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Samstag, 15. August 2015

Flugscheiben aus sowjetischer Sicht


Das ultimative Geheimnis des WW² bzw. des Dritten Reiches scheinen Reichsflugscheiben zu sein. Während viele Ufologen die Beweise negieren erwähnen die Amerikaner Mantle & Stonehill in ihrem Buch „Mysterious Sky“ immerhin einige Fußnoten der Geschichte aus sowjetischer bzw. postsowjetisch-russischer Sicht. Zitat aus der deutschen Ausgabe, Seite 133, ARGO Verlag:

Korolyov und Tikhonravov, bekannte sowjetische Wissenschaftler, erwähnen vorsichtig „deutsche Scheiben“. Beide hatten nach dem Krieg das zerstörte Deutschland besichtigt. Korolyov studierte später in Deutschland in offizieller Mission das V2-Programm. Jedoch nahmen beide auch ihre Geheimnisse mit ins Grab, ohne weitere Details über deutsche Flugscheiben kundzutun.

Die Nazis testeten merkwürdig anmutende Fluggeräte auf dem Prager Khelby-Flugfeld im Jahre 1944. Tschechische Journalisten führten im Jahre 1990 eine sorgfältige Untersuchung durch. Laut Augenzeugen hatten die Fluggeräte eine kugelartige Form und einen Durchmesser von etwa 7 Metern. Sie verfügten über ein tropfenförmiges Cockpit, vier Stützen und kleine Räder.

Die Hülle war entweder aus Metall oder einem silbrigen Gewebe. Der Flug begann, nachdem sie eine Höhe von etwa fünf Metern erreicht hatten, flogen ein paar hundert Meter, und landeten sodann. […] Als die Rote Armee Prag befreite, beseitigte der NKWD alles auf dem Flugfeld.

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