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Freitag, 21. August 2015

GPS & CE4


Bei George Filer hat sich ein Zeuge gemeldet der einen kuriosen Zwischenfall erlebt hat: Er war am 4. Juni 2008 mit seinem Wagen unterwegs. Er befand sich unweit des Silver Lake im amerikanischen Bundesstaat Illinois.

Es war gegen 20h40 als er in einer geschätzten Entfernung von einer 1/8 Meile eine Straßenlampe ausmachte, die einen Wimpernschlag später plötzlich 1/4 Meile hinter ihm war.

Sein GPS zeigte ihm an, das er kurzzeitig eine Geschwindigkeit von 431 MPH erreicht hatte, dabei fuhr er zuvor lediglich 65 MPH. Ein möglicher Hinweis auf eine Entführung? (Quelle)

Ein sehr „stranger“ Entführungsfall in dem das Navigationssystem ebenfalls eine Rolle spiele ereignete sich am 28. Oktober 1999 am Ozark See, im US Bundesstaat Arkansas. Betroffen war ein Mann, der bereits mehrfach CE4 Erfahrungen gemacht hatte und zum besagten Zeitpunkt mit seinem Boot unterwegs war um zu fischen.

Er betrachtete gerade die Geländekarte, als sich der typische „Missing Time | Black out“ Effekt einstellte. Er befand sich plötzlich am nördlichen Teil des Sees, war irritiert und benommen. In seiner desorientierten Lage machte er sich über die wundersame Ortversetzung keine weiteren Gedanken mehr und fing an zu fischen.

Mit der Zeit dämmerte es ihm, dass etwas nicht stimmte und er betrachtete sein GPS-System in dem seine Reiseroute gespeichert wurde und erhielt bei einem Vergleich mit der Landkarte einen Schock.

Den Aufzeichnungen nach, war er während seines „Blackouts“ offensichtlich über einen Bahndamm „geflogen worden“. Die Route verlief in einer engen parabolischen Kurve über Festland.

An die Entführung selber konnte er sich jedoch kaum erinnern und auch die „verlorene Zeit“ ließ sich nicht mehr eruieren. Daraufhin unterzog sich der Zeuge am 6. April 2002 einer Hypnose–Regression und dabei kam folgender Abduction–Ablauf zu Tage:

Nachdem das Boot in die Höhe „geliftet“ wurde, kippte es und der Zeuge „schwebte“ direkt in das Objekt hinein. Dort erschien ein „typischer“ Grey und führte ihn zu einem Untersuchungstisch.

Dabei fiel dem Mann auf, das dass Wesen „ballartige“ Fingerspitzen besaß. Er wurde ausgezogen und ein weiteres, diesmal größeres, Wesen erschien, das sich über ihn beugte und einige Zeit lang direkt in die Augen „starrte“.

Nach dieser Prozedur gelang es ihm, vom Tisch aufzustehen und sich in Richtung seiner Kleider zu bewegen – hier tritt nun ein „Blackout“ ein und er findet sich abermals auf dem Tisch wieder – offensichtlich wurde sein anfänglicher „Spaziergang“ unterbunden. 

Nun jedoch, wurde ihm sogar beim Anziehen geholfen. Bekleidet wurde er in sein Boot verfrachtet und auf den See „zurückgeschwebt“. (Quelle)

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Ich melde mich ja nicht oft, aber jetzt muss ich es wirklich mal machen. Was ist denn, wenn es sich beim "Missing Time Phänomen" überhaupt nicht um Abductions handelt, sondern um Raum/Zeit Falten oder Wurmlöcher?

Gruss
Cassian

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