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Sonntag, 4. Oktober 2015

Britufology*, Leys & Alien Animals


There are so many similarities between UFOs, UFO entities and alien animals that there seems a strong possibility they are part of the same phenomenon; or at least are activated by the same stimulus”. [Janet & Colin Bord]

ALIEN ANIMALS von Janet & Colin Bord habe ich zwischenzeitlich abgeschlossen. Es war, wie alle Bücher des Ehepaares, ein ausgesprochener Leckerbissen und seiner Zeit um Jahrzehnte voraus. 

Es erschien 1980 und proklamierte bereits die phänomenologische Nähe von paranormalen Phänomenen, Kryptiden und Ufos, ein Aspekt der in der Globalufologie erst seit 2006 erkannt wird, seit das Skinwalker-Ranch-Buch auf dem Markt erschien und die verstaubte 1950ger Ufologie wegpustete! ;-)

Tatsächlich sind die Parallelen erstaunlich. Auf Seite 74 etwa können wir erfahren, dass der Automobilist Mike Busby am 10-04-1970 einer schwarzen „Phantomkatze“ in Olive Branch, Illinois, USA begegnet ist. 

Das wäre nicht weiter dramatisch, wenn mit dem felinen Auftauchen nicht verbunden gewesen wäre dass sein Motor ausfiel, ein Aspekt den wir eigentlich eher von Ufos her kennen. Doch nicht nur Kryptidkatzen, sondern auch Kryptidvögel wirken sich auf unsere Transportvehikel aus wie ich bereits hier erörtert habe!

Das Auftauchen von schwarzen Phantomhunden (siehe hierzu einen Beitrag von mir) ist oftmals mit dem frühen Ableben des Zeugen bzw. der Zeugen verbunden (S. 94), dass sich Kryptide negativ auf die Lebenserwartung auswirken ist hier nachlesbar.

Ein Evergreen in der britischen Literatur zu Parathemen sind „Leys“. In den frühen 1920ger Jahren fiel dem Heimatforscher Alfred Wilkins aus Hereford auf, dass historische Steinsetzungen bzw. Grabanlagen nicht willkürlich über das Königreich verteilt waren, sondern Linien zu folgen schienen.

Wilkins vermutete dass entlang von Transportwegen bzw. Handelsrouten solche Steinsetzungen aufgebaut wurden, damit sie einer möglichst großen Zahl von Reisenden zur Kontemplation zugänglich waren.

Seine esoterischen Anhänger machten daraus „Energielinien“ die entlang dieser Straßen verliefen bzw. durch diese angezeigt wurden. Man mag von solchen Überlegungen halten was man möchte, Fakt ist jedoch dass sich sowohl Ufos als auch Kryptide entlang von Straßen bewegen (Orthoteny)!

Ich muss dem emsigen Leser meiner Blogs die Ausführungen zum Thema nicht nochmals vor Augen halten, sie sind bekannt, integraler Bestandteil meiner Arbeitshypothesen zu den Phänomenen bzw. DEM Phänomen (Keel!).

Die Bord haben übrigens die Sichtung von schwarzen Phantomhunden auf Karten übertragen und dabei festgestellt, dass sich diese entlang von Leys bewegen (S. 100ff), sie kreuzen also entlang der Steinsetzungen hin und her. 

Diese Leys wurden später zu Römerstrassen und noch später zu modernen Verkehrswegen, was erklärt warum die Überirdischen unsere modernen Asphaltwege „belagern“, sie orientieren sich entlang uralter Leys! Das gilt übrigens auch für die USA. „Heilige“ indianische Routen wurden von den Kolonisten übernommen und nach und nach ausgebaut!

Die Bords zitieren aus dem Buch CREATURES OF THE OUTER EDGE von Jerome Clark und Loren Coleman. Demzufolge leiden die Zeugen die Kryptiden begegnet sind unter den gleichen paranormalen Nachwirkungen wie sie UFO-Beobachtern nachstellen! Poltergeister, bizarrer Telefonterror, psychische „Offenbarungen“ und apokalyptische Visionen setzen ein – gerade letztere sind auch Hauptbestandteil des „modernen“ (nicht wirklich!) Abduction-Phänomens!

*“Britufology“, dass habe ich in der Buchreihe HAUNTED SKIES gelernt, war der Titel einer kurzlebigen ufologischen Zeitschrift in UK in den 1970gern. Ich bezeichne damit gerne die weit verbreitete britische Haltung zu UFOs, erst die Phänomene zu studieren und dann ein Urteil zu bilden! Viele SF-Fans gehen ja in die Ufologie um zu „beweisen“ dass die Außerirdischen schon hier sind. „Britufology“ steht auch für die Einbeziehung von Parapsychologie, Leys, Kryptiden usw. in die Ufologie bzw. die Erforschung des Phänomens.

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