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„Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden.“ Arthur C. Clarke

Sonntag, 6. September 2015

Untergrundbasen (DUMBs) & TR-3Bs


Vor einer Weile habe ich mal spekuliert ob es nicht einen direkten Zusammenhang geben könnte zwischen militärischen Untergrundbasen und der Aktivität schwarzer Dreiecke am Himmel. Auffällig ist nämlich das die Objekte in sehr großer Zahl unterwegs sind und Dimensionen aufweisen die eigentlich nicht notwendig wären um sie als Bomber oder Spähflugzeuge einzusetzen.

Man könnte fast schon annehmen das „etwas“ in sehr großer Menge transportiert wird und dieses „Etwas“ könnte dann in Untergrundanlagen verbracht werden. Im Buch „Enter the Valley“ von Christopher O'Brien fand ich einen interessanten Hinweis auf entsprechende Aktivitäten im San Luis Valley zwischen Neu Mexiko und Colorado [S. 54ff, 89ff & 99ff].

Zielpunkt ist hier der Methodist Mountain. Auf diesem beobachteten mehrere Zeugen die regelmäßige Aktivität schwarz gekleideter Soldaten. Daneben stehen dort, völlig deplaziert wirkende, Antennenmasten was zu Spekulationen geführt hat das sich im Berg militärische Anlagen verstecken. Signifikant an der Geschichte ist das über dem Methodist Mountain immer wieder dreieckige Flugkörper beobachtet werden!

Noch einen Zacken bizarrer sind Zeugenberichte aus dem Areal des Sangre de Cristo Mountains. Glaubt man diesen fliegen aus unterirdischen Anlagen Kampfjets heraus. Kurios ist hier auch der Bericht eines Einsiedlers der dort in einem Trailer wohnt. Es beschrieb dass er regelmäßig „UFOs“ am Himmel sieht.

Eines dieser „UFOs“ sei gelandet, aus diesem schwebten zwei Männer mit Bärten [sic]. Der Zeuge versteckte sich in seinem Trailer und griff zum Gewehr. Einer der Männer richtete ein Licht auf das Mobilheim, dieses durchschien die Wände und paralysierte den Zeugen. Anschließend verschwanden die Unbekannten.

O'Brien weist in seinem Buch auf einen Artikel aus dem Magazin „Denver Business Journal“ hin. Dort wird berichtet das Washington Unsummen „schwarzer“ Militärgelder in Colorado investiert und zwischenzeitlich auch der größte Arbeitgeber im Staat ist!

Aus welchem Grunde buddelt sich das amerikanische Militär unter die heimische Erde, ausgestattet mit dem modernsten Gerät? Wäre es im Rahmen des „Krieges gegen den Terrorismus“ nicht strategisch gesehen logischer die Kapazitäten der Flotte auszuweiten oder die Luftwaffe zu stärken statt Milliarden in den Wüstensand zu setzen?

Interessant: Im Jahr 1972 wurde ein US-Patent auf eine Nukleartunnelbohrmaschine erteilt. Diese erhitzt Gestein und verglast es dabei, so dass kein Abraum entsteht. Zwar findet sich kein Vermerk auf die „Tagesleistung“ des Gerätes doch eine vergleichbare Apparatur die mit Lasern arbeitet schafft rund sieben Meilen am Tag.

Im gleichen Jahr vermeldete die Los Angeles Times das die Rand Corporation die Städte New York und Los Angeles unterirdisch miteinander verbinden möchte. Das Transportsystem sollte elektromagnetisch angetrieben werden und eine Geschwindigkeit von 10000 mph erreichen. Das sind die Planungen von 1972, man kann sich also vorstellen was heute möglich ist.

Die amerikanische „Defense Nuclear Agency“ legte 1975 eine Untersuchung vor der zufolge sowohl die Gegend von Taos, Neu Mexiko, als auch das San Luis Valley aufgrund der geologischen Bedingungen perfekt für Untergrundanlagen geeignet seien! [S. 184 & 188ff].

Dazu passt auch die Aussage eines kalifornischen Forschers der am Rio Grande Canyon, an der Grenze zwischen Neu Mexiko und Colorado, einen Hubschrauber aus einem getarnten, unterirdischen Areal kommen sah. [S. 180]

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