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Freitag, 21. August 2015

Kühe unter Drogen und der Rommel-Report


Der amerikanische Forscher und Autor Jim Hickman beschäftigt sich schon eine ganze Weile mit UFOs und Mutilations und weiß in seinem Buch ‚The Rancher’s Nightmare’ interessantes zu berichten:

So ist zum Beispiel auffällig das sich viele Verstümmlungsfälle in den USA während Blitz und Donner – also bei Gewittern – ereignen, fast so als seien die Täter bemüht das schlechte Wetter auszunutzen und so potentielle Zeugen zu meiden.

Die verstümmelten Tiere [Rinder, Pferde usw.] verwesen extrem langsam und in vielen Fällen fehlt jeglicher Verwesungsgeruch und Insekten – vor allem Fliegen – meiden die Kadaver oder aber werden in hoher Zahl tot auf ihnen liegend aufgefunden.

Dabei entsteht immer wieder der Eindruck dass die betroffenen Weidetiere aus großer Höhe abgeworfen worden sind, da Knochenbrüche und ähnliche Verletzungen aufgefunden wurden, stellenweise stecken die Hörner der Tiere im Boden fest.

Im Jahr 1976 kam es in Dulce zu einer signifikanten Häufung solcher Vorfälle. Hickman kam an die damaligen Polizeiberichte und wies erstaunliches nach:

Ganz in der Nähe der Kadaver fanden sich im Dreieck angeordnete ‚Löcher’ im trockenen Boden, so als sei dort etwas Schweres abgestellt worden. Die toten Tiere wiesen Male auf die nahe legen das sie mittels Seilen bzw. ‚Klammern’ von einem Flugvehikel in die Höhe gezogen worden sind [O-Ton im Polizeireport!], zahlreiche Knochenbrüche und ausgekugelte Gelenke wurden ebenso nachgewiesen.

Gab es Bäume im Umfeld der Kadaver, so waren deren Kronen oftmals beschädigt, Äste lagen abgebrochen auf dem Boden und auf den Bäumen fanden sich Blutspuren. In einem Fall fand sich eine 600 Pfund schwere Kuh auf einem Baum liegend [O-Ton Polizeibericht!].

Nur die wenigsten Tiere wurden in Labors oder von Veterinären untersucht. Wenn das einmal geschah kam erstaunliches zu Tage: In einem untersuchten Bullen fanden sich Chlorpromazin [ein Beruhigungsmittel] und Citronensäure [Citric Acid], eine gerinnungshemmende Substanz [um so schneller und effektiver das Blut des Tieres ‚absaugen’ zu können?]

Da diese Fälle also recht merkwürdig waren und aus allen Teilen der USA gemeldet wurden, bequemte sich das FBI im Jahre 1979 [das zu der Zeit mehr damit beschäftigt war Bürgerrechtsgruppen und ‚unpassenden’ Personen nachzuschnüffeln] eine Untersuchung durchzuführen.

Ausersehen war dazu ein Kenneth Rommel, der nach einem Jahr ‚Recherche’ seinen ‚Rommel Report’ vorlegte, der auch heute noch gerne von Skeptikern zitiert wird. Obwohl aus Polizeiberichten und veterinärmedizinischen Untersuchungen also hervorging das hinter dem Verstümmlungsphänomen etwas ganz merkwürdiges steckt, konnte der FBI-Agent nichts dergleichen feststellen. Natürliche Ursachen – wie etwa Raubtiere, Unwetter usw. seien verantwortlich. Noch besser kann man Fakten nicht ignorieren…

Dessen ungeachtet fanden sich in den nachfolgenden Jahren immer wieder merkwürdige Details in der Nähe der verstümmelten Tiere, etwa Spuren von Magnetit oder aber erhöhte magnetische Felder, forcierte Alterungsprozesse bei umliegenden Pflanzen usw.

Dabei sind nicht nur einzelne Tiere, sondern oftmals ganze Herden betroffen. In einem Fall der sich Mitte der 90ger Jahre in Waurika, Oklahoma, USA, ereignete verschwanden an einem Wochenende 1700 Kühe und Kälber [sic!] spurlos von einer Farm und ihr – unversicherter – Besitzer musste Bankrott anmelden.

Ein besonders merkwürdiger Fall ereignete sich im Jahr 1976, am 22. April, in Ridgeland, Wisconsin, USA, als ein Polizeibeamter namens George Wheeler einem flammend-roten Objekt nachstellte das nachts über dem Örtchen Elmwood auftauchte und in der Luft schwebte [in der Region kam es immer wieder zu Mutilations].

Sein Wagen fand sich wenig später auf der Hauptstrasse stehend, der Beamte saß benommen vor dem Steuer. Kurz darauf brachte ihn ein Krankenwagen ins Hospital, doch kam jede Hilfe zu spät, er verstarb.

Die genaue Todesursache konnte nicht ermittelt werden, an seinen inneren Verletzungen ist er jedoch nicht erlegen. Kurz vor seinem Tod äußerte er das aus dem Objekt ein ‚Lichtstrahl’ auf ihn gerichtet wurde der ihn in die Brust traf.

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