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Samstag, 5. November 2016

DUMBs, Gummialiens und das Armageddon


THE ALIEN ABDUCTION FILES ist das zweite Buch von Kathleen Marden, deren erstes behandelte die Hill-Entführung und kann in einer Zusammenfassung hier nachgelesen werden. Das mir vorliegende Buch weist ziemliche Kuriositäten auf, ist aber auch recht aufschlussreich. Das eigentliche Thema sind die Entführungsberichte von zwei Zeuginnen.

Das Buch beginnt mit den Erlebnissen von Familie Stoner. Diese hatte am 13-08-1982 ein „besonderes“ Erlebnis. Ein Verwandtenbesuch stand an und man fuhr gen Buena Vista, Colorado. Zielort waren einige Trailer unweit der Stadt die man -sozusagen- zur „Sommerfrische“ aufgestellt hatte und meist am Wochenende nutzte. Ein Areal übrigens, auf dem früher interwalweise die Ute ansässig waren, bis sie von den Bleichgesichtern vertrieben worden sind.

Der Vorfall ist schnell erzählt. Das Ehepaar -in Begleitung von Tochter und Hund- war gegen etwa 17h45 mit dem Wagen unterwegs, erblickte über sich drei Lichter und „erwachte“ im stehenden Fahrzeug gegen 23h45 im „Nirgendwo“.

Keiner wusste was geschehen war und nur dank der eigenen Ortskenntnis gelangte man bei den Verwandten an, die sich bereits Sorgen gemacht hatten. In der Angelegenheit geschah dann aber nichts mehr – über 30 Jahre hinweg schien die Geschichte nicht weiter ermittelt worden zu sein.

Und ab jetzt wird es grotesk. Wir erfahren, dass die Hauptzeugin Denise Stoner bereits seit Jahren (Jahrzehnten?) mit UFOs beschäftigt ist und sich auf Abductions spezialisiert hat – ihre Aktivitäten lebt sie in der MUFON aus. Leider erfahren wir nicht, ob sie sich bereits vor ihrer „Sichtung“ mit dem Thema auseinandergesetzt hatte.

Ein weiterer Vorfall hatte sich 1991 zugetragen, ebenfalls bei einer Überlandfahrt. Nun kam Marden auf den pfiffigen Gedanken diesen zu untersuchen und das Ehepaar zu hypnotisieren (sie verzichtete, aus welchen Gründen heraus auch immer, auf einen ufologisch unbelasteten Profi) und so begannen die „Sessions“.

Man muss sich die kuriose Szene wirklich vor Augen führen: Da hypnotisiert eine Ufologin mit Schwerpunkt Abductions eine andere Ufologin mit Schwerpunkt Abductions um ein vermeintliches Missing-Time-Szenario zu ermitteln. Man kann sich durchaus vorstellen was dabei herausgekommen ist, ein klassischer „Abductionfall“ natürlich...

Obwohl Marden explizit darauf hingewiesen hatte, dass die Betroffene KEINERLEI Erinnerungen an das Missing Time hat und gleichzeitig vermerkte, das dass menschliche Gehirn die Angewohnheit hat Erinnerungslücken mit Fabulation zu füllen, zog sie ihre „Recherche“ durch.

Ihr scheint jedoch die Sache selbst nicht ganz geheuer gewesen zu sein, denn alle paar „Erinnerungen“ wachsen in ihr die Zweifel und sie schrieb dann dazu: „fantasized information“ / „Confabulating“ / „fantasy–based“ usw.

Was mich an der Sache (Begegnung von 1991) allerdings stutzig gemacht hat war folgender Aspekt: Ed Stoner, der sowohl von den „Aliens“ als auch von Marden links liegen gelassen wurde, gab einige recht interessante Kommentare ab:

Mitten unterm fahren bremste der Wagen plötzlich ab und er bemerkte einen merkwürdigen Dunst oder Staub im Wagen (wurde der präpariert?) der auf ihn eine umwerfende Wirkung hatte und paralysierte.

Aus der Entführungsforschung kennen wir dieses „Betäubungsgas“ recht gut. Während er also regungslos im Wagen saß und „wartete“ wurde mit seiner Frau etwas gemacht. Er schildert daneben eine ziemlich erstaunliche Szene. Ein rund 180 cm großer „Außerirdischer“ (ein typischer Grey) bugsierte seine Frau mittels eigener Körperkraft auf den Beifahrersitz.

Dabei geriet er in den Sichtbereich von Ed, der in seiner Beschreibung zweimal darauf hinwies, dass dieser Fremde seiner Meinung nach einen grüngrauen Ganzkörperanzug getragen hatte – bzw. sah es so aus. Die Zeugen hielten die Gestalten aber nach wie vor für „Aliens“!

Das Buch von Marden richtet sich an den ganz harten Kern der Gläubigen. Jede Anekdote die bei der Hypnose-Regression von Denise Stoner zu Tage kommt wird geglaubt, jede Erzählung aus der Kindheit für bare Münze genommen.

Stoner schildert zum Beispiel dass ihr in ihrer Kindheit mehrfach ein zwei Meter Monster mit einem Ölkännchen [sic] begegnet sei, welches eine Flüssigkeit auf sie getropft habe, beiden Frauen ist die Absurdität dieser Fabel offenbar nicht klar, hinterfragt wird sie nicht, stattdessen als „Erlebnis“ verbucht.

Die Frage warum eine extraterrestrische Intelligenz den Weltraum durchqueren sollte um einen solchen Nonsens mit einer Pubertierenden anzustellen bleibt unbeantwortet.

Das Buch an sich ist ziemlich langweilig geschrieben, zu sehr detailverliebt, etwa wenn beschrieben wird wie die Abductee Jennie Henderson unter der Dusche steht und sich wäscht – war die Marden dabei? ;-)

Der Fall der Henderson ist jedoch nicht uninteressant. Im Jahr 1988 ereignete sich ein „Schlafzimmerbesuch“ in den militärisch gedrillte Eindringlinge [„…a group of intruders who, with the precision of a well-drilled team of military officers…“] involviert waren. Sie schalteten den Ehemann aus und kurz darauf sank auch sie in einen Blackout.

Am nächsten Morgen berichtete ihre Tochter Sarah dass sie in der Nacht von einem gelandeten Hubschrauber* [sic] geweckt worden war. Sie lief ans Fenster, wurde von der Besatzung erkannt und mit einem Lichtstrahl geblendet. Sie wurde sofort müde, legte sich wieder ins Bett und schlief ein.

*Ich sollte an der Stelle übrigens anmerken dass ich mir die Bücher die ich hier bespreche nicht nach dem Kriterium aussuche ob dort nun schwarze Hubschrauber / Hellcopter auftauchen oder nicht, es sind lediglich immer die Neuerscheinungen von denen ich mir neue Informationen erhoffe. Dass ich ständig darüber berichte hängt damit zusammen dass diese Vehikel eben andauernd beschrieben werden. Sowohl bei Abductions, als auch bei Mutilations bzw. im Umfeld der NWO-Aktivitäten. Ganz offensichtlich sind es Truppen einer „Regierung hinter der Regierung“ – in der Türkei wurde der Begriff „Der tiefe Staat“ geprägt – die eine völlig eigene Agenda durchziehen.

Ob die Entführungserfahrungen etwas damit zu tun haben, dass die Hendersons in der Lokalpolitik mitmischen weiß ich nicht, jedoch ist interessant dass es auch einen anderen MILAB-Bericht gibt in dem die Verkettung Politaktivität und „Alienbesuch“ zusammenfällt (Was haben Aliens gegen Ross Perot?).

Die erste Begegnung mit den Fremden hatte Jennie Henderson bereits in ihrer Kindheit. Sie beschrieb dass die „Besucher“ sie an „toy soldiers“ erinnerten die jeweils eine „Halloween mask“ trugen. Tatsächlich kommt diese frühe Schilderung der Wahrheit wohl am nächsten.

Soldaten die „Alienmasken“ tragen um so Menschenversuche zu tarnen. Diese Masken mögen bei einem normalen Bewusstseinszustand albern aussehen, wenn man jedoch mit Drogen „bearbeitet“ wurde verfehlen sie ihre Wirkung sicher nicht!

Marden berichtet (wie auch andere Forscher) von einer merkwürdigen, fluoreszierenden Substanz die sich oft am Körper von Abductees findet (kennt man auch von Mutilations) und gynäkologischen Problemen die auf Vergewaltigungen schließen lassen, offenbar nutzen die Entführer die Wehrlosigkeit ihrer Opfer aus.

Nicht ungewöhnlich fallen US-Truppen doch auch im Ausland durch Vergewaltigungen auf, etwa in Abu Ghraib. Warum nicht auch im Inland anwenden, was man im Ausland gelernt hat?


Von Dingen die noch kommen werden…

Es stellt sich bei diesen bizarren Erlebnissen die Frage welchen Sinn das Entführungsphänomen eigentlich hat. Auskunft darüber könnte Abductee Audrey Hewins geben, die sich nicht nur in einer Untergrundbasis wiederfand, sondern auch von einem Hellcopter „begleitet“ wurde – siehe Bild oben!

Einige ihrer Erlebnisse die sie als „classroom experiences“ beschrieb, könnten Licht in die Sache bringen. Tatsächlich fand sie sich in einem „Schulungsraum“ mit einem menschlichen „Lehrer“ wieder, der ihr Inhalte vermittelte die sie anschließend wieder vergessen sollte. Sie fragte den Mann, welchen Sinn es hat zu „lernen“ wenn doch nichts im Gedächtnis verbliebe, woraufhin er erwiderte:

„We have everything we need to know and when the time comes it will activate. It’s inside you and you’ll be aware of everything you need to be aware of when the times comes”.

Offenbar sind Abductees also “Schläfer” die zu einem bestimmten Zeitpunkt für ein bestimmtes Ereignis “aktiviert” werden sollen! Um welches (Groß?)Ereignis es sich dabei handelt wissen wir nicht. Man kann letztlich nur spekulieren.

Gerade der Aspekt dass die Hewins sich während einer Verschleppung in einer unterirdischen Installation wiederfand, erinnert an die bizarre „Buddeltätigkeit“ der US-Regierung, die etwa in Colorado bereits der größte Arbeitgeber ist und Milliarden in den „Sand“ bzw. in den steinigen Untergrund setzt und dort Anlagen verlegt und das Land darüber zu MOAs („Military operations area“) transformiert.

Offenbar wissen die Eliten also etwas, dass sie uns vorenthalten und die sind zweifellos dabei sich für den Tag X zu rüsten…

Untergrundaktivitäten

Zum Thema „Absetzbewegung“ in den Untergrund hat sich auch Jesse Ventura geäußert. In „Die amerikanische Verschwörung“ schreibt er auf Seite 330:

„Ich habe auch einen Mann interviewt, der den reichen Leuten Bunker unter ihre Häuser baut, die Wirbelstürmen und Tornados standhalten. Er erzählte mir von einem bestimmten Baumaterial, das nur bei wenigen Lieferanten erhältlich sei.

Seit zehn Jahren schon sei es nicht mehr zu kriegen, weil die Regierung alles aufgekauft habe. Die Regierung baue in rasendem Tempo riesige Bunker. Warum? Was weiß die Regierung, was verschweigt sie uns?“

2,3 Billionen Dollar im Orcus

Ein ausgesprochen interessantes Werk ist das Buch „11.9 - Zehn Jahre danach – Der Einsturz eines Lügengebäudes“ von Bröckers & Walther. Darin gehen die Autoren auf S. 134ff auf ein „Phänomen“ im US-Haushalt ein das darin besteht das enorme Geldbeträge „verschwinden“. Und zwar in „Höhenlagen“ die sich sicher nicht mit einfacher Unterschlagung erklären lassen.

Am 10-09-2001 [sic] beklagte Donald Rumsfeld den Verlust von 2,3 Billionen Dollar die dem Pentagon abhanden gekommen seinen. Einen Tag später war das Thema aus den Medien. Das GAO [„General Accounting Office“] moniert seit den 1970gern [zu dem Zeitpunkt begannen diese „Transaktionen“ scheinbar] dass Milliarden und Abermilliarden in dubiosen „Sumpfgebieten“ verschwänden.

Auch aus der „Irakhilfe“ für Wiederaufbau pulverisierten sich erst 2010 9 Milliarden Dollar. Interessant ist das auch Rüstungsgüter sich in Luft auflösen, etwa 56 Flugzeuge, 32 Panzer und 36 Raketenwerfer. Die Autoren schreiben:

„Was den Verteidigungsetat betrifft, dürfen wir mit Fug und Recht davon ausgehen, dass wie in den Vorjahren und –jahrzehnten etwa 25 Prozent der bewilligten 700 bis 1400 Milliarden Dollar in schwarzen Kassen landen werden, sprich: 175 bis 350 Milliarden Dollar per annum unauffindbar bleiben […]“.

Was wurde mit dem Geld gemacht? Die Summen sind eindeutig zu hoch um sie mit Nutten, Koks und Swimmingpools zu verprassen. In welche (unterirdische?) Kanäle verschwand es?

Update: Der hier im Artikel abgebildete Hubschrauber ist übrigens ein Sikorsky CH-53, ein schwerer militärischer Transporthubschrauber, der in den US-Streitkräften weit verbreitet ist. 
(https://de.wikipedia.org/wiki/Sikorsky_CH-53) 
Wahrlich keine ungewöhnliche Erscheinung, die USA haben hunderte von den Dingern im Einsatz. 
Dass immer wieder von "schwarzen" Hubschraubern die Rede ist, interpretiere ich viel mehr als optisches Problem, denn die meisten Maschinen der amerikanischen Luftstreitkräfte sind in einem sehr, sehr dunklen Olivgrün lackiert, das bei etwas diffusen Lichtverhältnissen oder auf grössere Entfernungen hinweg schnell mal schwarz erscheint. 
Ehrlich gesagt habe ich noch nie eine Abbildung eines Hellcopters gesehen, bei der ich mir sicher sein konnte, tatsächlich eine schwarze Lackierung zu sehen. So auch bei diesem Bild des CH-53. Das scheint ebenfalls dieses sehr dunkle Olivgrün zu sein. Anonymus 
Kommentar: Danke für den Hinweis! Der Hubschrauber wurde bereits von einem anderen Leser identifiziert, allerdings habe ich leider vergessen den Beitrag von meinem „alten“ Blog auf blog.de zu übernehmen – wenn dieser Leser mitliest bitte einen Kommentar verfassen! 
Für mich sieht das Ding schwarz aus. Ich frage mich was Kampfhubschrauber der amerikanischen Armee ständig über den Häusern von US-Abductees machen – ist ja jetzt nicht unbedingt ein Einzelfall, in den Büchern zum MILAB / Abduction-Thema die ich lese sieht man entsprechende Bilder immer wieder. 
Ich sollte mir vielleicht die Abdruckrechte bei den Fotografen regelmäßig einholen damit die Leser eine Vorstellung davon bekommen wie oft die Dinger über den Häusern hängen... und zwar im absoluten Tiefflug!
Update: Ich hab gerade heute einen Kommentar verfasst über den Hubschrauber CH-53, der auf einem Foto in einem Deiner Artikel abgebildet ist. 
Du hast in Folge die Frage aufgeworfen, was militärische Hubschrauber in Abduction-Fällen immer wieder zu suchen haben und ich habe eine Vermutung dahingehend, die ich Dir gerne mitteilen möchte. 
Dazu muss ich anmerken, dass ich meinen Wehrdienst im österreichischen Bundesheer bei der ABC-Abwehr geleistet habe, also einer Einheit, die sich auf Schadenseindämmung und Lokalisierung verseuchter Gebiete nach erfolgtem Einsatz von Massenvernichtungswaffen spezialisiert hat. 
Also Atomare, Biologische und Chemische Kampfmittel. Im Zuge unserer Ausbildung lernten wir auch eine Methode, die sich "Luftspüren" nennt. 
Sich in einem möglicherweise verseuchten Gebiet zu bewegen stellt natürlich eine Gefahr dar, weil die eingesetzten Soldaten mit den Giftstoffen oder den Krankheitserregern oder den strahlenden Substanzen in Berührung kommen könnten. 
Um also einerseits die Aufenthaltsdauer in einem möglicherweise verseuchten Terrain abzukürzen, als auch einen gewissen Sicherheitsabstand einzuhalten, verwendet man Hubschrauber, um sich schnell in das betroffene Gebiet zu bewegen, den Boden nicht zu berühren und bei Bedarf möglichst schnell wieder verschwinden zu können. 
Zu diesem Zweck schnallt man z.B. eine Strahlungsmessonde auf die Bodenplatte eines Hubschraubers, legt das Verbindungskabel ins Innere der Kabine und kann dann den Geigerzähler anschliessen, um die Strahlenmesswerte zu erheben. 
Da die verseuchte Pampe am Boden "klebt", geht der Hubschrauber im definierten Messgebiet natürlich weit runter, teilweise wirklich bis zu ein, zwei Meter über den Boden. 
Sobald ein Messwert ermittelt ist, zieht der Pilot wieder hoch, um schnellstmöglich Abstand zur Gefahrenquelle zu gewinnen. Da alle beteiligten Personen sich zudem im Inneren einer geschlossenen Kabine befinden, kommt das Personal mit den gefährlichen Substanzen praktisch nicht in Berührung. 
Möglicherweise also stellen die Hubschrauberbesuche bei potentiellen UFO-Fällen genau das dar: Hinfliegen, runtergehen, messen, hochziehen, heimfliegen. Wie Du bestimmt weisst, sind in einigen UFO-Nahbegegnungsfällen ja später Strahlenschäden aufgetreten, z.B. im Cash-Landrum-Fall. 
Es scheint mir also logisch, dass Militärs in so einem Fall erst mal mit der Methode "Luftspüren" vorsichtig sondieren, ob man da auch kein grösseres ABC-Problem vor sich hat. Ist nur eine Theorie von mir, aber ich glaube, das könnte vielleicht so Manches erklären. Anonymus

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Der hier im Artikel abgebildete Hubschrauber ist übrigens ein Sikorsky CH-53, ein schwerer militärischer Transporthubschrauber, der in den US-Streitkräften weit verbreitet ist.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Sikorsky_CH-53)
Wahrlich keine ungewöhnliche Erscheinung, die USA haben hunderte von den Dingern im Einsatz. Dass immer wieder von "schwarzen" Hubschraubern die Rede ist, interpretiere ich viel mehr als optisches Problem, denn die meisten Maschinen der amerikanischen Luftstreitkräfte sind in einem sehr, sehr dunklen Olivgrün lackiert, das bei etwas diffusen Lichtverhältnissen oder auf grössere Entfernungen hinweg schnell mal schwarz erscheint. Ehrlich gesagt habe ich noch nie eine Abbildung eines Hellcopters gesehen, bei der ich mir sicher sein konnte, tatsächlich eine schwarze Lackierung zu sehen. So auch bei diesem Bild des CH-53. Das scheint ebenfalls dieses sehr dunkle Olivgrün zu sein.

ananda96 hat gesagt…

ist dir der Hobby UFo-Astronom John Lenard Walson bekannt der Objekte mit einer Auto-tracking Software gefilmt hat die dem ähneln aus den Berichten von Gary McKinnon - die sogenannte Solar Warden Flotte?
Nebenbei gräbt er auch die wichtigen Krater auf dem Mond um und stellt alles auf YT.
Er hat in seinem Kanal einige Videos mit Hellcoptern o.ä. gefilmt die über sein Haus/Wohnung hinwegfliegen, ob das nun paranoid ist kann ich nicht beurteilen, aber ein Riesenteil von Teleskop hat er wohl tatsächlich.
Er wird in den USA sehr kontrovers diskutiert.
Vielleicht kann sich ja mal jemand die Helis anschauen auf seinem Kanal?

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