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Freitag, 30. Oktober 2015

Boas CE4: Die Wiederkehr des Bep-Kororoti?


Im Jahr 1957 ereignete sich ein signifikanter Zwischenfall in Sao Francisco de Salles [heute ca. 3000 Einwohner], im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais – einem absoluten ‚UFO-Hotspot’ in dem sich u.a. auch der vermeintliche Varginha-UFO-Crash abgespielt haben soll. 

Es begann eigentlich damit das am 5. Oktober 1957 ein kreisförmiges Licht über dem ländlichen Areal erschienen in dem Antonio Villas Boas [damals 23 Jahre alt, er verstarb 1991 im Alter von 52 Jahren] mit seiner Familie lebte. 

Da die Feldarbeit oftmals in der Nacht erledigt wurde und er sich mit seinem Bruder im Freien befand, konnte es recht gut am Himmel beobachtet werden. Das UFO richteten gezielt ‚Lichtstrahlen’ auf den Boden oder direkt auf die jungen Männer. 

Am 16. Oktober befand sich Antonio alleine auf dem Feld, als das Licht abermals erschien und immer näher kam. Nun erkannte er auch seine eiförmige Gestalt und bemerkte das es landete, wobei es zuvor drei ‚Landebeine’ und eine Leiter ausfuhr. 

Aus dem Objekt stiegen vier menschenähnliche Wesen die in etwas wie ‚Taucheranzüge’ gekleidet waren. Die vier Unbekannten verschleppten ihn an Bord des UFOs, zogen ihm die Kleider aus, rieben ihn mit einer Flüssigkeit ein und nahmen eine Blutprobe von seinem Kinn. Nachdem er alleine gelassen wurde, breitete sich in dem Raum ein Gas aus, so dass er sich übergeben musste. 

Kurz darauf erschien eine kleine, bleiche, blonde ‚Frau’ mit fast dreieckig wirkendem Gesicht und blauen Augen im Evakostüm und hatte zwei Mal mit ihm Sex. Nach dem Akt deutete sie mit ihrer Hand erst auf ihren Bauch und dann in Richtung Himmel und verschwand. Die Wesen in den ‚Taucheranzügen’ erschienen und gaben ihm seine Kleidung wieder. 

Er zog sich an und versuchte – um einen Beweis für sein unglaubliches Erlebnis zu bekommen – einen Apparat ‚mitgehen zu lassen’ der entfernt aussah wie eine Uhr, jedoch bewegte sich der dort angebrachte Zeiger nicht. Leider waren die Ufonauten aufmerksam genug um diesen Diebstahl zu bemerken und nahmen ihm das Artefakt wieder ab. 

Er wurde dann wieder zurück auf das Feld geführt und das UFO verschwand am nächtlichen Himmel. Alles in allem war er 4 Stunden und 15 Minuten an Bord gewesen. Dr. Olavo Fontes untersuchte den Zeugen im Februar 1958. 

Dieser zeigte keinerlei Anzeichen psychischer Instabilität und war auch körperlich Fit. Der Fall wurde nun vom brasilianischen Forscher Pablo Villarubia – unterstützt von seinem Kollegen Claudio Tshuhioshi Suenaga – unlängst wieder aufgerollt, der dabei recht interessante Details zu Tage förderte. 

Als gute Quellen erwiesen sich hier vor allem Odercia Villas Boas, die Schwester von Antonio und sein Neffe Joao Francisco de Queiroz. Zum einen stellte sich heraus, dass die außerirdische ‚Eva’ die er ‚beglücken’ durfte ausgesprochen hässlich war – entgegen den Darstellungen in der populären Literatur - und er es lediglich der Substanz zuschrieb mit der er eingerieben wurde, das es überhaupt zum Geschlechtsverkehr kam. 

Das UFO soll auch acht Tage nach dem Vorfall abermals aufgetaucht sein – allerdings ist näheres über diesen ‚Besuch’ nicht bekannt. Daneben scheinen sich auch Poltergeister bei den Boas eingestellt zu haben – ein Detail das wir aus vielen CE4-Reporten kennen. 

Nicht weniger ungewöhnlich ist der Hinweis das er einige Monate nach der Entführung – als er gerade in Rio de Janeiro weilte – von Militärs in ein Flugzeug geschafft und nach Kalifornien, USA, verbracht wurde. 

Dort wurde er befragt und einem Lügendetektortest unterzogen. Man brachte ihn angeblich auch in eine Halle, die wie ein ‚Museum’ wirkte wo einige UFO-Wracks gelagert wurden und man fragte ihn, ob das, was er gesehen habe, dem dort aufgebahrten ähneln würde. 

Diese Männer besuchten ihn dann auch noch die kommenden acht bis zehn Jahre in Brasilien. Man mag von diesen Schilderungen halten was man möchte, so wirklich interessant ist für mich die Tatsache das auf dem Land der Familie Boas seinerzeit die Kayapó-Indianer gelebt haben, in deren Überlieferungen eine Gestalt namens Bep-Kororoti eine Rolle gespielt hat. 

Dabei handelte es sich um ein Wesen das so etwas wie einen Astronautenanzug trug und in den Himmel fuhr, aber versprach wiederzukommen. Wurde dieses Versprechen im Jahr 1957 eingelöst? In dem Areal war es übrigens nie wirklich geheuer. 

UFO-Sichtungen waren schon seit dem Jahr 1941 bekannt und ein schwarzer ‚Phantomreiter’ trieb dort sein Unwesen, der wahlweise nur gehört oder aber auch gesehen wurde. [Quelle]

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