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Montag, 3. August 2015

Die Chupa-Chupa – Piloten


Im Jahr 1977 kam es im Amazonasgebiet zu einer UFO-‚Sichtungswelle’, die das brasilianische Militär zu einer Untersuchung [‚Operação Prato’] zwang, die von September bis Dezember währte.

Kurioserweise habe ich mich dabei nie näher mit denn zu der Zeit stattgefundenen CE3|4-Reporten beschäftigt. Als ich mir dann diese Fälle heraussuchte, stellte ich erstaunt fest, dass im Wesentlichen menschliche Besatzungsmitglieder von den Zeugen beschrieben wurden!

Die Objekte wurden als ‚Chupa-Chupa’ bezeichnet, was sich von dem portugiesischen bzw. brasilianischen Wort ‚chupar’ ableitet – und ‚saugen’ bedeutet. Das hing im wesentlich damit zusammen, dass von den Objekten Lichtstrahlen ausgingen die Zeugen verletzten und zu Spekulationen führten, dass auf diese Art Blut abgesaugt wird. Deshalb war auch in den brasilianischen Medien immer wieder von ‚kosmischen Vampiren’ die Rede.

Diese ‚Lichtstrahlen’ kennen wir in der UFO-Forschung als ‚Solid Light’. Doch scheint es sich hierbei nicht um herkömmliches Licht bzw. einen Laser zu handeln. Beschrieben wird unter anderem, dass dieses Licht zum ‚Transport’ verwendet wird – entweder bei Tierverstümmelungen, oder aber bei Entführungen.

Daneben kann es aber auch durchaus als ‚Waffe’ eingesetzt werden und Menschen paralysieren oder aber Brandwunder verursachen – scheinbar alles eine Frage der richtigen ‚Kalibrierung’ des Mediums. Es bleibt spekulativ, ob dieses ‚Licht’ auch bei den Animal-Mutilations als ‚Schneidwerkzeug’ verwendet wird oder nicht.

Für 1977 liegen 233 [gemeldete & veröffentlichte!] CE3 bzw. CE4 Berichte vor, alleine 23 stammen aus Brasilien. Das ist relativ viel, wenn man sich vorstellt dass viele Reporte aus ländlichen, oftmals unerschlossenen, Gebieten stammen.

Wenn man sich die Berichte genauer ansieht, stellt man fest das die meisten Zeugenschilderungen aus der Zeit des ‚Prato’-Projektes stammen – da Militär vor Ort war und somit auch ein Ansprechpartner, dem man das Erlebte berichten konnte.

Wir müssen also von einer sehr hohen Dunkelziffer nicht gemeldeter Vorfälle ausgehen! Vor allem auch deshalb, da für 1978, als das Militär schon abgezogen war, keine spezifischen Reporte mehr vorliegen – wir aber heute wissen, dass damit das Phänomen nicht verschwand!

Um nun einen gewissen Überblick über die Thematik zu erhalten, ist es notwendig sich die Berichte vor Augen zu führen. Fallberichte:

Fall 01: Baixada Fluminense, Rio de Janeiro, Brasilien. Januar 1977, nachts: Zwei Zeugen erhielten den ‚telepathischen Auftrag’ sich in ein abgelegenes Gebiet zu begeben. Nun klopfte es an die Scheibe ihres Wagens und ein großer, rothaariger Mann mit heller Haut und violetten Augen, in dunkler Kleidung, stellte sich als ‚Zir’ vor. Die Zeugen sollten nun warten und wenig später brachte er einen weiteren Mann namens ‚Karran’ mit, der glänzende Kleidung trug.

Dieser redete in unbekannter Sprache, die von ‚Zir’ übersetzt wurde. ‚Zir’ outete sich auch dahingehend, dass er zwei Herzen habe [sic]. ‚Karan’ verschwand wenig später in einer großen Untertasse, angeblich gelang es den Zeugen auch ein Bild vom UFO zu machen. [Ganz offensichtlich haben wir es bei dieser Geschichte mit so genannten ‚Kontaktlern’ zu tun, deren schöne Story wohl nichts mit dem ‚Chupa’-Phänomen bzw. der Realität zu tun hat!].

Fall 02: Baldim, Minas Gerais, Brasilien. Mai 1977, nachts: Ein Mann ritt mit seinem Pferd gerade nach Hause, als plötzlich ein eiförmiges Objekt an ihm vorbeiflog. Es strahlte Hitze aus und hatte viele farbige Lichter. Etwas später ritt er abermals daran vorbei – zwischenzeitlich war es gelandet und zwei Wesen waren zu sehen.

Sie waren klein, hatten langes Haar und große Augen. Eines der Wesen bat ihn nun ihnen zu helfen und fasste ihn an der Schulter an [man fragt sich wie ein kleines Wesen einen Mann auf einem Pferd dort überhaupt erreichen kann!]. Er schwebte plötzlich zu Boden und wurde ohnmächtig, sein Pferd galoppierte panisch davon.

Am nächsten Tag fand er sich in einem Bambushain wieder. Er hatte eine sechs Zoll große Narbe an der Innenseite seines Arms und ‚punktierte’ Wunden an Brustkorb, Taille und linken Schulter. Daneben fühlte er sich noch eine Weile kraftlos.

Fall 03: Serra Branca, Paraiba, Brasilien. 10. Mai 1977, 11h: Ein 3½ Jahre altes Mädchen begleitete seine Großmutter zur Wäscherei und verschwand plötzlich spurlos. Nach 22 Stunden tauchte sie wieder im Garten des Hauses auf. Sie erzählte, dass sie eine schöne Frau mit einem Tuch auf dem Kopf gesehen habe und einen Lichtstrahl, der sie wie ‚magisch’ anzog. Die Frau sprach nicht ‚mit Worten’ [also wohl telepathisch] und teilte ihr mit, nichts über den Vorfall zu erzählen. Mehr ist zu dem Report leider nicht bekannt.

Fall 04: Braganca Para, Brasilien. Juli 1977, nachts: Einige Zeugen gaben an eine blonde ‚Fischfrau’ gesehen zu haben, die auf einer Insel leben soll. Interessant ist, dass sie im Wasser schwimmend gesehen und auch ‚fliegende Lichter’ berichtet wurden.

Eine Zeugin ging abends nach Hause und begegnete einer schwarz gekleideten, blonden Frau mit Handschuhen, die sie penetrant anstarrte. ‚Die Alien’ frage die Frau was sie so tut und wie viele Kinder sie hat. Kurz darauf verschwand sie. [Hier haben wir nun offenbar den ersten – gemeldeten – Chupa-Piloten-Fall. Die beschriebene Frau wird noch in Erscheinung treten!].

Fall 05: Jussaral, Brasilien. Juli 1977, nachts: Verschiedene Dorfbewohner gaben an, dass ein UFO gelandet sei aus dem drei kleine Wesen stiegen. Das Objekt strahlte hell wie die Sonne und hinterließ Spuren am Boden.

Fall 06: Vila De Piria, nahe dem Fluss Gurupi, Brasilien. Juli 1977, 23h: Ein Jäger lauerte in einem Busch und als endlich ein Tier auftauchte, erschien ein Objekt am Himmel das einen Lichtstrahl darauf abgab und es flüchten konnte.

Als nächstes erwischte der Strahl den Mann und paralysierte ihn. Das Objekt war zylinderförmig und dem Zeugen so nah, dass er Stimmen in einer ihm unbekannten Sprache hören konnte. Das Objekt verschwand dann und der Zeuge wurde später in ein Krankenhaus gebracht.

Fall 07: Pinheiro, Brasilien. 10. Juli 1977, 1h: Ein Hühnerzüchter ging früh morgens in die Stadt um einen Bus zu erreichen. Da es stockfinster war hatte er eine Taschenlampe dabei mit der er den Weg ausleuchtete. Plötzlich tauchte ein grünblaues Licht am Himmel auf und flog mehrmals über ihn hinweg, um sich dann kurz über einem nahe gelegenen Wald zu positionieren.

Nun erkannte er, dass es sich um ein Objekt in V-Form handelte. Er richtete seine Taschenlampe auf das Objekt, wurde aber sogleich von einem Lichtstrahl getroffen und zu Boden geschleudert. Sein ganzer Körper kribbelte und kurz vor seiner Ohnmacht sah er noch zwei Männer an seiner Seite, die ihn zu untersuchen schienen. Er wachte schließlich unter Schmerzen auf und war für zwei Monate nicht mehr in der Lage zu arbeiten.

Später berichtete er noch, dass er offenbar von den Wesen ‚mitgenommen’ wurde. Denn er erwachte in einer ihm unbekannten Stadt. Sie hatte breite Alleen und Gärten, allerdings konnte er keine Sonne ausmachen. In dieser Stadt lebten Menschen – alle um die 30 Jahre alt und um die 150 cm groß und schlank.

Es gab dort Frauen und Männer. Sie trugen graubraune bzw. hellblaue Kleidung. Die Frauen Kleider, die Männer Tuniken und Hosen. Er durfte sich in der Stadt umsehen, wurde jedoch von einem Mann verfolgt. Außerdem sah er dort noch Fahrzeuge, ähnlich einem VW-Käfer, jedoch ohne Lenker und Motor und auch ein ‚UFO-Flughafen’ war zu sehen.

Fall 08: Barra da Corda, Brasilien. 17. Juli 1977, 5h: Der Bauer Joao Batista Souza war am frühen Morgen auf seinem Land unterwegs als er eine ‚Feuerkugel’ sah, die in seiner Nähe vorbeiflog. Er erschrak und versteckte sich und beobachtete wie das hellstrahlende Objekt landete.

Nachdem das Glühen nachließ, erkannte er, dass es sich dabei um ein hutartiges Objekt handelte, aus dem ein kleines, behaartes, Wesen stieg, dass ein rötliches ‚Licht’ in der linken Hand trug.

Das Gesicht konnte er nicht erkennen, denn es trug einen Helm mit Antennen. Plötzlich wurde der Zeuge bewusstlos und Familienangehörige fanden ihn später auf dem Boden liegend. Er musste dann einige Tage lang das Bett hüten.

Fall 09: Campos, Brasilien. 3. August 1977: Ein grauer, scheibenförmiger Flugkörper wurde am Boden gesehen und im direkten Umfeld bewegten sich drei große, dünne, kahlköpfige Gestalten mit grauen Overalls und grünem Gürtel.

Fall 10: Colares, Brasilien. September 1977, nachts: Ein Jäger war auf Pirsch und versteckte sich gerade im Gebüsch, als er einen lauten Lärm hörte und am Himmel ein hellstrahlendes Objekt erblickte, dass der Kabine einer Boeing 737 ähnelte.

Plötzlich öffnete sich eine Tür und eine Figur schwebte in einem Lichtstrahl herunter. Das Wesen war menschenähnlich und hielt in seiner Hand eine rote Lichtquelle, von der Strahlen ausgingen und mit der die Gegend ‚ausgeleuchtet’ wurde.

Dem Mann war die Sache nicht geheuer und er versteckte sich im Unterholz. Jedoch war das Versteck schlecht gewählt worden, denn das Wesen entdeckte ihn und ging auf ihn zu. Nun floh der Jäger zum Fluss, dass Wesen jedoch ‚beamte’ sich mit dem Lichtstrahl ins Objekt und nahm die Verfolgung auf. Der Mann rettet sich in ein Boot und dass Objekt schwebte direkt über ihm, auch das Wesen erschien wieder. Allerdings hatte sich die Situation nun grundlegend geändert:

Ein Zeuge beobachteten die bizarre Jagd nach dem Jäger! Aus diesem Grunde wohl zog sich das Wesen in das Objekt zurück und flog mit hoher Geschwindigkeit davon. Der Jäger beschrieb das Wesen als klein, muskulös und als in einem schwarzen, enganliegenden Anzug steckend. Nur wenig später verschwanden sowohl der Jäger, der Zeuge als auch ein neunjähriger Junge Spurlos!

Fall 11: Paciencia, Rio de Janeiro, Brasilien. 15. September 1977, 2h20: Antonio La Rubia, ein 33 Jahre alter Busfahrer, war auf dem Weg zur Arbeit, als er in einem Feld ein hutförmiges Objekt sah. Als er gerade fliehen wollte blitze ein blaues Licht auf, er konnte sich nicht mehr bewegen, und drei sehr merkwürdige Kreaturen waren zu sehen.

Sie waren etwa 120 cm groß und hatten Köpfe oder Helme in der Größe eines Footballs mit Antenne obenauf. An den Köpfen befanden sich auch noch kleine, spiegelähnliche Strukturen, die blaues Licht von sich gaben. Sie waren stämmig gebaut und hatten Arme die an einen Elefantenrüssel erinnerten und spitz – wie ein Finger – zuliefen. Der Körper wirkte metallisch und ruhte auf einem ‚Podest’ bzw. ‚Sockel’.

Die Wesen standen um ihn herum und er wurde von einer unsichtbaren ‚Hülle’ gefangen. Nun deutete eines der Wesen mit einem spitzen Gerät auf ihn und er fing an zu schweben. Hier setzte ein ‚Blackout’ ein, der er wusste nicht mehr genau wie er in das Objekt gelangte.

Auf jeden Fall befand er sich nun in einem weißen ‚Aluminiumkorridor’ mit transparenten Wänden – er konnte problemlos nach draußen sehen. Die Wesen zogen sich zurück, ein blaues Licht erschien und er fand sich plötzlich in einer kreisförmigen Halle wieder in der Dutzende der Entitäten aufgereiht rumstanden. Nun fing Rubia an zu schreien, weil er wissen wollte was das ganze solle und wer die Wesen denn seien.

Nun folgte eine etwas merkwürdige ‚Untersuchung’:

Ihm wurden ‚Dias’ an die Wand projiziert: Er sah sich nackt, dann erschien ein Pferd das einen Karren zog, ein barfüssiger Bauer folgte und ein Hund, der eines der Wesen angriff und ‚zerschmolzen’ wurde usw., daneben war auch eine ‚UFO-Fabrik’ zu sehen. In dieser Zeit standen zwei Wesen bei ihm, die ihn mit blauen Lichtern untersuchten [ein ‚Reaktionstest’?].

Anschließend wurde aus einem seiner Finger auch noch Blut abgezapft. Zum Schluss hatte er den Eindruck regelrecht aus dem UFO geworfen zu werden. Er fand sich auf der Strasse wieder, es war 3h55, und wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Seine Uhr war stehen geblieben, sein Kopf brannte, er hatte Fieber und sehr großen Durst.

Fall 12: Colares, Brasilien. Oktober 1977, nachts: Die Zeugin Claudomira Paixao, damals 35 Jahre alt, schlief gerade in einer Hängematte, als sie durch Licht geweckt wurde. Dieses Licht schien anfänglich grün, wechselte dann jedoch zu rot. Um sie herum wurde es heißer und heißer. Sie entdeckte im Raum nun eine Figur die so was wie eine ‚Pistole’ in der Hand hielt und auf ihre Brust zielte.

Aus dieser ‚Pistole’ strömte drei Mal Licht und traf sie immer an der gleichen Stelle. Nun zog das Wesen eine Nadel hervor und nahm an drei verschiedenen Stellen Blutproben von ihr. Die ganze Zeit über konnte sie sich nicht bewegen, als es ihr jedoch gelang zu schreien, verschwand der Eindringling spurlos. Ihr Cousin brachte sie anschließend ins Krankenhaus, wo man Brandwunden an ihr feststellen konnte.

Fall 13: Curitiba, Brasilien. Oktober 1977, nachts: Auf dem alten Bacacheri Airport beobachteten Zeugen die Landung eines großen, scheibenförmigen UFOs auf dem Rollfeld [sic]. Menschenähnliche Wesen stiegen aus, liefen zu einem Hangar und bugsierten eines der Flugzeuge mit physischer Kraft ins freie um es zu untersuchen [sic]. Als nun das Sicherheitspersonal diese ‚Besucher’ entdeckte wurde Alarm gegeben und die Wesen verschwanden schleunigst wieder in ihrer Untertasse.

Fall 14: Santo Antonio de Taua, Brasilien. 12. Oktober 1977, 23h30: Ein 20 Jahre alter Mann befand sich mit vier Freunden außerhalb seines Hauses, als sie ein gelbliches Licht am Himmel sahen, dass von West gen Ost zog. Dann schwebte das Objekt im Abstand von 20 Metern Entfernung und man konnte die Insassen ausmachen:

Es waren zwei Menschen, Mann und Frau. [Im vorliegenden Bericht wird die Form des Objektes nicht weiter beschrieben. Jedoch geben andere Quellen einen scheibenförmigen Flugkörper mit transparenter Kuppel an!].

Kurz darauf wurde ein roter Lichtstrahl auf die Gruppe abgeschossen, der den 20 Jährigen voll traf. Es fühlte sich an wie ein elektrischer Schock und anschließend fühlte er sich müde und lahm.

Fall 15: Mosqueiro, Amazonas, Brasilien. 29. Oktober 1977, abends: Benedito Campos und seine 17 Jahre alte Ehefrau lagen gerade im Bett, als sie durch das Fenster hindurch einen ovalen Flugkörper sehen konnten, der ein grünes Licht – ähnlich wie ein Suchscheinwerfer – ins Zimmer strahlte. Die Frau, zu der Zeit gerade schwanger, ging zu einem kleinen Fenster und wurde dort von einem ‚Lichtbalken’ getroffen und fiel in Ohnmacht.

Nun marschierten zwei Wesen ins Haus, die so was wie ‚goldene Taschenlampen’ in den Händen trugen. Die bewusstlose Frau wurde abermals von einem Lichtstrahl getroffen – diesmal an der linken Hand - und ihrem Ehemann gelang die Flucht zu den Nachbarn, allerdings wurde auch er von diesem Licht getroffen und wenig später paralysiert. Die beiden wurden dann ins Krankenhaus gebracht. Was bei der Untersuchung herauskam ist nicht überliefert, allerdings verfiel Benedito Campos in Depressionen.

Fall 16: Monte Serrado Para, Brasilien. November 1977, 2h: Ein Bauer der recht abgelegen auf dem Lande lebt, wurde am frühen Morgen von einem sehr starken Licht geweckt, dass sein Haus regelrecht überflutete. Dieses Licht ging von einem Gegenstand aus, der das Haus umkreiste.

Er öffnete die Tür und sah, dass sich in dem Objekt zwei Personen befanden! [Erinnert an Fall 14!]. Er ging wieder zurück, holte sein Gewehr und nahm die Fremden ins Visier. Jedoch kam er nicht zum schießen, da er plötzlich paralysiert war. Mehr Informationen liegen leider nicht vor.

Fall 17: Baia Sol, Brasilien. November 1977, nachmittags: Der Zeuge hielt ein Mittagsschläfchen und als er erwachte konnte er ein rotes Licht außerhalb seines Hauses ausmachen. Er ging ans Fenster und erkannte dort ein Objekt, dass an einen Hubschrauber ohne Rotoren erinnerte, auf dessen Oberseite ein rotes Licht blinkte.

An Bord des Objektes waren drei blonde Männer, um die 180 cm groß, mit blauen Augen, weißen Anzügen und blauen Kappen. Sie schienen an irgendwelchen Instrumenten zu arbeiten. Als einer von ihnen den Mann sah rief er laut ‚Seht euch das an!’ und das Objekt flog mit hoher Geschwindigkeit davon.

Fall 18: Nahe Colares, Brasilien. November 1977, nachts: Ein Pilot war mit seinem Wagen in der Wildnis unterwegs, als er in einiger Entfernung ein scheibenförmiges Objekt hinter Bäumen landen sah. Nun tauchte ein großer, blonder Mann auf, sah den Zeugen an, der anfing zu weinen [sic!], worauf der unbekannte blonde seinen Kopf schüttelte. Er besah sich noch das Nummernschild des Wagens und verschwand dann gen Untertasse, die kurz darauf abhob und am Himmel verschwand.

Fall 19: Joaquim Murtinho, Minas Gerais, Brasilien. 2. November 1977, abends: Der 16 Jahre alte Zeuge befand sich alleine im Hause seiner Tante, als er von draußen ein rauschen und kurz darauf Schritte im Haus hörte. Er sah dann einen kleinen Flugkörper durch die Küche schweben, ein saturnförmiges, glänzendes Objekt mit einem goldenen Ring. Als diese ‚Drohne’ | ‚UAV’ am Fernseher vorbeiflog, löste sich dessen Anschlussstecker aus der Wand und fiel zu Boden.

Nun tauchte auch noch ein großer Mann auf, ein Lichtblitz war zu sehen und er verschwand wieder! [Erinnert an eine ‚Projektion’ – vielleicht werden die ‚Ufonauten’ ja einfach nur ein- und ausgeschaltet?].

Das Objekt flog nun in den Hinterhof, vom Zeugen verfolgt, der nun dort drei Personen stehen sah die kurz zuvor ‚erschienen’: Der große Mann von vorhin stand wieder da, begleitet von einer Frau und einem Jungen. Alle drei bugsierten ihn wieder ins Haus und verständigten sich telepathisch mit ihm.

Sie trugen grünlich gefärbte Overalls mit Stiefeln und Handschuhen. Dazu breite schwarze Gürtel mit schwarzen ‚Knöpfen’, am Gürtel des Mannes hing ein silbernes Rohr. Sie hatten dunkles Haar – der Mann trug einen metallischen Helm mit durchsichtigem Gesichtsvisier.

Er hatte blaue Augen und einen schwarzen Spitzbart [sic!]. Im Hinterhof stand ihre Untertasse: ein großes, kuppelförmiges Objekt mit Stufen, an dem ein paar andere Besatzungsmitglieder zu arbeiten schienen.

Nun wurde es kurios: Ein Nachbar näherte sich und einer der Besucher schwang ein gelbes, langes Instrument wie einen Zauberstab und er und seine Kollegen wurden unsichtbar! Als der Nachbar wieder weg war, erschienen sie wieder, aber auch nur um kurz darauf inkl. UFO davonzufliegen. Einer von ihnen versprach wieder zu kommen.

Fall 20: Guajara Fluß, Brasilien. 2. November 1977. 20h: Drei Männer – angestellt bei einer nahe gelegenen Keramikfabrik – wurden beauftragt Schlamm aus einem Fluss für die Produktion zu holen bzw. zu fördern.

Nun blieben sie allerdings dabei auf einer Schlammbank stecken. Da nicht klar war, wann man wieder freikommt, ging einer von ihnen zum jagen in den Urwald um etwas Essbares zum Abendmahl zu haben. Dabei fiel ihm ein helles Licht am Himmel auf, das sich erratisch bewegte.

Bei diesem Licht handelte es sich um einen scheibenförmigen Flugkörper, eine ‚Tür’ öffnete sich und ein muskulöses Wesen in einem schwarzen ‚Taucheranzug’ [siehe auch Fall 10!], das etwas in der Hand hielt, wurde sichtbar. Mit diesem Gegenstand gab es einen ‚Lichtstrahl’ auf den Zeugen ab, verfehlte ihn jedoch.

Der Zeuge lief weg, dass Wesen verschwand im UFO und nahm die Verfolgung auf. Schließlich gelang es ihm seine Kollegen zu erreichen und hinter einem sicheren Versteck konnten sie das Objekt nochmals sehen. Abermals öffnete das Wesen die ‚Tür’ und erschien, musste jedoch unverrichteter Dinge wieder abziehen.

Fall 21: Ilha de Marajo, Brasilien. Dezember 1977, nachts: Unabhängige Zeugen berichteten von zwei großen, hellen Objekten, die in geringer Höhe über einem Feld manövrierten. In diesem Objekt waren durch eine Öffnung drei Gestalten mit metallischen Anzügen zu sehen. Das Objekt verschwand im Anschluss mit hoher Geschwindigkeit.

Fall 22: Colares, Brasilien. Dezember 1977, Mitternacht: Bei diesem Vorfall war ein ganz besonderer Zeuge involviert: Colonel Uyrangê Hollanda Lima, Leiter des Projektes ‚Operação Prato’! Er schlief gerade in seinem Bett als sich helles Licht, gefolgt von einem lauten Knall, manifestierte. Erschreckt sah er nun zwei graue Figuren im Raum stehen:

Sie waren etwa 150 cm groß und trugen ‚Taucheranzüge’. Nun hörte er eine ‚metallisch’ wirkende Stimme, die versprach das ihm nichts geschehen werde. Nun knallte es schon wieder und die Besucher waren weg.

Am nächsten Tag fand er in seiner Garage einen roten Fleck und sein linker Arm juckte schrecklich. [Das der Leiter eines staatlichen bzw. militärischen UFO-Programms von Aliens heimgesucht wird, lässt viel Raum für Spekulationen. Ganz offenbar funktioniert die ‚Feindaufklärung’ der ‚Gegenseite’ ausgesprochen gut!].

Fall 23: Pati dos Alferes, Brasilien. 31. Dezember 1977, nachts: Der letzte Vorfall aus dem Jahr 1977 der uns hier beschäftigt, stammt eher aus der Rubrik ‚just for fun’: Ein Zeuge gab an, einen drei Meter großen Alien mit orangefarbener Haut, blondem Haar und haarigen Beinen [sic!] getroffen zu haben.

Der kosmische Riese trug weiße Stiefel, einen Mantel und einen roten Gürtel um die Taille. Er schien guter Dinge zu sein, so dass der Zeuge ihn gleich mal mit nach Hause nahm um dort ein Schwätzchen mit ihm zu halten!

Resümee

Die Vorfälle am Amazonas im Jahre 1977 eröffnen uns im Wesentlich zwei Einsichten: Zum einen scheint es so zu sein, dass die fremde Intelligenz hinter dem UFO-Phänomen durchaus auch tiefergehende Einblicke in unsere Gesellschaft hat – was sogar dazu führte, dass man den Leiter dieses Projektes ausfindig machen und ihn ‚besuchen’ konnte. Eine klare, wenn auch indirekte, ‚Machtdemonstration’.

Zum anderen scheint es auch so zu sein, dass menschliche Besatzungsmitglieder an Bord von UFOs tätig sind – was abermals zu Spekulationen einlädt: Sind es ‚Entführte’, die nun die ‚Fronten’ gewechselt haben und den Unbekannten helfen?

Oder ist das UFO-Phänomen tatsächlich irdischer Natur? Etwa betrieben von unseren zeitreisenden Nachfahren, die von Wesen unterstützt werden, die das Resultat einer hochkomplexen und modernen [zukünftigen] Gentechnik und Robotik darstellen?

Oder ist das Phänomen an sich ‚formlos’ und manifestiert sich von Tag zu Tag neu, im Sinne ‚quasimaterieller’ Projektionen – lediglich ‚Eintagsfliegen’ die uns erstaunen sollen? (Quelle)

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