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Donnerstag, 6. August 2015

Nächtliche Belagerung


Zwischen 1982 und 1986 ereignete sich in den amerikanischen Bundesstaaten New York und Connecticut eine UFO-Sichtungswelle die von über 5000 Beobachtern bezeugt wurde und zu den außergewöhnlichsten der Geschichte gehört. Es wurden Objekte in Bumerang- und V-Form beobachtet, deren Größe zwischen 100 und 300 Metern lag.

Im Verlauf der Welle gesellten sich auch andere Objektformen hinzu – etwa Scheiben und Triangeln. Einige der Objekte waren so gewaltig, dass die Zeugen von ‚fliegenden Städten’ sprachen. Wirklich neu waren diese Reporte aber nicht:

In früheren Aufzeichnungen fanden sich auch Berichte aus den Jahren 1956, 1957, 1958, 1976 und 1978. Jedoch kann man feststellen, dass seit Ende der 70ger Jahre diese Flugkörper verstärkt beobachtet werden, während die Zahl der ‚Scheiben' zurückgeht.

Die Untersuchung

Die Sichtungswelle wurde vom ‚Center for UFO-Studies’ [CUFOS] untersucht. Bei der Recherche dabei war auch der Astronom und CUFOS-Gründer Dr. J. Allen Hynek. Die Forschungsergebnisse wurden 1987 in dem Buch ‚Night Siege – The Hudson Valley UFO-Sightings’ veröffentlicht.

Hynek selbst erlebte Druck und Vertrieb des Werkes nicht mehr – er verstarb 1986. Weitere Co-Autoren waren Bob Pratt – er verstarb im November 2oo5 – und Philip J. Imbrogno.

CUFOS gab eine UFO-Hotline an die Medien weiter, von der auch ausgesprochen oft Gebrauch gemacht wurde. Die Forscher wurden so sehr mit Sichtungsberichten ‚überschwemmt’, dass sie sich vornahmen nur noch Fälle zu untersuchen, in denen die Objekte sehr nah an die Zeugen herangekommen waren. Alleine nach dem 24. März 1983 riefen 300 Zeugen an. Unter ihnen befanden sich auch Piloten und Polizeibeamte.

Offenbar interessierten sich auch staatliche oder militärische Stellen für die Vorfälle. Bewohner des Areals beobachteten eine hohe Aktivität von Hubschraubern die ‚etwas zu suchen’ schienen und bei den CUFOS-Untersuchern meldete sich auch ein NSA [National Security Agency] Mitarbeiter der sich nach dem Stand der Forschung erkundigte. Sein Interesse sei rein privater Natur gab er an. Später stellte sich heraus, dass in dem Sichtungsgebiet auch eine NSA-Anlage steht.

Begegnungen

Die beobachteten Objekte neigten zu ‚Nahbegegnungen’, sie manövrierten und schwebten oftmals auf Baumwipfelhöhe. Ein Mann meinte scherzhaft, er hätte es leicht mit einem Baseball treffen können. Anfänglich waren oft nur die Lichter zu sehen, später jedoch, wenn es näher kam, sah man, dass diese an einer ‚Masse’ montiert waren, diese kreisrunde ‚Aufhängung’ wurde mehrfach geschildert und könnte vielleicht auch die Berichte erklären, in denen von scheibenförmigen Flugkörpern die Rede war.

Eine Zeugin erinnerte der ‚Unterbau’ des UFOs, wegen der ‚Verstrebungen’ und ‚Rohre’, an die Unterseite einer Brücke. Das Metall [insofern sie wirklich aus Metall bestanden] wurde als von dunkelgrauer oder schwarzer Färbung angegeben. Bis zu 60% der Beobachter konnten eine ‚Masse’ hinter den Lichtern erkennen.

Im Wesentlichen fanden die Sichtungen nur in der Nacht statt, jedoch liegen auch zwei ‚Tageslichtsichtungen’ vor. In beiden Fällen wurden große Objekte in Bumerangform gesichtet die aus dunkelgrauem Metall bestanden.

Merkwürdig war ihr Flugverhalten. Sie konnten schweben, sehr langsam oder extrem schnell fliegen. Daneben ‚sprangen’ sich auch in ‚Nullzeit’ am Himmel entlang, wie ‚hinprojiziert’: Eine Zeugin war in ihrem Auto unterwegs, als sie in großer Entfernung Lichter am Himmel sah. Plötzlich schwebten diese direkt über ihr, ohne das sie wahrnehmbar angeflogen kamen.

Eine Gewisse Neugier kann den UFO-Piloten durchaus nachgesagt werden: Am 12. Juli 1984 schwebte eines der Objekte über einem brennenden Haus und sah offensichtlich den Löscharbeiten zu, wobei es seinerseits von den Feuerwehrmännern beobachtet wurde!

Manchmal erschienen sie massiv, dann wieder transparent, oder veränderten ihre Form. Sie lösten sich auch gerne ‚in Luft auf’ oder verschwanden in einem ‚Lichtblitz’. Viele Berichte verliefen ‚unwirklich’ – eine gewaltige schwebende Masse, die völlig lautlos war und nur wenige Meter über dem Boden schwebte – das wirkte auf viele Beobachter wie eine ‚Geistererscheinung’. Die Masse wurde zwar gesehen, aber nicht ‚gefühlt’ oder gehört.

Sie setzten auch ein unglaublich starkes Such- bzw. Flutlicht ein, mit dem die Gegend, einzelne Objekte oder Personen ‚abgetastet’ oder ‚untersucht’ wurden. Das Licht konnte Punkt genau ‚fokussiert’ werden. Es war so hell, dass die Augen abgeschirmt werden mussten, da es blendete.

In einigen Fällen schwebte auch ein bzw. zwei rote Lichter bzw. ‚Flugkörper’ an diesem Lichtstrahl hinab und flogen selbstständig davon – ein Detail dass auch 1989 in Belgien erwähnt wurde. Auch ein ‚Lichtspiel’ wurde beobachtet, dass entlang der UFO-Konturen verlief und diese visuell ‚nachzeichnete’ bzw. hervorhob.

Sie waren wahlweise lautlos, oder gaben ein leichtes ‚Summen’ von sich, einem Generator bzw. Elektromotor nicht unähnlich. Gelegentlich wurde auch der Radioempfang im Auto der Zeugen gestört.

Ein Hotspot der Sichtungen war die Interstate 84, was uns an die belgische Sichtungswelle von 1989 erinnert – auch da flogen die Objekte gerne an den Autobahnen entlang. Zum Teil wurde dort der komplette Verkehr lahm gelegt, da die Automobilisten anhielten und sich die Erscheinungen ansahen, die sich nur wenige Meter über ihnen abspielten.

Kurioserweise tauchten sie besonders gerne an einem Donnerstag auf – womöglich um den amerikanischen Forscher John Keel zu ärgern, der vor Jahren mal errechnet hat das UFOs besonders oft an einem Mittwoch erscheinen.

Kommunikation?

Signifikant war auch eine gewisse Form der ‚Kommunikation’ zwischen ‚Sichter’ und ‚Gesichtetem’. Einige Zeugen, die gerade ‚überflogen’ wurden, vernahmen ‚eine Stimme im Kopf’ die ihnen ‚sagte’ das sie sich nicht sorgen sollten, es würde ihnen nichts geschehen. Dieses Detail kennen wir tatsächlich eher von CE3 bzw. CE4-Berichten, also der Konfrontation mit - oder Entführung durch UFO-Insassen.

Die Objekte reagierten auch auf Hupen oder aufgeblendetes Scheinwerferlicht bzw. den Einsatz von Taschenlampen mit einem ‚Suchstrahl’ als ‚Feedback’. Am 12. Juli 1984 waren einige Zeugen abends mit einem Boot auf einem See unterwegs. Über ihnen erschien ein scheibenförmiges Flugobjekt mit verschiedenfarbigen Lichtern.

An Bord des Bootes schaltete man die Lichter ein und aus – das UFO reagierte in gleicher Weise! Ein anderer Zeuge wurde regelrecht in Licht ‚gebadet’. Er gab an das es ‚heiß’ war, ähnlich Mikrowellenstrahlung.

Geradezu gespenstisch sind einzelne Berichte von Zeugen, die sich in Gedanken ‚wünschten’ das Objekt besser, oder in einem anderen Winkel zu sehen – dieser ‚Wunsch’ wurde zum großen Erstaunen der Sichter prompt erfüllt und das Objekt präsentierte sich in der erhofften ‚Ansicht’.

Registrierung durch Film Foto & Radar

Die UFOs zu fotografieren oder gar zu filmen erwies sich als sehr schwer. Entweder war nach dem Entwickeln nichts zu sehen, oder aber nur ein paar Lichtpunkte – was so gar nicht dem entsprach, was real am Himmel wahrgenommen wurde.

So erklärt sich auch, dass in dem erwähnten Buch zur Sichtungswelle gerade mal sechs Fotos und zwei Standbilder von Videotapes zu sehen sind. In einem Fall konnte ein Zeuge das Objekt mit seiner Kamera heranzoomen und sogar die Struktur hinter den Lichtern aufnehmen. Nach einem ‚Missing Time’ war jedoch nichts mehr auf dem Tape zu sehen. Der Mann vermutete in dem Fall sei ein starkes magnetisches Feld von dem Objekt dafür verantwortlich.

Erfolgreicher war da ein Mann namens Bob Pozzuoli. Er filmte am 24. Juli 1984 eines der Objekte und sein Tape konnte auch von Filmexperten des Senders ABC-TV nicht gedeutet werden – niemand dort konnte erklären was er aufgenommen hatte.

Effektiv war es ein, offenbar scheibenförmiges, Objekt mit ca. sechs Lichtern am nächtlichen Himmel, dass hinter Bäumen verschwand und dann wieder auftauchte. Man schickte das Band weiter an die ‚West Coast University’ in Kalifornien, an Dr. John Baker und auch an das ‚Jet Propulsion Laboratory’, dort an Dr. Al Hibbs. Beide untersuchten das Band wussten aber auch nicht, was dort aufgenommen wurde.

Widersprüchlich waren die Angaben zur Erfassung durch Radar. Am 24. März 1983 liefen sehr viele Sichtungsberichte ein, der Traffic Control in Westchester – der Ort an dem sich die Berichte abspielten – meldete jedoch keinen Radarkontakt. Unweit davon, am Flughafen von Dutchess, konnten nicht nur die Lichter vom Tower aus gesehen, sondern die Objekte auch auf Radar erfasst werden.

Im Sommer 1984 konnten die Polizeibeamten des ‚New Castle Police Headquarters’ in Chappaqua eines der Objekte beobachten und riefen darauf hin im Flughafen von Westchester an. Dort konnte man ihre Sichtung bestätigen, dass Objekt war auf Radar zu sehen! Es tauchte auf, verschwand dann aber auch sehr schnell wieder. Man konnte es nicht identifizieren!

Der Angestellte des Flughafens wusste nicht, dass die Beamten selbst das Objekt gesehen hatten, er nahm an, es seien Außenstehende Zeugen. Folglich sagte er, der Beamte solle den Leuten sagen, es sei ein Flugzeug gewesen.

Der Beamte erwiderte, dass es ganz eindeutig kein Flugzeug gewesen ist. Der Angestellte meinte nur, dass das schon klar sei, er solle es den Leuten aber dennoch sagen! Der Vorfall ist – wie alle Telefonate die bei der Polizei eingehen oder von dort geführt werden – auf Band protokolliert.

Besuch über einem Reaktor

Die CUFOS-Untersucher erhielten auch den Bericht einer Sicherheitsmannschaft die für einen Reaktor in Indian Point zuständig war. Der Reaktor ist Hochsicherheitsgebiet und darf unter keinen Umständen überflogen oder angesteuert werden.

Die Recherche des Falles erwies sich allerdings als etwas schwer, da die Betreiber der Anlage nicht mit einer Untersuchung vor Ort einverstanden waren. Es durfte das Gelände nicht betreten und die Arbeiter nicht befragt werden. Das erwies sich als folgenschwer, denn die hauseigene Überwachungstechnik hat das Objekt registriert und gefilmt! Folglich traf man sich ‚inoffiziell’ mit den Wachmännern.

Es ereigneten sich insgesamt zwei Sichtungen: Am 14. Juli 1984, gegen 22h15, tauchten Lichter am Himmel über der Anlage auf und flogen geradewegs auf sie zu. Diese Lichter hatten die Form eines Bumerangs angenommen und verharrten 15 Minuten lang über dem Gelände.

Dabei schwebte das UFO so niedrig, dass man eine dunkle Masse hinter den Lichtern erkennen konnte, die den Nachthimmel verdeckte. Das tatsächlich ein Objekt am Himmel stand und nicht nur die Lichter, wurde auch daran erkenntlich, dass ein aufsteigendes Verkehrsflugzeug in einiger Entfernung davon verdeckt wurde. 10 Arbeiter und drei der Wachmänner sahen die Erscheinung.

Zehn Tage später tauchte das gleiche, oder ein ähnliches Objekt, nochmals auf. Nun sahen es anfänglich sieben Wachmänner und abermals war hinter den Lichtern eine Struktur zu erkennen, die, die Sterne am Nachthimmel verdeckte. Diese Sichtung war jedoch etwas brisanter, denn diesmal schwebte das Objekt in knapper Höhe direkt über dem gerade aktiven Reaktorblock!

Die Wachen standen folglich mit gezogenen Waffen unter dem Objekt und warteten auf den ‚Schießbefehl’, während gleichzeitig die Nationalgarde kontaktet wurde. Man bat um Identifizierung des Objektes und nach dem das nicht möglich war wurde besprochen einen Hubschrauber zu entsenden, der das Objekte unter Feuer nehmen sollte – allerdings war es bis dahin schon auf und davon.

In der Anlage saß u.a. auch ein Wachmann und konnte das Objekt mittels der Überwachungskameras ansehen. Es hatte eine V-Form und er sah die Struktur des Objektes ganz genau. Darauf entdeckte er auch ‚Öffnungen’, die ihn an Abschussvorrichtungen für Raketen oder etwas ähnliches erinnerten. Zu dieser Zeit versagte das EDV gestützte Kommunikations- und Sicherheitssystem und der Bewegungsmelder. Kurz danach verschwand das UFO.

Eine rationale Erklärung?

Als Verursacher der Welle wurde unterstellt, es seien Flugzeuge oder Ultraleichtflieger gewesen die in Formation flogen. Allerdings krankt die Hypothese gleich aus mehreren Gründen:

Die UFOs bewegten sich in sehr geringer Höhe über dem Erdboden, man konnte also ganz genau ihre massive Form erkennen, nicht nur die Lichter. Sie schwebten lautlos oftmals für sehr lange Zeit über einem Ort, was keinem konventionellen Flugkörper möglich ist – abgesehen einem Hubschrauber oder einem Ballon.

Daneben verfügten sie über extrem starke Lichter, weitaus stärker als normale Flugzeuglichter. Die ‚Scheinwerfer’ behielten, wie ‚fixiert’, untereinander immer den gleichen Abstand bei, eine so perfekte Abstimmung ist im Formationsflug nicht möglich.

Rückendeckung erhielt diese Ansicht kurioserweise von ein paar Hobbypiloten aus Stormville, Dutchess County, die sich aufmachten ‚UFO zu spielen’. Sie setzten sich in ihre Maschinen und flogen nachts mit eingeschalteten Lichtern in Formation. UFO-Zeugen die sie sahen, erkannten sie sofort als das was sie waren und hoben den großen Unterschied zwischen ihnen und den ‚echten UFOs’ hervor.

Missing Time

Bei der Recherche fiel den Untersuchern auch auf, dass viele Zeugen über ‚Missing Time’-Effekte berichteten. Sie meinten zum Beispiel, dass UFO nur wenige Minuten beobachtet zu haben, jedoch war bereits eine halbe oder eine Dreiviertelstunde vergangen. Daneben gab es auch Zeugen, die vom Schlafzimmer aus entführt worden sind bzw. entführt wurden nach dem sie das Objekt über ihrem Anwesen bemerkten.

Die Forscher hatten ein Problem mit solchen Berichten und veröffentlichten nur ein paar CE4-Reporte. Erst später stellte sich heraus, dass insgesamt 75 Abductions gemeldet und lediglich 25 untersucht wurden. Die ‚Entführer’ erwiesen sich damals als ‚typische’ Greys. In einem Fall gaben sie an sich auf einer friedlichen, wissenschaftlichen Mission zu befinden. Sie wollen ‚nur’ die Menschen dieser Region etwas eingehender ‚prüfen’.

(Quelle: Hynek, Imbrogno & Pratt, NIGHT SIEGE - The Hudson Valley UFO-Sightings, Ballantine Books, New York 1987)

Indian Point | Update

Über den Indian Point „Reaktorzwischenfall“ habe ich oben berichtet. Nun finden sich in „Contact“ von Imbrogno neue Hinweise. Ein Mitarbeiter hat sich Jahre nach der ersten CUFOS-Recherche beim amerikanischen Forscher gemeldet und erwähnt dass nach der UFO-Sichtung „Greys“ in der Anlage aufgetaucht seien.

Gekleidet waren sie in schwarze Uniformen, meist zu zweit erscheinend, durch die Wände marschierend und Nachtschichtler erschreckend. Die Kreaturen seien von einem „Schimmer“ umgeben gewesen der gewirkt habe wie ein „Energiefeld“ [Hologramme?].

Die Untersuchung des Falles brachte Imbrogno einigen Ärger ein. So wurde ihm von der Staatsanwaltschaft [New York State] vorgeworfen gegen den National Security Act zu verstoßen, da Indian Point sensibles Gelände sei.

Als nächstes behelligte ihn die NSA und verbot ihm über den Fall zu berichten, allerdings ließ sich der alte Haudegen davon nicht beeindrucken.

Der nächste Akt der Willkür war ein Anruf bei seinem damaligen Arbeitgeber [einer Schule wo er Wissenschaften lehrte] mit dem „dezenten“ Hinweis auf eine mögliche Anklage gegen ihn wegen seiner „kriminellen“ Aktivitäten. [Imbrogno • Contact • S. 21ff]

Schwarze Flieger und das liebe Vieh

Im November 1983, kurz nach der berühmten Hudson-Valley - UFO-Welle, tauchten am Himmel über New York State, USA, merkwürdige Lichter auf, doch diese waren anders gestaltet als jene die an den dreieckigen und bumerangförmigen UFOs beobachtet wurden.

Die Quelle: Reguläre Flugzeuge die schwarz getüncht und mit zusätzlichen Lichteffekten ausgestattet waren. Der Ufologe Imbrogno wollte erkunden was vor sich ging und nahm mit mehreren Kollegen die Verfolgung vom Boden aus auf.

Die mysteriösen Flugzeuge landeten auf der Stewart Air Base. Imbrogno setzte dort seine Recherchen an konnte aber nicht ergründen was der Sinn hinter diesen mehrmaligen Flügen war. Viel mehr stellte er bei einer Nachuntersuchung einige Jahre später erstaunt fest das dass amerikanische „United States Department of Agriculture“ auf dem Areal eine Niederlassung unterhält.

Das bizarre ist das dort eine große Menge von Rindern [sic] gehalten wurde, jedoch nicht etwa für die Verpflegung der Besatzung sondern viel mehr für Experimente die zwischen 1984 und 1986 stattfanden. 

Entsprechende FOIA-Anfragen ergaben lediglich dass die betreffenden Dokumente nicht mehr existierten. Schwarze Hubschrauber, schwarze Flugzeuge und Rinder scheinen in den USA irgendwie zusammenzugehören. [Imbrogno • Contact • S. 254ff]

Kiskiminetas-Flap:
Parallele zur Hudson-Valley-Welle?

Im Zeitfenster vom 20. August bis zum 3. September 1984 spielte sich im Umfeld des Kiskiminetas River in Pennsylvania (Westmoreland & Armstrong County) eine recht interessanter UFO-Flap ab, der mich an die Hudson-Valley-Welle (New York State) erinnert, vor allem weil in beiden Fällen „geometrische“ UFO-Formen beobachtet worden sind.

Während man in New York bumerangförmige, rechteckige und dreieckige Vehikel am Himmel ausmachen konnte, waren in Pennsylvania rechteckige, quadratische, „boxartige“ und dreieckige „UFOs“ zu beobachten. In dem relativ kurzen Zeitraum gab es mehr als 40 Sichtungen. Da Pennsylvania an New York State grenzt, kann es durchaus sein dass ein Zusammenhang besteht…  (UFOs in Pennsylvania, Patty A. Wilson, S. 116)

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