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Freitag, 16. Februar 2018

Großraumexperimente & Mutes


Eine von den Arbeitshypothesen um das Mutilation-Phänomen zu erklären, bezieht Großraumexperimente ein. Dabei geht es um die flächendeckende Kontaminierung von Menschen, Pflanzen und Tieren um unter „realen Bedingungen“ zu sehen wie gewisse Wirkstoffe aktiv werden und sich ausbreiten.

Tatsächlich würden solche Versuche auch diverse „Sekundärerscheinungen“ erklären, die im Umfeld von „Mutes“ beobachtet worden sind, etwa erhöhte Militärpräsenz, schwarze, unmarkierte Hubschrauber („Hellcopter“) usw.

Zum Thema äußerte sich auch der französische Schriftsteller Jacqes Bergier, übrigens ehemals ein Spion im Dienste Frankreichs, in seinem Buch „Wissenschaftsspionage + Geheimwaffen“. Er geht zwar nicht auf Mutes ein, jedoch auf Experimente die in diesem Zusammenhang gesehen werden können.

Die geheimen Versuchsstätten für chemische und biologische Waffen in Dugway im Staate Utah in den Vereinigten Staaten erstrecken sich über ein Areal von 3144 Quadratkilometern. […] 8000 Schafe starben in dieser Gegend durch Ausströmen von Gasen… […]. Solche giftigen Niederschläge kommen in den Vereinigten Staaten immer häufiger vor.

Eine Senatskommission geht z. B. seit dem 5. April 1970 den Phänomenen nach, die seit einigen Jahren in der kleinen Stadt Globe (Arizona) auftreten. Globe hat 6500 Einwohner. […] Es kommt zu anomalen Geburten; Tiere werfen Junge, die keinem bekannten Lebewesen gleichen [siehe die Dulce Experimente], und auch in der Pflanzenwelt gehen bizarre und alarmierende Veränderungen vor sich… […]

1965 kamen sechzig von hundert neugeborenen Schafen entweder tot oder missgebildet zur Welt. Bei der Autopsie fand man Zysten in den Nieren und verformte Lebern. In der Zeit vom 15. bis 28. Mai 1966 starben fast alle Vögel der Gegend. Man hatte beobachtet, wie sie Blätter von den Bäumen fraßen. […]

Auf den ersten Blick erscheint die Ursache ganz offensichtlich. Seit fünf Jahren benutzte man in Globe Entlaubungsmittel aus Dugway, und zwar die gleichen, die in Vietnam verwendet wurden. Man hatte der Bevölkerung versichert, dies Mittel sei völlig unschädlich. […]

…was im ‚Pine Bluff Arsenal’ in Arkansas geschieht. Dort hat man eine Fläche von 7000 Hektar hermetisch abgeschirmt und arbeitet an chemischen und biologischen Waffen, und zwar auch an solchen, die man gegen aufrührerische Oppositionelle einsetzen könnte. Denn längst wird auch die Zivilbevölkerung mit einbezogen, die Waffen sind nicht nur gegen Feinde in Uniform gedacht“. (S. 41ff)

Da sich diese Experimente in einem Zeitfenster abspielten, in dem auch die Mutes begannen und auch die betroffenen Staaten (Utah, Arkansas) „Hotspots“ bei Verstümmlungen waren, kann durchaus ein Zusammenhang bestehen!
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Cowboys, Indianer und jede Menge Radioaktivität
Eine etwas andere Art von „Großraumexperiment“ spielte sich in den USA mit Filmcrews ab, die man an völlig verstrahlten und radioaktiven Drehsets arbeiten ließ, mit dem Vermerk dies sei völlig ungefährlich.

Die Filmgesellschaften vertrauten den Angaben der Militärs blind und führten keine Geigeerzähler mit sich und schickten ihre Mitarbeiter in eine „strahlende“ Umgebung.

Vor einigen Jahren lief eine Dokumentation über Angehörige von Filmcrews, die zumeist Western produzierten und deren Mitarbeiter eine erstaunlich kurze Lebensdauer aufwiesen, da sie in Regionen gedreht hatten in denen ober- oder unterirdische Atombombentests durchgeführt worden sind!

Entsprechende Gerüchte gibt es auch zum Ableben von John Wayne, Spitzname „Duke“. Dieser war in Los Angeles gestorben:

Er hatte lange in der Klinik der Universität UCLA gelegen. Die Ärzte sagten: Lungenkrebs [=er war Raucher]. […] Die Leute in den Studios waren anderer Meinung. Sie sagten, Duke habe sich den Tod bei Dreharbeiten geholt.

Bei Außenaufnahmen in Alamogordo [=Testgelände White Sands]. In zeitlich viel zu kurzem Abstand zur Explosion der Bombe. In einem Wüstensand, der noch verstrahlt gewesen sei.

Als die Gerüchte nicht verstummen wollten, gingen Presseleute der Sache nach. […] Die Berichte bestätigten, dass eine ganze Reihe von Bühnenarbeitern ungewöhnlich jung verstorben war.

Vielen Beleuchtern sei es ebenso ergangen, auch den Tonleuten und den Männern von der Kamera. Als Diagnose wurde in jedem Fall Krebs genannt.

Der Verdacht, die Atomverseuchung habe bei den Filmleuten den Tod herbeigeführt, ließ sich wissenschaftlich nicht untermauern, die Journalisten meinten jedoch übereinstimmend, bei der großen Zahl von Toten könne niemand mehr an einen Zufall glauben“. [Quelle: S. 12f]
→ P.S.: Ich frage mich ob die ganzen Film- und Zigarettencowboys wirklich Krebs wegen dem Rauchen bekamen, oder weil sie gedreht haben wo zuvor Atombomben getestet worden sind. Wobei unklar bleibt wer und wozu man ausgerechnet solche Orte ausgesucht hat, der amerikanische Südwesten ist riesig und praktisch überall mit perfekter Kulisse!