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Donnerstag, 3. September 2015

Was aus den NS-„Wunderwaffen“ wurde



Secret Evidence

Nach "Billion Dollar Secret" ist "An Alien history on planet earth - The secret evidence" die zweite TV Dokumentation welche von Nick Cook produziert wurde. Die Dokumentation dauert über 100 Minuten und wurde Anfang 2006 veröffentlicht. Ähnlich wie in "Billion Dollar Secret" folgt man Nick Cook bei dessen Nachforschungen betreffend der UFO-Thematik in verschiedene Teile der Welt.

Die Reise führt den Zuschauer zuerst nach Deutschland. Mit verschiedenen Interviewpartnern bespricht Cook das Phänomen der "Foo-Fighters" während des zweiten Weltkrieges. Außerdem begibt er sich auf die Spuren von alten Testanlagen und Tunnelsystemen welche von Deutschland während des zweiten Weltkrieges für geheime Experimente verwendet wurden.

Hier folgt die Dokumentation vor allem dem Faden von Cook's Buch "Jagd nach Zero Point". Danach geht's in die Wüste von New Mexico wo die Geschichte rund um den Roswell Vorfall kritisch beäugt wird.

In Moskau und Washington spricht Cook mit ehemaligen Angehörigen des KGB's und Geheimdienstinsidern über die Art und Weise wie die beiden Machtblöcke während des kalten Krieges mit der UFO-Thematik umgegangen sind. Zurück in Nevada / New Mexico erzählt ein Farmer über Viehverstümmelungen.

Ein kurzes Interview wird auch zum Thema "Alien Abduction" mit Travis Walton geführt [bekannt aus dem Spielfilm "Fire in the Sky"]. Am Ende der Dokumentation spekuliert Cook über ein angebliches mysteriöses Geheimflugzeug der USA welches häufig als "Aurora" bezeichnet wird.

Das Fazit das Cook am Ende zieht dürfte für Anhänger der "ausserirdischen These" enttäuschend sein. Cook kommt zum Schluss das viele UFO-Sichtungen, die Viehverstümmelungen und Entführungen von Menschen durch angebliche Aliens viel mehr mit irdischer Dummheit [sprich Geheimdienst- und Militäroperationen] zu tun haben als mit außerirdischer Intelligenz. Folgt man der Argumentationslinie von Cook ist dieses Fazit durchaus schlüssig.

Viehverstümmelungen

In der Dokumentation wie auch in anderen Quellen wurde im Zusammenhang mit Viehverstümmelungen [vor allem von Kühen] von Zeugen von mysteriösen schwarzen, lautlosen Helikoptern berichtet. Der zu Wort kommende Farmer ist der Meinung dass die Kühe nicht an Ort und Stelle wo sie jeweils gefunden werden so zugerichtet werden.

Viel mehr würden die Tiere irgendwohin abtransportiert und danach wieder zurückgebracht werden. Die Knochenbrüche welche z.B. Kühe in der Regel vorweisen, könnten möglicherweise darauf hinweisen das die Tiere aus der Höhe abgeworfen werden.

Die präzisen Wunden und das Fehlen von Blut an diesen Wunden wird häufig als mysteriös bezeichnet. Laserschneidgeräte könnten eine Erklärung dafür sein. Auch Schneidgeräte welche stark erhitzt werden könnten für solche präzise, chirurgischen Eingriffe verwendet werden.

Durch die große Hitze kann eine Wunde "kauterisiert" werden beim Schneiden [d.h. die Wunde wird beim Schneiden sofort "verschlossen", wodurch kein Blut fließt]. Dies sind alles durchaus irdische Technologien.

Schenkt man diesen Indizien glauben könnte man durchaus zum Schluss kommen das Geheimdienste / Militärs hinter den Viehverstümmelungen stecken. Außerirdische Intelligenzen dürften wohl in der Regel nicht unbedingt mit Helikoptern hier herumfliegen.

Auch macht es sehr wenig Sinn [wenn man von Aliens ausgeht], dass z.B. Kühe offenbar abtransportiert werden und der Kadaver danach wieder zurückgebracht wird. Wieso sollten allfällige Aliens das Risiko auf sich nehmen beim zurückbringen des Kadavers entdeckt zu werden?

Und auch die "spektakulären" Wunden der getöteten Tiere können durchaus mit irdischen Instrumenten in Verbindung gebracht werden. Das lässt möglicherweise die Motivation hinter den Viehverstümmelungen erahnen.

Entführungen durch vermeintliche Aliens

In den USA geht man offenbar von ca. 2 Millionen Entführungsberichten aus. Darunter mag ein gewisser Prozentsatz sein welcher sich psychologisch erklären lässt und manche Fälle welche aus Geltungssucht "offenbart" werden.

Es gibt aber durchaus Entführungsfälle welche sehr starke Indizien hinterlassen, dass wirklich "etwas" passiert ist. Nick Cook selber kommt in der Dokumentation zu keinem eindeutigen Schluss was die Entführungsfälle betrifft.

Es gibt jedoch durchaus Leute welche das Entführungsphänomen ebenfalls in direkten Zusammenhang mit Militärs und Geheimdiensten bringen. Dabei wird vor allem eine Verknüpfung zwischen den Entführungen und den Mind Control Techniken und Experimenten der USA hergestellt. Während vieles was das UFO Phänomen betrifft von Spekulationen und Theorien lebt, sind die Mind Control Versuche der Geheimdienste vor allem in den USA bewiesen.

Das heißt hierbei handelt es sich nicht um Verschwörungstheorien sondern um Tatsachen. US-Geheimdienste haben bei Kongressanhörungen zugeben müssen das mindestens seit Mitte der 50-er Jahre Versuche stattgefunden haben [mit "Versuchen" sind gemeint: Folter, Menschenexperimente mit Drogen / Folter / Apparaturen, Entführungen / Freiheitsberaubung von Bürgern zwecks Experimenten!].

Auch im deutschen Sprachraum gibt es einige Autoren welche hinter dem Entführungsphänomen die Geheimdienste vermuten [Gehring "Versklavte Gehirne"]. Die Techniken [sowohl die technischen wie die psychologischen] um Entführungsopfern vorzugaukeln das sie von Aliens entführt wurden, können durchaus von Menschen gemacht sein [z.B. Mikrowellenhören als angebliche "telepathische Kommunikation durch Aliens", Chipimplantate für Lokalisierung etc].

Triangeln = TR-3B | Aurora?

Die Gerüchte über ein Geheimflugzeug welches von den USA unter dem Codenamen "Aurora" entwickelt wurde gibt es bereits seit Mitte der 80-er Jahre. Auch Nick Cook geht am Ende der Dokumentation auf "Aurora" ein.

In der Ufologie gibt es auch Stimmen welche der Meinung sind das die Sichtungen von Dreieckufo's auf "Aurora" zurück zu führen sind [vgl. Massensichtungen Belgien 90/91 und Phoenix Lights 97]. Manche bringen "Aurora" mit einem geheimen Flugzeugmodell "TR-3B" in Verbindung.

So auch Edgar Fouché, ein Techniker welcher bei zahlreichen "Black Projects" beim Militär gearbeitet haben soll [der vollständige Name ist übrigens Edgar Rothschild Fouché]. Fouché machte dazu Ende der 90-er einige Aussagen und veröffentlichte ein Buch.

Nebst den Massensichtungen von "Dreieckufos" in Belgien und Phoenix [und vereinzelten anderen Sichtungen] gibt es einen ehemaligen Militärpiloten welcher, während er auf einer Ölplattform im Meer arbeitete, vier Flugzeuge im Himmel beobachtete.

Drei Flugzeuge identifizierte er als bekannte Kampflugzeuge. Ein viertes Flugzeug beschrieb der ehemalige Militärpilot als ein perfekt dreieckförmiges schwarzes Flugzeug. 

Dies könnten Indizien dafür sein das gewisse Staaten möglicherweise tatsächlich über ein geheimes Flugzeug verfügen mit welchem fantastische [für jetzig bekannte Flugzeuge] Flugmanöver ausgeführt werden können.

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