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„Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden.“ Arthur C. Clarke

Samstag, 8. August 2015

Sasquatch, Chupas und die Drachenschlange


Am Freitag -23.08.13- ist bei mir das Buch SOLOMON ISLANDS MYSTERIES von Marius Boirayon eingetrudelt. Der Autor ist ein australischer Aussteiger der in Papua-Neuguinea seine Kindheit verbracht hat und dem das heimatliche Brisbane zu eng geworden war.

Er zog sich auf die Salomonen zurück (genauer nach Guadalcanal / Cape Esperance) heiratete, kaufte sich ein Haus und beschäftigte sich mit Fischen und dem Erkunden der diversen Inseln die er mit dem Motorrad abfuhr.

Einige Freunde erzählten ihm von einer lokalen Überlieferung derzufolge die „Drachenschlange“ in den hiesigen Bergen lebt, über rotglühende Augen verfügt und Menschen wahlweise tötet oder sie entführt. Boirayon hielt nichts von solchen Mythen. Eines Tages war er mit seinen einheimischen Kumpels bei Fischen als diese ein großes Geschrei anstimmten – die „Drachenschlange“ sei erschienen.

Tatsächlich hing ein etwa 60 Fuß großes, lautloses, rundes, hellstrahlendes Objekt über der Wasseroberfläche. Kurz darauf tauchte es unter und verschwand. Die Einheimischen sagten, dass er warten solle, es würde gleich wieder auftauchen. Tatsächlich, nach etwa 10 Minuten, war es wieder da in dem es aus dem Meer stieg, es strahlte noch heller als zuvor und verschwand.

Das „Ding“ erschien im Intervall immer wieder und der Autor gibt im Buch an, dass er diese „Erscheinungen“ auf den Inseln über die Jahre hinweg über 60mal beobachtet habe. Kurioserweise hat er sie weder fotografiert, noch gefilmt.

Man könnte skeptisch werden, jedoch bestätigten zwei australische Ufologen –Gareth Owen & Peter Tulloch- die Phänomene. Wobei Tulloch mysteriöserweise 18 Monate nach einer Expedition auf die Inseln an einer extrem seltenen Krebsart starb, was zum sinistren „Ambiente“ der Inseln passt.

Eine Recherche im historischen Archiv von Honiara (Hauptstadt) ergab, dass im WW² gerade an dem Ort an dem das Objekt immer wieder ab- und aufgetaucht war, eine Seeschlacht zwischen Japanern und Amerikanern / Australiern stattgefunden hat. Versenkt wurden die HMAS Canberra und die USS Chicago.

Die Vorfälle die er beschreibt erinnern stark an die brasilianischen Berichte über Chupa-Chupas die Amazonien unsicher mach(t)en, dort wie auf den Salomonen wurden u.a. „Lichtbälle“ (balls-of-light) beobachtet und feindliches Verhalten gemeldet.

Bei einer Hochzeitsfeier begegnete der Autor zwei Häuptlingen. Einer berichtete dass sein Bruder im Kindesalter von einem der Objekte getötet worden sei. Es wurden auch andere Fälle von Tötungen und Entführungen („never-come-back“) thematisiert. Menschen verschwinden / verschwanden kurioserweise immer an Stellen mit der höchsten „UFO-Sichtungsdichte“.

Ein Fischer begegnete nachts beim Angeln einer „Drachenschlange“. Es war gegen 3h am Morgen als er das UFO über sich bemerkte und es mit einem Licht anstrahlte. Dieses „antwortete“ mit einem „Gegenlicht“ welches ihn verbrannte. Kurioserweise reagieren diese Objekte immer wieder „allergisch“ wenn sie angeleuchtet werden.

Er rettete sich von seinem Boot aus an Land und suchte unter Bäumen Schutz – identische Szenarien sind auch aus Brasilien überliefert. Boirayon besuchte ihn im Krankenhaus. Teile des Bootes, die Kleidung und die Haut des Mannes wiesen Verbrennungen auf.

Ein ausgesprochener „Paraspot“ ist ein eigentlich namenloses Gebirge unweit dem Mount Popori. Boirayon „taufte“ es auf den Namen „Mount Dragon“ – was sich zwischenzeitlich auch bei den Einheimischen durchgesetzt hat. Dort befindet sich u.a. ein Wasserfall und ein See, aus letzterem steigen immer wieder Objekte auf bzw. versinken darin.

Die meisten Sichtungen auf den Salomonen ereignen sich im Zeitfenster von 22h bis 3h morgens.

Melanesien scheint ein ausgesprochenes Bigfoot-Gebiet zu sein. Auf Guadacanal kennt man sie als GIGANTEN, auf Papua-Neuguinea als TAMBARAN und auch Vanuatu scheinen sie unsicher zu machen.

Man kennt sie –ähnlich wie bei den nordamerikanischen Indianerstämmen- als Menschenfresser, obwohl sich in der Neuzeit keine Fälle verifizieren lassen die das bestätigen würden.

Die deckungsgleiche Beschreibung von GIGANTEN und SASQUATCH ist schon merkwürdig, vor allem wenn man an die Entfernung zwischen den Salomonen und Nordamerika denkt - in beiden Fällen reichen die Überlieferungen weit in die Vergangenheit zurück.

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