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Sonntag, 16. August 2015

Danse Macabre | Hughes Aircraft


Ich bin ja schon davon ausgegangen das “On the Trail of the Saucer Spies” von Nick Redfern recht interessant wird, diese Vermutung hat sich bestätigt. Um den „Einstieg“ zu finden muss man wissen dass ich davon ausgehe das die „UFO-Szene“ von Geheimdiensten und anderen, ähnlichen, Behörden infiltriert ist.

Das bezieht sich zum einen auf die Kontaktler der 1950ger Jahre, zum anderen auf „Bewegungen“ die wir heute als „Disclosure“ oder „Exopolitics“ kennen. Das bedeutet man streut gezielt völlig absurde, falsche Informationen in die Öffentlichkeit um das Thema lächerlich zu machen.

Das könnte zwei Gründe haben: Man möchte von einem echten, exotischen, UFO-Phänomen ablenken oder aber [bzw. auch] es gibt die Motivation Geheimwaffen, schwarze Operationen, Menschenversuche usw. hinter einem „Alienmythos“ zu verbergen.

• Offenbar ist Nick Redfern zu nicht ganz unähnlichen Schlussfolgerungen gekommen. Er geht dabei auf einen US-Kontaktler namens Van Tassel ein der ziemlich idiotische Geschichten von sich gegeben hat [bitte googeln!].

Er scheint aber kein „normaler“ Spinner gewesen zu sein, denn er war der direkte Assistent der Aeronautik-Legende Howard Robard Hughes. Und dieser war, so haben die Ermittlungen der Autoren Davenport, Eddy und Hurwitz ergeben, ein CIA-Mann, nachzulesen in dem Buch „The Hughes Papers“.

Die Sache wird aber noch interessanter: Redfern erwähnt ein FBI-Dokument in dem es um einen Leserbrief geht der an eine Zeitung in Chicago geschickt wurde, darin ging der Schreiber auf eine UFO-Sichtung über dem Süden der Stadt ein. Dieser Leserbrief war so brisant das er gleich an das FBI weitergeleitet wurde und sich die Zeitung weigerte diesen abzudrucken.

Der Schreiber [der namentlich nicht genannt wird] deutet an das die besagte UFO-Sichtung nicht auf irgendwelche „Exoten“ zurückgeht, sondern auf ein Vehikel mit dem schönen Namen „Danse Macabre“, entworfen und produziert von Hughes Aircraft.

Das Objekt verfügte über transparente Flügel, und sah vom Boden aus wie eine „Fliegende Untertasse“. Es hatte einen Radius von 4000 Meilen, konnte 25000 Fuß Höhe erreichen und flog mit einer Geschwindigkeit von 750 Meilen.

Letztlich war „Danse Macabre“ ein Trägerflugzeug das Bomben und andere Nettigkeiten transportieren sollte. Interessant dass der „Alienfreund“ Van Tassel bei einem CIA-Mann beschäftigt war, der seinerseits Flugkörper entwickelte die wie UFOs aussahen [offenbar war dieser Effekt gezielt eingeplant worden, denn transparente Flügel machen sonst keinen militärischen Sinn!]. Mich würde nicht wirklich wunder wenn Van Tassel einer der vielen CIA-Mitarbeiter innerhalb der „UFO-Szene“ war!

• Ein weiterer Aspekt der mich erstaunt hat betraf George Adamski. Ich hatte ja bereits berichtet, dass dieser sich frei in Militärinstallationen bewegte, da er sich entsprechend ausweisen konnte. Offenbar war dieser „militärische Passierschein“ viel mehr.

Es handelte sich dabei, laut Zeugenaussagen, um ein US-Dokument für Diplomaten wie es sonst nur Regierungsangestellte und andere hohe Staatsdiener mit sich führen! Wie kam ein Würstchenverkäufer und gescheiterter Science-Fiction Autor an solche Dokumente?

• Die „Men in Black“, hier zitiert Redfern Bill Moore, sollen zu einer Einheit mit dem Namen „Air Force Special Activities Center“ gehören, dieser beschrieb sie als „con artists“, wobei ich mit dem Begriff nichts anfangen kann. Ich denke dass damit „psychologische Operationen“ gemeint sein dürften – „Psychological Operations“ [PSYOPS].

• 1962 beobachtete eine Engländerin von ihrem Haus aus ein ungewöhnliches Objekt am Himmel und informierte die RAF [Royal Air Force] daraufhin erschien ein Mann bei ihr der in Aussehen und Auftreten einem klassischen „MIB“ [Men in Black] entsprach.

Redfern konnte aufgrund freigegebener Dokumente [auch in UK gibt es FOIA] rekonstruierten das dieser Herr zur „Special Investigation Section“ der „Provost & Security Services“ der Regierung gehörte. Offenbar sind MIBs doch nicht so „überirdisch“ wie das in der Ufologie vermutet wird…

• Am 26-09-1974 beobachteten zwei Zeugen über ihrer Farm in Lynchburg, Ohio, USA, ein UFO [Form wird leider nicht genannt] dieses Vehikel wurde mit den Suchlichtern eines Pickups angestrahlt, worauf es mit einem roten „Gegenlicht“ zurückstrahlte und sich entfernte.

In der folgenden Nacht tauchte an gleicher Stelle ein Hubschrauber auf, nervte einige Zeit mit seiner Präsenz und verschwand dann wieder. Immer wieder wird berichtet das Hubschrauber kurz vor, kurz nach, oder während UFO-Sichtungen auftauchen: Hellcopter!

• Der Autor beschäftigt sich auch mit dem UFO-Entführungsphänomen und kommt zu durchaus ähnlichen Schlussfolgerungen wie sie auf diesem Blog zu lesen sind.

Er zitiert dabei einen Fall aus Waco, Texas, USA. [Das ist interessant, denn 20 Jahre nach der Entführung fand dort das FBI-Waco-Massaker statt! Es gibt Hinweise darauf dass die „Davidianer“ letztlich eine Gründung von US-Nachrichtendiensten waren um verschiedene Methoden der Gruppenbeeinflussung zu testen!]

Besagter Zwischenfall ereignete sich am 06-03-1973. Eine Frau die sich gerade auf einer Überlandfahrt befand erlebte ein klassisches CE4-Szenario [UFO, Aliens, medizinische Untersuchung, veränderter Bewusstseinszustand usw.].

Unkonventionell war jedoch das in einem „klaren Moment“ der Zeugin auffiel das sie sich in ihrem Wagen befand und ein Militärangehöriger neben ihr saß und sie prüfend ansah.

Interessant war das „Nachspiel“ der Geschichte. Bei ihr tauchten zwei Mitarbeiter der Air Force auf die angaben von der Kirtland Air Force Base zu stammen. Sie erzählten ihr eine wilde Geschichte demnach die Aliens eigentlich Dämonen seien und die Entführten dahingehend manipulieren würden damit diese helfen den Dritten Weltkrieg auszulösen.

Die dergestalt „frei werden“ Seelen würden alle in der Hölle landen. Nach diesem „Briefing“ schienen sie das Interesse an der Zeugin verloren zu haben. Mehrere Wochen später wurde sie dann von bizarren Telefonanrufen heimgesucht. Möglich das hier irgendwelche psychologischen Aktionen liefen um von Menschenversuchen [aka UFO-Abduction] abzulenken.

• Redfern zitiert auch den Fall einer Frau die rund fünfmal klassische Entführungserlebnisse hatte. Dabei war jeweils ein durchdringender, summender Ton zu hören. Bei einer dieser Begegnungen versagte dieser plötzlich und die Frau kam zu Bewußtsein.

Aus dem UFO wurde ein schwarzer, unmarkierter Hubschrauber, aus den Aliens Männer in Militärkluft. Einer der Eindringlinge sprach in ein Mikrophon was den los sei, entschuldigte sich bei der Frau [sic] und die Truppe machte sich davon.

• Casey Turner, der Ehemann der „Abduzierten“ Karla Turner †, berichtete von Entführungen durch Militärs. Bei einer dieser Verschleppungen fand er sich in einer Untergrundbasis wieder, bewacht von ziemlich barsch auftretenden Soldaten. Neben ihm waren weitere Personen anwesend, alle, wie er, mit irgendwelchen „Beruhigungsmitteln“ kaltgestellt.

• Am 08-11-1966 war eine Zeugin unweit Shrewsbur, UK, mit dem Wagen unterwegs als ein rundes, illuminiertes Objekt am abendlichen Himmel auftauchte und sie verfolgte. Das UFO flog eine Weile neben ihrem Wagen her und war scheinbar nicht in der Lage die Strecke geradeaus zu fliegen.

Es prallte gegen das Auto, dessen linker Scheinwerfer versagte. Die Zeugin durchfuhr etwas wie ein elektrischer Schlag und aufgrund der Erschütterung stellten sich bei ihr Nackenschmerzen ein. Tatsächlich sind Ufonauten oftmals ausgesprochene „Bruchpiloten“, wie ich bereits öfter besprochen habe…

• Der amerikanische Forscher Greg Bishop berichtete von einem merkwürdigen Zufall. Er unterhielt im Jahr 1999 Email Kontakt zu Jim Keith, der nur vier Tage darauf unter bizarren Umständen verstarb. Kurz zuvor war die Festplatte von Bishop „selektiv“ gelöscht worden, alle „brisanten“ Artikel wurden entfernt.

• Redferns Kollege, der Kryptozoologe Jonathan Downes, ermittelte 1977 in Sachen „Tiermord“. Bei Cherry Brook Valley, Dartmoor, fanden sich auf einer Weide die Kadaver von 15 Wildponys. Die genaue Todesursache wird im Buch zwar nicht angegeben [womöglich hat sich kein Veterinär eingeschaltet] doch konnte man feststellen das Genick und Extremitäten der Tiere gebrochen waren.

Besonders bizarr waren Tierverstümmlungen im Zoo von Newquay, England. Diverse Kleintiere wurden mit abgeschnittenen Köpfen aufgefunden, signifikant war das sie völlig blutleer waren. Die Köpfe wurden mit einem scharfen Gegenstand abgetrennt.

Aufgrund des Zustandes der Kadaver unterstellte man einen recht kräftigen Täter der die Tiere vorab narkotisiert haben musste, da sich keine Kampfspuren fanden. Spuren am „Tatort“ fanden sich nicht.

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