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Samstag, 12. September 2015

The „Black Triangle Abduction“ und die Sanskrit Connection


Wer in den letzten Jahren meine diversen Blogaktivitäten verfolgt hat weiß, dass ich davon ausgehe dass sich hinter den schwarzen Dreiecken -die zumindest seit der belgischen Welle von 1989/93 innerhalb der Ufologie eine bedeutende Rolle spielen- irdische Technologie verbirgt.

Zum Thema erschien das Buch THE BLACK TRIANGLE ABDUCTION von Bill und Peggy Foster. Es geht darin um die Erlebnisse des Ehepaares welches von „Aliens“ an Bord eines solchen Objektes entführt worden ist. Nachdem ich das Buch gelesen habe, hatte ich mehrfach versucht Kontakt zu den Zeugen zu bekommen -im Buch war die Emailadresse angegeben- was jedoch keine Resonanz einbrachte, auch über den Verlag gelang es nicht.

Aus welchem Grunde man sich nicht mit mir austauschen wollte ist mir nicht klar – ist die Story nicht sattelfest und wollte man Fragen aus dem Wege gehen?

Da die Geschichte jedoch interessant ist, gebe ich sie hier ohne Gewähr weiter – inklusive einem hoch aufschlussreichen Leserkommentar als Reaktion auf die Erstveröffentlichung auf einem meiner Blogs:

Der Vorfall ereignete sich am 16. November 1996 in Yadkinville, North Carolina, USA. Bill und Peggy Foster waren mit zwei Bekannten [Don & Lois] auf einer Party und gewannen Geld bei einer Verlosung. Die Vier hatten nichts getrunken [Bill ist seit über 20 Jahren trockener Alkoholiker] und waren guter Dinge, als sie mit dem Auto gen Heimat fuhren.

Gegen 23h bemerkten sie dann zwei rote Lichter am Himmel die sich ihnen näherten. Sie kamen immer näher und nun stellte es sich heraus, dass es sich dabei um ein dreieckiges Objekt von gewaltiger Größe handelt, welches am Himmel schwebte.

Es hatte an jeder seiner ‚Ecken’ ein rotes Licht. Gleichzeitig bemerkten sie auch, dass sie auf einmal alleine mit ihrem Auto auf der Straße waren – was sehr ungewöhnlich ist, da es sich dabei um einen Verkehrsknotenpunkt handelt [dieser „OZ-Effekt“ tritt bei ‚Nahbegegnungen’ übrigens häufiger auf].

Zwischen den Lichtern war das Objekt absolut schwarz und verdeckte an dieser Stelle auch die Sterne am Himmel, es war also ‚substanziell’ und seine Form somit keine optische Täuschung die sich nur durch die Lichtpunkte ergab! Es schwebte auf Höhe der Baumwipfel und gab keinen Ton von sich.

Die vier Personen kurbelten die Fenster runter um es besser beobachten zu können, wobei der seltsame Umstand auffiel, dass es nun plötzlich nicht mehr so kalt auf der Strasse war, wie zuvor. Es herrschte ‚Raumtemperatur’!

Nach kurzer Zeit [etwa sieben Minuten] verschwand es wieder und die Zeugen fuhren nach Hause. Bill und Peggy gingen ins Bett nachdem sie Don und Lois zu Hause abgesetzt hatten. Obwohl die ganze Fahrt nur 20 Minuten gedauert hat, war es bereits zwei Uhr morgens! Für Peggy hatte die Begegnung ein sehr positives ‚Nachspiel’, denn ihre Fibromyalgie klag fast völlig ab.

Nachdem Bill zu der Zeit bei einer Publishing Company arbeitete, die auch für die Produktion von Zeitungen verantwortlich war, fand sein Bericht Eingang in ein kleines lokales Blatt, nachdem er die Geschichte von dem Vorfall einem Redakteur erzählt hat. Die Story wurde dann von weiteren 18 Zeitungen übernommen, was dazu führte das sich bei ihm weitere Zeugen mit ähnlichen Berichten meldeten, die sich im gleichen Areal abgespielt hatten!

Das interessanteste Feedback kam jedoch anonym von der Polizei. Bill erhielt einen internen Bericht, aus dem hervorging das zum Zeitpunkt ihrer Sichtung [Zeitfenster von 22h bis 2h morgens] der Funkverkehr der Polizei von Yadkinville völlig zusammengebrochen war! Bill gab den Bericht weiter an der UFO-Forscher George Fawcett von der MUFON – die Unterlagen waren authentisch!

Bill erzählte nun auch einem Freund von dem Vorfall und dieser wies ihn als erster auf den merkwürdigen ‚Zeiteffekt’ hin: Sie sahen das Objekt gegen 23h und blieben auch während der Beobachtung nie stehen. Die ganze Fahrt dauerte 20 Minuten, dennoch kamen sie erst gegen 2h ins Bett – womit also ca. 1,5 Stunden ‚fehlen’. Diese ‚fehlende Zeit’ nagte nun an Bill und Peggy, denn sie wollten wissen, was ihnen geschehen ist.

Viel später, im Jahr 2000, versuchte Bill sich das Rauchen abzugewöhnen. Da der Wille stark, doch das Fleisch schwach war, holte er sich therapeutische Hilfe in einer Klinik, die mit Hypnose arbeitet. Dort lernte er die Medizinerin Nadin Wheeler kennen, die dieses ‚Entwöhnungsprogramm’ leitet. Frau Wheeler hat sich daneben auch auf regressive Hypnose spezialisiert, etwa in Fällen von sexuellem Missbrauch.

Bill erwies sich als gut hypnotisierbar und kam mit Nadin ins Gespräch und erzählte auch von seinem UFO-Erlebnis und der ‚fehlenden Zeit’. Obwohl Frau Wheeler noch nie mit UFO-Entführungen zu tun hatte, wollte sie den Versuch wagen und ergründen, was sich seinerzeit ereignet hat. Die Hypnose-Regressionen begannen am 24. November 2000 und erstreckten sich über zwei Jahre. Sie sollen hier als Zusammenfassung präsentiert werden:

Die Triangel von 1996 ‚hing’ direkt über dem Wagen, der nun seinerseits über dem Boden schwebt. Das ganze Szenario war in gleißend helles Licht getaucht. Die Zeugen fanden sich in einer großen, lautlosen, grauen Halle wieder. Diese wirkt sehr massiv, wie Granit. Sie stiegen aus dem Auto aus.

Es ist nicht ganz klar, ob dieser Raum in Nebel gehüllt war oder nicht. Bill sah zuerst Nebel, meint aber dann, dass alles in sehr helles Licht getaucht war. Seine Frau Peggy, die sich später auch hypnotisieren ließ, beschrieb nur den unheimlichen ‚Nebel’ um sich herum, der erst auf Augenhöhe etwas aufklarte.

Mag sein, dass der Nebel erst abzog, als Peggy schon bei der ‚Untersuchung’ war. Sie spürten an diesem Ort keine Temperatur, der Sinneseindruck dafür fehlt völlig. Seitlich von ihrem Auto stand ein ‚abgestelltes’ UFO in ovaler Form, es schien aus Metall zu bestehen und stand auf ‚Landebeinen’. An den Wänden sah Bill Panels mit merkwürdigen Schriftzeichen, die in etwa wie chinesische wirkten

Bill erkannte um das Auto herum eine Gruppe von etwa 14 Wesen, die den ‚klassischen Greys’ ähnelten. Einer nach dem anderen von ihnen wurde von den Wesen zu einem anderen Ort ‚abgeführt’. Bill wurde zu einem Raum geleitet und erblickt durch Zufall in einem anderen, drei oder vier Menschen, die nackt auf Metalltischen lagen. Sie rühren sich nicht, keines der Wesen war mit ihnen beschäftigt. Sie gaben auch keine Lebenszeichen von sich.

Bill wurde ausgezogen und auf einen metallischen Tisch gelegt um dort eine ‚Untersuchung’ über sich ergehen zu lassen. In der Zeit fiel Bill auf, dass er keine Probleme mehr mit seiner chronischen Sinusitis hatte, seit er an Bord des UFOs war. Die Wesen die ihn untersuchten waren durch und durch grau, ihm war nicht klar ob sie Kleidung trugen, oder ob das ihre ‚Haut’ war.

Sie gingen auch nicht, sie schwebten. Auch er wurde ‚geschwebt’. Er begegnete dort auch einem großen Grey, denn er ‚’big guy’ nennt. Das Wesen beugt sich über ihn und fixiert seine Augen. Es hatte drei sehr zarte und weiche Finger, die sich wie die Ballen von einem Hund oder einer Katze anfühlten.

Nach der Entführung wurde sie wieder angezogen und ins Auto gesetzt. Das Objekt verfrachtete sie wieder auf die Straße und die vier Personen vergaßen die Episode sofort. Bills Geschichte wird von Peggys gestützt, sie erlebte das gleiche. Allerdings waren ihre Erfahrungen so angstvoll, dass sie nur wenige Regressionen mitmachte.

Nach den Regressionen ging Bill zu seinem Hausarzt um sich auf seine geistige Gesundheit überprüfen zu lassen. Er erzählte ihm seine UFO-Geschichte inklusive seiner Entführung. Dieser lehnte einen solchen Test bei ihm aber ab. Die Begründung was signifikant: Der Arzt war selber UFO-Entführungsopfer [sic!] und ihm war klar, dass Bills Bericht der Wahrheit entsprach!

Bei den Regressionen erfuhr Bill auch, dass er bereits mehrfach vom gleichen Objekt und seiner Besatzung entführte worden war. Interessant ist hier eine Schilderung, die einige Jahre zurücklag. Er konnte sich daran erinnern, dass die Triangel an einem großen ‚Turm’ andockte. Ihm war jedoch nicht klar, wo sie waren. War es gar in der ‚Heimat’ der Aliens, oder aber irgendwo auf der Erde? Ein so großes Objekt bleibt nicht unbeobachtet – wo also war dieser UFO-‚Parkplatz’? Eines der Wesen erzählte Bill, dass der Turm ‚Tala’ genannt wurde!

An der Entführung von ’96 waren effektiv vier Personen beteiligt: Bill und seine Frau Peggy und ein weiteres Pärchen: Don und Lois. Lois wollte mit der Sache nichts mehr zu tun haben, die UFO-Sichtung hatte sie aufs äußerste verängstigt. Don war allerdings – eingeschränkt – dialogbereit. Keiner der beiden unterzog sich aber einer Regression! [Bill & Peggy Foster, ‚The Black Triangle Abduction’, The Invisible College Press, Arlington 2005] 

Die Sanskrit Connection

Von einem Leser erhielt ich einen sehr interessanten Hinweis auf das Wort ‚Tala’, dass dem Zeugen Bill Foster von einem der Wesen an Bord des UFOs genannt wurde, als sie gerade an einen hohen ‚Turm’ andockten:

„Sehr geehrte Redaktion, ich empfehle Ihnen, sich mit der altindischen Mythologie und deren Phänomene zu beschäftigen. Ich kenne den Schweizer Autor Armin Risi schon seit ca. 10 Jahren. Seine Buchreihe „Der Multidimensionale Kosmos“ (Govinda – Verlag Band1 „Gott und die Götter“: ISBN: 3-906347-30-3; Band2 „Unsichtbare Welten“: ISBN 3-906347-31-1 und Band3 „Machtwechsel auf der Erde“: ISBN 3-906347-44-3) mit drei Bänden sollte Ihnen eigentlich als Ufologen bekannt sein.

In Band 2 werden besonders Parallelwelten und höherdimensionale Welten beschrieben. Ich möchte anhand von Zitaten aus diesem Buch den im Ufobericht (Eines der Wesen erzählte Bill, dass der Turm ‚Tala’ genannt wird! Wer kann mit diesem Begriff etwas anfangen?) erwähnten Begriff „Tala“ beschreiben und erklären:
(S.154) „…die multidimensionalen Hierarchien, die bis in hohe Stufen des Universums polar sind, d.h. aufgeteilt in positive Welten (sanskr. Loka) und negative Gegenwelten (sanskr. Tala).“ 
(S. 163 f.) „Es gehört zur Polarität, dass die sieben Lokas „Schatten werfen“, was bedeutet, dass neben ihnen auch sieben negative Welten existieren, die für sich ebenfalls eigene Dimensionsbereiche bilden. Diese feinstofflichen Unterwelten werden im Sanskrit mit dem Wort Tala* (* Tala: Oberfläche, Ebene; Handfläche, Fußsohle; Untergeschoß, Keller; Unterwelt) umschrieben. Sie sind für die Menschen weitgehend unsichtbar, obwohl von dort (insbesondere in der heutigen Zeit) viele direkte Einflüsse auf die Erde einwirken. Die Schattenreiche werden im Sanskrit „Imitationshimmel“ (Bila-svarga) genannt, weil sie dunkle Abbilder der Lichtwelten, aber ebenfalls höherdimensionale Bereiche sind, in denen Lebensverhältnisse herrschen, die weit über die menschliche Vorstellung hinausgehen. Es sind planetare und astrale Welten, von denen einige paradiesisch aussehen, andere wieder „modern“ irdisch (was keine zufällige Parallele ist). Die dunkle Seite der Schöpfung darf nicht mit den niederen oder „höllischen“ Astralbereichen des Jenseits verwechselt werden.“ 
(S.167 Zitate aus „brahmanische Literatur“ Prof. Gottfried von Purucker (1874-1942), Bd. 2, S. 205 ff.) „Die kosmischen Elemente, Welten oder Sphären sind im Besonderen in Lokas eingeteilt – ein Sanskritwort, das „Orte“ im Sinne von Welten bedeutet – und in Talas. … Diese Lokas und Talas befinden sich nicht übereinander wie die Sprossen einer Leiter; sie durchdringen einander. In der brahmanischen Literatur wird gewöhnlich gesagt, die Lokas seien die „Himmel“ und die Talas die „Höllen“. Das ist eine Art eine tiefe Wahrheit auszudrücken. Aber wir müssen diesen Wörtern gegenüber wegen den falschen religiösen Ideen, die in Europa damit verbunden sind, vorsichtig sein.“ (S.167, Purucker Bd. 2, S. 216) „In den sieben Lokas und den sieben Talas…gibt es unzählige Heere von Wesen. … Die entsprechenden Bewohner der verschiedenen Lokas und Talas leben in ihrer eigenen Welt, gehen ihren eigenen Beschäftigungen nach, wirken ihr eigenes karmisches Schicksal ebenso wie wir in unserer Welt. Es ist nur der menschliche Egoismus, der so törichter Weise darauf besteht, unsere Rasse sei die einzige Rasse intelligenter Wesen in dem grenzenlosen Kosmos.“ 
(S. 172, Zitat aus Srimad-Bhagavatam 5.24.8-11) „Unterhalb von Bhurloka befinden sich die sieben Tala-Welten, die als Bila-Svarga (Imitationshimmel) bezeichnet werden. … Dort wird der große Dämon Maya Danava verehrt, da er wunderbare künstliche Vorkehrungen für ein selbstvergessenes Leben schafft. Dort ist es möglich ein Leben des illusorischen Genusses zu führen, ohne sich um Gott und Selbsterkenntnis kümmern zu müssen. … Da es in diesen Welten keinen Sonnenschein gibt, ist die Zeit nicht in Tage und Nächte unterteilt, und deshalb kennen sie die Angst, die durch den Lauf der Zeit verursacht wird, nicht.“ 
(S.185) „…dass die Schattenwelten (Unterwelten) konkrete Existenzebenen sind: Parallelwelten mit einer Vielzahl von halbphysischen und astralen Rassen, die zum Teil über hohe technologische und magische Mittel verfügen. Diese Welten werden im Sanskrit als „Imitationshimmel“ bezeichnet, denn sie sind voll von verlockenden Annehmlichkeiten und Genussmöglichkeiten – genau wie es der Wellenlänge der Asuras entspricht. Sie stellen ein luziferisches Paradies dar, ein „Königreich Gottes ohne Gott“, in dem die Asuras für eine gewisse Zeit wie in einer Illusion leben, und zwar solange, wie das Karma-Gesetz es ihnen erlaubt.“ 
(S.325 f.) „4.1 Jenseits der erdnahen feinstofflichen Bereiche befinden sich die höheren Astralwelten, und zwar auf beiden Seiten, sowohl in der Licht- als auch in der Schattenhemisphäre. Die höheren Astralwelten in der Lichthemisphäre werden im Sanskrit Svarga-Welten genannt, die „himmlischen paradiesischen Welten“, die von den zuständigen Devas („Göttern“) regiert werden. Die höheren Welten in der Schattenhemisphäre werden Bila-Svarga („Imitationshimmel“) genannt, in denen die Asuras („Dämonen“) leben. 4.2 Beides sind höherdimensionale Welten, in denen übermenschliche Wesen wohnen. Ihre Körper bestehen aus wenig verdichteter Materie, weshalb sie kein physisches Leid, kein Alter und keine anderen körperlichen Unzulänglichkeiten erfahren. Vielmehr bietet das Leben dort phantastischen Genuss und himmlisches Glück, das von höchster Intensität ist. Eine vergleichbare Intensität ist auch auf der Erde erfahrbar. 4.3 Der Kontakt mit diesen höherdimensionalen Welten ist nicht herstellbar durch ein unverbindliches Harmonieren und Konsumieren von astralen Energien, sondern erfordert eine verbindlich Einhaltung von kosmischen Gesetzen (durch Disziplin, Einschränkung und Befolgen vorgegebener religiöser Gebote bzw. ritualistischer Formeln).“ 
Im Glossar (S. 370) „LOKA: „Aufenthaltsort“; (1) Dimensionsebene innerhalb der universalen Hierarchie; (2) allg. Planet, Planetensystem.“
UFO-Crash und viel Sanskrit

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