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Sonntag, 16. August 2015

MILABs, Cops & Missing Time


In der Vergangenheit bin ich immer wieder mal auf das Phänomen der MILABs eingegangen, dabei handelt es sich um als „UFO-Entführung“ getarnte Menschenversuche, die von gewissen Teilen des amerikanischen Militärs initiiert sind. 

Man kennt solche Manipulationen (also Experimente an Menschen gegen deren Willen) unter verschiedenen Projektbezeichnungen – etwa MKULTRA, Monarch usw.)

Eine entscheidende Frage dabei ist, wie genau die „Probanden“ von ihren Entführern eingefangen werden. Die meisten Vorfälle ereignen sich bei Überlandfahrten in abgelegenen Gegenden, also nicht unbedingt ein Umfeld in dem man vertrauensselig in eine Falle tappt und „einfach so“ sein Fahrzeug zum Stehen bringt.

In der Hinsicht ist ein Fall interessant den der Autor Ron Halliday in seinem Buch „UFO Scotland“ (S. 233) schildert. Es geht um die Entführte June, die eine ganze Reihe fremdartiger Erlebnisse hatte, die sie vermeintlichen „Aliens“ in die Schuhe schob, wahrscheinlich weil ihr die amerikanischen Praktiken/ Experimente unbekannt waren/ sind.

Sie fuhr mit ihrem Bruder Mitte der 1980ger Jahre spätabends unweit Hull (Schottland) durch ein Moorgebiet, auf dem Rückweg von einem Familienbesuch. Sie hielten kurz darauf an um ein Licht am Himmel zu beobachten. 

Dabei tauchte vor ihnen „aus dem Nichts“ ein Polizeifahrzeug auf. Der Polizeibeamte erkundigte sich nach ihrem Weg und fuhr ihnen ein Stückweit voraus. Kurz darauf war das Vehikel ebenso plötzlich im „Nichts“ verschwunden wie es aufgetaucht war.

Da sich Polizeifahrzeuge nicht einfach so in Luft auflösen, kann man sich durchaus fragen ob der Streifenwagen nicht als Mittel zum Zweck diente, um die beiden Personen anzuhalten und zu entführen, um sie dann, ausgestattet mit „neuen“ Erinnerungen, frei zu lassen.

Ein nicht unbeträchtlicher Teil der US-Menschenexperimente beschäftigte sich mit Bewusstseinsmanipulation, dem Entwickeln multipler Persönlichkeiten und Manipulationen des Gedächtnisses mittels Drogen, Hypnose, Operationen usw.

Nicht unwahrscheinlich also, dass amerikanische Aktivitäten auch in UK stattfanden. Interessant sind die (im ET-Kontext) „unpassenden“ Erinnerungen der Abductees auf jeden Fall!

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