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Sonntag, 27. September 2015

Leserbrief: Atalanti Vorfall

Datum: 02. September 1990 Ort: Hügel Namens „Prophet Elias“ (726m ü. NN) nördlich des Ortes Megaplatanos 38°40′57″N 23°0′1″E (nahe der Stadt ATALANTI , Zentral-Griechenland, Präfektur Fhiotida) 

Das Jahr 1990 war insgesamt sehr reich an Sichtungen in Griechenland, vor allem der August. Am 02.09. ereignete sich jedoch das spektakulärste UFO-Ereignis in den Himmeln Griechenlands und nicht nur das. Es gab einen Absturz und es wurden menschenähnliche Wesen gesichtet! 

Verlauf: Den gemeldeten Sichtungen zur Folge, ergab sich folgender Verlauf: Zu aller erst gab es Meldungen über die Sichtung von 12–17 fliegenden Objekten über dem Berg Pendeli, in Athen (Penteli ist einer der ganz besonderen "Hotspots" in GR und hat auch eine sehr spannende eigene Geschichte!). 

Am Abend überflog dann ein ganzer UFO-Schwarm von ca. 13 Objekten, in Linien-Formation und mit sehr hoher Geschwindigkeit aus Richtung Peloponnes kommend, die Himmel über Zentral Griechenland in Richtung Norden. Flog über Thessaloniki, Chalkidiki, dann Richtung Nordost bis Kavala, kehrte dann um und flog wieder in Richtung Süden, bis Peloponnes. 

Dort wendeten die Objekte und flogen wieder in Richtung Zentral Griechenland hoch. Es gab unzählige Anrufe von Augenzeugen bei Polizei, Presse, Fernseh- und Radiosendern aus fast ganz Griechenland! 

Als sich die Objekte, nach wie vor in Linien-Formation, beim zweiten Überflug Zentral Griechenlands in Richtung Norden befanden, kam es über Megaplatanos, zu einem aussergewöhnlichen Ereignis. 

Eine der bedeutendsten Zeugenaussagen über den gesamten Abendverlauf, ist die der Familie Karantratou, die das Geschehen aus einer Entfernung von ca. 1 km beobachtete. Gemäß ihrer Aussage, sahen sie gegen 21:30 Uhr, 13 Objekte, die sehr stark leuchteten als hätten sie “Scheinwerfer”, mit sehr hoher Geschwindigkeit, den Himmel über ihnen durchqueren. 

Nach ca. 15 Minuten hörten sie drei aufeinander folgende Explosionen und am Himmel erschien ein rot leuchtendes, größeres Objekt als die zuvor wahrgenommenen und es hatte den Anschein, als hätte es Feuer gefangen. 

Während der Beobachtung verlor dieses Objekt an Höhe und stürzte mit großem Krach zu Boden auf dem Hügel Prophet Elias. Aus dem Objekt stieg schwarzer Rauch auf, ... als würden Autoreifen brennen. Unmittelbar nach dem Absturz, tauchten weitere Objekte mit hoher Geschwindigkeit auf und landeten im Kreis um das abgestürzte Objekt herum. 

Die Absturzstelle wurde in ein unglaublich helles Licht durchflutet. Die Zeugen hatten den Eindruck, dass die hinzugekommenen Objekte eine Art Schutzmauer errichteten, um womöglich ein Ausbreiten des Feuers auf das Schilf und die nahestehenden Kiefernbäume zu verhindern. 

Frau Karantrou: "Wir standen da und beobachteten. Mein Mann befürchtete, dass sie in unsere Richtung kommen könnten. Er griff nach seiner Schrotflinte und ging näher heran um besser zu sehen. Vor dem großen brennenden Objekt erschienen umhergehende Schatten, doch es war uns nicht möglich zu unterscheiden ob es Menschen oder etwas anderes waren. 

Irgendetwas taten sie innerhalb des Lichtkreises, den sie um das große Objekt gebildet hatten. Sie (die Objekte) verweilten dort von ca. 22:00 Uhr Sonntag abend bis um 3:00 Uhr Montag früh." 

Die Objekte, samt dem abgestürzten flogen wieder davon. Weitere Zeugen aus der Umgebung, gaben ebenfalls an, das große Objekt gesichtet zu haben, während sich seine Farbe in ein leuchtendes Rot verwandelte und sie "metallische" Geräusche hörten, kurz bevor das laute Geräusch des Aufpralls auf dem Hügel zu vernehmen war.
  
Die Größe und Form der "kleineren" Objekte wurde mit rund und "so groß, wie ein Traktor", angegeben. Weitere Zeugen, darunter auch zwei Hirten, die sich jeweils auf verschiedenen Seiten des Hügels befanden gaben ebenfalls an, kleine menschenähnliche Wesen, die auch als "wie feingliedrige Kinder" beschrieben wurden, im großen hektischen Treiben der Absturzstelle gesehen zu haben. 

Ein weiteres wichtiges Detail, (das -warum auch immer- kaum erwähnt wird) ist, dass die Objekte bei ihrem Abflug, je einen "Lichtschweif" bildeten! 

Die Absturzstelle: Mehrere Zeugen aus der Umgebung begaben sich bei Tageseinbruch zur Absturzstelle. Es gab noch ein wenig Rauch, die verbrannte Fläche war feucht, der angrenzende Schilf klebrig. Die direkt um die Stelle angrenzenden Grasflächen samt niedrigen Sträuchern waren ebenfalls verbrannt. Der eiförmige Radius der verbrannten Fläche, wird von der Polizeidirektion Fhiodita mit 200m angegeben. Am Boden, bildeten mehrere Vertiefungen mit hochgehäufter Erde um jede Öffnung, ebenfalls einen Kreis. 

Die Fundstücke: Über die gesamte Absturzstelle verteilt, fanden sich sehr viele metallische Trümmer, Kabelstücke aus Kupfer, sowie ein schwammartiger Gegenstand. Ein Zeuge, der als erster vor Ort war, fand einen seltsamen runden Gegenstand, mit zwei diametral entgegengesetzten Antennen. Auf seiner Oberfläche war ein Zeichen graviert, das an einen "Blitz" erinnerte. 

Andere Zeugen, fanden Teile einer Steckerbuchse aus Kupfer mit einem Durchmesser von 11 cm und geprägten arabischen Ziffern in ihrer Mitte. Daran war noch eine Reihe von abgerissenen Kupferkabeln, deren Isolierung aus eine Art Seide bestand. Drei Stangen (die auch als Barren bezeichnet wurden) aus Stahl, á 10cm. Auf der unteren Seite zwei Regler mit dem griechischen Buchstaben "Φ" an ihrer Basis. 

Beamte der Luftwaffe, die vor Ort waren um die Trümmerteile einzusammeln, behaupteten, die Angelegenheit wäre "nichts Besonderes", wahrscheinlich "nur ein Kampfflugzeug". Die Teile wurden zum Tanagra Luftwaffenstützpunkt gebracht, verweilten allerdings nicht lange dort. 

Das Material wurde an die NASA übergeben. Erwähnenswert ist auch die Tatsache, dass die Zeugen von höheren Beamten der Luftwaffe Besuch bekammen. Sie forderten die Herausgabe jeglicher aufgefundener Teile, drohten mit Ärger und befahlen Schweigen! 

Untersuchungen und offiziele Stellungnahmen: Der damalige Polizeichef der Präfektur, Herr Panetsos, informierte persönlich den damals stellvertretenden Staatsanwalt , Herrn Zissimopoulos , der eine vorläufige Untersuchung über den Fall anordnete. Das Ergebnis wurde leider nie bekannt gegeben! 

Herrn Makris, damaliger Direktor des Astronomischen Instituts des Nationalen Observatoriums in Athen, lieferte gleich drei, nicht nur für UFO-Forscher haarsträubende Erklärungen ab. Er behauptete allen Ernstes, dass solche Phänomene, wie das von Atalanti, von den Perseiden verursacht werden können! ... und wenn es keine Meteoriten waren, dann war es Weltraumschrott eines Satelliten, der in der Atmosphäre verglüht ist! ...und wenn dies ausgeschlossen werden kann, ... dann waren es halt Spiegelungen oder abnorme Lichtbrechungen irdischer Lichtquellen, die sogar von Autoscheinwerfern herrühren können! 

„Alles andere entbehre jeglicher Ernsthaftigkeit und ist der Fantasie und Massenhysterie geschuldet.“! Das Zentrum für Forschung und Technologie der griechischen Luftwaffe (mit Sitz auf dem Tanagra-Stützpunkt), gab am 19. Oktober 1990 eine Stellungnahme ab, in der es bestätigte, dass die geborgenen Teile "irdischen" Ursprungs seien und zur "alten" Technologie gehörten. Dies wurde mit der Aussage untermauert, dass sich an manchen Teilen geprägte arabische Ziffern befanden. 

Die Präsenz des griechischen Buchstabens "Φ" wurde mit der Annahme, dass es sich um einen europäischen oder russischen Satelliten gehandelt haben muss, erklärt. Das weiter oben erwähnte Kreisrunde Teil mit den Antennen und dem "Blitz"-Zeichen, fand nirgendwo Erwähnung! ... über die anderen Flugobjekte stand im Bericht ebenfalls kein einziges Wort und eine Erklärung, warum die Teile so schnell an die NASA übergeben wurden, fehlte völlig. 

Von meinen Quellen, sind nur noch zwei abrufbar (alle Links, leider nur auf Griechisch) : Link¹ + Link² Eine sagenhafte, einmalige Quelle über den Berg Penteli (und auch anderen Themen) ist die Seite http://www.iranon.gr/PENTELI/PENTELI.htm 

Grüße
Anastasia

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