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Sonntag, 2. August 2015

Superspektrum


2013 trudelte bei mir das neueste Buch von Andrew B. Colvin ein: “Flying Saucer To The Center Of Your Mind”. Es handelt sich dabei um eine Artikelsammlung aus verschiedenen Magazinen und Jahren mit Beiträgen von John Keel.

Aus dieser Grundlage ergibt sich ein buntes thematisches Potpourri aus der UFO-Welt mit zeithistorischem Rückblick auf „vergangene“ Vorfälle und „Wellen“ die hierzulande oft (noch) völlig unbekannt sind. Aus diesen lassen sich auch einige „Konstanten“ zu aktuellen Ereignissen ableiten.

The problem is most of the debris found in the wake of UFO sightings and landings turns out to be rather ordinary – largely aluminium, magnesium, and silicon. These are common earthly materials. The UFO enthusiasts have been looking for, and expecting, something far more exotic. (John Keel)

▪ Bei Tierverstümmlungen tauchten nicht nur schwarze Hubschrauber („Hellcopter“) sondern auch unkonventionelle Flugzeuge auf, welche sich lautlos am Himmel bewegten, schweben konnten und nachts ein hell erleuchtetes Cockpit aufwiesen. Sie bewegten sich nah über dem Boden und scheuten weder Wind noch Wetter. (S. 20)

▪ Keel erwähnt den Fall eines Zeugen aus Babylon / New York der vor [sic] seiner UFO-Sichtung von einer Limousine verfolgt wurde. Aus dieser sprang -bei günstiger Gelegenheit- ein Mann der ihn fotografierte und sich anschließend aus dem Staub machte. Später hatte er eine Nahbegegnung (CE¹) mit einem runden UFO auf Baumwipfelhöhe. Diese „Phantomfotografen“ scheinen ein internationales Phänomen zu sein, sie werden auch aus UK, Schweden usw. beschrieben. (S. 45)

▪ Auch Keels Recherchen belegen einen hohen Anteil von Amerindians an UFO-Zeugen. (S. 46)

▪ 1966 kam es in den USA zu einer massiven UFO-Welle. Keel fand alleine für den März des Jahres in den Presseberichten erwähnte 50 Polizisten als Augenzeugen. Die Objekte verhielten sich stellenweise „merkwürdig“, oft schien es als wollten sie beobachtet werden, denn sie erschienen –im wahrsten Sinne des Wortes- vor den Fenstern / Haustüren der Zeugen.

▪ Es wurden auch geographische Anomalien festgestellt. UFOs erschienen über Flüssen / Highways und anderen Landmarken und bewegten sich dabei von Punkt zu Punkt (was uns an die Orthoteny erinnert). Es werden auch chronologische Muster erwähnt, jedoch nicht vertieft (S.38)

▪ Nachdem die Silver Bridge eingestürzt war und „Mothman“ das Ohio Valley verlassen hatte (er trieb sich ja nicht nur in Point Pleasant herum) konnte man ein Resümee ziehen: Alles in allem begegnete der bizarre Flügelmann laut Andrew B. Colvin 100 Personen und bis Ende 1967 verzeichnete man 1000 UFO-Sichtungen in dem Gebiet. (S. 108)

Auf dem berühmt-berüchtigten TNT-Areal wurden übrigens auch Teile für Atombomben konstruiert (S. 122) und die Serie „Batman“ war zeitgleich ein „Renner“ im TV. Zeugen die Mothman beobachtet hatten, befanden sich oft in einem tranceähnlichen Zustand. (S. 122/123)

▪ Berichte in denen sich „Ufonauten“ als Menschen outeten bzw. darauf hinwiesen dass sie von der Erde stammen sind in der Ufologie unbeliebt, entsprechen sie ja nicht dem Mainstreamgedanken der „außerirdischen Besucher“ und werden folglich verschwiegen oder als vermeintliche „Zeitreisende“ verkauft.

In Argentinien beobachtete z.B. ein Arztehepaar 1964 ein gelandetes, zylinderförmiges Vehikel. Der Zeuge verließ mit einem Revolver bewaffnet seinen Wagen um den „Besucher“ zu inspizieren. Um die Situation zu deeskalieren stieg zeitgleich ein menschlicher Ufonaut aus und erklärte in bestem Spanisch dass er von der Erde stamme und eine Mission zu erfüllen habe. (S. 116)

▪ Keel fand bei seinen Recherchen heraus dass in Zonen starker UFO-Aktivität auch vermehrt Blitzeinschläge gemeldet wurden, zumindest ereigneten sich Unglücksfälle mit Menschen, so führte ihn der Weg vor Ort immer zu Polizeistationen um sich nach solchen Vorkommnissen zu erkundigen. Demnach gehe etwas „Elektrisches“ in den Arealen vor sich. (S. 121)

Spekulieren wir: Möglich dass wir es hier tatsächlich mit elektromagnetischen Feldern zu tun haben, die Halluzinationen erzeugen, was auch dazu führt dass ja nicht nur Ufos beobachtet werden, sondern auch alle möglichen und unmöglichen Kryptide und „Monster“. Die Frage ist nur ob es sich dabei um natürliche Felder handelt, oder künstlich erzeugte.

Dazu passt vielleicht auch die bizarre Geradlinigkeit von Humanoiden / UFO-Sichtungen wie wir sie in der Orthoteny präsentiert bekommen. Werden da also irgendwelche Felder / Strahlen auf die Reise geschickt die in menschlichen Gehirnen „Bilder“ erzeugen?

Colvin erwähnt (S. 8) dass während des Sechstagekrieges „Himmlische Heerscharen“ („Engelsarmeen“) in den umkämpften Zonen am Himmel zu sehen waren, wurden sie von der gleichen „Wunderwaffe“ erzeugt wie UFOs & „Aliens“ in den „Paraspots“?

▪ Howar Menger, ein bekannter „Kontaktler“ aus den USA, gestand ein, die CIA habe seine vermeintlichen „Begegnungen“ mit Außerirdischen“ und UFOs inszeniert. (S. 146) Hierzu Keel (S. 148):

„If Menger and others like him are correct, official brainwashers may have actually worked to create the extraterrestrial theory“.

Aus anderen Quellen geht hervor, dass er bereits vor seiner „UFO-Laufbahn“ bei der CIA war! Merkwürdig, dass dieser Aspekt in der Ufologie NIE diskutiert wird. Oder nicht merkwürdig, weil man sich durchaus vorstellen kann, dass nicht nur Menger, sondern auch andere „Kontaktler“ von amerikanischen Geheimdiensten „geführt“ und angeleitet worden sind!

▪ Ein möglicher Hinweis auf eine japanische Geheimwaffe die im WW² eingesetzt worden ist, sind die „Ghosts of Nansei-shoto“. Kurz vor der Invasion auf Okinawa tauchten auf alliiertem Radar 200-300 „Ziele“ auf, welche sich mit Schallgeschwindigkeit fortbewegt hatten und in Formation flogen. Mit unbewaffnetem Auge waren sie nicht zu sehen. Ähnliche Vorfälle wiederholten sich immer wieder, möglich dass man Radar beeinflussen / manipulieren konnte um falsche Signale zu setzen. (S. 159)

▪ Auf den CE³-Fall des Woodrow Derenberger bin ich bereits auf einem meiner alten Blogs eingegangen. Kurioserweise wurde er nach seinem Erlebnis von der NASA eingeladen und ihm wurde in Cocoa Beach eine Sternenkarte gezeigt auf der sich der „Wohnort“ der Fremden befinden soll. (S. 195)

Eine ähnliche Geschichte spielte sich auch um den Brasilianer Boas ab, der an Bord eines UFOs Spaß mit einer Alien hatte.

Es gibt schon lange Spekulationen darüber, dass die NASA eigene Flugscheiben besitzt – zumindest der militärische, nichtöffentliche Teil davon. Unklar ist wieso man sich die Mühe macht einzelne UFO-Zeugen ins HQ zu transportieren und sie dort über die Hintergründe des UFO-Phänomens aufzuklären...

▪ John Keel beschäftigte sich auch mit bizarren Bigfoot-Fällen, in deren Umfeld entweder UFOs aufgetaucht sind, oder aber sich seltsame Effekte einstellten, die wir sonst als CE² bei UFOs kennen, also Berichte über das Versagen von Automotoren, Radios usw. (S. 203)

▪ Auf den Aspekt der Orthoteny bin ich hier bereits öfters eingegangen. Keel weist darauf hin, dass im alten China „Himmelslichter“ bekannt waren, die man als „Drachen“ bezeichnete. Diese bewegten sich offenbar auf fixen (Drachen)Ruten, ein weiterer Hinweis auf ein „geometrisch-mathematisches“ Phänomen (ggf. mit ebenso fixierter „Zeitachse“). (S. 223)

▪ Während Keel öfter darauf hingewiesen hat, dass Amerindians besonders oft mit dem Phänomen zu tun haben, werden andere Ethnien von der UFO-Intelligenz gemieden: „If you are Jewish, your chances of being contacted are almost zero“. (S. 239)

▪ Die Hill-Entführung ist ein Klassiker. Neu war für mich, dass der untersuchende Psychiater Dr. Simon mit dem Militär „verbandelt“ war. Keel bezeichnet ihn als „(Army) psychiatrist“. (S. 251) Was vielleicht erklärt warum er den Fall als „Konfabulation“ bezeichnet hat!

▪ In den 1950gern beobachtete ein Zeuge namens Wheeler ein gelandetes UFO. Auf diesem befand sich die –griechische- Buchstabenkombination „BXP“ („beta-xi-pi“), Ufonauten waren keine zu sehen. Jahre später begegnete ihm dasselbe (ein baugleiches?) Vehikel. (S. 259)


Resümee

Als Keel-Fan hat mir das Buch / die Artikelsammlung ausgesprochen gut gefallen. Interessant ist es jedoch eher für fortgeschrittene Ufologen, naive UFO-Fans werden so ihre Probleme mit dem Inhalt haben…

Das Keel Universum

"Ufologie ist ein anderer Name für Dämonologie"
John Keel zum Autorenfreund Loren Coleman,
in ‚Mothman and other curios encounters’

Der aus New York stammende Autor und Forscher John Keel gehörte zu den ungewöhnlichsten Erscheinungen innerhalb der UFO-Szene. Hört man seinen Namen, denkt man auch unweigerlich an den ‚Mottenmann’ – eine merkwürdige, geflügelte Kreatur die West Virginia unsicher gemacht hat und von ihm ‚verfolgt’ wurde.

Seine unorthodoxen Ansichten, seine "quergedachten" Spekulationen und seine Rechercheleistungen haben ihm schon seit den 60'er Jahren einen Sonderstatus verliehen. Seine Bücher sind heute schon oft nachgedruckte und neuverlegte Klassiker des Genres.

Die Keel-Vita

John A. [für Alva] Kiehl [Geburtsname] - der schon mal als "Indiana Jones des Paranormalen" bezeichnet wurde - kam am 25. März 1930 in Hornwell, New York, USA, zur Welt und wuchs in Perry auf.

Bereits im Alter von 12 Jahren begann seine Kariere als Schriftsteller, damals schrieb er einen Artikel für ein Magier-Magazin und erhielt dafür zwei Dollar.

1944 unterhielt er eine eigene Kolumne bei einer Lokalzeitung. Die Arbeiten von Charles Fort inspirierten den jungen Keel, ebenso wie die Geschichten von Richard S. Shaver, die in dem SF-Magazin "Amazing Stories" veröffentlicht wurden.

1946 zog Keel – gerade mal 16 Jahre alt - gen Greenwich Village und freundete sich dort mit Autoren, "Fortianern" [nach dem Autor Charles Fort] und diversen Künstlern an und hielt sich mit Beiträgen für ein Magazin über Wasser, dass sich der Dichtkunst verschrieben hatte.

1952 produzierte er ein Radioprogramm das millionenfach gehört wurde und den einprägsamen Titel "Things in The Sky" trug, und in dem es natürlich um UFOs ging.

Zwischen 1950 und 1960 war er als Screenwriter für Radio und Fernsehsendungen tätig und bereiste Asien, - vor allem Indien mit seinen Magiern hatte es ihm sehr angetan. Daraus ergab sich dann auch seine 1957 erschienene Autobiographie "Jadoo" – in der er auch auf seine Yeti-Suche im Himalaja eingeht.

Ein harter Einschnitt in die Jahre des kreativen Schaffens, war wohl die Zeit beim Militär, wo er sich unter anderem auch mit der psychologischen Kriegsführung beschäftigte.

1966 erschien ein weiteres – diesmal humorvoll angelegtes – Buch mit dem Titel "The Fickle Fingers of Fate". Ab dieser Zeit beschäftigte er sich nun im Schwerpunkt mit dem UFO-Phänomen und seinen Auswirkungen.

Besonders signifikant waren hier die Recherchen in Point Pleasant, West Virginia/ USA, in den Jahren 1966 & 67. Keel befragte nicht nur Zeugen, sondern wurde selbst Beobachter von UFO-Aktivität. Daneben machte den Ort auch noch eine geflügelte und "kreischende" Gestalt unsicher, die als "Mottenmann" (Mothman) bezeichnet wurde.

Zahlreiche "Kontaktler" – Personen denen UFOs und ‚Aliens’ begegnet waren - warnten vor einer nahenden Katastrophe – einige von ihnen wurden auch präziser und wiesen explizit auf den Zusammenbruch der Silver Bridge hin, die über den Ohio River führt, doch nichts geschah.

Am 15 Dezember 1967 war es dann soweit: Die Brücke brach ein und 46 Menschen fanden den Tod – viele von ihnen waren auch dem Mothman begegnet! War er ihr Todesbote? – spekulierte Keel und wies auf die irische Banshee aus der Mythenwelt hin, die den Tod von Menschen beweint oder bekreischt und ankündigt. Über der Brücke wurde zum Zeitpunkt des Unglücks eine flatternde Gestalt gesehen...

Die 70ger waren eine besonders fruchtbare Phase für Keel gewesen, er publizierte zahlreiche Bücher, untersuchte paranormale Vorfälle und schrieb Artikel für diverse Magazine, etwa ‚Fate’, ‚Playboy’, ‚Flying Saucer Review’ usw. Keel bereiste 40 Länder, lebte unter anderem in Deutschland, Ägypten, dem Irak und Frankreich und schrieb alles in allem 30 Bücher – nur die wenigsten behandeln jedoch grenzwissenschaftliche Themen.

Ein besonderes Fiasko in seinem Schaffen war der Verlust eines Manuskriptes. Keel recherchierte zum Thema der "USOs" [‚unidentified submerged objects’] – es ging dort um ufoartige Objekte die aus den Meeren und Ozeanen herausflogen und am Himmel verschwanden.

Daran arbeitete er lange Zeit und bereiste mehrere Staaten. Sein saumseliger Verleger ließ das fertige Manuskript jedoch in einem Taxi liegen, natürlich ohne es vorher kopiert zu haben!

Keel erlag 2009 in einem New Yorker Krankenhaus den Folgen einer Herzinsuffizienz.

Die Keel-Theorie

Keel hatte sich bereits 1967 von der extraterrestrischen UFO-Hypothese verabschiedet und sah des Rätsels Lösung in den Theorien der neuen Physik für das Raumzeitkontinuum. Er vermutete, dass eine fremdartige Intelligenz Materie und Energie manipulieren kann und uns in verschiedenen "Masken" gegenübertritt.

Das was gesehen wird hängt stark vom Zeugen, seinem soziokulturellen Hintergrund und seinen eigenen Vorstellungen ab. Folglich "reflektiert" das Phänomen die Erwartungshaltung der Menschen.

Dabei ist das, was gesehen wird, zwar augenscheinlich materieller Natur, existiert aber nicht wirklich in dieser Form und ist am ehesten mit einer "quasimateriellen Projektion" zu vergleichen, die "verblasst" sobald sie ihren Zweck erfüllt hat.

Somit basieren also alle paranormalen Erscheinungen auf einer Quelle, die er "das Phänomen" nannte. UFOs, Bigfoots, "Kryptide", Poltergeister und alle anderen möglichen und unmöglichen Kreaturen sind also ihre Manifestationen.

Dabei unterstellte Keel der Intelligenz keinesfalls "Sinn" und "Plan". Er sprach stattdessen von "Theater" und "kosmischen Kobolden", die unsere Gedanken lesen und telepathische Botschaften verbreiten können und ein merkwürdiges Spiel mit uns Menschen spielen.

Die von ihm angenommenen "paranormalen" Wesen – er bezeichnete sie auch als ‚Ultraterrestrier’ – existieren in einer Welt jenseits der uns bekannten Raumzeit. Wenn sie sich in unsere Welt "kalibrieren", nehmen sie erst hier eine physische Gestalt an.

Keel beschrieb unsere Welt somit als eine Art von "Cyberspace", wobei nicht klar ist, ob diese Ultraterrestrier unsere Welt "programmiert" bzw. erschaffen haben oder nicht. Seine These lässt sich zwar nicht beweisen, beschreibt aber viele "Verhaltensmuster" der beobachteten Entitäten und der Parallelen zwischen den diversen Paraphänomenen.

Keel war der erste der erkannte, dass es Regionen gibt, in denen sich paranormale Phänomene häufen - er nannte diese "Fensterorte". Signifikant war auch seine Feststellung, dass ein einzelnes Phänomen selten "alleine" bleibt und sich etwa zu UFOs auch rasch Poltergeister, strange Kreaturen usw. gesellen – was auch ausschlaggebend war für seine Theorie.

Keel wurde von vielen seiner Kollegen nicht verstanden. Jerome Clark zum Beispiel meinte, er sei nichts so sehr wie ein "Dämonologe" – was letztlich beweist das Clark nicht versteht was Keel wirklich meint. Denn auch die Gestalten, die von den Menschen in der Vergangenheit als "Dämon" wahrgenommen wurden, sind lediglich "surreal", nichts weiter als eine "verstofflichte" menschliche Vorstellung die von einer unbekannten Intelligenz "umgesetzt" und "belebt" wurde!

Anderen Forschern und Autoren gefiel die "Vermischung" der – scheinbar – unabhängigen Phänomene nicht. Ihnen war zum Beispiel nicht klar, weshalb Keel Parallelen zwischen UFOs und etwa dem Mottenmann sah – wobei diese jedoch vergessen das beide Erscheinungen am selben Ort, zur selben Zeit in gehäufter Zahl aufgetreten sind und miteinander wieder verschwanden.

Die "Keel-Konstanten"

Keel hatte in den letzten Jahrzehnten zahlreiche Untersuchungen und Recherchen durchgeführt. Dabei ergaben sich einige kuriose Erkenntnisse, die im wesentlichen auf Daten der 60'er und 70'er Jahre basieren:

Frauen, die gerade ihre Regel hatten, waren in besonders hohem Maß an UFO-Begegnungen und Kontakten zu "Entitäten" beteiligt. "Monster", UFOs und ‚Erscheinungen’ haben/ hatten eine Vorliebe für Schrottplätze und Müllhalden – zumindest werden/ wurden sie dort besonders gerne und oft gesehen. UFOs werden zumeist an einem Mittwoch beobachtet, hier vor allem ab 22-00 Uhr. Tatsächlich entfielen 20% aller gemeldeten Sichtungen auf diesen einen Wochentag.

Auch andere Forscher – wie etwa Dr. David Saunders – kamen zum gleichen Ergebnis. Daneben stellte man auch fest, dass Zeugen die in ihrem Auto von UFOs oder "Monstern’"verfolgt wurden, überdurchschnittlich oft Lehrer waren – meist an Schulen für lernbehinderte oder hochbegabte Kinder. Einen weiteren "Effekt" bezeichnete Keel als "name game" – viele Beobachter unnatürlicher Erscheinungen trugen den Namen Reeve/ Reeves.


Bibliographie

Jadoo [1957] UFOs: Operation Trojan Horse [1970] Strange Creatures From Time and Space [1970] Our Haunted Planet [1971] The Flying Saucer Subculture [1973] The Mothman Prophecies [1975] The Eighth Tower [1975] Disneyland of the Gods [1988] The Complete Guide to Mysterious Beings – die überarbeitete Version von ‘Strange Creatures from Time and Space’ [1994]

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