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Mittwoch, 12. August 2015

Röntgenstrahlbündel-Flak: Die Geheimprojekte im Forschungsbunker des Fliegerhorstes Grossostheim

Bericht + YouTube 


 Mussolinis UFO-Strahlen

Bei UFO-Berichten spielen „Strahlen“ die u.a. Autos anhalten können immer wieder eine Rolle. Doch scheint diese „außerirdische“ Technologie ein alter Hut zu sein:

Im Jahr 1936, genauer im Juni, spielte sich ein merkwürdiger Vorfall in Italien ab. Zwischen Rom und Ostia staute sich der Verkehr. Der Grund war, dass die Motoren der Automobile plötzlich und zeitgleich ausgingen. Nach einer Weile sprangen alle Wagen wieder an und die Automobilisten konnten weiterfahren.

Die Sache ging durch die Medien, da ein betroffener Wagen der der Rachel Mussolini war, der Gattin des „Duce“. Diese gab an, dass ihr Göttergatte ihr vor der Fahrt nebulös mitteilte, sie werde bei ihrer Tour etwas merkwürdiges Erleben.

Erklärt wurde dieser Zwischenfall mit einem Projekt des italienischen Erfinders Guglielmo Marconi der wohl an „Strahlenwaffen“ gebastelt haben soll. [John Keel, The Eight Tower, S. 35f]

„Wunderwaffen“ bei Charles Fort

Die meisten Leser werden den amerikanischen Autor und Kuriositätensammler Charles Fort kennen der sich durch Bibliotheken und naturwissenschaftliche Zeitschriften gekämpft hat um mysteriöse Vorfälle zu finden, in seine Karteikartensammlung einzupflegen und anschließend in Buchform neu zu beleben. Interessant ist ein Fundstück das er in seinem Buch „Wilde Talente“ präsentiert. Auf Seite 185 steht:

Im Sommer des Jahres 1923 haben französische Flieger von Unerklärlichen Unglücksfällen und erzwungenen Landungen berichtet, während sie über deutsches Gebiet geflogen waren. Die Fälle haben sich so sehr gehäuft, dass man zu glauben begann, die Deutschen probierten ‚geheime Strahlen’ an französischen Flugzeugen aus“.

Auf Seite 159 zitiert er aus der ‚Daily Mail’, einem Blatt aus London, den folgenden Text:

Zwei Theorien sind formuliert worden. Eine geht dahin, dass mit Hilfe gebündelter Funkstrahlen der Magnetzünder der Flugzeuge beeinflusst wird. Die zweite besagt, dass ein neuer Strahl, der gewisse Metalle schmelzen kann, entdeckt wurde.

In diesem Zusammenhang fällt auf, dass die meisten der erzwungenen Landungen französischer Flugzeuge, die auf dem Weg von Straßburg nach Prag waren, in der Umgebung eines deutschen Flugplatzes nahe der Stadt Fürth stattgefunden haben.“

Das erinnert uns an die Entwicklung einer durchaus vergleichbaren „Geheimwaffe“ in der Umgebung von Aschaffenburg. Auf Seite 161 zitiert Fort eine Meldung der ‚New York Times’ von 1930 aus der hervorgeht das in Sachsen ein sehr merkwürdiger Zwischenfall stattgefunden hat. Auf einer Straße zwischen Riesa und Wurzen fiel für eine Stunde bei 40 Automobilen gleichzeitig der Motor aus.

Ein Aspekt den wir eigentlich eher von UFO-Berichten her kennen, dies als ‚EM-Effekte’ oder ‚Begegnung der zweiten Art’ [CE² nach Hynek]. Interessant das deutsche Geheimwaffen [Flugscheiben & ‚Motorenkiller’] so sehr dem ähneln das wir heute vermeintlichen ‚Außerirdischen’ in die Schuhe schieben.

In der Hinsicht sind auch die Berichte über ‚Foo-Fighter’ von Interesse die zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges unterwegs waren. Während deutsche Autoren mehrheitlich behaupten diese ‚Lichtkugeln’ hätten sich neutral und nicht wie ‚Kriegsmaterial’ verhalten, sehen das die Angelsachsen etwas anders.

Hierzu fand ich Belege in ‚Strange Skies’ von Jerome Clark und ‚Strange Company’ von Keith Chester. Beide Autoren zitieren Reporte amerikanischer Piloten die über Maschinenprobleme [‚Stottern’ und ‚Aussetzen’] bei der Annäherung dieser „UFOs“ berichteten.

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