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Sonntag, 4. Oktober 2015

Bis auf die Knochen


Der Jäger James Madison (damals 67 Jahre alt) plante mit seinem Freund Claude Buffalo im Nez Perce National Forst auf die Pirsch zu gehen. Man schrieb den 11-09-1952 als die Männer ihr Lager errichtet hatten. James wollte noch Wasser besorgen und ging – bewaffnet und aufmunitioniert – das kurze Stück zum Red River und verschwand.

Nach rund einer halben Stunde begann ihn Claude zu suchen und nachdem er ihn nicht fand, setzte er Parkbehörden und die Polizei von dem Vorfall in Kenntnis. Das Areal wurde weiträumig abgesucht.

Erst am 24-09-2015 fand man die Leiche des Jägers, Meilen entfernt, am Salmon River. Es trieb regungslos im Wasser und hatte lediglich seine Unterwäsche und ein Shirt an. Besonders bizarr an dem Bericht war ein Ergebnis der Autopsie. 

James hatte sich die Füße bis auf die Knochen abgelaufen – so was hatte selbst der erfahrenen Ermittler und Ex-Cop David Paulides nie gehört! (Missing 411 – The Devil’s in the Detail, S. 109ff)

Was trieb den erfahrenen Jäger dazu sich seiner Kleidung zu entledigen und barfuß Meilen durch die Wildnis zu gehen, dergestalt „entrückt“ dass er sich das Fleisch von den Füßen lief um letztlich in einem Fluss zu ertrinken?

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