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Samstag, 19. September 2015

„Alien Surfer“ über der Schweiz


Wenn man es ganz genau nimmt, beschäftigen wir uns eigentlich nicht mit dem UFO–Phänomen oder gar fremdartigen Wesen und wir jagen auch keinen Spuk–Erscheinungen hinterher. 

Das was uns effektiv vorliegt, sind nur Zeugenprotokolle! Keiner meiner Forschungskollegen hat ein UFO oder einen Alien bei sich im Keller stehen und kann frei darüber verfügen! 

Wir sind also wohl oder übel nur auf den Bericht des Augenzeugen angewiesen. Doch mal ganz ehrlich: Wie genau kann so eine Zeugenaussage eigentlich sein? Wird hier und da nicht die eine oder andere natürliche Erscheinung fehlinterpretiert? Geht nicht auch mal die Phantasie mit unseren Zeugen durch? Durchaus alles Fragen, die sich auch ein Falluntersucher stellen muss! 

 Doch betrachten wir unsere Spekulationen anhand eines konkreten Fallbeispieles, welches von meinem Schweizer Kollege Herrn Bruno Mancusi stammt und die Parallelen zu einem anderen Fall! 

Ende 1995 erhielt ich von einem Schweizer Kollegen einen Zeitungsausschnitt vom „Landboten“, einer lokalen Schweizer Zeitung, datiert auf den 30. Juni 1994. Der Aufmacher war eine Schlagzeile auf der zu lesen war „Ein fliegender Mensch über Seuzach sorgt für Wirbel“. 

Aus diesem Bericht ging hervor, dass einige Beobachter einen „fliegenden Menschen“ sahen, der ohne alle uns bekannten konventionellen Hilfsmittel durch die Luft gesegelt sei! Ich schrieb an Kollegen Mancusi, der mir daraufhin das Protokoll des Zeugen zuschickte, aus dem ich hier nun zitieren möchte: 

„Die Sichtung fand am Montag, den 27. Juni ca. 21h10 statt. Das Objekt stellte einen Menschen dar, klar an seinen Bewegungen erkennbar. Er bewegte sich horizontal (auf einer Höhe von ca. 250 bis 300 Meter aus Richtung Südwest nach Nord-Nordost. Völlig geräuschlos, auf einem snowbordähnlichen Untersatz). Der Körper war dunkel und dauernd in eleganter Bewegung. Es bestand von uns allen zu keinem Zeitpunkt ein Zweifel, dass es etwas anderes sein konnte, als eben ein Mensch. Gesehen haben das meine Frau, die Tochter (16jährig), sowie der anwesende Besuch einer Dreiköpfigen Familie, welche aber ausdrücklich nicht namentlich erwähnt werden möchte. Da wir schon bereits genug Unannehmlichkeiten in dieser Sache hinnehmen mussten. Da ich die Medien nur einschaltete um zu wissen, ob noch allenfalls andere diese Sichtung hatten, musste ich die bittere Erfahrung machen, dass man mit solchen Themen nicht seriös umgehen kann. Da ich weder spirituell noch außerirdisch irgendwelche Aktivitäten oder Interessen habe, ist für mich diese Angelegenheit als wunderbare Begebenheit in Erinnerung. Ich hoffe trotzdem, Ihnen mit diesen Angaben gedient zu haben“. 

In dem Brief des Zeugen befanden sich weitere Details über den Vorfall: 

"Sichtungsdauer ca. 50 bis 60 Sekunden, Flugrichtung des Objektes: Südwest nach Nordost, Flughöhe ca. 250 bis 300 Meter. Dunkle Konturen, keine Farben auf dem Objekt. Geschwindigkeit, ungefähr wie ein kleiner Sportflieger. Zur Zeit der Sichtung herrschte absolute Windstille am Boden. Flugbahn: Horizontal, immer auf gleicher Höhe. Bewegungen wie ein Snowbord fahrender Mensch. Aus der Hüfte heraus, den Oberkörper drehend und mit den Armen ausladende Bewegungen“. 

Der Schweizer Forscher und Autor Hans Rudolf Zeller veröffentlichte vor ein paar Jahren das Buch „Außerirdische über Basel“. Der Schwerpunkt des Buches liegt auf dem historischen Aspekt der Himmelsphänomene über den Köpfen der Eidgenossen. 

Als er noch als Lehrer tätig war, erzählte ihm 1984 eine Schülerin von einer Sichtung die sich im Jahr 1975 oder 1976 (Winter) abgespielt haben soll. Damals war sie etwa 7 Jahre alt gewesen. „Tatort“ war die Wohnsiedlung „Im Gwidem“ in Aesch. 

Von ihrem Zimmer aus beobachtete sie, über der zur Siedlung gehörenden „Grünanlage“, insgesamt fünf in der Luft schwebende Gestalten. Diese waren menschenähnlich, hatten überproportional große Köpfe und große, hell leuchtende Augen. 

Interessant ist nun, dass diese Wesen surfbrettartige Gegenstände auf den Rücken gebunden hatten. Nachdem das Quintett bemerkt hatte, dass es einen Beobachter gab, näherte sich einer der Fremden mit Schwimmbewegungen [sic] dem Fenster und glotzte die Zeugin neugierig an. Dieser war das jedoch schon zuviel „Kontakt“ und sie lief zu ihrer Mutter. 

Als die beiden kurz darauf wieder ans Fenster traten, war die Fünfergruppe verschwunden. Zeller hielt über Jahre und Jahrzehnte hinweg Tuchfühlung zu der Frau, die auch als Erwachsene noch zu ihrer Aussage von 1984 stand.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Könnte es nicht sein, dass die Zeugen einen Fallschirmspringer gesehen haben? Manche springen mit einem Snowboard ab, um einen gewissen Gleiteffekt in der Luft zu erzeugen.
Zugegebe, ein Waagrechter Flug über 50-60 Sekunden wäre damit wohl eher unwahrscheinlich. Dennoch könnte es auch möglich sein, in Verbindung mit einem Wingsuit.

LG,
Scew

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