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„Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden.“ Arthur C. Clarke

Freitag, 23. Oktober 2015

Dulce Mutes & Project Gasbuggy


In die Diskussion über Tierverstümmelungen (Cattle-Mutilations / Mutes) kommt derzeit Bewegung. Christopher O'Brien hat ein Buch zum Thema verfasst, welches unlängst erschienen ist, es trägt den Titel „Stalking the Herd - Unraveling the Cattle Mutilation Mystery“. Daneben fand ich heute einen Beitrag über ein weiteres Werk. "Dulce Base, The Truth and Evidence from the Case Files of Gabe Valdez". 

Verfasst wurde es von Greg Valdez, dem Sohn von Gabe Valdez († 2011, dort ehemals als Tribal-Cop für Recht und Ordnung zuständig) der in den 1970ger Jahren die Verstümmlungsfälle im Jicarilla Apache Nation Reservat untersuchte, dort liegt auch die „Kleinstadt“ / Ansiedlung Dulce. Valdes Senior kam bei seinen Untersuchungen zu dem Schluss, dass die Tierverstümmelungen mit dem „Project Gasbuggy“ zu tun hatten, unterirdischen Atombombentests:
Bei den vollkommen unterirdischen US-amerikanischen Testexplosionen Gasbuggy am 10. Dezember 1967 mit 28 kT Sprengkraft, Rulison am 10. September 1969 mit 43 kT Sprengkraft und Rio Blanco am 17. Mai 1973 mit drei Atombomben von je 33 kT wurden die Auswirkungen unterirdischer Atombombenexplosionen auf natürliche Gasreservoire untersucht. Ziel war insbesondere eine erhöhte Ergiebigkeit der Gasvorkommen durch eine Lockerung des Gesteins. [Wikipedia]
Demzufolge wurden die Tiere ausgeweidet um zu sehen welche Auswirkungen sich aus den Tests auf die Umgebung (sprich die Tiere/Nahrungsquellen) ergeben hatten. Dazu wurden hochentwickelte, „schwarze“ Flugapparate eingesetzt, um den Eindruck von „ETs“ als Verstümmler zu erzeugen. Ich vermute dass „Hellcopter“ verwendet wurden, weil diese ständig in den betroffenen Arealen herumflogen. Im Beitrag steht:
„The aircraft was invisible and silent, and used optic camouflage.”
Mit der im Artikel erwähnten Basis wird wohl die Kirtland AFB gemeint sein. Beteiligt an diesem Projekt waren die “United States Atomic Energy Commission”, die “Lawrence Radiation Laboratory“ und die „El Paso Natural Gas Company“. 

Nachdem Gabe Valdez seine Ergebnisse kundgetan hatte, wurde er zum Operationsziel von Geheimdiensten, was u.a. auch bedeutete, dass er abgehört wurde, zumindest fanden sich „Wanzen“ im Haus des Cops. Bisher bin ich –zugegeben etwas naiv- immer davon ausgegangen, dass die Verflechtung von „Amerindians“ & UFOs (prozentual Signifikant die meisten UFO-Beobachter und Abductees in den USA gemessen am Bevölkerungsanteil) irgendwelche „mystischen“ Ursachen hat. 

Aber offenbar ist es einfach so, dass Indianerreservate –in der Regel ausgesprochene „Paraspots“- nichts weiter sind als ausgedehnte Forschungsanlagen des US-Militärs, wo unkonventionelle Flugkörper durch die Gegend fliegen und Menschenversuche durchgeführt werden, getarnt unter dem Deckmantel des UFO-Phänomens – offenbar hält Washington an der „Tradition“ des Völkermordes am „Roten Mann“ fest. 

Jetzt aber nicht direkt. Sondern unter einer Maske. Einer grauen Maske, mit großen schwarzen Augen… Greg Valdez liegen offenbar deklassifizierte Dokumente vor, die seine beiden Behauptungen (Mutes im Rahmen von Gasbuggy + unkonventionelle Flugapparate als „ETs“) belegen, ich bin sehr auf sein Buch gespannt (welches ich mir direkt aus den USA zukommen lasse, amazon.de bietet nur die kindle-Variante an!) 

Selbstverständlich kann man einen Beitrag mit einer dergestalt explosiven Aussage nicht einfach so stehenlassen. Dort findet sich natürlich auch ein nützlicher … namens Brooks Marshall (übrigens –rein zufällig¹- auch Mitarbeiter bei der El Paso Natural Gas Company, der in seinem Kollegenkreis Personen hat die –rein zufällig²- an Project Gasbuggy beteiligt waren), der die Sache –wie sonst?- völlig anders sieht. 

Er meint um die Verstrahlung von Vieh zu messen, hätte es ausgereicht einen Geigerzähler an eine Kuh zu halten – schön erklärt, schön blöd erklärt genauer, sagt die Anzeige ja nichts über die körperlichen Folgen/Mutationen aus.

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