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„Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden.“ Arthur C. Clarke

Freitag, 4. September 2015

Flugscheiben und das FBI


Der britisch-texanische Forscher Nicholas Redfern präsentierte in seinem Buch „The F.B.I Files“ diverse Unterlagen der Behörde zum UFO-Phänomen. Interessant ist das er in einem eigenen Kapitel auch auf Flugscheibenentwicklungen des Dritten Reiches einging.

Darin zitierte er diverse Zeugen bzw. Memos von CIA, FBI usw., unterlegte aber leider nur zwei Fälle mit einkopierten Akten. [Wer mehr Unterlagen zum Themenschwerpunkt „Flugscheiben“ kennen sollte möchte mich bitte kontakten!] Die Übersetzungen sind wortgetreu von Redfern übernommen und entsprechend gekennzeichnet.

Der erste Report, gemeldet 1967, stammte von einem deutschen Piloten der 1944 eine Flugscheibe bei einem Testflug fotografiert hat. Ein Negativ des Fotos behielt er ein. Dieses wird jedoch nicht weiter erwähnt. Möglich das die Behörde das fragliche Negativ gekauft oder beschlagnahmt hat.

Am 26. April 1967 tauchte [die Quelle] im Büro von Miami auf und machte die folgenden Angaben zu einem Objekt, das wir momentan als unbekanntes Flugobjekt bezeichnen, das er angeblich im November 1944 fotografiert habe.

Irgendwann 1943 machte er seinen Abschluss an der deutschen Luftfahrtakademie und wurde als Mitglied der Luftwaffe der russischen Front zugeteilt. Gegen Ende 1944 wurde er seiner Pflichten entbunden und als Testpilot einem Geheimprojekt im österreichischen Schwarzwald [sic] zugeteilt.

Während dieses Zeitraums hat er das oben beschriebene Flugzeug beobachtet. Es war untertassenförmig mit einem ungefähren Durchmesser von etwa sechseinhalb Metern, ferngesteuert und besaß mehrere Düsentriebwerke, die um den äußeren Teil des Flugzeugs angeordnet waren.

Weiterhin beschrieb er die äußere Sektion als um die Kuppel in der Mitte rotierend, die ihrerseits bewegungslos blieb. Es war die Aufgabe [des Zeugen], das Objekt im Flug zu fotografieren. Er gab an, dass es ihm gelungen sei, ein Negativ der Fotografie zu behalten, die er in 7000 Metern Höhe aufgenommen hatte.

[Dem Zeugen] zufolge war das obige Flugzeug von einem deutschen Ingenieur entworfen und gebaut worden, dessen derzeitiger Aufenthaltsort ihm nicht bekannt ist.

[Der Zeuge] nahm ebenfalls an, die Geheimnisse im Zusammenhang mit diesem Flugobjekt seien von den Alliierten beschlagnahmt worden. Er sagte, dieser Flugzeugtyp sei für den Abschuss von mindestens einem amerikanischen B-26-Flugzeug verantwortlich.“ [S. 205ff]






Der zweite Report, 1957 gemeldet, stammte von einem ehemaligen polnischen Zwangsarbeiter, der nicht nur eine Flugscheibe beobachtete sondern auch SS-Wachen, was belegt das die SS das Patronat über die Entwicklungen übernommen hatte, ein Aspekt den wir auch von der „Glocke“ her kennen!

Signifikant: Geschildert wird ein beim UFO-Phänomen häufig zitierter [elektromagnetischer] Effekt, dass Versagen von Motoren in der Nähe scheibenförmiger Vehikel. Dabei ist dieser Effekt [wenn auch ohne UFO] in Deutschland schon länger bekannt wie man bei Charles Fort nachlesen kann!

Redfern veröffentlichte lediglich eine Dokumentseite mit der Zusammenfassung des Berichtes und zitierte dann den kompletten Text.

[Der Zeuge] wurde am 19. Februar 1926 im polnischen Warschau geboren [und] 1942 als Kriegsgefangener aus Polen auf das Gut Alt-Golssen rund 50 Kilometer östlich von Berlin gebracht, wo er bis wenige Wochen nach Kriegsende blieb.

Er verbrachte die darauf folgenden Jahre in Vertriebenenlagern in Kork, Straßburg, Offenburg, Mühlheim und Freiburg in Deutschland. In Freiburg absolvierte er eine Ausbildung zum Funktechniker und arbeitete ein Jahr lang in einer Textilfabrik in Laurachbaden. Er kam am 2. Mai 1951 an Bord der ‚SS General Steward’ als Vertriebener in New York an…

[Dem Zeugen] zufolge blieb im Jahr 1944 – an den Monat erinnert er sich nicht – ihr Traktormotor auf einer Straße inmitten eines Sumpfgebietes stehen, als sie sich auf dem Weg zu einem unweit nördlich von Gut Alt-Golssen gelegenen Acker befanden.

Keinerlei Maschinen oder andere Fahrzeuge seien zu diesem Zeitpunkt zu sehen, und doch sei ein hoher Heulton zu hören gewesen, ähnlich wie der von einem großen, elektrischen Stromgenerator.

Eine SS-Wache sei erschienen und habe kurz mit dem deutschen Traktorfahrer gesprochen, der dann fünf bis zehn Minuten wartete, woraufhin der Motor wieder normal ansprang.

Ungefähr drei Stunden später habe er in derselben Sumpflandschaft, aber abseits der Straße in einem Feld, in dem der Arbeitstrupp Heu schnitt, heimliche Blicke auf eine kreisrunde, umzäunte Fläche mit einem ungefähren Durchmesser von 100-150 Metern werfen können, die von einer etwa 15 Meter hohen Sichtschutzplane umgeben gewesen sei. Mehr sei aufgrund der Deutschen, der den Trupp bewachte und der SS-Wachen in der ansonsten einsamen Gegend nicht möglich gewesen.

Innerhalb der Einzäunung sei ein Flugobjekt zu sehen gewesen, das langsam aufstieg, bis es über den Sichtsschutz hinausgeflogen sei, um dann langsam eine kurze Strecke horizontal und aus seinem Sichtfeld heraus zu fliegen, das durch Baumkronen begrenzt gewesen sei.

Dieses Flugobjekt sei aus einer Distanz von rund 150 Metern beobachtet worden und wird als eine kreisrunde Form mit einem Durchmesser von 70 bis 90 Metern und einer Höhe von ungefähr 4 Metern beschrieben, mit dunkelgrauen Ober- und Unterhälften, die etwa 1,5 meter hoch gewesen seien.

Die etwa einen Meter hohe mittlere Sektion schien ein sich stetig drehendes Segment zu sein, das ähnlich wie ein Propeller nur verzerrt sichtbar gewesen sei, jedoch, soweit zu sehen, den gesamten Umfang des Flugobjektes einnahm.

Das Geräusch, das von diesem Gerät ausgegangen sei, sei ähnlich dem vorher gehörten gewesen, allerdings mit einer tieferen Tonlage. Auch bei diesem Zwischenfall habe der Motor des Traktors wieder ausgesetzt und der deutsche Fahrer habe keine Anstalten gemacht, den Motor neu zu starten, bis das Geräusch verstummte, wonach die Maschine wieder normal angesprungen sei.“ [S. 202ff]













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