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Freitag, 14. August 2015

“UFO-Mind-Control” in Fort Benning?


Eines der ungewöhnlichsten UFO-Bücher [„Incident at Fort Benning“] das ich gelesen habe stammt von dem amerikanischen Ex-Soldaten John Vasquez. Dieser war 1977 in der Delta Company, 1st Battalion, 1st Infantry, Fort Benning, Georgia, USA, stationiert.

Am 1. September ereignete sich der erste, von zahlreichen, bizarren Vorfällen die er beschrieb. Gegen 20h nahmen rund 1300 Soldaten Aufstellung auf dem Exerzierplatz als ein strahlend heller Lichtball erschien der ein Geräusch von sich gab das an Windrauschen erinnerte und das Areal mit weißem Licht illuminierte.

Ein Teil der Soldaten dachte zuerst an einen Angriff und versteckte sich hinter Baracken und ähnlichem, während andere wie „eingefroren“ stehen blieben und sich nicht rührten. Vasquez konnte einen Soldaten beobachten der in einer Hütte Zuflucht fand und von einem kleinen Lichtball verfolgt wurde. Das große „Objekt“ näherte sich immer mehr der Anlage und schien beständig größer zu werden.

Nun hörte er plötzlich eine Frauenstimme die ihm sagte dass er sich nicht fürchten solle. Er verließ seine Deckung, trat ins „Licht“ und nahm zu seiner linken ein kleines Wesen war. Vasquez und andere Soldaten, wurden dann ins Innere des UFOs geschafft wo sie einer körperlichen Untersuchung unterzogen wurden. Der Raum war abgerundet und mit „Metalltischen“ ausgestattet die zu schweben schienen.

Bei diesen Tischen standen je zwei kleine Kreaturen, typische Greys, die unzählige Menschen untersuchten. Eines der Wesen beugte sich über ihn, nahm Augenkontakt auf und vermittelte ihm apokalyptische Visionen vom Weltuntergang. Dann setze ein Blackout ein und er fand sich auf der Militäranlage wieder, umgeben von seinen Kameraden.

Hier bemerkte er dass die Luft mit einem Gas angefüllt war und die Mannschaft suchte nach Atemmasken. Kurioserweise trat dann ein Sergeant auf der den Soldaten den Befehl gab die Masken sofort wieder abzunehmen. Obwohl die letzten Minuten an Dramatik nicht zu überbieten waren [UFO, Entführung, Gas usw.] kam recht schnell wieder Ordnung in die Truppe und das Geschehen wurde nicht weiter thematisiert.

Fand ein militärischer Test statt? Wurden die Soldaten einem speziellen Gas ausgesetzt das eine vermeintliche „UFO-Invasion“ simulieren sollte? War der Vorgesetzte der Truppe deshalb so ungehalten als die Soldaten zu den Gasmasken griffen um sich zu schützen?

Kurz darauf ging es ebenso merkwürdig weiter. Insgesamt zwei Einheiten wurden zu einer Übung abgestellt, die eine Einheit sollte die andere verfolgen und festsetzen. An sich nicht ungewöhnlich, bis auf die bizarre Anweisung das beide Truppenteile scharfe Munition [sic] verwenden sollten.

Offenbar waren sie zu der Zeit aber noch nicht ganz fit, denn die Erlebnisse die sie [300 Mann] dann hatten erinnerten an klassische Halluzinationen:

Nachts konnten sie sehen dass sich der Himmel mit allen Sternen drehte, sie konnten eine Straße nicht passieren da sie eine „unsichtbare Mauer“ daran hinderte und bei einer Flussdurchquerung schien ein blitzschneller, aalartiger „Torpedo“ seine Runden um sie zu drehen, denn sie unerfolgreich unter Feuer nahmen. Zum Ende der Übung begegnete ihnen ein Licht am Boden das sie durchschritten und das sie mehrere Meter weit „teleportierte“.

Die „Übung“ wurde abgeschlossen und die Soldaten kehrten in die Kaserne zurück. Einige Tage später, am 14-09, gegen 22h30, ereignete sich wieder ein Vorfall. Die Soldaten bemerkten dass mit ihrer Lichtversorgung etwas nicht stimmte.

Die Lichter gingen an und aus, dass mit unglaublicher Geschwindigkeit und in einem bestimmten „Takt“ der an stroboskopisches Licht erinnerte das man auch in Diskotheken kennt. Gasgeruch trat auf und die Atemmasken waren weg [sic].

Abermals trat die große Lichtkugel in Erscheinung und ein regelrechter „Kampf“ zwischen dem Objekt und der Einheit entbrannte. Hubschrauber stiegen auf und feuerten Raketen ab und die Soldaten griffen zu ihren Maschinengewehren und befeuerten den „Eindringling“ ebenfalls.

Das UFO „wehrte“ sich mit Lichtkugeln die Harakiriflüge auf die Einheiten absolvierten. Zwei Hubschrauber gingen zu Boden und einige Soldaten hatten Brandverletzungen. Kurz darauf zog das „UFO“ wieder ab, diesmal für immer.

Während des Kampfes befand sich Vasquez zeitweise unter einer der Baracken und entdeckte dort ein „nichtmenschliches Wesen“ das ihn am Arm gepackt hatte. Er schrie auf und ließ sich von seinen Kameraden wieder herausziehen.

Dabei stellte er fest dass sich auf seiner Kleidung eine Flüssigkeit befand. Womöglich jene Substanz die für das Gas verantwortlich war? Ist die „nichtmenschliche“ Kreatur vielleicht einer jener Männer gewesen die ein geheimes Projekt durchgeführt haben?

Nach dem „UFO-Zwischenfall“ tauchte ein weiblicher Leutnant in der Kaserne auf. Die Dame war recht dubios. Sie stellte sich als Psychiaterin vor und nachdem sich Vasquez weigerte sich mit ihr zu unterhalten stach sie etwas in seinen Finger.

Dabei scheint eine Substanz verwendet worden zu sein die direkt auf das Erinnerungsvermögen eingewirkt hat. Er konnte sich anschließend kaum noch daran entsinnen wie das Gespräch ablief, nur das ihm suggeriert wurde sich nicht mehr an den Vorfall zu erinnern. Das würde dann vielleicht erklären warum er bisher der einzige Zeuge ist der sich zum Geschehen äußerte.

„Erklärt“ wurden die Vorfälle auf der Anlage von offizieller Seite damit dass die beiden abgestürzten Hubschrauber das Wetter nicht vertragen hätten. Regen und Funkenflug [sic] sollen sie zu Boden gezwungen haben und die Soldaten seien an Masern erkrankt obwohl bereits alle Rekruten zur Prävention dagegen geimpft waren!

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