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Samstag, 15. August 2015

Großraumexperimente & Mutes


Eine von den Arbeitshypothesen um das Mutilation-Phänomen zu erklären, bezieht Großraumexperimente ein. Dabei geht es um die flächendeckende Kontaminierung von Menschen, Pflanzen und Tieren um unter „realen Bedingungen“ zu sehen wie gewisse Wirkstoffe aktiv werden und sich ausbreiten.

Tatsächlich würden solche Versuche auch diverse „Sekundärerscheinungen“ erklären, die im Umfeld von „Mutes“ beobachtet worden sind, etwa erhöhte Militärpräsenz, schwarze, unmarkierte Hubschrauber („Hellcopter“) usw.

Zum Thema äußerte sich auch der französische Schriftsteller Jacqes Bergier, übrigens ehemals ein Spion im Dienste Frankreichs, in seinem Buch „Wissenschaftsspionage + Geheimwaffen“. Er geht zwar nicht auf Mutes ein, jedoch auf Experimente die in diesem Zusammenhang gesehen werden können.

Die geheimen Versuchsstätten für chemische und biologische Waffen in Dugway im Staate Utah in den Vereinigten Staaten erstrecken sich über ein Areal von 3144 Quadratkilometern. […] 8000 Schafe starben in dieser Gegend durch Ausströmen von Gasen… […]. Solche giftigen Niederschläge kommen in den Vereinigten Staaten immer häufiger vor.

Eine Senatskommission geht z. B. seit dem 5. April 1970 den Phänomenen nach, die seit einigen Jahren in der kleinen Stadt Globe (Arizona) auftreten. Globe hat 6500 Einwohner. […] Es kommt zu anomalen Geburten; Tiere werfen Junge, die keinem bekannten Lebewesen gleichen [siehe die Dulce Experimente], und auch in der Pflanzenwelt gehen bizarre und alarmierende Veränderungen vor sich… […]

1965 kamen sechzig von hundert neugeborenen Schafen entweder tot oder missgebildet zur Welt. Bei der Autopsie fand man Zysten in den Nieren und verformte Lebern. In der Zeit vom 15. bis 28. Mai 1966 starben fast alle Vögel der Gegend. Man hatte beobachtet, wie sie Blätter von den Bäumen fraßen. […]

Auf den ersten Blick erscheint die Ursache ganz offensichtlich. Seit fünf Jahren benutzte man in Globe Entlaubungsmittel aus Dugway, und zwar die gleichen, die in Vietnam verwendet wurden. Man hatte der Bevölkerung versichert, dies Mittel sei völlig unschädlich. […]

…was im ‚Pine Bluff Arsenal’ in Arkansas geschieht. Dort hat man eine Fläche von 7000 Hektar hermetisch abgeschirmt und arbeitet an chemischen und biologischen Waffen, und zwar auch an solchen, die man gegen aufrührerische Oppositionelle einsetzen könnte. Denn längst wird auch die Zivilbevölkerung mit einbezogen, die Waffen sind nicht nur gegen Feinde in Uniform gedacht“. (S. 41ff)

Da sich diese Experimente in einem Zeitfenster abspielten, in dem auch die Mutes begannen und auch die betroffenen Staaten (Utah, Arkansas) „Hotspots“ bei Verstümmlungen waren, kann durchaus ein Zusammenhang bestehen!

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

It's a real (sic) Extra-terrestrial mutilation, by gangs of uniformed men; from Arkansas.

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