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Samstag, 19. September 2015

Aguada CE4

Zwischen 2008 und 2010 habe ich auf meinen alten Blogs immer wieder mal über den Aguada-Abduction-Vorfall aus Puerto Rico berichtet. Ich habe die diversen Updates jetzt noch mal zusammengestellt. Die Texte habe ich nicht umgeschrieben, sie sind noch so wie seinerzeit gebloggt! 

CE4 in Puerto Rico? 

Puerto Rico ist schon seit einigen Jahren ein ausgesprochener ‚UFO-Hot Spot’ und man kann sich fragen, ob diese erhöhte Aktivität nicht eine Art ‚Antwort’ auf die Arecibo Botschaft ist? Wie auch immer: 

Im November 2005 hörten eine Zeugin und ihre Tochter vor ihrem Haus in Aguada, einen lauten, durchdringenden Ton. Es war ein Geräusch das an einen Hurrikan erinnerte. Beide Frauen spähten nach draußen und entdeckten dort einen scheibenförmigen Gegenstand der auf ihrem Grundstück schwebte. 

Danach hörten sie den gleichen Lärm mindestens zwei Mal die Woche. Ihr Haus grenzt direkt an den Urwald und auch der Atlantik ist nicht weit entfernt. Am Freitag, den 28. April, 2006, ungefähr um 3h morgens, ertönte das Geräusch abermals und ihr Hund schlug an und bellte. 

Die Zeugin schaltete von Haus aus die Beleuchtung des Hinterhofes an und blickte aus dem Fenster. Dabei entdeckte sie, dass ihre Hündin – die an einen Eisenpfosten angekettet war – nun wie ‚hypnotisiert’ auf dem Rücken lag, die Pfoten strebten gen Himmel. 

Sie rief nach dem Tier, doch es reagierte nicht. Gleich hinter dem Zaun, ca. 8 Meter von ihr entfernt, entdeckte sie nun zwei typische Greys: Sie waren knapp einen Meter groß, spindeldürr, hatten graue Hautfarbe, große Augen, schlitzartige Münder und einen großen, ovalen Kopf. 


Die beiden Parteien starrten sich nun aus großen Augen an. Die Frau hatte den Eindruck, dass die Fremden ihre Gedanken lesen konnten und auch ihr Verhalten zeigte, dass sie sich wohl schon unter ihrer Kontrolle befand: 

Sie wollte ihren Mann wecken gehen, wurde jedoch zu ihrer Tochter ‚umgeleitet’, mit der sie nun auch am Fenster erschien. Nach einer Weile ging die Tochter wieder in ihr Zimmer und wurde von ihrer Mutter begleitet. 

Gut 10 Minuten später stand die Frau wieder alleine vor dem Fenster und erhielt von einem der Wesen den telepathischen Befehl, die Tür zum Hinterhof zu öffnen. Ihre letzte Erinnerung war die, dass sie gehorchte und die Tür öffnete, anschließend hatte sie einen ‚Blackout’ und erwachte in ihrem Bett. 

Sie fragte ihre Tochter ob sie sich an den frühmorgendlichen Vorfall noch erinnern könne, was diese ihr bestätigte. Auch ihr Mann wurde vom Hundegebell geweckt, kümmerte sich aber nicht weiter um die Sache, da er meinte das eine Katze das Tier gereizt habe. 

Er entdeckte auch die offen stehende Tür und ihr Hund verweigerte über drei Tage hinweg Wasser und Futter. An ihrer linken Hand entdeckte die Zeugin ein rundes, punktiertes Mal, dass zuvor nicht da war. 

Am Montag, den 1. Mai 2006, gegen 0h30, telefonierte die Frau, als vom nahen Urwald her ein Licht erschien und durch ihre Fenster strahlte. Sie rief nach ihrem Mann und beide verbarrikadierten das Haus. 

Gegen 2h morgens war wieder das seltsame Geräusch zu hören und ‚etwa’ schlug auf dem Dach des Hauses auf und erschütterte es. Das Paar wollte die Polizei nicht rufen, da sie befürchteten dass man sie nicht ernst nehmen würde. 

Der letzte Vorfall ereignete sich am 30. Juni 2006. Im Ort fiel gegen 23h das Licht aus. Gegen 0h30 tönte abermals das strange Geräusch durch das Haus. Die Frau weckte ihren Mann und rief auch ihre Schwester an, die es vom Telefon aus ebenfalls vernahm. 

Diese Form der ‚Belagerung’ ist für die Familie zwischenzeitlich unerträglich geworden und obwohl sie erst im August 2005 in das Haus gezogen sind, wollten sie es nun verkaufen und wieder in die USA ziehen. [Quelle

Aguada CE4 Update 

Eine Zeugin aus Aguada, Puerto Rico, beobachtete am 25-02-2007, gegen 4h am Morgen, von ihrem Fenster aus einen scheibenförmigen Flugkörper mit ‚Fenstern’. Das UFO – das die Frau bereits früher in Begleitung ihrer Tochter beobachtet hatte – schwebte etwa 40 Meter vom Haus entfernt auf einer Höhe von 40 Metern und war etwa 10 Meter breit. 

Durch die Fenster des UFOs hindurch konnte sie die Schemen von ‚Extraterrestriern’ [O-Ton] ausmachen. Sie lief anschließend zu ihrem Mann - der ihr mit einer Videokamera ‚bewaffnet’ - folgte, doch bei ihrer Rückkehr am Fenster war das Objekt bereits verschwunden. Die Beobachtung der Frau dauerte etwa eine Minute. [Quelle]

Abductee filmt UFO

Das Puerto Rico eine abnorm hohe Zahl von UFO-Entführungsberichten aufweist ist bekannt, meiner Meinung nach handelt es sich dabei um US-Menschenversuche die unter dem Deckmäntelchen des UFO-Phänomens praktiziert werden, illegale medizinische Experimente sind dort nicht unbekannt. 

Eine betroffene Familie lebt in Aguada, ich habe über ihre Erlebnisse immer wieder berichtet. Da ich mich nicht weiter um den Fall gekümmert habe ist mir völlig entgangen das eine der Zeuginnen am 11-06-2008 von ihrem Haus aus ein Objekt mit ihrem Handy gefilmt hat das durchaus einer Flugscheibe ähnelt. (Video

Neues zum Aguada Abduction 

Fall Auf www.ufoinfo.com finden sich interessante Informationen zu dem Fall die bisher noch nicht veröffentlicht worden sind. Hauptsächlich betroffen sind Maria M. Rivera, ihre Tochter Barbie, und der Sohn Jonathan, im folgenden “Maria”, “Barbie” & „Jonathan“. Kurioserweise war der Ehemann nie direkt involviert [ist nur die mütterliche Linie betroffen?]. 


05-06-2006: Maria hat bis 3h am Morgen vor dem Fernseher gesessen und wollte sich ein Glas Milch holen. Beim Gang in die Küche bemerkte sie an der verglasten Eingangstür einen „Kopf“, einen typischen „Greyschädel“, der in das Haus lugte und recht sinister dreinschaute. An seiner Stirn war etwas wie eine „Markierung“ zu sehen. Maria rannte zu ihrem Mann der mit einer Machete bewaffnet den Eindringling stellen wollte, jedoch war niemand mehr an der Tür. 

21-05-2007: Barbie saß gegen 1h im Wohnzimmer und telefonierte. Plötzlich hörte sie einen brummenden Ton und grünblaue Lichter blitzten auf. Erst erschienen sie an den Vorderfenstern, dann an den Rückfenstern des Raumes. Sie rettete sich panisch zu ihrer Mutter. 

02-06-2007: Jonathan war aus New York zu Besuch gekommen. Gegen 2h erschien ein grüner Lichtstrahl in seinem Zimmer der durch das Fenster schien. Auch er rettete sich zu seinen Eltern. 14-

08-2007: Der Haushund „Dora“ verschwand spurlos, obwohl das Grundstück der Familie mit einem hohen Zaun umgeben war. 

03-11-2007: Maria lag gegen 2h im Bett als ein kleines, blaugrünes, neonfarbenes Licht in der Größe eines amerikanischen Penny erschien. Es schwebte durch das Fenster hindurch in den Raum und schien eine hypnotisierende Wirkung zu haben, daneben war sie bewegungsunfähig. Um das Bett herum erschienen Greys. 

Hier setzte ein Blackout ein und als nächstes fand sie sich in einem anderen, kalten, Raum wieder. Sie lag nackt auf einer metallischen Plattform die zu schweben schien, da sie keine „Beine“ oder „Stützen“ besaß. 

Sie wurde zuerst mit einer „Nadel“ gestochen bzw. wurde ihr etwas injiziert, anschließend wurde ein metallischer Gegenstand in den Bauch geschoben und etwas aus ihr „herausgesaugt“. Anwesend waren fünf bis sechs Kreaturen, abermals typische Greys. 

Einer von ihnen war größer als seine Kollegen, Maria hörte sie „murmeln“. Sie sprach sie telepathisch an und bezeichnete sie auf Spanisch als „Marcianos“, also „Marsianer“, was ihnen aber nicht zu gefallen schien, sie wollten lieber als „Kreatur“ bzw. „Geschöpf“ bezeichnet werden. 

Abermals setzte ein Blackout ein und sie fand sich am nächsten Morgen in ihrem Bett wieder. Am Bauch waren keine Verletzungen oder Narben erkennbar. Maria litt an Krebs und hatte Operationen an ihren Eierstöcken und an den Brüsten. 

Vor ihrem ersten Kontakt mit den Fremden am 28-04-2006 wurde ihr attestiert das sie sich noch mal operieren lassen müsste da man abermals Krebs entdeckt habe, nach dem UFO-Vorfall war dieser jedoch verschwunden. [Quelle

Tausende UFO-Entführungen in Puerto Rico? 

Tausende UFO-Entführungsberichte [CE4] soll es laut dem lokalen Forscher Willie Durand Urbina in Puerto Rico geben, die stellenweise auch den örtlichen Behörden gemeldet wurden. Das signifikante daran ist das mehrheitlich Frauen beteiligt sind und es sich dabei um „reproduktive“ Eingriffe handelt. Die Betroffenen würden also als „Zuchtmaschinen“ missbraucht um „Hybride“ | „Transgene“ zu gebären. 

Die relativ hohe Zahl an Zeugen und die statistische „Schieflage“ in der Geschlechterverteilung ist sehr merkwürdig. Puerto Rico hat knapp unter vier Millionen Einwohner, also vergleichsweise wenig Bürger, dafür aber extrem viele Abductees. Als Beispiel führt er eine Zeugin namens Delia an, eine Frau die zwei Kinder hat und über „klassische“ CE4-Szenarien zu berichten weiß: 

Missing Time, Transport durch die Luft, Bewegungslosigkeit, „operative“ Eingriffe an ihrem Körper, Aufenthalt in einem UFO, strange Kreaturen, gynäkologische Probleme und die Konfrontation mit einem „Alienbaby“ das sie ausgetragen haben soll und das aussah wie eine Mischung zwischen Mensch und Alien. 

Merkwürdig ist der Umstand dass die „besseren Medien“ nicht zum Thema berichten. Man kann sich durchaus fragen ob die Fremden hier keine „Helfershelfer“ an den Schalthebeln der Macht haben die der Bevölkerung mittels Massenmedien und „wissenschaftlichen Experten“ suggerieren das keine Gefahr besteht. 

Man stelle sich zum Vergleich vor was los wäre wenn eine kriminelle Bande Bürger der Insel systematisch entführen und mittels medizinischen Experimenten missbrauchen würde… [Quelle

Puerto Rico: Menschenversuche & Abductions 

Unlängst habe ich über bizarre Entführungsvorfälle in Puerto Rico berichtet. Tausende von Frauen beschreiben die Verschleppung durch „Außerirdische“ und gynäkologische Untersuchungen bzw. Experimente. 

Interessant ist nun das auf der gleichen Insel Menschenversuche zur „hormonellen Sterilisierung der Frau" durchgeführt wurden. Zufall? Oder gibt es dort noch heute illegale Aktivitäten die hinter dem UFO-Phänomen verschleiert werden? 

Vielleicht sitzen die Täter ja nicht auf Zeta Reticuli sondern in Washington. Ist das UFO-Phänomen ein Nachfolgeprojekt von MKULTRA? Testfeld Puerto Rico Ein ausgesprochener „Hotspot“ für (vermeintlich) paranormale Phänomene ist heute Puerto Rico. 

In den 1990ger Jahren machte ein bizarres Wesen namens „Chupacabras“ die Insel unsicher, die aussah wie aus einem Biolabor entsprungen, regelmäßig werden Einheimische von „Aliens“ entführt, die offenbar „medizinische Versuche weiterführen die zuvor von amerikanischen Ärzten durchgezogen wurden und dreieckige „UFOs“ [TR-3B] machen den Himmel unsicher. 


In Buch „Die totale Manipulation“ von Karl-Heinz Zunneck fand ich eine recht aufschlussreiche Passage über das „Testfeld“. Tatsächlich legen diese Informationen nahe, dass noch heute Menschenversuche stattfinden, jedoch hinter „extraterrestrischer“ Tarnung vollzogen werden: 

1931 wurden Berichten zufolge zahlreiche Puertoricaner durch das Rockefeller Institute als menschliche Versuchskaninchen missbraucht und mit Krebs infiziert. Dreizehn Personen starben schließlich an den Folgen. 

Die Autoren Jonathan Vankin und John Whalen berichten in ihrem 1995 erschienenen Buch „50 Greatest Conspiracies of All Time“ (Citadel Press, New York 1995), dass der Chefpathologe Cornelius Rhoades, der Direktor der „Studie“, nichts bereute und erklärte:

Die Puertoricaner sind die schmutzigste, faulste, degenerierteste und diebischste Menschenrasse, die jemals den Globus bewohnte… Ich habe mein bestes getan, den Prozess der Ausrottung zu befördern, indem ich acht von ihnen tötete und in einige andere Krebs verpflanzte… Alle Ärzte hatten Vergnügen daran diese unglückseligen Subjekte zu missbrauchen und zu quälen“. 

…die US-Regierung… […] machte Rhoades in den vierziger Jahren zum Verantwortlichen für zwei große Projekte der chemischen Kriegsführung, zum Mitglied der Atomenergie-Kommission und verlieh ihm sogar die Legion of Merit. Heute wird Puerto Rico mit Geheimoperationen des US-Militärs überschwemmt. (S. 167/168)

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