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Montag, 21. September 2015

Budd Hopkins & MILAB-Hellcopter


UFO-Entführungen erklären sich entweder durch das genetische Interesse vermeintlicher Außerirdischer oder aber durch psychische Unzulänglichkeiten der Zeugen. Diese beiden Ansichten kann man gewinnen wenn man sich mit dem Thema beschäftigt.

In seinem Buch „Sight Unseen“ [340ff] berichtet der amerikanische Forscher und Autor Budd Hopkins von einem Fall aus Wisconsin, USA, der jedoch völlig andere Schlussfolgerungen zulässt. Dieser ereignete sich im August 1968 oder 69 und betraf einen Farmer und dessen Frau.

An diesem Tag war er mit Arbeiten auf seinem Land beschäftigt während seine Frau das gute Wetter nutzte und mit dem Wagen etwas außerhalb des Farmgeländes zum Sonnenbaden fuhr.

Nach einer Weile bemerkte der Zeuge das einige unmarkierte Hubschrauber auftauchten die den Flecken überflogen an dem sich seine Frau befand. Als diese zur Landung ansetzten spurtete er los da er befürchtete dass ihr etwas passieren könnte. Als er bei ihr eintraf stellte er fest dass sie schlief und nichts von den Hubschraubern zu sehen war.

Merkwürdig war lediglich der Umstand das Blut aus ihrem Nabel floss was sich beide nicht erklären konnten. Er lief zurück und bemerkte das es bereits zwischen 17 und 18 Uhr war, er also eine längere Zeitspanne „vermisste“ für die er sich keine Rechenschaft ablegen konnte.

In den kommenden Jahren stellten sich bei der Frau diverse physische und psychische Probleme ein die immer schlimmer wurden. Sie hatte Albträume, hörte Stimmen, entwickelte einen ausgesprochenen Verfolgungswahn in dem sie immer wieder darauf hinwies das sie „jemand“ entführt und medizinisch untersucht habe [inkl. Nadelstiche in Nase und Nabelgegend] und berichtete daneben von sexuellen Übergriffen durch „Unbekannte“.

Hopkins hypnotisierte daraufhin den Zeugen und suggerierte ihm das die Hubschrauber eigentlich UFOs waren und das seine Frau nicht von Militärs sondern von „Außerirdischen“ entführt worden sei.

Anschließend verkündete er seinen, sicherlich erstaunten, Lesern das sich alle Begegnungen mit unmarkierten [„schwarzen“] Hubschraubern und Entführungen durch Militärangehörige [MILABS] sich durch so genannte „Deckerinnerungen“ erklären!

Übrigens argumentiert sein Kollege David Jacobs ganz ähnlich. Seiner Meinung nach erklären sich MILABS durch Einsätze von menschenähnlichen Hybriden bzw. Transgenen die von Greys aka Außerirdischen gezüchtet, in amerikanische Militärklamotten gesteckt und mit schwarzen Hubschraubern ausgestattet worden sein sollen, kein Scherz, nachzulesen in dem Buch „Bedrohung“.

Der Entführungsesoteriker David Jacobs erwähnte das Phänomen in seinen beiden Büchern zum Abduction-Thema nicht einmal und berichtete stattdessen von erbaulichen, und spirituell wertvollen, Kontakten zu netten Greys.

Was bedeutet das nun? Ganz offensichtlich scheint es so zu sein das zumindest einige CE4-Erfahrungen durch Militärs angezettelt werden. Körperliche Untersuchungen bzw. Misshandlungen scheinen ein Bestandteil davon zu sein.

Offenbar ist es diesen Kräften möglich Erinnerungen zu löschen und somit den „Missing Time“-Effekt zu erzeugen. Gleichzeitig haben wir innerhalb der UFO-Szene „Maulwürfe“ die entsprechende Erfahrungen „umdeuten“ und den militärischen Hintergrund völlig verschwinden lassen wollen!

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