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Sonntag, 18. Oktober 2015

Leserbrief: Alleged UFO crash at Voidomatis river in Greece in 1996

Dear colleagues, This is a very preliminary report on a developing story. On Saturday 20-Mar-2010 23:55 EET, TV show "Pyles toy Anexigitou" (transl. "Gates to the Unexplained") hosted by Kostas Hardavellas and broadcast by ALTER Channel, aired a story about an alleged crash of an "object of unknown origin" in river Voidomatis in northern Greece in the spring of 1996. 
I have so far only seen a short (10 min) clip of the (2+ hr) show and also read various posts at their discussion forum. The story seems to center around the videotaped testimony of a former civilian employee of Greece's National Intelligence Service (NIS) -with his face blurred to hide his identity-, who claims to have been a witness to a situation where NIS personnel and military troops arrived at a site at Voidomatis river - note: http://en.wikipedia.org/wiki/Vikos_Gorge - where an unknown object had landed or crashed. 
The person formerly associated with NIS drew it on paper as a large rounded dome-like object (not conventional) and said that the object was taken away by tandem rotor helicopter (Chinook?) of USA. However there seems to have been some physical evidence left, in the form of some smooth pinkish rectangular "tiles" which they showed on TV. 
According to the show's host, a sample of those tiles has been sent to Greece's National Center of Scientific Research "Democritos" for analysis and results should be available within a few weeks, at which point they'll do a follow-up show. 
If you are interested to follow this story, I will post any updates at the RSS feed at http://www.hyper.net/ufo/feed/ (an aggregate feed of about a dozen UFO blogs from around the world), which you can subscribe to via any RSS feed reader, e.g. GoogleReader, MyYahoo or even as an e-mail digest sent via Google's FeedBurner. Best regards, Dimitris Hatzopoulos Thessaloniki, Greece Website: http:/www.hyper.net/ufo/summary.html

=> Kommentar: Den Leserbrief habe ich bereits 2010 erhalten, ist vielleicht für Anastasia von Interesse… ;)

=> Kommentar: Danke! Wladislaw, Die Geschichte erfuhr ich auch erst März 2010 durch einen Bekannten, der mir eine Aufzeichnung der TV-Sendung, auf die sich auch Dimitris Hatzopoulos in seinem Leserbrief bezieht, zukommen ließ. 
Noch merkwürdiger als den Fall selbst, fand ich die Stille in allen Medien (inkl. Blogs und Foren), nach der TV-Sendung! … nicht mal Trolle, haben sich der Angelegenheit angenommen. Ich weiß bis heute noch nicht, ob es bloß ein Märchen war, oder ob „geblitzdingst“ wurde“! …ist ja mittlerweile möglich  ;) 
Meine nachfolgende Zusammenfassung basiert auf den Aussagen des anonymen, ehemaligen zivilen Mitarbeiters des Griechischen Nationalen Nachrichtendienstes (ΕΥΠ), der zum Zeitraum des Ereignisses, in beratender Funktion tätig war. (Seine Identität ist dem Sender bekannt.) 
1996 / Fluss Voidomatis,Vikos-Schlucht (Nationalpark im Pindos Hochgebirge, nordwestlicher Epirus/Griechenland) Ein Hirte meldete den leuchtenden Absturz eines ungewöhnlichen Objektes in der Schlucht, bei der örtlichen Polizei. 
Diese, alarmierte das Militär und dieses wiederum den Nationalen Nachrichtendienst. Daraufhin begab sich eine 12-köpfige Untersuchungskommission, in Begleitung von Mitarbeitern des Nationalen Zentrums für Wissenschaftliche Forschung „Demokritos“, zur Absturzstelle. Das Gelände, wurde weiträumig durch eine ca. 150 Mann starke Militäreinheit aus dem Umland und der örtlichen Polizei, gegen Neugierige gesperrt und abgesichert. 
Auf dem gesamten Gelände durfte niemand, egal ob Polizei oder Militär, eine Waffe mitführen. Für alle Anwesenden galt Waffenverbot! Es gab einen Schleifspurgraben, von mehr als 150 Metern Länge, der in einem zertrümmerten Felsmassiv endete. 
Dort steckte ein riesiges Objekt, in der Größe von ca. 35m Länge und ca. 18m Breite. Es war von einer wundervollen, glänzenden Beschaffenheit, als wäre es aus Silber. Auf seiner gesamten Oberfläche, gab es keine einzige Verbindungsnaht, keine Türen, keine Fenster, nichts. 
Es war wie eine eiförmige, riesige Zigarre. Bis auf mehrere verbrannte Baumspitzen und einen komplett ausgebrannten Baum, gab es im gesamten Bereich der Boden- und Felsflächen keine Brandspuren und keine Radioaktivität. 
Das Objekt hatte seitlich der Kollisionsstelle einen Riss*, von ca. 1,5m Länge und ca. 0,5m Breite. Aus seiner Öffnung waren unzählige kleine rosa Kacheln* herausgeflossen. *(im folgenden 5 Min.-Video (auf griechisch), ist bei 2:37 eine Zeichnung vom Riss und bei 3:00 die kleinen rosa Kacheln, zu sehen. http://www.youtube.com/watch?v=1Xd49Gr7JM8) 
Die Kacheln im Objekt, waren so angeordnet, dass sie zu der dahinter befindlichen, unbeschädigten, silbernen Schicht, ein Kompaktgehäuse bildeten. Versuche, die Öffnung mit Hilfe von Diamantbohrern zu vergrößern, scheiterten. Sie rutschten weg und brachen ab. 
Trotz technisch unterstütztem Abhorchens, waren keinerlei Geräusche aus dem Inneren zu vernehmen. Daher ist nicht bekannt, ob sich darin Leben befand. Nach 3 Tagen wurde das mit Seilen gesicherte Objekt, von einem nationalen Doppelrotor-Hubschrauber abtransportiert und den Amerikanern übergeben. 
Wie immer bei solchen Fällen, galt ausnahmslos, alle „Fundsachen“ abzugeben. Dem Zeugen gelang es jedoch, ein paar Kacheln mitzunehmen. Materialuntersuchungen Kacheln: 1) Der Zeuge sagt, man habe ihnen offiziell mitgeteilt, es handle sich um auf der Erde „unbekanntes Material“. 2) Er veranlasste eine eigene Analyse und sie ergab, dass diese aus einer Art „Diamant“ beschaffen sind, mit einem Härtewert höher als 10. 
Nach seinem Verständnis und seiner Überzeugung, geht er davon aus, dass es sich nicht um irdisches Material handelt. 3) Eine Kachel übergab er dem Moderator der TV-Sendung und dieser veranlasste eine Untersuchung beim Nationalen Zentrum für Wissenschaftliche Forschung „Demokritos“. 
Über das Ergebnis, unterzeichnet von Dr. Georgios Vekinis (Forschungsdirektor und Leiter des Labors für Hochleistungskeramik bei „Demokritos“), das in der Sendung vom 27.03.2010 veröffentlicht wurde, erfuhr ich über. Frei übersetzt: "Die Kachel ist eine künstliche Aluminiumoxidkeramik. 
Solche Kacheln werden häufig für die Herstellung von persönlichen Schutzschilden verwendet, z.B. für die Polizei oder das Militär in kugelsicheren Westen. In stärkerer Ausführung, für die Panzerung von Fahrzeugen." Seit dem ist Funkstille. Der Farbe der Kacheln nach, müsste es sich eigentlich um Chromaluminiumoxid handeln. 
„....Als Beschichtungsmaterial von Zerspanungswerkzeugen mit dem PVD-Verfahren eingesetztes keramikartiges Chromaluminiumoxid dieser Zusammensetzung hat eine rosa Farbe und besitzt ähnliche Eigenschaften wie reines Aluminiumoxid.“ http://fakten-uber.de/chromaluminiumoxide 
„Aluminiumoxidkeramik zeigt sich auf Grund ihres niedrigen spezifischen Gewichtes und der extrem hohen Härte vielen anderen Werkstoffen für ballistische Panzerungen deutlich überlegen.“ Link + Link² 
Ich habe nicht verstanden, warum man um die Kacheln, von wegen Außerirdisch, so einen Wirbel machte. Die Dinger werden doch seit einer kleinen Ewigkeit, als Hitzeschutzschild in der Raumfahrt eingesetzt und nicht nur! Hier ein schönes Bild über Formen oder hier, aus der Medizintechnik BIOLOX®delta Keramik 
Übrigens, die Fa. CeramTec ist seit über 100 Jahren marktführend in dieser Technologie. Früher, unter dem Namen „Steatit Magnesia“, stellten sie Keramische Isolierteile für die Hochfrequenztechnik her. 
http://www.cdvandt.org/steatit-magnesia.htm und ...während des Zweiten Weltkrieges war sie an der Produktion von Steuerungselementen für das Raketenprogramm der "Wunderwaffe V-2" beteiligt. Die spannende Frage ist für mich, aus welchem Material war wohl das silberne Gehäuse des Objektes? 
Grüße 
Anastasia

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