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Freitag, 21. August 2015

Ufonauten in der UdSSR


Bei den Darstellungen über Begegnungen mit den Außerirdischen gibt es in der heutigen Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS) durchaus signifikante (kulturbedingte?) Unterschiede zu den westlichen Darstellungen.

UFO-Entführungen nach klassischem Hopkins-Verständnis etwa spielen fast keine Rolle, viel eher werden die Zeugen eingeladen die Objekte zu betreten, um in aller Ruhe Beobachtungen machen zu können. Während die westlichen Zeugen mehrheitlich kleine Wesen schildern, sind in den GUS-Republiken riesenhafte Aliens, die an Roboter erinnern ´in´.

Interessant ist an dieser Stelle die Parallele zu den folkloristischen Wurzeln. In russischen Mythen spielen Riesen eine (im wahrsten Sinne des Wortes) überragende Rolle, im angloamerikanischen Kulturraum sind es zwergenwüchsige Elementarwesen - eine Widerspiegelung der heutigen, alienhaften Begegnungen!

Viele Kontaktberichte mit "Außerirdischen" aus Russland enthalten Elemente die an die Erzählmuster der Folklore erinnern, dies viel stärker als im Westen. Den Fremden wird Essen angeboten, sie werden eingeladen und es werden zum Teil sogar Geschenke gereicht, alles Elemente die in früheren Jahrhunderten gängig waren, wenn man Naturwesen begegnete.

Die GUS-Aliens ihrerseits erwidern die Freundlichkeiten und reichen ebenfalls Essen und Trinken bzw. laden die Zeugen zu einem gemütlichen Rundflug ein. Das hat nichts mit dem westlichen UFO-Spiritismus und der Kontaktlerbewegung zu tun, sondern offenbart den Kodex wieder, der kulturell bedingt ist und seit Jahrhunderten mit "Andersweltlern" gepflegt wird, die aus dem Zauberland Oz zu stammen scheinen.

Die Gestalten aus alten Mythen, Sagen und Märchen kommen nur in zeitgemäßer Kleidung daher. Einige Muster sollen diese Differenzen verdeutlichen helfen, wodurch man schnell den Eindruck gewinnt, als handele es sich um moderne Märchengeschichten oder neuzeitlicher Seemannsgarn, abhängig von der jeweiligen individuellen Phantasie- und Vorstellungswelt der Geschichtenerzähler über außerirdische Begegnungen unter Zuhilfenahme des populären UFO-Mythos:

• Umgebung von Moskau, Sommer 1975. Ein Kolchosebauer malte auf einer Wiese gerade ein Bild als er sich beobachtet fühlte. Er drehte sich um und erblickte in einer Entfernung von ca. 30 Metern ein Objekt, dessen Durchmesser er auf 13 Meter schätzte und das einem Diskus ähnelte. Aus dem Objekt stiegen drei menschenähnliche Wesen, zwei Männer und eine Frau, die silberfarbene Anzüge trugen. Sie begrüßten den erschrockenen Zeugen und luden ihn ein ins Objekt zu kommen.

Er sagte zu und nach einer Flugzeit von einer Stunde erreichten sie einen fremden Planeten, der ständig nebelverhüllt war. Man konnte sich dort viel leichter bewegen als auf der Erde und es herrschte ein weißliches Dämmerlicht. Die Bewohner waren drei Meter große, menschenähnliche Riesen und zwergenhafte Kreaturen die Helme trugen. Nach einiger Zeit brachten die Aliens den Zeugen wieder zurück und versprachen bald wieder zu kommen.

• Tiblisi, Georgien, November 1978. Der Milizoffizier Buchraschwili beobachtete nachts von seinem Hause aus ein großes, leuchtendes Objekt das hinter einem nahegelegenen Berg verschwand. Er berichtete dass er äußerst überrascht war und auf seine Veranda herauslief. Von dort aus sah er zwei auf ihn zufliegende Wesen, die er zuerst für sehr große Vögel hielt.

Die Wesen sanken langsam zu ihm herab, richteten sich auf und standen vor ihm. Sie waren über zwei Meter groß, hatten einteilige, schwarze Overalls an und trugen Helme an denen sich zwei vibrierende, antennenartige Leuchten befanden. An den Helmen waren auch Öffnungen für Augen und Nase. Durch diese erkannte der Zeuge das die Aliens froschartige Augen hatten.

Auch waren auf ihrer Brust klappenartige Vertiefungen zu sehen. Eines der Wesen sprach Buschraschwili auf Georgisch an und bat ihn mit in das UFO zu kommen. Er verweigerte dies jedoch und musste daraufhin eine Art Tablette zu sich nehmen, die ihm eines der Wesen reichte. Auf einmal ertönte ein Geräusch und die Wesen schwebten hoch und flogen in die Richtung zurück aus der sie gekommen waren.

• Nahe der Stadt Derschawinsk, Kasachstan, Juni 1979. Ort des Geschehens war ein Pionierlager. Auf einem Hügel, der sich zwei Kilometer vom Lager befand war eine Gruppe von 15 Kindern mit ihrer Betreuerin unterwegs. Sie sahen plötzlich einen Lichtblitz auf einer Lichtung und zwei zeltartige Objekte die dort gelandet waren.

Aus dem Objekt stiegen drei menschenähnliche, 3.5 Meter große Wesen mit riesigen Köpfen und orangen Augen. Sie hatten dunkle, enganliegende Kleidung mit einem roten Gürtel. Die Wesen schwebten den Kindern und ihrer Betreuerin aufrecht entgegen, die sofort die Flucht ergriffen, Während zwei der Aliens stehen blieben, verfolgte der dritte die laufenden Kinder.

Als die Flüchtenden im Lager angekommen waren, standen bereits über 100 weitere Kinder und deren Betreuer vor dem Tor, die die Schreie der Flüchtenden vernommen hatten. Von Panik ergriffen bewarfen die Kinder das Wesen mit Steinen und Erde, Mädchen und Frauen schrien.

Der Alien gab seine Verfolgung auf und drehte prompt um und schwebte wieder zurück. Der Direktor des Lagers, selber Augenzeuge, schrieb sowohl an die Miliz und den KGB als auch an die Presse, erhielt jedoch keinerlei Reaktion.

• Protowino, Umgebung von Moskau, 13.September 1989. In einer Akademikersiedlung bei Moskau war die Bewohnerin Tatjana L., 40 Jahre, Mutter von zwei Kindern, gerade vom Einkaufen auf dem Weg nach Hause. Hinter einem nahegelegenen Hügel kamen plötzlich zwei ca. zwei Meter große blonde Frauen hervor, die enganliegende, silberfarbene Anzüge mit Kappen trugen. Beim Anblick der Frauen verspürte Frau L. weder Angst noch Panik.

Eine der Alien-Frauen sprach die Zeugin mit hoher Stimme auf Russisch an und bat sie mitzukommen. Nach einem Fußmarsch von gut 100 Metern erreichten die drei ein auf dem Wegesrand stehendes mittelgroßes Objekt. Die Außenhülle öffnete sich ein Stück und die Frauen traten in das Innere. Das UFO hatte einen Durchmesser von vier Metern und eine Höhe von ca 2.5 Metern.

Der Raum schien aus Metall zu sein und in der Mitte befand sich ein durchgehendes Pult an dem drei Sessel waren. In einem dieser Sessel saß völlig regungslos ein Mensch mit dem Rücken zu ihr. An der Statur meinte sie einen Mann erkannt zu haben, der sich während ihres Aufenthaltes im Objekt nie zu ihr umdrehte. Der Zeugin wurde nun das Angebot unterbreitet mitzufliegen.

Sie sagte zu und das UFO schwebte geräuschlos hoch. Frau L. bot den Fremden Brot an, dass sie eben gekauft hatte, doch die Wesen verweigerten mit dem Argument sie hätten ihr eigenes. Die Zeugin erhielt von diesem und schilderte dass es hart und sehr süß gewesen sei. Nach einem Flug von ca. 10 Minuten landete das UFO auf einem Parkplatz und die Zeugin stieg aus und ging nach Hause.

Dort erzählte sie ihrer Familie von ihrem Erlebnis und klagte am Tag darauf über Ischias, das plötzlich aufgetreten ist. Sie besuchte einen Neurologen und erzählte ihm auch von ihrem UFO-Kontakt. Bei späteren Recherchen durch Forscher stellte sich heraus, dass eine Bewohnerin der Siedlung das Objekt am gleichen Tage ebenfalls beobachtete hatte.

• Neu Jerusalem, Bezirk Moskau, Mai 1990. Boris Konstantinovic beobachtete etwa 20 Meter vor sich ein zigarrenförmiges Objekt mit einer geschätzten Länge von etwa acht Metern das langsam herunterschwebte. Auf einer Höhe von sechs Metern verharrte es über dem Zeugen. Aus dem Objekt schwebten zwei Wesen, die wie Menschen wirkten, auf ihn zu.

Die Wesen waren etwa zwei Meter groß, hatten einteilige graue "Taucheranzüge" an. Einer der Aliens fragte den erstaunten Zeugen nach dem Baumaterial seines Hauses und nach Pflanzen und Bäumen der Umgebung. Die Wesen forderten den Mann auf sie in sein Haus zu lassen, wo sie eingehend alle Haushaltsgeräte untersuchten. Daraufhin verließen sie das Haus wieder und die Wesen schwebten zum Objekt zurück.

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