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Samstag, 31. Oktober 2015

Iblis Dämonensturm


Es ist manchmal recht lustig zu sehen dass in der Gilde der Ufologen über staatliche Geheimhaltung gejammert wird, während man selber einlaufende Berichte und Recherchen zensiert!* 

Gerade bei den ‚Nahbegegnungen’ spielt dieser Umstand ein Rolle, vor allem wenn darin plötzlich ‚religiöse’ Inhalte geschildert werden die nicht zu passen scheinen bzw. die Schlussfolgerungen zulassen die nicht ‚schmecken’ da sie dem Zeitgeist nicht entsprechen, weder dem der Bevölkerung noch dem der Ufologen selbst. 

Ein gutes Beispiel ist hier Philip Imbrogno, er betreibt schon seit den 1970ger Jahren Feldforschung, ist Autor mehrerer Bücher und war mit dem Aushängeschild der Ufologie schlechthin – J. A. Hynek – befreundet und CUFOS-Aktivist. 

Sein Ansehen war so hoch, seine Reputation so gefestigt, dass er über 30 Jahre hinweg über eine Untersuchung geschwiegen hat die ihn – vielleicht – zum Kern des UFO-Phänomens geführt hat. 

Es begann im Jahr 1978 an sich ziemlich harmlos, so der Autor in seinem Buch ‚Interdimensional Universe’: Imbrogno und sein Team [namentlich: Dave, Thomas, Carl, Frank, Jake] erhielten den Bericht einer Frau [im Bericht ‚Sandra’] und ihrer 10jährigen Tochter, die mehrfach UFOs, Lichtbälle und strange Entitäten beobachtet hatten, dabei wurden sie auch entführt. 

Signifikant war der Umstand das die Wesen gelegentlich durch einen ‚Tunnel’ zur kleinen Familie gelangten - der wie aus dem Nichts erschien - oder aber einfach so durch die Wände marschierten. Am 16. Februar 1978 begann die Untersuchung in Cold Springs, New York, USA, auch gleich mit einem Paukenschlag: 

Kaum waren die Untersucher vor Ort als eine Lichtkugel ‚zur Begrüßung’ vor dem Haus auftauchte. Die Forscher liefen ins Freie und konnten die Erscheinung eine Weile beobachten bis diese mit hoher Geschwindigkeit gen Himmel schoss. Die anschließende Befragung ergab merkwürdiges, denn neben den bekannten UFO-Aspekten schien die Tochter der Zeugin stellenweise in Trance zu fallen und in ‚Fremden Zungen’ zu reden. 

So lief sie zum Beispiel bei einer Gelegenheit im Kreis herum und rief mit veränderter Stimme: ‚Die Leute aus dem Schwarzen Loch sind hier, die Leute aus dem Schwarzen Loch sind hier’. Um den Fall mittels Hypnose zu beleuchten bat man den Psychologen Dr. Merger um Hilfe. 

Die Regression verlief so wie man es kennt und auch die Schilderungen von Sandra klangen vertraut. Bei ihr tauchten immer wieder Kapuzenwesen auf – die gelegentlich das Schlafzimmer illuminierten – und sie entführten. Als sie bei einer Entführung Gott um Hilfe rief meinte eines der Wesen dass dieser hier keine Macht habe. 

Imbrogno hatte die Angewohnheit solche Regressionen mit einem Tonbandgerät auszunehmen, so auch in diesem Falle. Die Überraschung war groß als er das Band abspielte und die Stimmen von Dr. Merger und Sandra kaum hören konnte. 

Stattdessen war eine laut kreischende, unheimliche Stimme zu hören die in einer unbekannten Sprache zu reden schien. Da er sich keinen Reim darauf machen konnte brachte er das Band, inklusive des Abspielgerätes, zur State University of New York zu einem Freund. Dieser stellte fest das der Unbekannte sehr wohl in einer vertrauten Sprache gesprochen hatte – und zwar in Englisch rückwärts! 

Auf diesem Band meldete sich ein ‚Ablis’ oder Iblis der vorgab aus einer Parallelwelt zu stammen. Seine Rasse habe irgendwelche ‚Experimente’ durchgeführt und sei nun an diesen Ort verbannt. In unsere Welt gelangten sie nur mittels medial begabter Menschen und die bereits erwähnten 'Tunnel'. 

Man habe – so Ablis | Iblis – aber keine bösen Absichten. Imbrogno forschte nach wer oder was Ablis | Iblis sein könnte und kam zu einem recht überraschenden Ergebnis, dass sich übrigens auch bei Wikipedia nachlesen lässt und deshalb hier zitiert werden soll:
Iblis oder auch Azazil, gehört nach islamischer Auffassung zum Reich der Dschinn. Iblis bedeutet Enttäuschter, diesen Namen habe er erst erhalten, nachdem er bei Gott in Ungnade gefallen war. Iblis ist zugleich ein Schaitan [Teufel] das Wort leitet sich aus dem Verb schatana und bedeutet soviel wie er war entfernt. Shaitans sind demnach alle Dschinns, die sich vom Guten entfernen. Das heißt, dass nicht jeder Dschinn ein Shaitan ist. Iblis sei der Anführer der Shaitans und gelte als der Gelehrteste unter ihnen. Nach islamischer Auffassung war Iblis, bevor er bei Allah in Ungnade fiel, ein sehr frommer Dschinn; seine Stellung war so hoch, dass er das Privileg bekam, die Paradiestore zu bewachen, was eigentlich die Aufgabe des Engels Ridwan ist. Iblis war auch nie der Lehrer oder Führer der Engel. Iblis bewachte die Tore des Paradieses eintausend Jahre lang. Auf einer Inschrift am Tor las er: „Es gibt unter den meist geehrten Dienern Allahs einen, der lange Zeit gehorsam ist und sich (sodann) seinem Herrn widersetzt und sein Herr sich von ihm abwendet und ihn verflucht.
Iblis, der zu der Zeit noch Azazil hieß, wunderte sich über diese Weissagung, denn er fragte sich, wer sich anmaßen könnte, sich seinem Herrn zu widersetzen. Was er nicht wusste, ist, dass er selbst es ist, der in dieser Weissagung gemeint ist. Er ging zu Gott und bat darum, diesen Frevler verfluchen zu dürfen, der in der Weissagung vorkommt.
Oh Herr, gestatte mir diesen unwürdigen Sünder zu verfluchen, wer immer er auch sein möge.“ Allah gestattete es ihm, und so fing er an, diesen Sünder mit Flüchen zu überhäufen, unkundig darüber, dass er selbst es ist, den er verflucht.”
War die ‚Degradierung’ von Iblis das im Tonband erwähnte ‚fehlgeschlagene Experiment’? Wir werden es wohl nicht erfahren. Fakt ist aber das man sich mit dieser Gestalt lieber nicht abgeben sollte, den Forschern ist der fragwürdige Umgang auf jeden Fall nicht bekommen. 

Als ersten erwischte es Dave aus der Gruppe. Dieser teilte Imbrogno mit das er nun plötzlich ‚Stimmen hören’ würde. Wenige Tage später tauchten bei ihm auch Phantomgestalten auf. 

Nachdem Imbrogno im Anschluss eine Weile nichts mehr von ihm gehört hatte rief er bei seiner Familie an und erfuhr dass dieser Selbstmord begangen hatte – er hatte sich vor einen Zug geworfen. Als nächstes war Frank dran, ein Berufspilot. 

Dieser gab an das bei ihm ein schwarz gekleideter Mann erschienen sei der sich als NSA-Agent ausgewiesen habe. Dieser drohte ihm seine Pilotenlizenz zu entziehen wenn er sich nicht aus der UFO-Forschung zurückziehen würde. Da Frank eine große Familie zu versorgen hatte gab er nach, so dass Imbrognos Gruppe noch kleiner wurde. 

Insider werden wissen dass der Teufel in seiner mythologischen Gestalt immer als schwarz gewandeter Mann umschrieben wurde… Ufologe Carl erhielt nun auch Besuch von einer Kapuzengestalt die in seinem Schlafzimmer erschien. Das Wesen hatte in seiner Hand ein rot leuchtendes ‚Herz’ das es ihm entgegenstreckte. ‚Das könnte dein Herz sein’ sagte der Eindringling und zerquetschte es in seiner Hand. 

Imbrogno und Carl hielten den Vorfall nur für einen Alptraum. Wenige Tage später wurde Carl in ein Krankenhaus eingeliefert – sein Arzt hatte eine Erkrankung am Herzen festgestellt die operativ behandelt werden mußte. Drei Tage nach der Operation verstarb Carl. Die ‚Überlebenden’ Jake [ein Ingenieur] und Thomas [ein Polizeibeamter] wurden im Folgenden regelrecht von UFOs, schwarzen Helikoptern, Poltergeistern und ähnlichem heimgesucht. Das zeigte seine Wirkung vor allem bei Jake. 

Dieser, zuvor das Paradebeispiel für einen Atheisten, wurde ein ‚Wiedergeborener Christ’ riet Leuten von der UFO-Forschung ab und tauchte später in Zeitungsschlagzeilen auf als er versuchte in einer Universitätsbibliothek UFO-Bücher zu verbrennen. Der einzige der beim Thema blieb und nicht behelligt wurde war Imbrogno, der über die Ereignisse schwieg, fast 30 Jahre lang!

Resümee 

Man kann sich zuguterletzt fragen ob die dämonische UFO-Intelligenz nicht auch mit irdischen Gruppen in Zusammenhang steht die merkwürdige okkulte Praktiken durchführen, ich denke hier etwa an die bizarren Aktivitäten am Bohemian Grove, die Verbindung zum Dritten Reich oder aber satanischen, rituellen Missbrauch an Kindern in Frankreich, Belgien, Großbritannien und den USA. Existiert das personifizierte Böse und sind unsere Machteliten dessen Stellvertreter auf Erden?


* Das betrifft übrigens auch mich selbst, wie dieses Beispiel recht gut illustriert!

Wenn der Poltergeist 
in der Untertasse kommt
Im Jahr 1978 – genauer gesagt ab dem 11. August – ereignete sich Merkwürdiges in Eichler’s Cove, einer kleinen Gemeinde unweit von Monroe, Connecticut, USA. Er regnete dort bis zum 31. August immer wieder Steine auf die Häuser, ohne das man eine natürliche Ursache erkennen konnte. 
Die Brocken waren bis zu 14 Pfund schwer und glaubt man den Zeugenaussagen so erschienen die Wurfgeschosse plötzlich in der Luft und ließen sich dann fallen. Der UFO-Forscher Philip Imbrogno, der seinerzeit vor Ort war und die Vorfälle untersuchte, wurde selber zum Zeugen dieser Manifestation. 
Kurioserweise waren die Steine warm und verhielten sich auch sonst ‚anormal’. Einer zum Beispiel traf den lokalen Sheriff, schwebte sacht zu Boden und bewegte sich anschließend weiter als würde er über eine imaginäre Wasserfläche hüpfen um dann endlich den Naturgesetzen zu ihrem Recht zu verhelfen und am Boden liegen zu bleiben. 
Da verhältnismäßig oft Cops betroffen waren – im wahrsten Sinne des Wortes – filzte man die Umgebung auf der Suche nach dem subversiven Steinewerfer, fand aber nie einen. Da die Steine nur über einem sehr eng begrenzten Areal niedergingen und nur senkrechte Fallbewegungen ausgemacht wurden, konnte ausgeschlossen werden dass hier ein menschlicher Täter zugange war. 
Die Gemeinde ist sehr klein und so kam recht bald auch ein ‚Verdächtiger’ zum Vorschein. Es handelte sich dabei um einen 12jährigen Jungen der zu Zeiten der Steinfälle immer schlief und davon träumte. 
Da er unter anderem auch davon berichtete ‚Aliens’ zu sehen und sogar direkten Kontakt zu einem der Wesen zu haben das den Namen Iblsas [Iblis?] trug und vorgab aus einer anderen Dimension zu stammen, unterstellte man ihm eine Geisteskrankheit und pumpte ihn mit Thorazin voll. 
Kaum waren die fliegenden Steine verschwunden, so tauchten ab dem 3. September fliegende Eier auf, zumindest UFOs die diese Form angenommen hatten und in den Nachbargemeinden Newtown, Sandy Hook und Danbury von mehreren Zeugen am Himmel beobachtet wurden. 
Die Objekte bzw. das Objekt, wenn es nur ein Vehikel war, leuchteten intensiv und strahlend hell und waren gelb. Sichtungsberichte gab es am 3, 15 und 21 September. In Sandy Hook und Newport fiel zeitgleich zum Erscheinen des ‚himmlischen’ Eis das Licht aus. 
Der sicherlich spektakulärste Fall ereignete sich am 1. September unweit Clearwater – dort allerdings mit einem anders gestalteten UFO. Gegen 20h30 überquerte ein Automobilst eine Brücke als plötzlich der Motor ausfiel. 
Der Mann stieg aus um sich die Sache etwas näher anzusehen und bemerkte dabei ein Licht am Himmel das ihm immer näher kam und sich letztlich als scheibenförmiges Objekt entpuppte das in geringer Höhe über ihm verharrte. 
Er rettete sich wieder in seinen Wagen und konnte von dort aus beobachten wie zwei kleine kugelförmige Objekte – in der geschätzten Größe eines Baseballs – aus dem UFO kamen und anfingen die Brücke und seinen Wagen zu umrunden. 
Nach kurzer Zeit verschwanden die Kugeln wieder im Hauptobjekt und auch dieses verschwand. Unappetitlich wurden die Vorfälle dann Ende September und im Oktober, den plötzlich begannen mysteriöse Tiermorde in den Gemeinden. Zuerst erwischte es 22 Schafe. 
Diesen wurde die Kehle aufgeschlitzt und das Blut schien ‚abgesaugt’ worden zu sein, daneben wiesen sie Verstümmelungen im Magenbereich auf. Die ‚Qualität’ der Wunden schien darauf schließen zu lassen das entweder ein sehr scharfes Messer bzw. ein Skalpell verwendet wurde oder aber ein Laser. 
Kurios war der Umstand dass die Kadaver der Tiere über die ganze Weide hinweg verstreut waren. Bekanntlich rotten sich Herdentiere zusammen sobald Gefahr droht, in dem Fall jedoch schienen sie einzeln ‚drapiert’ worden zu sein. Verbissspuren fehlten völlig, so das Hunde oder andere Jäger der lokalen Fauna ausgeschlossen werden konnten. 
Das war jedoch erst der Auftakt, denn als nächstes wurden die Kadaver von Hasen, Enten, Hunden, Katzen usw. gefunden, bis auch diese ‚Serie’ ebenso plötzlich verebbte wie die Steinwürfe und UFO-Sichtungen zuvor. [Philip Imbrogno | ‚Interdimensional Universe’]

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