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Samstag, 1. August 2015

Genetische Experimente in Dulce?

Bei den UFO-Hunters ging es in dieser Folge um eine vermeintliche militärische Untergundbasis mit Alienbeteiligung in Dulce, Neu Mexiko, USA. Ein Areal – eigentlich ein Indianerreservat - in dem gehäuft UFOs gesichtet und Tiere verstümmelt werden. Interessant war die Aussage eines ehemaligen Polizeioffiziers der in dem Gebiet die Verstümmelungen untersucht hat.

Statt UFOs beobachtete und fotografierte er schwarze, unmarkierte Helikopter, fand an den Tatorten Gasmasken und in den Kadavern die Rückstände von Beruhigungsmitteln. In einem Fall wurden die Verstümmler bei ihrer Tat gestört und mussten sich mit ihrem Hubschrauber zurückziehen. Ihr Opfer, eine Kuh, wies neben den Verstümmelungen eine interessante Besonderheit auf:



Einen strangen Fötus - 42 Inches groß - der Aussah wie eine Mischung aus Kuh und Mensch bzw. Affe, also Tierkörper mit menschenähnlichem Kopf. Der lokale Veterinär konnte sich dieses ‚Wesen’ nicht erklären und so kam recht schnell der Verdacht auf das die Regierung geheime genetische Experimente durchführt und freilaufende Kühe als lebende Brutkästen verwendet und dann nach einiger Zeit ausschlachtet.

Wer meint schon mal von einem Kuh-Mensch-Hybrid gehört zu haben liegt nicht verkehrt wie dieser Bericht belegt. Nur stammt die amerikanische Chimäre aus den 70ger Jahren. Das heißt, die militärische Forschung ist der zivilen wohl mindestens 30 bis 40 Jahre voraus!

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