkaufen. Wir hatten eigentlich gar nichts einzukaufen, aber ich wollte unbedingt los!

Zu der Zeit wohnten wir im 1. Stock eines normalen Mehrfamilienhauses in typischer Wohngegend mit vielen Grünanlagen. Auf meinem Rückweg gegen 18.00 sah ich bereits diese "Licht" durch die kahlen Bäume blitzen, ich bog ab, und sah, dass es direkt über einem 2-stöckigen Wohnhaus "hing", einen knappen halben Kilometer vor mir... der Straße entlang.

Langsam und ungläubig staunend fuhr ich darauf zu, passierte mein eigenes Wohnhaus, und an der Ecke, wo ich normalerweise dann 2x rechts abbiege und parallel zur gleichen Straße wieder zurück fahre, um zu meinem Haus zu gelangen, hielt ich an und öffnete mein Fenster.

Da war es, über dem Haus neben mir: Ein großes, "hochkant" stehendes ovales Objekt, dass aus Licht zu bestehen schien. Ich starrte und starrte aber konnte keine Begrenzung ausmachen. Es war vielleicht 25, 30m entfernt, und völlig lautlos. Ich sagte laut "Oh mein Gott" und das Ding schien mir so mächtig und ich fühlte mich so hilflos.

Das Licht war so gleißend, bläulich-weiß, aber wahrscheinlich war es mehr "kalt-weiß", ich war völlig verdutzt, ich hatte nicht einmal gedacht, dass es so ein Licht überhaupt geben könnte, viel heller als alles was man sich nur vorstellen kann - geradezu unrealistisch. Und es schien nur "in sich" so hell zu sein, denn die umgebende Umgebung wurde nicht erhellt.

Ich starrte es an, es bewegte sich ein paar Meter nach links, ich sah mich um, ob da irgendwo Leute waren, an ihren Fenstern, sah zurück, und da war es weg. Das ganze hat vielleicht 2 Min. gedauert. In panischer Annahme, es könnte direkt über meinem Auto sein, gab ich Gas, bog ab, und fuhr nachhause.

Nur Minuten später rannte die Treppen hoch sagte meinem Mann, draußen würde irgendein "Ufo" herumfliegen, wir machten das Licht aus, und schauten aus dem Küchenfenster, das genau zu der Straße ging, auf der ich vorher dem Objekt entgegengefahren war.

Nach einiger Zeit kam von rechts - aus der Richtung wo ich die Begegnung hatte - ein anderes "Licht" geflogen. Anders deshalb, weil es kleiner war, und nun nicht mehr hochkant oval, sondern horizontal oval. Es hatte ungefähr Auto-Größe, war genauso gleißend hell, und das Ausmachen von Begrenzungen war unmöglich.

Es flog in Augenhöhe - also etwa höchstens etwa 10m über Bodenhöhe - auf der anderen Seite der Straße entlang, glatt hindurch durch die weit ausladenden Äste der großen alten Bäume, die auf der anderen Seite alleeartig die Straße säumen. Es war nur etwa 12 -15m oder so entfernt (hab's nie nachgemessen).

Das Ding flog sehr langsam, völlig geräuschlos (Küchenfenster war aufgeklappt), war gleißend - irgendwie aus Licht - und wir standen da wie doof und starrten es an- und ihm hinterher. Als es nach links hin fast unseren Blicken entschwand, konnten wir am Hinterteil des Objekts - und ich kann nicht sagen wieso das in diesem gleißenden, konturlosen Licht überhaupt möglich war – 3 runde, in Dreiecksform angebrachte Lichter erkennen.

Damit war für mich klar: es ist was Technisches, Konstruiertes. Ich schnappte meine Kamera und rannte los zum Auto, in der Absicht, es wiederzufinden, aber hab's nicht wiedergesehen. Aufgrund einer Veröffentlichung meiner Sichtung in der Lokalen Presse, meldeten sich viele andere, die in diesem Gebiet "Etwas" gesehen hatten, u.a. das vermutlich selbe Objekt am gleichen Abend um 20.00 an anderer Straßenecke.

Ein paar Tage nach der Sichtung bemerkte ich groschengroße hellbraune Flecken überall an meinen Beinen, aber irgendwie habe ich das dann vergessen. Ich war nach der Sichtung fast ein ganzes Jahr krank.

Im Verlauf all meiner gesundheitlichen Störungen und Untersuchungen fand man schließlich heraus, dass u.a. meine Sehstörungen auf eine Hörnhautverkrümmung zurückzuführen seien, obwohl mir noch im Dez 94 bei einer berufsseitig veranlassten Augenuntersuchung 100% Sehstärke bescheinig wurde. Ich geh mal mit, mal ohne Brille. Beim Autofahren im Dunkeln benötige ich sie.

Noch im Herbst 95 sahen mein Mann und ich einen ca. 1,5m Ball aus Licht direkt über dem Nachbarhaus schweben, der dann plötzlich erlosch. Im Nov 98 zogen wir ein paar km südlich in ein Haus. Im darauffolgenden Sommer sah ich abends mit meiner Nachbarin zusammen ein großes orangefarbenes, "saucerförmiges" Objekt über dem See auf der anderen Straßenseite schweben. Sie rannte, ihren Mann zu holen, ich um meine Kamera zu holen, als wir zurückkamen, war es weg.

Irgendwann in 2001 sah ich einen weiteren Lichtball, zusammen mit meinem Sohn, und im Oktober 2002, traf ich auf einen ROTEN Lichtball, der direkt neben der Straße rumschwebte. Meiner anderen Nachbarin wurde vor ein paar Jahren ein unbekanntes Objekt aus der Nase entfernt, das aus Kohlenstoff bestanden haben soll.

Wenn ich bisher gedacht hatte, ich habe Unheimliches gesehen, na ja, dann hatte ich mich zu früh 'gefreut': Nur kurze Zeit nach unserem Einzug hier - wir hatten da noch dünnere Vorhänge und das Licht der Straßenlaterne vorm Haus fiel ins Schlafzimmer - war ich am Lesen, mein Mann war am Einschlafen. Ich hatte gerade das Licht ausgemacht, da hörte ich Geräusche auf der Treppe. "Da ist wer im Haus" sagte ich, und er meinte das seien nur die noch neuen und ungewohnten Geräusche der Gastherme im oberen Geschoss, und ich solle schlafen.

Ich erinnere, dass ich immer wieder sagte, da seien Geräusche, die würden NICHT von der Therme sondern von unten kommen, aber irgendwie antwortete er nicht mehr und kurz danach hörte ich ihn schnarchen.

Dann erinnere ich, ich lag auf dem Rücken, konnte mich nicht mehr bewegen und versuchte ihn anzusprechen, aber ich konnte nicht mehr reden, und ich sah in der gegenüberliegenden Zimmerecke Jemanden stehen, klein, vielleicht so 1.20m? Diese 'Person' hielt eine Zeitung ausgebreitet vor dem Gesicht, und ich dachte noch 'wie kann man im Dunkeln Zeitung lesen'... völlig absurder Gedanke...

Heute weiß ich, dass man das "Bedroomvisitor" nennt, dass es Tausende und Abertausende von solchen Erlebnissen gibt, und dass das mit der Zeitung ganz gut ins "Schema" passt, denn es werden immer wieder so absurde Dinge berichtet, fast so, als würden einem diese merkwürdigen Erinnerungen aufgezwungen, damit man das Wahre nicht erkennen kann.

Am nächsten Morgen sprach mich mein Mann an, meinte was denn mit mir los gewesen wäre, ich hätte ganz panisch immer wieder gesagt, da wäre Jemand im Haus. Ich konnte mich nur vage daran erinnern, und irgendwie geriet die ganz Nacht dann total in Vergessenheit, erst Jahre später fiel es mir wieder ein, aber die ganze Erinnerung an diese Nacht ist irgendwie verwischt.

Jedenfalls, seit ich mich wieder erinnert habe, finde ich "scoop marks" das sind kleine kraterartige Narben, an meinen Beinen, schlafe nur noch mit Licht und TV an - oder nachts fast gar nicht mehr.

Ich bin mittlerweile mit einer Autoimmunerkrankung diagnostiziert, ein nach letztem wissenschaftlichen Stand unheilbares Missverhalten des Immunsystems, das aus unerfindlichen Gründen die eigenen Organe attackieren kann. Mit Tabletten geht es mir gut und normal, allerdings würde ich nicht zögern, die Ursache vielleicht unbekannter Strahlung zuzuschreiben.

Auch mein Sohn soll diesen Fehler aufweisen. Nun noch über meinen Sohn: Die Jahre seiner Kindheit - zwischen ca. 3. und ca. 10. Jahre hatte er diese "Alpträume". Wir fanden ihn, mehrmals in der Woche, nachts mit weit aufgerissenen Augen in seinem Bett sitzen und "unsichtbare Jemanden" boxen. Wir konnten ihn niemals Wachkriegen, er hat sich einfach nach einer Weile hingelegt und hat weitergeschlafen.

Ich finde inzwischen, dass das keine normalen Albträume gewesen sind. Normalerweise wacht ein Kind auf. Er schien auch mehr in einer Art Schock oder Trance zu sein, mit seinen weitaufgerissenen Augen, als im Schlaf. Mehrmals fand ich ihn morgens mit starkem Nasenbluten in seinem Bett, zweimal musste ich den Notarzt rufen und kam zu spät zur Arbeit, manchmal blutete er für Stunden. Völlig unnormal.“ 

Kommentar: Als „Kuriosität“ am Rande sei übrigens vermerkt, dass sich bei mir (W. Raab) Klopfgeräusche in der Wohnung einstellten, als ich mit der Zeugin telefoniert habe. Diese ebbten nach dem Gespräch wieder ab, bis wenige Minuten später Ruhe herrschte!   

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