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„Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden.“ Arthur C. Clarke

Samstag, 26. September 2015

Trucks und entführte UFO-Zeugen


Vor etwas über 20 Jahren habe ich THE EIGHT TOWER von John Keel gelesen. Das Buch ist mir beim Hausputz wieder in die Hände geraten und darin fand sich auf Seite 44 eine interessante Textpassage. 

Keel berichtet dort von UFO-Zeugen die nach ihrer Sichtung aus dem Weg geräumt wurden. Unter anderem erwähnt er den Fall eines Teenagers der ein gelandetes UFO fotografiert hatte (Virginia 1965) und einige Tage später in eine „goverment limousine“ eingestiegen und für immer verschwunden ist. 

1967 wurde eine Farmer-Familie aus New Jersey nach einem UFO-Erlebnis mit ihren Habseligkeiten von einem Air Force Truck abgeholt. Er berichtet auch von Familien deren Mitglieder während UFO-Sichtungen verletzt und anschließend komplett „verschwunden“ wurden. 

Das erinnert natürlich stark an das MILAB-Phänomen wo Trucks, Vans und andere Vehikel für „UFO-Entführungen“ eingesetzt wurden…

Geisterfahrer

In meinem Buch “Unheimliche Begegnungen – Ein Forschungsbericht” CTT Verlag, Suhl 1997, bin ich auf einen Fall eingegangen, der sich im Jahr 1996 in Südostbayern abgespielt hatte. 

Zwei Zeuginnen die gerade auf der Autobahn fuhren hatten anfangs ein unidentifiziertes Flugobjekt beobachtet und anschließend einen mysteriösen „Kastenwagen“, der eine Zeit lang vor ihnen hergefahren ist. 

In dem Buch „UFOs über der Schweiz“ Kopp Verlag, Rotenburg 1999, von Luc Bürgin fand ich eine erstaunlich ähnliche Schilderung. Ich machte bereits Herrn Bürgin auf die Parallelen aufmerksam. 

Beginnen wir mit dem Fall der beiden Frauen. Der Vorfall ereignete sich am 13-06-1996 auf der Autobahn B12 in Südostbayern. Zum Zeitpunkt der Beobachtung war es 01h30 morgens. 

Mitte Juni fuhr ich mit meinem Auto von A. auf der B12 Richtung S. Plötzlich tauchte aus heiterem Himmel ein fremdartiges Objekt auf und schwebte in ein bis zwei Metern Höhe vor mir her! Abstand zum Objekt: ca. 5 Meter. 

Trotz Geschwindigkeitsänderung behielt das Objekt immer den gleichen Abstand bei. Zum Zeitpunkt der Beobachtung glaubte ich, dass wir nicht allein im Wagen waren. 

Es lag ein süßlicher Geruch, wie wenn man einen Menschen seziert im Wagen und die Luft war elektrostatisch geladen! Bei der Autobahnauffahrt wollte ich das Objekt endlich überholen und setzte den Blinker, in dem Moment gab es eine rote Farbexplosion bei diesem Objekt und es flog zur rechten Seite weg! 

Dann beschleunigte ich auf ca. 130 Kilometer, kurz darauf tauchte vor mir ein ungewöhnlicher Kastenwagen auf, ohne Auspuff, ohne Licht, ohne Nummernschild und es machte keine Geräusche, nur die Räder waren sichtbar. 

Die Räder sahen aus (bewegten sich), als ob sie einen 8-ter hatten! Irgendetwas hinderte mich bei beiden Objekten am überholen und es war kein Verkehr in beiden Richtungen unterwegs! 

Der Geruch vom ersten Objekt intensivierte sich jetzt noch um das vielfache! Das Gefühl, diesen Kastenwagen nicht zu überholen wurde auch immer stärker in mir. So plötzlich wie das Auftauchen des Wagens, war auch das Verschwinden: Er war einfach weg!“ 

Aus dem Fragebogen den die Zeuginnen ausgefüllt hatten sind auch noch weitere interessante Aspekte ersichtlich: Für eine Strecke von 21 Kilometern wurde eine Zeit von 2 ¼ Stunden benötigt. Die normale Fahrzeit auf dieser Strecke beträgt selbst bei gemächlicher Fahrt ca. 20 Minuten! 

Es bleibt also eine Zeitspanne von ca. 2 Stunden, für die sich beide Zeuginnen keine Rechenschaft ablegen können! Übrigens schilderte die Zeugin noch, das bei dem zweiten beobachteten Objekt (dem „Kastenwagen“) die Gegend die sie durchfuhren dunkler schien als bei der Sichtung des ersten Objektes. 

Die vorher sternklare Nacht war auf einmal tiefschwarz. Nachdem das zweite Objekt jedoch wieder verschwand, schien die Nacht wieder sternenklar! 

Hier noch die Aussage der zweiten Zeugin die sich ebenfalls im Wagen befand: 

Ich fuhr Mitte Juni mit meiner Freundin von A. nach S. Plötzlich erschien ein rotes Ding, das wir nicht wirklich definieren konnten. Im Inneren des Dings war ein rotierendes Licht, es war ein Leuchten das nicht blendete, ein schönes Licht. 

Es fuhr genau mit unserer Geschwindigkeit. Als wir nach langer Zeit, zumindest kam es uns ewig vor, überholen wollten, sauste es nach rechts ins Feld. Zirka ein bis zwei Kilometer weiter fuhr vor uns plötzlich aus heiterem Himmel ein großer seltsamer Lastwagen, der keine Fenster, Lichter und keinen Auspuff besaß. 

Wir bekamen wieder Angst, denn es kam weit und breit kein Auto, wir waren die ganze Zeit allein auf der Straße. So wie er kam, war er auch wieder weg. Mit ziemlicher Geschwindigkeit fuhren wir dann nach Hause. 

Die ganze Zeit hatten wir das unheimliche Gefühl, wir währen nicht allein im Wagen, aber es war niemand da. Wir fuhren um 01h30 von der Gaststätte weg und kamen erst gegen 03h45 nach Hause“. 

Soweit also die beiden Frauen. Nicht weniger interessant ist der Report den der Autor Luc Bürgin untersucht und in seinem Buch publiziert hat. In „UFOs über der Schweiz“, Seite 154, können wir folgendes erfahren: 

Geradezu gespenstisch mutet der Vorfall an, der sich nach Aussage von Herrn N., Musikproduzent aus Bühl, 1987 auf der B1 bei Rastatt abgespielt hat. In einem ausführlichen Gespräch schilderte er mir seine Begegnung mit dem Übernatürlichen

Der Schrecken, der ihm damals in die Glieder fuhr, lässt ihm bis auf den heutigen Tag keine Ruhe: ‚Mit meiner Frau fuhr ich im Auto von Karlsruhe nach Bühl. Gegen 19h30 – bei Rastatt – bemerkten wir vor uns einen seltsamen dunkelgrünen „Bus“ überdimensionaler Größe. 

Er streifte oben wohl beinahe die Straßenbeleuchtung, so hoch war er. Wir sahen ihn immer nur von hinten: Da waren kein Nummernschild, keine Fenster, keine Türen. Lediglich eine Art Leiter konnten wir auf der linken Seite erkennen. 

Außerdem waren da noch diese roten runden Lämpchen: Zwei unten, je eines links und eines rechts, sowie vier oben, zwei davon in der Mitte. Die Räder waren kurioserweise ungewöhnlich klein – wie bei einer Schubkarre’. 

Minutenlang rätselten Herr N. und seine Frau über die Natur des seltsamen Gefährts, während sie langsam nach Rastatt fuhren. Handelte es sich um ein Militärfahrzeug? Kehrte es womöglich in den nahe gelegenen kanadischen Militärstützpunkt zurück? 

Rund ein Kilometer außerhalb des Ortes dann das Unfassbare: Mit einem lauten Knall hüllte sich der „Bus“ unvermutet in eine dichte nebelartige Rauchwolke – und verschwand! 

Völlig entgeistert drückte ich auf die Bremse und brachte den Wagen am Rande der Fahrbahn zum Stillstand’, erzählte Herr N. ‚Wir hatten wirklich großes Glück, dass es nicht zu einem Unfall kam. 

Andere Autos hielten ebenfalls, auch solche aus der Gegenfahrtrichtung, und wir diskutierten aufgeregt, was sich soeben vor unseren Augen abgespielt hatte. Doch wir konnten keine Erklärung für das plötzliche Verschwinden finden’.“

Geisterfahrer² 

Die deutsche Skeptiker-Gruppe GEP [Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Phänomens] bringt seit einigen Jahren ein Magazin mit dem Titel ‚Journal für UFO-Forschung’ heraus in dem unter anderem Fallrecherchen diskutiert werden. 

In der Ausgabe 2-2008 | No. 176, ohne Datumsangabe, findet sich auf Seite 37ff auch der Bericht eines deutschen Ehepaares das im Jahr 1984 [30-01] in Florida, USA, seinen Urlaub verbracht hat. 

Die Untersuchung des Falles führte Frau Jutta Behne durch. Kurz zusammengefasst ergibt sich folgendes: 

Das Paar war ab ca. 18h auf dem Weg von Orlando nach Miami als es nach einiger Zeit eine merkwürdige ‚Wolke’ [Durchmesser geschätzte 100-200 m²] bemerkte die sie zu verfolgen schien. 

Diese ‚Wolke’ richtete Geschwindigkeit und Route nach den Zeugen aus und wechselte einige Male ihre Position am Himmel. Gleichzeitig ‚verfremdete’ sich die Umgebung [‚Oz-Faktor’]. 

Der Gegenverkehr blieb aus, die Gegend wirkte menschenleer und der auf Autobahnen obligatorische Standstreifen war nicht mehr auszumachen. Plötzlich tauchte ein Wagen unbekannten Fabrikates hinter ihnen auf der sie extrem langsam überholte und mehr den Eindruck machte zu gleiten als zu fahren. 

Am Steuer des hell erleuchteten Innenraumes saß ein bewegungsloser weißer Mann der ‚wie gemeißelt’ wirkte und ‚nichts Makelhaftes’ an sich hatte. Nachdem der Fremde sie überholt hatte verschwand sein Wagen kurz darauf spurlos, obwohl man ihn auf der geraden Autobahn noch eine Weile hätte sehen müssen. 

Nach einer kurzen Irrfahrt verließen die Zeugen das surreale Areal und fanden sich in der vertrauten Umgebung wieder. Kurz darauf stellten sich bei der Zeugin starke Augenschmerzen ein, die jedoch am Tag darauf verschwanden und es fehlte außergewöhnlich viel Benzin im Tank und etwa 2-2 ½ Stunden, die, die Fahrt länger gedauert hat ['Missing Time']. 

Der britische Forscher T. R. Dutton schildert einen durchaus ähnlichen Bericht in seinem Buch „UFOs in Reality“ ab Seite 218. Kurioserweise sind es dort englische Touristen die 1995 nach Orlando flogen. 

Von dort aus sollte die Reise mit dem Wagen nach St. Augustine gehen – rund 100 Meilen gen Nord. Man erwartete um 22h anzukommen. Während der Fahrt fiel sehr starker Regen so dass man kaum vorankommen konnte. 

Zu der Zeit bemerkte man zwei helle Lichter die von hinten herankamen und einen leichten „Aufprall“. Da man an einen Überfall dachte gab man Gas. Plötzlich war es wieder trocken und der Regen fiel nicht mehr. Man erreichte den – völlig im Dunkeln liegenden – Zielort und stellte fest dass es nach Mitternacht war, es ergaben sich zwei Stunden „Missing Time“. 

Das „Muster“ der Fälle ist nicht unähnlich. Es sind beides Touristen. In dem „deutschen“ Fall spielt eine mobile Wolke eine Rolle, im „englischen“ starker Regen. Den deutschen Touristen begegnet der „Geisterfahrer“, die Briten sehen nur die vermeintlichen Scheinwerferlichter und wurden „angestoßen“. Die „fehlende Zeit“ liegt bei beiden Fällen um etwa zwei Stunden…

Geisterfahrer³ 

Ein Zeuge berichtet über ein höchst unheimliches UFO- und Autofahrer-Erlebnis vom 26. Dezember 2006. Gegen 22.00 Uhr befand er sich mit seiner Familie auf der Rückfahrt von einem Abendessen auf dem Highway zwischen Old-Merrit und Kamloops, in Nähe des Napier Lakes, British Columbia, Kanada. 

Die Straße war verlassen. Am östlichen Himmel bemerkten sie drei Suchlichter, die in etwa 1km Höhe aus dem Nichts zu kommen schienen, Es war winterlich und glatt, der Zeuge fuhr rechts ran und hielt den Wagen an. 

Die 5jährige Tochter fragte, ob das Engel seien. Der Zeuge stieg neugierig aus dem Wagen. Obwohl ihnen bisher kein anderer Wagen begegnetet war, erschien innerhalb von zwei Minuten ein sehr sauberer, weißer Pickup Truck hinter ihnen und hielt neben dem Fahrzeug der Familie an. 

Zwei Männer, in weißen oder grauen Einteilern, die wie Zwillinge aussahen, saßen in dem Wagen. Der Beifahrer ließ sein Fenster herunter und fragte den Zeugen, ob er ein Problem hätte und ob sie helfen könnten.... 

"Ich wollte die seltsamen Lichter nicht erwähnen, war allerdings sicher, dass sie sie auch gesehen haben mussten. Also sagte ich 'Nein, aber vielen Dank der Nachfrage!'. Daraufhin setzte der weiße Truck seine Fahrt in Richtung Kamloops fort." 

Der Zeuge stieg wieder ins Auto und fragte die anderen, ob sie bemerkt hatten, dass der Truck keinerlei Schmutz an sich hatte. Sie bejahten und fanden das angesichts der Wetter- und Straßenverhältnisse auch sehr komisch. 

Die Familie fuhr dann - etwa zehn Minuten nach dem Pickup Truck - ebenfalls auf dem Highway in Richtung Kamloops weiter. Der Zeuge stoppte sein Auto erneut in der Nähe von Knutsford, denn ihm war eingefallen, dass er eine Kamera im Auto hatte. 

So machte er ein paar Aufnahmen von denn immer noch sichtbar am Himmel stehenden Lichtern. Zu diesem Zeitpunkt tauchte - abermals von hinten - der weiße Truck wieder auf. Der Beifahrer öffnete wieder sein Fenster und erkundigte sich - wie beim ersten Mal - ob der Zeuge Hilfe bräuchte. 

Der Mann verneinte abermals und langsam regte sich in ihm etwas Unbehagen, denn der Truck war immer noch jungfräulich weiß und sauber, die beiden Insassen sahen aus wie Zwillinge, und wieso kamen sie überhaupt von hinten, wenn sie doch Meilen Vorsprung hatten und eigentlich von vorne hätten kommen müssen. 

Es gab nur sehr wenige Nebenstraßen in der Gegend, und auf denen hätte man wegen der matschigen, winterlichen Straßenverhältnisse extrem langsam fahren müssen. Der saubere Pickup und seine Insassen entfernten sich, setzten abermals die Fahrt nach Kamloops fort. Der Mann setzte sich ins Auto zu seiner inzwischen ebenfalls etwas nervös gewordenen Familie, die auch die bizarre Situation bemerkt hatte. [Quelle + Übersetzung: Corinna]

Missing Time & Trucks 

Die Gruppe NUFORC aus den USA berichtet über ein Ereignis auf dem Highway 84 bei Youngstown, Ohio. Am 31. Juli 2002 gegen 02h45 beobachtete ein junger Mann auf seiner Fahrt einen Lichtblitz und im Anschluss daran ein Objekt, dass einem „Füller“ ähnelte. 

Das Objekt stoppte und der Zeuge bemerkte, dass auf einmal ein gerade noch vor ihm fahrender Truck verschwunden war. Als Reaktion auf diesen Fall, meldete sich die amerikanische UFO-Forscherin M. J Ruben bei George Filer. 

Diese kannte die Verbindung zwischen UFO-Entführungen einerseits und „merkwürdigen“ Lastwagen die den Zeugen blockieren andererseits von ihren eigenen Ermittlungen zu Vorfällen in Detroit in den späten 80ger Jahren. 

So untersuchte sie den Fall eines Mannes, der auf einer Landstraße im Detroit-Gebiet unterwegs war und sich plötzlich auf der anderen Straßenseite vorfand und über ein „Missing Time“ klagte. Ein unabhängiger Zeuge gab zu Protokoll, dass er kurz davor einen LKW sah, der den Mann am vorbeikommen hinderte. [Quelle

Einen durchaus ähnlichen Truck + UFO–Fall bearbeitete auch der Augsburger Forscher Bernd Houda. Ein Zeuge schrieb ihm in seinem Report: 

Am 1. November 1996, gegen 22h30 sah ich zwischen Gersthofen Siedlung [beim Frühwarnsystem der US-Army] und Langweid-Stetthofen ein unbekanntes Flugobjekt aus nächster Nähe. Gersthofen liegt ca. 12 km nördlich von Augsburg

Als ich um diese Zeit von einem Besuch nach Hause fuhr, schwebte dieses Objekt über meinem Auto [während der Fahrt] und begleitete ich nach Hause. Im oberen Teil des Flugobjektes waren deutlich trapezförmige Fenster zu erkennen. 

Die Form war eine typische Scheibe mit einem Durchmesser von ca. 12-15 Metern. Die mittlere Höhe dieses Objektes würde ich auf ca. 3-4 Meter schätzen. Aus den trapezförmigen Fenstern schien ein weißes Licht, dass zuerst nach rechts, dann wieder nach links rotierte. 

Auch erkannte ich mal die Farben blau und rot wieder, die dann auf der linken bzw. rechten Seite des UFOs sichtbar waren. Mir fiel noch auf, dass das UFO in einem „halbmaterialisierten“ Zustand war, irgendwie plastisch. 

Zuerst dachte ich, es seien Lichtreflexe eines vor mir fahrenden LKWs, als ich aber nach Stetthofen abbog und mich diese „Lichter weiterhin begleiteten, konnte es das nicht mehr sein

Am Waldrand, zu Hause, machte dieses Objekt nochmals halt und zeigte mir noch mal die „Lichtshow“, wo es dann von einem Moment auf den anderen verschwand. 

Die Ereignisse haben sich wirklich so zugetragen. Leider konnte ich keinen Film bzw. Fotoaufnahmen machen. Am Wohnort ging dann alles ziemlich schnell.“ 

Herr Houda reichte weitere, ergänzende Angaben zu dieser UFO-Sichtung nach: 

„1. Das UFO wurde erstmals kurz nach der Ampel gesichtet, welche sich in gleicher Höhe mit der US-Army Field Station befindet. Diese befindet sich genau wie das UFO, links vom Auto des Zeugen

2. Die Sichtung erfolgte die ganze Zeit über, links oben, in der Frontscheibe des Autos vor dem Fahrer; etwa 15 Grad links oben. Eine Spiegelung von innen heraus wird auf jeden Fall ausgeschlossen. Im Auto waren keine Lichtquellen

Eine Spiegelung durch den vorderen LKW schließt der Zeuge ebenfalls aus, da er das UFO auch ohne durch das Fenster zu blicken sah, nämlich am Ende der Fahrt, als er ausstieg: Entfernung des UFOs nun 50 Meter, kurz vor seiner „Auflösung“

3. Der Flug des UFOs war leicht schwankend, mit ganz kurzen Richtungswechseln, wirkte etwas „zittrig“

4. Die Scheibe hat sich die ganze Zeit über schräggestellt, so dass sie der Zeuge nur von ihrer Seite her sah. 

5. Obwohl das UFO „halbmateriell“ war, konnte der Zeuge keine Sterne und Bäume durch das UFO hindurch sehen. Das UFO war also nicht transparent

6. Das Objekt verschwand so rasch, als ob man ein elektrisches Licht einfach abschaltet. 

7. Die metallisch, silberfarbene Oberfläche der Scheibe reflektierte etwas von dem Licht, das aus dem Fenster des UFOs kam und Licht von der Leuchtkorona, welche nicht so stark wie das erstgenannte war. Die Straßenbeleuchtung wurde nicht reflektiert

8. Der LKW – Fahrer hätte das UFO auch sehen können. Wahrscheinlich hat er es nicht gesehen, da eine Reaktion von ihm fehlte. Firma und Aufschrift des LKWs sind leider nicht bekannt

9. Zum rotierenden Licht, das aus dem UFO kam: Auf die Frage, ob vielleicht Scheinwerfer im Inneren des UFOs bzw. der Kuppel rotierten, erwiderte der Zeuge, dass es vielleicht zwei Lichtquellen in der Kuppel gab, wobei sich die eine links herum, die andere rechts herum drehte.“

Mutes & Trucks 

Das Phänomen der Tierverstümmelungen ist ausgesprochen komplex, vor allem weil ein merkwürdiges Amalgam aus militärischer Präsenz, UFOs und bizarrer Hochtechnologie zu bestehen scheint. 

So berichtet der amerikanische Ufologe & Autor Christopher O'Brien in seinem Buch Secrets of the Mysterious Valley über kuriose Vorgänge auf der Baca Ranch im San Luis Valley, die einem japanischen Architekten gehört. 

Der Verwalter des Anwesens und seine Kollegen haben nachts öfters einen merkwürdigen Truck auf dem Anwesen beobachtet, der eigentlich nur durch die Frontscheinwerfer und die roten Rücklichter bemerkbar war. 

Weder hinterließ er Spuren noch waren Motorengeräusche vernehmbar. Untertags wurden diese Vehikel ebenfalls beobachtet, da erschienen sie wie konventionelle Militärlastwagen die sich, ohne eine Genehmigung einzuholen, auf dem Areal bewegen. [S. 172] 

Nicht unerwähnt sollte bleiben dass dort auch „Hellcopter“ unterwegs waren. Ähnliche Reporte über Trucks kennt man übrigens auch aus dem Bereich der MILABS, möglich das Entführungen und Tierverstümmelungen vom gleichen Personenkreis durchgeführt werden.

„Ghosttrucks“ in Brasilien

In Brasilien, im Staate São Paulo, genauer einer Region dort die sich Vale do Paraíba nennt kennt man ganz offensichtlich ein ähnliches Geisterfahrer-Phänomen auf der SP-68, der Tropeiros Fernverkehrsstraße. 

Dort „erschrecken“ Trucks mit aufgeblendeten Lichtern Autofahrer. Leider ist nicht mehr zum Thema zu erfahren [etwa über „Missing Time“-Erlebnisse, mögliche „UFO“-Begegnungen in der Gegend, Art & Weise wie diese Trucks auftauchen und verschwinden usw.]. 

...und in den USA 

Vor einiger Zeit berichteten digitale Nachrichtenmedien aus den USA über einen mysteriösen Geistertruck der in Illinois sein Unwesen getrieben haben soll. Er tauchte angeblich plötzlich hinter den Zeugen auf, verfolgt sie eine Weile und verschwand ebenso schnell wieder, das alles völlig spurlos. Sein Revier war die „Boone County road“. [Quelle nicht mehr verfügbar] 

Einen weiteren Hinweis auf einen „Ghosttruck“ fand ich eher zufällig auf YouTube. Dort ist ein Video zu sehen dass auf einer Straße [Seven Hills Road] bei Ellicott City, Maryland, USA, aufgenommen wurde. Zwar sieht man dort nicht den Truck, jedoch aber die „Route“ auf der er sich bewegen und Automobilisten verfolgen soll. [Quelle

Der amerikanische Forscher Ken Pfeiffer untersuchte 2009 einen Fall bei dem merkwürdige Männer und kuriose Lichterscheinungen beobachtet wurden. Das ganze spielt sich in Pittgrove, New Jersey, USA ab. Am 6. Mai 2009 beobachtete der Hauptzeuge ein orangefarbenes Objekt am Himmel das für 10 bis 15 Minuten sichtbar war und dann verschwand. 

Um einiges später, gegen 3h am Morgen, erwachte er und sah aus dem Fenster. Auf der Straße vor dem Haus stand ein unmarkierter Telefontruck und drei Männer – deren Gesichter er nicht erkennen konnte - machten sich an der Telefonleitung zu schaffen. 

Er stellte sie zur Rede und einer der Unbekannten sagte: "You keep on talking about the lights, we will shut you up, completely!" Am Abend des gleichen Tages sahen der Zeuge und sein Vater abermals ein UFO. [Quelle

...und in Australien 

Der Zeuge John befand sich im Jahr 1996 auf dem Murwillumbah Highway, unweit Lismore, NSW, Australien, als gegen 19h30 sein Wagen plötzlich stehen blieb. Da er keinen Defekt feststellen konnte machte er sich zu Fuß auf um Hilfe zu holen. 

Auf dem Weg fielen ihm zwei Lichter über sich auf und er vernahm ein Geräusch das ihn an ein Lichtbogenschweißgerät erinnerte. Gleichzeitig tauchten mehrere Trucks auf die in seine Richtung steuerten, so dass er ausweichen musste. 

Plötzlich erschien ein Wesen das aussah wie ein klassischer „Grey“ und sich ihm gegenüber als „Theoraba“ ausgab. Die Kreatur packte ihn am Arm und führte ihn zu einem graumetallischen UFO auf dem ein Symbol angebracht war das dem „Auge des Osiris“ ähnelte. 

Beide marschierten dann schnurstracks durch die Hülle des „UFOs“ ins Innere. Dort arbeiteten andere „Außerirdische“ an Computern und John wurde auf „Babyaliens“ [kennen wir als Hybride bzw. Transgene] aufmerksam gemacht und zwei Exemplar wurde ihm gezeigt. 

Dann wurde die Angelegenheit so richtig bizarr: Eine hybride Alienfrau erschien und bestimmte John als den Vater ihres Nachwuchses. Die beiden hatten Sex und anschließend musste er noch einige „DNA-Proben“ [inkl. rektaler Untersuchungen] abgeben. Wie die Angelegenheit letztlich ausging gibt die Quelle nicht an. 

Es ist nur zu erfahren das er einige Zeit nach der Entführung noch zwei UFOs sah und einer „Hybridin“ begegnete die sich als seine Tochter ausgab. [Quelle

Dieser Fall illustriert recht gut wie reale Erlebnisse [„medizinische“ Versuche durch den militärisch-industriellen Komplex] hinter absurden „ET-Erinnerungen“ verborgen werden.

Automobile Begegnungen

Das UFO-Phänomen enthält teilweise sehr strange Elemente, die auf ein gewisses ‚Mimikryverhalten’ hindeuten. Im Buch ‚The Tujunga Canyon Contacts’ [ISBN 0-451-15968-3] von Ann Druffel und Scott Rogo, wird ein Fall beschrieben der das recht gut illustriert und noch dazu zu einigen unserer eigenen Recherchen passt: 

Im September 1971 war der brasilianische Abductee Paul Caetano mit einem Freund in seinem Wagen unterwegs. Caetano erkannte, dass sie von einem UFO verfolgt werden. Sein Begleiter jedoch konnte lediglich einen Bus sehen, der hinter ihnen fuhr. 

Nun setzte bei beiden Männern ein ‚Blackout’ ein und nach kurzer Zeit erwachte der Beifahrer im stehenden Wagen und sah Caetano auf dem Bogen liegen, die Fahrertür war offen. 

Beiden fehlte die Erinnerung daran was geschehen war und der seltsame ‚Bus’ war auch verschwunden. In UFO-Berichten tauchen immer wieder merkwürdige Busse oder Trucks auf, die potentielle UFO-Zeugen oder Abductees bei ihrer Fahrt blockieren.

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