Suchmaschine

SN

Samstag, 26. September 2015

Ein Morlock namens Irene


Das Buch „Underwater and Underground Bases“ von Richard Sauder ist ausgesprochen empfehlenswert. Es handelt, Nomen est omen, von Untergrundbasen in den USA. Tatsächlich gibt es dort eine regelrechte Untergrundbewegung ;-) die sich mit diesem Themengebiet beschäftigt.

Sauder zitiert einen Forscher namens Bill Hamilton der mit einem ehemaligen Offizier und Computerexperten zu tun hatte. Dieser war an der White Sands Army Missile Base stationiert. Er schilderte dass die Anlage mit einem Untergrundshuttle mit einer anderen im Südwesten der USA verbunden war bzw. ist. Er pendelte zwischen diesen hin und her.

Sein Arbeitsgebiet war ein „Computer“ mit dem klangvollen Namen „Irene“, wahrscheinlich eine Abkürzung. Dabei handelte es sich um künstliche Intelligenz, da „Irene“ zu menschlichen Gedankengängen fähig war. Auch andere Zeugen schildern hochintelligente Computersysteme im Untergrund. [S. 39]

Ein Knotenpunkt dieser Basen und Verbindungssysteme scheint eine gebirgige Gegend im Norden von Maryland zu sein. Von dort laufen diese bis nach Camp David in Pennsylvania querbeet durch das Land. [S. 27] Ein weiterer „Hotspot“ ist die Kirtland AFB die wir auch vom Entführungsphänomen [MILABS] her kennen.

Interessant ist das die von Sauders veröffentlichten Strategiepapiere aus den 1970ger Jahren stammen. Aus irgendeinem Grunde fing man damals an sich intensiv mit dem Thema zu beschäftigen. Vielleicht aus dem Grunde da man zu Erkenntnissen von globaler Tragweite kam die es notwendig machten sich unter der Erde eine neue „Heimat“ zu schaffen?

Ab dieser Zeit verschwanden [und verschwinden heute noch] Milliardensummen aus dem US-Verteidigungshaushalt, ohne das jemand ergründen kann wo das Geld nun genau ist.

1979 erschien ein “Technical Manual” der “U. S. Army Corps of Engineers”. Es behandelte die Detailfrage wie eine Untergrundbasis in einer Tiefe von 4000 Fuß gekühlt werden kann. Daraus ergibt sich das Anlagen in der Tiefe möglich und geplant sind. [S. 46ff]

Überhaupt ist vieles was innerhalb der Ufologie als „übersinnlich“ oder „außerirdisch“ angesehen wird in den USA eine Sache für das Patentamt. So berichtet Sauder über ein patentiertes Gerät das mittels „multifrequenten Mikrowellen“ im menschlichen Gehirn Stimmen hervorrufen kann, also pure Technik und nicht Telepathie. [S. 17f]

Auf Seite 64 berichtet der Autor über ein durch FOIA freigegebenes Dokument aus dem hervorgeht das die Defense Nuclear Agency [DEA] und die Firma Boeing gemeinsame Pläne für unterirdische Atomwaffensilos entworfen haben. Zielort seien die Grand Mesa in Colorado und das südliche Utah. Mir war neu das Boeing bei Untergrundbasen mitwirkt.

Die Firma kennen wir auch in einem anderen Zusammenhang, und zwar als Konstrukteur des TR-3B, worauf ich bereits eingegangen bin. Interessant ist auch die Colorado-Connection zwischen TR-3Bs und Untergrundbasen, offenbar können diese Vehikel in den Basen „landen“, zumindest geht das aus Zeugenberichten aus dem San Luis Valley und Pine Bush, New York State hervor.

Einer der fleißigsten Tunnelbauer in den USA ist das Department of Energy [DOE]. Doch nicht nur das. Die Behörde hat auch ein ausgesprochenes Interesse an genetischer Forschung. So spielt sie aktiv mit an der Entschlüsselung der menschlichen DNA und ist bzw. war am Human Genome Project beteiligt.

Dabei interessiert man sich besonders für die Auswirkung radioaktiver Strahlung auf das Erbgut. [S. 90ff] Das erinnert uns natürlich an die genetischen Spielereien in Untergrundbasen [Dulce] die von MILAB-Zeugen geschildert werden. Es ist interessant das staatliche Forschungsgebiete mit diesen Reporten übereinstimmen!

An dieser Stelle sei übrigens an den legendären „Chupacabras“ erinnert der in den 1990ger Jahren Puerto Rico heimgesucht hat und sich an Säugetieren aller Art verging. Bei einem Zwischenfall bei Barrio Camino Verde wurde beobachtet dass die Kreatur in einer Höhle verschwand. Das berichtet der lokale Forscher Scott Corrales in seiner Publikation „The Chupacabras Diaries“ von 1996.

Laut Corrales soll Puerto Rico von Höhlensystemen durchzogen sein wie „Schweizer Käse“. Interessant ist der Umstand das diese Chimäre angeschossen wurde und sich „Blutspuren“ fanden die einen hohen Anteil von Chlorophyll aufwiesen, was durchaus Hinweis sein kann auf ein genetisches Experiment. Die nötige „Infrastruktur“ wäre auf der Insel vorhanden, da sich dort zahlreiche militärische [sic] Tierlaboratorien befinden.

Interessant ist die auf Seite 143 zitierte Aussage eines ehemaligen Navy-Angehörigen. Dieser gab an das an der Westküste als auch an der Ostküste der USA „geflutete“ Untergrundtunnel für U-Boote verlaufen, die zu Stützpunkten im Inland führen.

Leider ist nicht vermerkt wie weit sich diese Kanäle ins Land erstrecken. Schon seit Jahren gibt es Spekulationen darüber dass sich spezielle U-Boot-Tunnel quer durch die USA ziehen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen