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Freitag, 25. September 2015

Alienagenda


Die Frage weshalb das UFO-Phänomen eigentlich ‚ist’, scheint – glaubt man Forschern wie Budd Hopkins † und David Jacobs – gelöst zu sein. Es geht den ‚Aliens’ um die ‚Hybridisierung’ ihrer Art mit der unseren um daraus eine völlig neue Spezies zu erschaffen.

Was damit bezweckt wird ist unklar, doch sieht man sich die Beschreibungen der ‚Greys’ etwas genauer an, fällt auf das es verschiedene ‚Untertypen’ gibt – also insekten- oder reptilienartige Ausformungen, daneben auch welche die durchaus menschliche Eigenschaften besitzen. Es scheint also so zu sein, dass wir nicht die einzige Art sind die ‚eingekreuzt’ wird.

Greys sind also vielleicht kleine Genetiker die ihre Evolution in die eigenen Hände genommen haben und sich das beste genetische Material einverleiben, dass andere Spezies zu bieten haben. Vorausgesetzt natürlich, dass uns die Wesen mit diesen Informationen nicht auf eine falsche Fährte führen und eigentlich etwas ganz anders planen.

Im Folgenden finden sich einige meiner Überlegungen und Spekulationen zum CE4-Phänomen wieder, die ich erstmals in einem eigenen Artikel zusammengefasst habe.

Mr. Nelson & Co.

Die Frage, ob ‘sie’ bereits hier ‘unter uns’ leben bzw. agieren oder aber Bestandteil von uns sind, beschäftigt die UFO-Forscher schon seit Jahren. Was man aus den CE3|4-Berichten mit menschlichen Besatzungsmitgliedern erahnen kann, scheint sich auch durchaus handfest in Berichten nachweisen zu lassen: Der Einfluss des UFO-Phänomens geht weiter als Gedacht!

Beim amerikanischen UFO-Forscher Budd Hopkins meldete sich eine Frau mit fremdartigen Erlebnissen: Sie konnte sich erinnern, bei einer Überlandfahrt mit ihrem Mann, plötzlich einen ‚Blackout’ gehabt zu haben. Beide fanden sich und ihren Wagen auf einem Feld wieder, ohne die geringste Ahnung wie das geschehen sein konnte.

In einem anderen Vorfall – der sich rund 14 Jahre später ereignete – verließ sie eines Nachts, im Sommer, das Haus um sich in ihrem Garten auf einen Tisch zu legen und die Sterne zu beobachten.

Aus der Retrospektive heraus für sie völlig unerklärlich, da sie noch zu tun hatte und solche ‚Anwandlungen’ bei ihr sonst nie aufkamen. Kurze Zeit darauf tauchte ein niedrig fliegendes Objekt in ihrer Nähe auf und sie flüchtete sich nach der Begegnung ins Haus.

Nach einer Hypnose-Regression stellte sich heraus, dass sich hinter dem ‚Missing Time’ klassische Entführungsszenarien verbargen.

Neben diesen Erlebnissen erbrachte die Untersuchung des Falles durch Hopkins ein weiteres Detail, einen Vorfall der sich abgespielt hatte als die Zeugin 16 Jahre alt war.

Sie befand sich damals mit einigen Freundinnen in einem Lokal, als sie von einem älteren Herren angesprochen wurde, der sich als Mr. Nelson vorstellte und ihr einen Job anbot. Das ‚Vorstellungsgespräch’ sollte am Tag darauf stattfinden.

Tatsächlich fuhr der Mann am nächsten Tag mit dem Wagen vor dem Haus der Familie vor und sie setzte sich zum Gespräch ins Auto. Da sie zu der Zeit sehr schüchtern war, verwunderte sie ihr ausgesprochener ‚Wagemut’, denn sie kannte den Mann ja nicht. Auch ihre – ansonsten sehr besorgte – Mutter hatte nichts dagegen, dass sie sich ‚einfach so’ zu einem Fremden in den Wagen setzte.

Das ‚Vorstellungsgespräch’ verlief alles andere als normal. Zum einen fühlte sich die junge Frau völlig merkwürdig, zum anderen schien der Mann jedes noch so kleine Detail aus ihrem Leben zu wissen. Auch Informationen, die er niemals über eigene Recherche hätte erfahren können.

Sie fuhren anschließend in ein Büro, wo ihr der zukünftige Arbeitsplatz präsentiert wurde und dann über Land wo der Mann vor einem Haus hielt um einen ‚Freund’ zu besuchen. Er kehrte kurz darauf zurück und brachte sie nach Hause.

Bei der Hypnose-Regression durch Hopkins, stellte sich der Ablauf jedoch anders dar. Offenbar wurde in die Erinnerung der Frau ein falsches Szenario ‚implantiert’, denn der Mann fuhr nicht vor ein Haus, sondern direkt vor ein gelandetes UFO, aus dem kurz danach ‚Greys’ marschierten und die Frau an Bord holten [Budd Hopkins, Sight Unseen].

Die brasilianische Forscherin Irene Granchi berichtet in ihrem Buch ‘UFOs and Abductions in Brazil’ von einem Mann, der mit seinem Wagen unterwegs war und einen Anhalter mitnahm. Dieser wollte plötzlich mitten in der Wildnis aussteigen, da er dort abgeholt werden sollte.

Kurz darauf wurde der Fahrer von einem UFO entführt und an Bord des Objektes befand sich der Anhalter von vorhin, der ganz offensichtlich zur UFO-Besatzung gehörte. Offenbar wurde die ‚Freifahrt’ mit einem ‚Freiflug’ entlohnt.

In dem Buch ‚The Mothman Prophecies’ berichtet der amerikanische Autor John Keel von einem Vorfall den er untersucht hat. Eine Frau beobachtete eine UFO-Landung und aus dem Objekt stiegen zwei ‚ganz normale’, schwarz gekleidete Männer.

Sie unterhielten sich kurz mit der Frau und flogen dann wieder davon. Tage später begegneten ihr die beiden auf der Straße, wobei sie ausgesprochen freundlich von ihnen begrüßt wurde.

Wer war Mr. Nelson?, fragt sich Hopkins zu recht in seinem Buch und liefert dort vielleicht sogar die Antwort. Er wies bereits auf den ersten Seiten darauf hin, dass einige Abductees sich als ‚fremdgesteuerte Handlanger’ der Aliens in blauer Uniform wiederfanden, also den Greys ‚assistierten’!

Sind die menschlichen UFO-Besatzungsmitglieder also Entführte die – aus welchen Gründen auch immer – von den Greys eingesetzt werden?

Hinweise darauf fanden sich schon früher, etwa im Fall der Amerikanerin Betty Luca, die an Bord eines UFOs ‚Geburtshelferin’ bei einer anderen Entführten spielte.

Das würde auch die Berichte erklären, in denen Zeugen über Tage hinweg spurlos verschwanden, ein Zeitraum also, der viel zu groß ist, als das es während dessen ‚nur’ zu Untersuchungen oder ähnlichem gekommen ist.

CE4-Parallelen

Ein Aspekt der für die Glaubwürdigkeit der UFO-Entführungsopfer spricht, liegt in den zum Teil sehr verblüffenden Parallelen innerhalb der Zeugenaussagen:

Der amerikanische Forscher David Jacobs stellte zum Beispiel in seinem Buch ‚Secret Life’ [ISBN: 0-671-79720-4] fest, dass die ‚medizinischen’ Eingriffe an Bord von UFOs einer ganz bestimmten Reihenfolge in der Vorgehensweise der Wesen folgen.

Das heißt, die ‚Untersuchungen’ beginnen und enden immer mit dem gleichen Prozedere – völlig unabhängig von der betroffenen Person. Es besteht also eine ‚Systematik’ an die sich die fremdartigen Entitäten halten. Unabhängig von Jacobs eruierte auch der Forscher Thomas Bullard dieses ‚System’.

Ähnlich erstaunlich ist ein weiteres – nur scheinbar unbedeutendes - Detail: Eine Reihe von Abductees schilderten den Forschern - dass sie praktisch ‚fremdgesteuert’ - den Aliens bei ihren Aktivitäten helfen mussten – etwa bei der medizinischen Untersuchung ihrer Leidensgenossen.

Signifikant ist nun, dass sowohl die Zeugen von Budd Hopkins als auch von David Jacobs schildern, dass sie dazu einteilige, hautenge blaue ‚Anzüge’ anziehen und tragen mussten. Dazu muss man wissen, dass sich die Betroffenen untereinander nicht kennen und folglich eine ‚Absprache’ nicht möglich ist. [Jacobs in ‚The Threat’ | ISBN 0-684-84813-9 & Hopkins in ‚Sight Unseen’ | ISBN 0-7434-1218-4]

Wer also nun behauptet UFO-Entführungen seien das Produkt von Phantasie und Fabulation, der muss auch erklären können wie sich diese Parallelen in den Zeugenschilderungen erklären!

Grey Guys With Big Eyes

Aus der Abduction-Forschung kennen wir das Phänomen der so genannten ‘Screen Memories’, also der ‚Deckerinnerungen’. Das heißt, potentielle Entführungsopfer sind sich einer Begegnung mit Entitäten, oder einem UFO, nicht mehr bewusst, sondern erinnern nur noch ein eingepflanztes ‚Versatzstück’, zumeist in Form einer Begegnung mit einem Tier – Rehe, Hirsche und Hunde werden hier öfter beschrieben.

Dabei sind besonders die Augen der Wesen sehr interessant, die als übernatürlich groß und ‚intensiv’ bzw. ‚durchdringend’ beschrieben werden. Erst bei Hypnose-Regressionen stellt sich dann heraus, dass sich tatsächlich ein CE4 ereignet hat.

In Loren Colemans Buch ‚Mothman and other curious encounters’ [ISBN 1-931044-34-1] ist mir aufgefallen, dass zahlreiche ‘Kryptide’ [also Wesen der Fauna, die es eigentlich nicht geben dürfte und die in den Fachbereich der ‚Kryptozoologie’ fallen] beschrieben werden, die über außergewöhnlich große, meist rot leuchtende Augen verfügen – der bekannteste Vertreter dieser augenfälligen Spezies dürfte der ‚Mothman’ sein.

Nun stellt sich natürlich die Frage, ob diese ‚Kryptiden’ nichts weiter sind als ‚Deckerinnerungen’, vielleicht um die wahre Form der Wesen und das UFO-Ereignis zu verbergen? Das würde vielleicht auch erklären, weshalb ‚strange’ Kreaturen sich oftmals im Umfeld von UFO-Hotspots tummeln.

In ‚Passport to the Cosmos’ von John Mack, spekuliert der Schamane Bernardo Peixoto, dass diese Wesen verschiedene Formen annehmen können – uns also als ‚Formwandler’ entgegentreten. Das einzige Erkennungsmerkmal – und verbindendes Element - wären demzufolge ihre Augen.

Damit kommt er den Spekulationen des amerikanischen Autors John Keel sehr nahe, der ‚höherdimensionale’ Wesen vermutet, die sich einen Körper ‚zulegen’ um in unserer Realität agieren zu können.

Religion als ‚Tarnung’?

Das ein Zusammenhang zwischen UFOs einerseits und religiösen Erscheinungen andererseits bestehen könnte, darauf wies bereits der vor einigen Jahren verstorbene UFO-Forscher und Autor Johannes Fiebag hin. Er konnte in diversen Büchern [etwa ‚Himmelszeichen’ | ISBN: 3442123755] nachweisen, dass ein signifikanter Zusammenhang zwischen ‚Marienerscheinungen’ und UFO-Begegnungen bestand [etwa Fatima 1917].

Er vermutete, dass auf diese Art die menschliche Gesellschaft manipuliert und beeinflusst wird. Signifikant ist auch, dass etwa im Jahr 1954 nicht nur die Zahl der CE3 Berichte anstieg, sondern auch ein Höchststand an ‚Marienerscheinungen’ erreicht wurde.

Indirekte ‚Schützenhilfe’ erhält Fiebag nun posthum von den Abductionforschern David Jacobs [in ‚The Threat’ | ISBN 0-684-84813-9] und Budd Hopkins [in ‚Sight Unseen’ | ISBN 0-7434-1218-4]. Beide Forscher wiesen unabhängig darauf hin, dass bei vielen Entführungen ‚verdeckte Erinnerungen’ bei den Abductees ‚implantiert’ wurden, in denen ‚Jesus’ und ‚Maria’ und diverse andere Figuren aus dem Neuen und Alten Testament eine Rolle spielen.

Bedenklich ist auch, dass einzelne Abduction-Szenarien durch vermeintlich verstorbene Angehörige oder Bekannte ‚eingeläutet’ wurden – eine künstlich hervorgerufene ‚Illusion’ der Fremden [‚Screen Memories’] also.

Wenn man sich nun vorstellt, dass bis heute rund 50.000 [sic!] Marienerscheinungen registriert wurden [Gisela Ermel in ‚Rätselhafte Tilma von Guadelupe’ | ISBN 3-980781-9-1] hinter denen die UFO-Intelligenz stecken könnte, kann man sich ungefähr vorstellen wie massiv verbreitet und gut getarnt das Abduction-Phänomen in Wahrheit ist.

Kuriose CE4-Berichte

Es gibt eine ganze Reihe von unfreiwillig komischen UFO-Vorfälle. Der amerikanische Forscher Budd Hopkins erwähnt in seiner Buch ‚Sight Unseen’ [ISBN 0-7434-1218-4] zwei Berichte im Zusammenhang mit dem Abduction-Phänomen:

Zum einen berichtete er von einer Frau die zusammen mit ihrer Tochter mit dem Auto unterwegs war um sich eine Pizza zu organisieren. Auf dem Rückweg wurden beide von einem UFO entführt.

Als sie mit erheblicher Verspätung nach Hause zurückkehrten, realisierten sie, dass die gekaufte Pizza ‚verschwunden’ war. Offenbar wurde sie von der UFO-Besatzung ‚beschlagnahmt’ – Pizza kommt wohl auch bei den Aliens gut an.

In einen anderen Fall war ein Ehepaar verwickelt. Beide waren mit dem Auto unterwegs, als plötzlich ein UFO über ihnen auftauchte. Sie stiegen aus dem Wagen – jeder auf seiner Fahrerseite – und beobachteten das Objekt bis es verschwand.

Für sie war das Auftauchen und Verschwinden des UFOs übergangslos erfolgt. Groß war also nun das erstaunen, als sie feststellten das sie plötzlich nebeneinander und barfuss auf der Straße standen.

Schuhe und Socken waren ordentlich in Reih und Glied auf dem Kotflügel des Wagens ‚drapiert’ worden. Sie hatten keine Erinnerung daran was sich ereignet hatte.

Apocalypse Now?

Es gibt bei UFO-Abductions eine Reihe von festen ‚Konstanten’, etwa die ‚quasimedizinischen’ Untersuchungen an Bord der Objekte, Hybride, Außerkörperliche Erfahrungen usw.

Eine weitere dieser Konstanten lässt sich als Vermittlung von ‚Endzeitvisionen’ umschreiben, in der Form, dass Abductees eine ‚zukünftige’, völlig verseuchte Erde präsentiert wird, mit der entsprechenden Warnung verbunden, pfleglicher mit den natürlichen Ressourcen umzugehen. Daneben sind hier und da auch Kriege oder kosmische Katastrophen zu sehen.

Dieses ‚Mahnung’ wird eigentlich bei jedem Entführungsfall beschrieben und wird entweder direkt vermittelt – etwa durch einen ‚dreidimensionalen Film’ an Bord des UFOs, oder aber mit einer direkten ‚Implantierung’ in den Geist des ‚Probanden’. Diese apokalyptischen Visionen haben natürlich zu einigen Spekulationen angeregt.

Während zum Beispiel David Jacobs meint, dass gesehen wird, was uns die Aliens selbst noch angedeihen lassen wollen [in ‚The Treath’], argumentiert der - 2004 bei einem Unfall umgekommene - Forscher und Autor John Mack, dass diese Warnung der eigentliche Grund des UFO-Phänomens ist. Laut Mack sind die Aliens also da, um uns zu retten.

Der Zulu-Schamane Credo Mutwa sieht die Sache ähnlich wie Mack, unterstellt aber andere Ziele. Mutwa – der aufgrund eigener Entführungserfahrungen eine schlechte Meinung von den Aliens hat und sie als ‚ängstliche, kleine Parasiten’ bezeichnet – vermutet egoistische Ziele der Fremden. Denn letztlich brauchen sie unser Genmaterial und das sollte nach Möglichkeit nicht verstrahlt oder vergiftet sein.

Schützenhilfe erhält er dabei auch vom Abductee Jim Sparks. Sparks – der sich ohne jede Hypnose-Regression an seine Entführungen erinnern kann – schildert, dass ihm einer der Greys vermittelt hat, dass ihr ‚sorgenvolles’ Interesse an uns rein egoistische Ziele hat – so schützen sie tatsächlich sich selbst und ihre ‚Mission’ [in ‚Passport to the Cosmos’ von John Mack].

‚Spirituelles Erwachen’ vs. Missbrauch

Wer sich im Besonderen mit dem Thema der UFO-Abductions [‚CE4’] beschäftigt, wird festgestellt haben, dass es verschiedene Sichtweisen bei der Interpretation der Erfahrungen gibt, die heiß und sehr kontrovers diskutiert werden.

Der Untersucher David Jacobs zum Beispiel, wies in seinem Buch ‚The Treat’ auf den ‚kriminellen’ Gehalt der Abductions hin. Immerhin werden Menschen ohne ihre Zustimmung entführt und ‚quasimedizinischen’ Untersuchungen ausgesetzt oder gleich als ‚Gebärmaschine’, oder unfreiwilliger Samenspender missbraucht. Wer so handelt – so Jacobs – kann nichts Gutes im Schilde führen.

Der 2004 bei einem Autounfall verstorbene Forscher und Schriftsteller John Mack, erkennt in seinem Buch ‚Passport to the Cosmos’ den traumatischen Gehalt des Erlebten zwar auch an, hält diesen aber nur für ein ‚Mittel zum Zweck’.

Er vermutet, dass die Wesen ihre Opfer absichtlich an ihre physischen und psychischen Grenzen – und darüber hinaus – führen, damit sich in ihnen eine grundlegende Wandlung vollzieht.

Tatsächlich haben einige Abductees musische und spirituelle Interessen entwickelt. Mack – der selbst die ‚technischen’ ‚Solid Lights’ der UFOs mit dem ‚Jenseitslicht’ bei Todesnaherfahrungen verglichen hat – meint, dass genau das die eigentliche Absicht der Aliens sei.

Der grundlegende Gedanke, der hinter Macks Ansicht steckt ist der, dass eine hoch entwickelte Zivilisation keine ‚niederen Instinkte’ besitzen kann, da technischer und ‚ethischer’ Fortschritt miteinander einhergehen und es sich bei den CE4 folglich um nichts negatives handeln kann – weil die Wesen dazu nicht in der Lage sind.

Doch welche Position ist richtig? Es ist schon seit langem bekannt, dass plötzliches ‚spirituelles’ Interesse bzw. die ‚Transformation’ der Persönlichkeit bei Menschen, oftmals in sehr gravierenden Erlebnissen fußen.

Die Forscherin Evelyn Elsaesser Valarino wies zum Beispiel in ihrem Buch ‚Erfahrungen an der Schwelle des Todes’ darauf hin, dass sich solches auch bei Menschen mit Todesnaherlebnissen manifestiert, da man sich nach einer lebensbedrohlichen Situation oftmals tatsächlich verändert und seine bisherigen Werte und Prioritäten überdenkt.

Das ist also scheinbar eine ganz normale, menschliche Reaktion auf extreme Lebenskrisen, die auf diese Art also ‚verarbeitet’ werden. Dass heißt, Mack irrt also, wenn er unterstellt, dass dieser Effekt von den Aliens hervorgerufen wird, denn er tritt ja auch in anderen ‚Grenzerfahrungen’ auf. Fakt ist, Entführungen durch Aliens werden als so existenziell bedrohlich wahrgenommen, wie Situationen die einen um Leib und Leben bringen können.

Ein weiterer Aspekt der gegen Mack spricht, ergibt sich aus der grundlegenden Situation der Entführten an Bord der Objekte. Sie kommen dort nicht hin um ‚geschult’ oder ‚unterrichtet’ zu werden, es findet kein Austausch über Kunst und Kultur statt. CE4’s sind eine rein ‚biologische’ Angelegenheiten – die Wesen interessieren sich für Genetik und ihr ‚Geburtsprogramm’, nicht für das mentale Wachstum ihrer Opfer!

Auch die These, dass eine hoch entwickelte Zivilisation besonders ‚moralisch’ sein muss, wird von unserer eigenen Spezies ad absurdum geführt. Woher die Aliens auch kommen – sie werden dem universellen Naturgesetz von Mutation und Selektion unterworfen sein. Zu uns kommen also Wesen, die sich auf ihrem Planeten durchgesetzt haben – und wir wissen das solches mit friedlichen Mitteln nicht funktioniert.

Sie sind also die ‚Gewinner’ der Evolution und den Existenzkampf gewohnt – der bei ihnen wohl, wie bei uns, genetisch fest einprogrammiert ist. Was also sollte sie davon abhalten, eine ihnen technisch unterlegene Rasse für die eigenen Zwecke zu nutzen?

Tatsächlich offenbart das CE4-Phänomen für uns nichts gutes, es dient lediglich den Interessen einer anderen Intelligenz, die ihre Aktivitäten aus diesem Grund so gut verschleiert wie sie nur kann.

CE4-Facetten

Seit im Jahr 1947 die moderne ‚UFO-Ära’ begann, stellten sich Forscher immer wieder die Frage wer und was hinter dem Phänomen steckt und was dessen eigentliche Zielsetzung ist.

Bereits 1957 wurde darauf eigentlich schon eine Antwort gegeben, als der brasilianische Landwirt Villas Boas entführt wurde und an Bord des UFOs ein ‚sexuelles Intermezzo’ mit einer ‚Außerirdischen’ hatte. Allerdings war der Fall so strange, dass er erst 1966 – zusammen mit der Hill-Entführung – publiziert wurde.

Die Roper-Umfrage von 1991

Im Jahr 1991 führte das amerikanische Meinungsforschungsinstitut Roper – ‚angestiftet’ von Budd Hopkins und Robert Bigelow [Ex-NIDS] - eine Umfrage bei 5.947 Personen durch, um festzustellen ob diese CE4artige Erlebnisse hatten.

Signifikant war nun, dass rund 18% [sic!] der Befragten in ihren Wohnräumen schon mal paralysiert erwacht sind und Gestalten in ihrer Nähe sahen und weitere 15% fremdartigen Wesen begegnet waren!

Alles in allem ergab sich aus der Befragung, dass – statistisch hochgerechnet – rund 2% der amerikanischen Bevölkerung deutliche Anzeichen für Entführungserfahrungen aufwiesen. Besonders signifikant war dabei, dass vor allem die gebildeten, gesellschaftlich aktiven und wohlhabenden Personen betroffen waren!

Die Bedrohung

Der amerikanische Historiker, UFO-Forscher und Autor David M. Jacobs präsentiert in seinem Buch ‚The Threat’ [Simon & Schuster, New York 1999] seine Sicht der Dinge zum UFO- und Abduction-Rätsel.

Er hat in den letzten Jahren rund 700 Abductees befragt und hypnotisiert und dabei signifikant ähnliche Schilderungen und Informationen erhalten, die einen tiefen Einblick in die ‚Alien Agenda’ ermöglichen. Dazu überschneiden sich seine Ergebnisse und Resultate mit denen anderer Forscher.

Im Vorfeld waren allerdings diverse Kämpfe zu bestreiten, denn das Phänomen wurde nicht nur in der Öffentlichkeit belächelt, sondern auch von Forscherkollegen! Wie etwa dem verstorbenen Astronom und ehemaligen ‚Bluebook’-Berater J. Allen Hynek, dieser sprach sich gegen eine weitreichende Untersuchung des bizarren Phänomens aus.

Dabei spielte es auch keine Rolle, dass bei rund 20% der von Jacobs untersuchten Fälle mehr als ein Opfer in die Entführung involviert war, wir es also nicht mit subjektiven Erfahrungen zu tun haben, sondern einer objektiven Realität die gleich mehrere Personen betreffen kann!

Wenn man sich allerdings vor Augen hält, dass ‚quasimedizinische’ Eingriffe, die Entnahme von Eizellen und Sperma und die Konfrontation mit hybriden Mischwesen, außerweltlichen ‚Kinderstuben’ - in denen Abductees kindlichen Hybriden Dinge beibringen, oder mit ihnen spielen und sie anfassen müssen - der ‚sexuelle’ und ‚reproduktive’ Kern des Phänomens sind, ist die anfängliche Skepsis nur zu gut verständlich:

Zum ‚Kicherfaktor’ UFO kommt auch noch das Tabuthema ‚Sex’, eine ‚Mischung’ die eine objektive Erforschung sehr schwierig macht.

Hinzu kommt auch die merkwürdige ‚Vertrautheit’ zwischen einzelnen Abductees – viele meinen sich bereits an Bord von UFOs gesehen und getroffen zu haben. Daraus ergeben sich Freund- und Partnerschaften, weshalb sich die Frage stellt wie frei die Abductees in ihrer Willensbildung sind oder nicht!?

Sind hier einzelne Personen von den Fremden ‚selektiert’ und ‚zusammengeführt’ worden? Daneben ist kurios, dass sie auch zu ‚Handlangerdiensten’ verpflichtet werden und an Bord der Objekte andere Entführte beruhigen, oder durchaus auch tatkräftig bei den ‚medizinischen’ Testreihen an ihren Leidensgenossen mithelfen müssen.

Bei seinen Recherchen wurde Jacobs sogar selber einmal indirekt ‚Ohrenzeuge’ einer Entführung: Während er mit einer Zeugin telefonierte, vernahm diese plötzlich einen merkwürdigen und doch auch vertrauten ‚Lärm’ im Raum in dem sie sich befand und der oftmals kurz vor einer ‚Verschleppung' zu hören war. Dieses Geräusch hörte auch Jacobs! Kaum hatten die beiden aufgelegt, wurde die Frau auch schon von den Fremden ‚heimgesucht’ und entführt.

Andere Zeugen schilderten ihm, dass Abductees tatsächlich physisch während ihrer Entführung nicht anwesend waren und dann plötzlich wieder erschienen – oftmals aus Räumen die gründlich nach ihnen abgesucht worden sind.

Die Zahl der durchschnittlichen Verschleppungen einer Person ist im Übrigen dramatisch hoch: Jacobs berichtet, dass die Häufigkeit zwischen neun und hundert [sic!] mal im Jahr schwankt - wobei sie seit geraumer Zeit stark ansteigend ist!

In zahlreichen Fällen ‚tarnten’ sich die Wesen bei ihren ‚Einsätzen’ auch: Sie erschienen etwa in der Gestalt ‚religiöser Figuren’ oder von verstorbenen Angehörigen. Überhaupt spielt ein gewisses ‚Theater’ bei der ‚Abduction-Inszenierung’ eine große Rolle, offenbar soll mit diesem ‚Blendwerk’ von der eigentlichen Zielsetzung der Eingriffe abgelenkt werden.

‚Handfeste’ Beweise für die Begegnungen sind selten, vor allem auch weil sie oftmals nicht sofort erkannt werden. So fand zum Beispiel eine Zeugin nach ihrer Entführung einen kleinen, gelben, plastikartigen Gegenstand in ihrer Vagina und spülte diesen angewidert in der Toilette weg. Oftmals scheint ein unbewusstes Unbehagen gegenüber solchen ‚Funden’ am Körper zu bestehen, was dazu führt das man sich dieser sofort entledigt.

Anatomie der ‚Anderen’

Was sind SIE und woher stammen SIE? Glaubt man Jacobs lässt sich diese Frage tatsächlich beantworten – zumindest teilweise:

Glaubt man den Abductees, stammen die Wesen aus einer anderen, wenn auch irgendwie vertrauten, Welt. Einzelne Entführte – die scheinbar ‚vor Ort’ waren – beschrieben einen ‚Wüstenplaneten’.

Eine Frau sah dort am Himmel – neben einigen dichten Wolken - drei Sonnen und einen Boden, der wie ‚festgebackener’ Sand aussah. Sie ‚schwebte’ dort mit den Wesen zu einem Gebäude mit großen ‚Glastüren’. Ganz offenbar kennen die Wesen also auch ein ‚Leben’ außerhalb der UFOs.

An Bord der Objekte wurden zumeist diverse ‚Arten’ oder ‚Rassen’ beobachtet: Zum einen die ‚klassischen’ Greys die für die ‚einfachen Tätigkeiten’ zuständig waren, etwa das ‚einfangen’ und entkleiden der Abductees usw…

Dann Wesen die ihnen glichen, jedoch physisch größer - und für die komplexen ‚medizinischen’ Untersuchungen zuständig - waren, mit diesen wurde auch kommuniziert.

Im Hintergrund hielten sich insektenartige Entitäten – meist in Roben oder Umhänge gekleidet – die Offenbar eine ‚Führungsposition’ innehatten. Merkwürdig ist allerdings, dass diese oftmals so aussahen wie die uns bekannten ‚Pray Mantis’ | ‚Gottesanbeterinnen’.

Dazu kamen dann auch noch diverse ‚Hybride’, die zum Teil nicht mehr von Menschen zu unterscheiden waren. Äußerlich waren sie menschlich - ‚innerlich’ [zumindest was die Fähigkeiten anbetrifft] Greys. Diese bewegen sich angeblich auch ganz frei in unseren Städten und begegnen dort Abductees, denen sie als ‚Vertrauensperson’ oder ‚Projektleiter’ zugeteilt wurden!

Signifikant war die ‚Auskunftsfreude’ der Fremden, vor allem der ‚Insektoiden’ und der ‚Hybriden’: Greys sind – glaubt man dem, was den Abductees erzählt wurde – selbst ein ‚genetischer Mix’. Zum Teil wurden sie – im Rahmen eines ersten ‚Programms’ in der Vergangenheit – mit aus menschlichem Genmaterial erschaffen.

Allerdings ist nicht klar, wer den anderen Teil des genetischen Materials ‚beschafft’ oder ‚gestellt’ hat. Auch wer der ‚Erzeuger’ war ist nicht bekannt – es ist nur die Rede von einer ‚höheren Intelligenz’, ohne das diese benannt wurde.

Der erste Versuch verlief jedoch nicht erfolgreich, da sich Greys nicht reproduzieren konnten. Deshalb läuft derzeit also das zweite Programm, dass ihre künstliche Spezies am Leben erhalten und fortpflanzungsfähig machen soll.

Wir Menschen als Spezies wurden ausgewählt, da sich ‚ihre’ und ‚unsere’ Erbanlagen bzw. das Genmaterial am besten kreuzen lassen. Jedoch ‚mischten’ sich Greys auch mit anderen extraterrestrischen Arten – was wohl auch die verschiedenen ‚Ausformungen’ der Greys erklären würde – da gibt es ja deutliche Unterschiede in der Physis.

Die ‚Nahrung’ wird bei den Greys über die Haut aufgenommen. Eine Zeugin wurde von einem Hybrid in einen Raum mit ‚Flüssigtanks’ geführt. Aus einem dieser Tanks ‚marschierte’ – durch die geschlossene Scheibe hindurch [sic!] – ein Wesen das sich offenbar einen ‚Snack’ gegönnt hat.

Allerdings ist nicht klar, was das für eine Flüssigkeit ist die von ihnen aufgenommen wird. Die gleiche Form des ‚Essens’ praktizieren auch die ‚frühen’ – noch alienartigen – Hybriden, während die ‚menschlichen’ bereits normale Nahrung aufnehmen können.

Die ‚Alientechnik’ scheint nicht perfekt zu sein, einzelne Abductees sahen Hybride mit Deformationen, die weiblichen ‚Mischwesen’ waren zu großen Teilen nicht gebärfähig – alles Informationen die von den ‚menschengleichen’ Hybriden selbst stammten.

Einer Zeugin wurde an Bord eines UFOs ein bizarres ‚Museum’ gezeigt, in dem die diversen ‚Züchtungserfolge’ in Form von Hologrammen ‚ausgestellt’ wurden.

Effektiv eruierte Jacobs aus den Zeugenaussagen drei verschiedene ‚Hybridarten’, die nach und nach menschlicher ausfielen. Diese wurden | werden als Embryos in ‚Flüssigtanks’ aufbewahrt und wachsen in diesen heran – Abductees sahen Räume mit Tausenden solcher ‚Behältnisse’.

Nach und nach scheinen die ‚Hybriden’ die Greys zu ersetzen, in viele Fällen stellen sie nun alleinig die ‚UFO-Mannschaft’ – mag sein das der uns so vertraute Alientyp bald ganz und gar ausrangiert wird und nur noch von menschlichen Besatzungsmitgliedern die Rede ist.

Diese könnten ggf. auch das ‚Men in Black’ – Phänomen erklären, denn die Hybriden wurden oftmals als ebenso ‚ungeschickt’, ‚strange’ und ‚weltfremd’ geschildert wie diese sinistren Erscheinungen.

Etwas gruselig ist der Umstand, dass man Abductees an Bord von UFOs Blut abzapfte – da ‚Hämoglobin’ für die Hybriden gebraucht wurde. Damit verkommen die UFO-Opfer endgültig zu Gebärmaschinen und wandelnden Ersatzteillagern – vielleicht findet sich hier auch der wahre Grund für die ‚Human Mutilations’?

‚Positiv’ vs. ‚Negativ’

Innerhalb der kleinen amerikanischen ‚Abduction-Szene’ tobt schon lange ein Streit darum, wie die Erfahrungen zu verwerten und zu verarbeiten sind. Die Forscher Leo Sprinkle, Hunter Gray [der heißt wirklich so!] und Richard Boylan [alle drei glauben selbst Abductees zu sein] vertreten die ‚positive’ Richtung und unterstellen den Aliens eine durchaus gutartige Motivation.

Die Betroffenen – so die Ansicht - meinten durch die Erfahrungen ‚spirituell gewachsen’ zu sein und würden sich nun selber als Aktive im ‚großen Plan’ der Fremden sehen. Das ganze wäre dann im Rahmen eines ‚kosmischen Initiationsritus’ zu interpretieren, der sich bewusstseinsverändernd auf die ganze Menschheit auswirkt.

Damit schließen sich die ‚Positiven’ der klassischen ‚Kontaktlerbewegung’ [‚Space Bothers’] an, die in den 50ger und 60ger Jahren behauptete mit Außerirdischen zu kommunizieren, die sich um die Zukunft der Erde – vor allem im Hinblick auf die Gefahr eines atomaren Holocaust – sorgen machen würden.

Joseph Nyman und John Mack hypnotisierten Abductees und stellten bei Regressionen fest, dass sich diese an frühere Leben erinnern konnten, in denen sie selbst ‚Aliens’ waren. Folglich bezeichnet man die Entführten in diesen Kreisen auch nicht mehr als ‚abductee’ sondern als ‚experiencer’ und die ‚abductions’ als ‚encounters’.

Das ganze ändert aber trotzdem nichts daran, dass rund die hälfte aller Abductees am ‚Posttraumatische Stresssyndrom’ leiden, gegen ihren Willen zu nachtschlafender Zeit entführt und hochnotpeinlichen Untersuchungen unterzogen wurden und werden. Daneben müssen sie auch tatenlos mit ansehen wie gleiches ihren Kindern und Angehörigen widerfährt!

Hätten die ‚Entführer’ tatsächlich eine positive Motivation, würde sie die Opfer erst fragen, oder aber wenigstens dafür sorgen, dass ihre unfreiwilligen Probanden bei langer Gesundheit bleiben – ein ‚Deal’ auf Gegenseitigkeit - was aber nicht der Fall ist.

Abductees sterben an Krankheiten, die für eine hochtechnologische Zivilisation sicherlich ohne weiteres heilbar wären – das hier nicht geholfen wird bezeugt letztlich den ‚Laborrattenstatus’ den wir Menschen in den großen Augen der Greys wohl innehaben, hier hilft uns auch die genetische Verwandtschaft nicht wirklich!

In Anbetracht der traumatischen und angstvollen Erfahrungen ist es aber durchaus menschlich verständlich, wenn sich Abductees zum Selbstschutz einbilden nicht Opfer der Aliens, sondern deren gleichberechtigter Partner zu sein.

Lassen sich Abductions vermeiden?

Das UFO-Entführungsphänomen wird schon seit vielen Jahren untersucht und immer wieder wurden Projekte gestartet um mögliche wissenschaftliche Beweise zu Tage zu fördern. Nun hatte sich vor ein paar Jahren im ‚Ambient Monitoring Project’ eine interessante Allianz aus drei US - UFO-Gruppen zusammengefunden, die hier Abhilfe leisten wollte:

Die Forschungsgruppen MUFON [Mutual UFO Network], CUFOS [Center for UFO Studies] und der ‚Finanzgeber’ FUFOR [Fund for UFO Research] haben unter dem Patronat von Tom Deuley [MUFON - Mitglied und Projektingenieur], ein Gerät konzipiert, dass bei potentiellen ‚Abductees’ platziert wurde, um bei Entführungen mögliche physikalische Wechselwirkungen und Sekundärphänomene aufzuzeichnen.

Zwar sind Einzelheiten seinerzeit nicht zu erfahren gewesen, doch offensichtlich wurde das Vorhaben seit 1998 geplant und lief 2000 in einer Testphase an. Die beiden eingesetzten Geräte wurde vier bis sechs Monate lang im Haus der Betroffenen aufgestellt und Daten wurden gesammelt.

Wie sich herausstellte war dieser Test ein Misserfolg – es konnten keinerlei ‚Anomalien’ aufgezeichnet werden. Effektiv war es so, dass die Entführten in der Testphase tatsächlich nicht ‚heimgesucht’ wurden – die ‚Aliens’ mieden also die aufgefahrene Technik.

Durch Zufall und unbeabsichtigt kam man so also zu einer möglichen ‚Alien-Abwehrmethode’! [Quelle: Bill Chalker, Hair of the Alien, Paraview Pocket Books, ISBN 978-0-7434-9286-7, New York 2005]

Zu einer ähnlichen Feststellung gelangte auch Jacobs: Bei zahlreichen Abductees ließen die Entführungen spürbar nach, sobald ‚Überwachungstechnik’ eingesetzt wurde. Zwar schalteten einzelne Abductees diese wie ‚fremdgesteuert’ aus oder merkwürdige ‚Stromausfälle’ setzten ein – doch scheint das ein durchaus probates Mittel der ‚Abschreckung’ zu sein.

Letztlich muss jede Technik manipuliert werden um sie zu umgehen und dabei kann man Fehler machen – für eine im Zwielicht operierende Intelligenz ein möglicher Stolperstein!

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