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Samstag, 22. August 2015

Iran und seine "UFOs"


Vor ein paar Jahren –als es die ersten größeren Konflikte zwischen dem “Westen” und der Islamischen Republik gab– zumindest jene der neueren Zeit, gab es konform mit militärischen Drohgebärden, auch verstärkte „UFO-Aktivität“ über / in dem Land.

Zum Thema berichtete –indirekt- das Printmagazin „Combat Aircraft Monthly“ im April 2013. Eigentliches Hauptthema waren die F-14A Tomcats in der iranischen Luftwaffe (IRIAF) die auch zum „Abfangen“ von „UFOs“ eingesetzt worden sind.

Ziemlich am Ende des Beitrages, unter der Überschrift “UFO Hunters”, verlor man ein paar Zeilen zum Thema. Erwähnt wurde, dass seit rund 20 Jahren die Jets regelmäßig aufstiegen um „ausländische“ und „unbekannte“ Flugobjekte abzufangen – die „Islamische Revolution“ unter Ayatollah Khomeini fand übrigens im Jahr 1979 statt.

Nachdem der Iran sein Atomprogramm angekurbelt hatte, erschienen diese „UFOs“ –also UAVs der Amerikaner- verstärkt am persischen Himmel um über Atomanlagen Spionage zu betreiben.

Die IRIAF unterhält zu dem Zweck u.a. eine Alarmrotte, bestehend aus jeweils vier F-4 / F-14 Jets im 24/7-Einsatz. Daneben flogen / fliegen andere Maschinen die „Spionage-Hotspots“ in regelmäßigen Patrouille ab. Diese “UFOs” wurden sowohl von Bodenradar registriert, als auch von den Radaranlagen an Bord der Jets.

„Combat Aircraft Monthly“ zitiert iranische Quellen die sich über die Möglichkeiten dieser „UFOs“ geäußert haben. Demzufolge verfügen diese Maschinen über erstaunliche Flugeigenschaften und können sich auch außerhalb der Atmosphäre bewegen (offenbar um sich dem Zugriff der iranischen Jets zu entziehen), sie fliegen mit 10facher Schallgeschwindigkeit, die sie auf praktisch Null herunterfahren können, um über ihren „Zielen“ zu schweben. Sie würden mit „magnetischer Energie“ arbeiten um Navigationssysteme auszuschalten und Radar zu beeinträchtigen.

Bei einem Vorfall der sich in / bei Arak ereignet hat (dort baut die iranische Regierung einen Schwerwasserreaktor, der Plutonium liefern könnte) machte die Crew einer F-14A im November 2004 ein leuchtendes Objekt aus, welches auch auf Radar erschien.

Die an Bord befindliche Radaranlage wurde von dem Eindringling massiv gestört. Das „UFO“ war kugelförmig und zog etwas wie einen grünen „Nachbrenner“ hinter sich her welcher „Turbulenzen“ erzeugte. Nachdem man es ins Visier genommen hatte zog es mit enormer Geschwindigkeit davon: „wie ein Meteor“.



2012 startete eine F-14 um abermals ein “UFO” abzufangen, explodierte jedoch in der Luft. Die Einsätze gegen diese Vehikel waren so nutzlos, dass man sich bei IRIAF entschied weitere Abfangversuche aufzugeben (die Amerikaner sind also bestens Informiert über die iranischen Atomaktivitäten!).

Sowohl Iran als auch Russland untersuchten die Vorfälle. Die iranische Armee kam zu dem Schluss dass es sich bei diesen um US-Drohnen handelt (offenbar ist die US-Strategie nicht aufgegangen sich als „Außerirdische“ zu tarnen).

Abschließend wird -im Rahmen der Gehirnwäsche- noch darauf hingewiesen, dass die USA keine Flugkörper haben, die über solche Fähigkeiten verfügen. Offenbar hat man sich nicht mit schwarzen Projekten beschäftigt und hinterfragt nicht, wieso „Außerirdische“ sich plötzlich an der amerikanischen Anti-Iran Koalition beteiligen sollten, ganz zu schweigen von den „baugleichen“ reichsdeutschen (?) „Foo-Fightern“ die bereits im WW² gegen alliierte Maschinen eingesetzt worden sind! (Quelle)

UFOs (aka US-Wunderwaffen) und der Iran sind ein bekannter „Evergreen“. Bereits beim Cash-Landrum-„UFO“ wurde spekuliert, ob es sich nicht um eine „Geheimwaffe“ gehandelt haben könnte die gegen den Iran (Geiselnahme) eingesetzt werden sollte.

Der sicherlich bekannteste Fall spielte sich 1976 über Teheran ab, als es zu einem Luftkampf zwischen UFO und Kampfjet kam. Im Rahmen einer Rezension (Leslie Kean • UFOs – Generäle, Piloten und Regierungsvertreter brechen ihr Schweigen) bin ich auf den Fall auf einem meiner alten Blogs eingegangen.

Signifikant sind Informationen die von ET-Fans systematisch verschwiegen wurden/werden (zumindest finden sich in der Literatur keine weiteren Hinweis darauf, außer denen bei Kean!). Folglich bin ich so frei und zitiere mich selbst:

• '„Luftkampf über Teheran“ von Parwis Dschafari, General a. D. der iranischen Luftwaffe: Der Luftkampf zwischen dem Autor und einem unidentifizierten Angreifer gehört zu den bekanntesten UFO-Berichten, aus dem Grunde verzichte ich auch auf eine ausführliche Darstellung. Wer die Hintergründe noch nicht kennen sollte möchte bitte hier nachlesen!

Richtig interessant wurde der Vorfall jedoch als der „Kampf“ beendet war. Bevor Dschafari zu seinem Stützpunkt zurückkehrte entließ das gegnerische Objekt eine hell strahlende „Sonde“ die zu Boden ging und seltsame Signale von sich gab. Hierzu der Autor im O-Ton:

Wir konnten ein Squawk-Notsignal von der Stelle hören, wo das Objekt gelandet war. Ein Squawk hört sich an wie die Sirene eines Krankenwagens oder eines Polizeiautos, und sein Zweck besteht darin, Menschen zu finden, wenn sie den Schleudersitz betätigt haben oder wenn es zu einer Bruchlandung gekommen ist.

Es ist ein Ortungston, der so viel bedeutet wie ‚Hier bin ich’. In diesem Fall wurde das von dem UFO ausgehende Squawk-Signal von mehreren in der Nähe befindlichen Linienflugzeugen aufgefangen und gemeldet. […]

Darauf flog ich mit einem Piloten in einem Hubschrauber zu dem Ort, wo das helle Objekt gelandet war. Von hier war das Squawk-Notsignal gekommen, und wir flogen genau über der betreffenden Stelle, aber dort war nichts zu entdecken. Nichts.

Wir landeten, und ich ging umher, um nachzusehen ob ich dort Zeichen von Hitze, Feuer oder Spritzwasser finden würde. Wieder Fehlanzeige. Alles war normal und unberührt. Doch trotz allem war das Piepssignal noch immer zu hören. Wir konnten und das nicht erklären. […] Das Notsignal hielt noch ein paar Tage an, und es wurde auch von den Linienflügen in der Gegend empfangen. Das verunsicherte mich“.

Der Gedanke dass ein außerirdisches Raumschiff sich auf einen Luftkampf mit einem Jet einlässt und dann eine Sonde mit einem Notruf [„Hier bin ich“] loslässt ist natürlich albern. Viel mehr sollte man überlegen ob der iranische Pilot es nicht viel mehr mit einem exotischen, aber irdischen, Vehikel zu tun hatte. Vielleicht verließ der Pilot des „UFOs“ das Objekt und aktivierte dabei das Squawk-Notsignal.'

Aus diesem Grunde erklärt sich meiner Meinung nach auch warum „Wunderwaffen“ bis heute als „außerirdische Besucher“ verkauft werden: Ein Waffensystem „lebt“ nun mal zum großen Teil vom Überraschungseffekt und wenn eigene Militäraktivitäten als solche noch nicht einmal erkannt –und ET in die Schuhe geschoben werden- hat man es mit einem hocheffektiven Waffensystem zu tun, welches die lancierte Desinformation (CIA/NSA unter dem Deckmantel von „Exopolitik“ & „Disclosure“ als Vertreter des „Alien-Mythos“) zum „Informationsmanagement“ allemal rechtfertigt!

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