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Sonntag, 4. Oktober 2015

Materialsammlung ‚Roswell’


Über den vermeintlichen UFO-Absturz in Roswell ist schon eine Menge veröffentlicht worden. Anbei habe ich einige übersetzte Kurzbeiträge zusammengefasst, die recht interessante Informationen enthalten.

General als ‚indirekter’ Roswell-Zeuge

Die Zahl der ‚indirekten’ Zeugen für den Roswell-UFO-Crash steigt von Jahr zu Jahr immer mehr an. Das liegt wohl daran, dass sich der ‚Zeitgeist’ geändert hat und die bedingungslose ‚Schweigepflicht’ auch von Angehörigen des Militärs immer mehr hinterfragt wird. 

Es ist also gut möglich, dass wir in ein paar Jahren auch an wirklich ‚hochprozentiges’ Material [Artefakte, Bilder usw.] kommen, dass von ehemaligen ‚Geheimnisträgern’ freigegeben | veröffentlicht wird. Einer dieser Zeugen ist General Lovekin. Er diente im Weißen Haus u.a. unter Eisenhower und Kennedy. 

Heute praktiziert er in North Carolina als Anwalt und ist Brigadier General der North Carolina State Guard. Während seiner Ausbildung im Jahr 1959 zeigte ihm ein Colonel Hollomon im Pentagon Metallfragmente mit merkwürdigen ‚Schriftzügen’. Die Artefakte lagen in einer Eisenbox und gehörten zu Material, dass entziffert werden sollte. 

Das seien, so wurde ihm erklärt, Reste eines UFOs das 1947 in Roswell abgestürzt sei. Zwar habe man die ‚Schrift’ nicht übersetzen können, doch halte man das ganze für ‚Anweisungen’. Die Regierung nehme das UFO-Problem sehr ernst wurde ihm auch eröffnet – kann man im Hinblick auf das Jahr 1947 gut nachvollziehen! [Quelle]

'EBE' in den USA?

Der Roswell-Zwischenfall ist zwar schon über ein halbes Jahrhundert her, doch gibt es immer wieder neue Zeugenaussagen in diesem Zusammenhang. Das ist nicht weiter erstaunlich, denn das geborgene ‚Artefakt’ liegt ja noch irgendwo. 

Es gibt Mitarbeiter, Wachen, Wissenschaftler und ziviles Personal die damit beschäftigt sind und nicht alle lassen sich ihren Mund verbieten. Einen solchen Fall behandelt die amerikanische Untersucherin Linda Moulton Howe auf ihrer Page: 

Es geht um die Aussage von Thomas Colman Sheppard, einem 1995 pensionierten Unteroffizier. Dieser gibt an, 1976, auf einem Marinestützpunkt in Okinawa, zufällig merkwürdiges Bildmaterial gesehen zu haben. 

Er befand sich mit zwei Kameraden [Craig Howard & Robert Toppen] im Gewölbe der Anlage und sie fanden dort in einem Ordner Aufnahmen, die scheinbar aus der 40ger Jahren stammten. Zumindest sah das ‚Ambiente’ darauf so aus. Auf der Rückseite fand sich der Aufdruck ‚TOP SECRET/MAJIC’. 

Zu sehen waren drei tote und ein scheinbar noch lebendes Wesen. Einem seiner Kameraden fiel noch ein Hinweis auf ‚Roswell’ auf, allerdings konnten die drei Männer damals noch nicht viel mit der Geschichte anfangen – der ‚Hype’ um den vermeintlichen UFO-Absturz begann erst später. 

Der ‚Ausflug’ ins Archiv blieb aber nicht ganz unbemerkt, am nächsten Dienst-Tag wurde Sheppard von Chief Seeley in den Konferenzraum beordert und dort über fünf Stunden lang ‚weichgekocht’ – seinen Kameraden ging es nicht besser. 

So richtig strange war jedoch eine ‚Sonderaktion’ die sie zwei Wochen später erfahren durften. Alle drei wurden in einen Transporter geschafft und zu einem Zahnarzt gebracht und erhielten dort eine merkwürdige ‚Behandlung’, 

Sheppard vermutet, dass ihnen etwas implantiert wurde. In seinen Dienstakten fand sich nicht ein Wort über diesen ‚operativen Eingriff’! 

Sechs Jahre später, Sheppard wurde nach Neapel versetzt – brach er das erste Mal sein Schweigen und erzählte einem Offizier von der Sache, erhielt aber nur einen ‚Einlauf’ von ihm, mit dem Hinweis, nicht mehr über den Vorfall zu reden. 

Doch scheint der Mann entweder ausgesprochen redselig oder mutig zu sein. Nach einer Versetzung nach Norfolk, Virginia, berichtete er abermals von der Sache und musste sich dann umgehend bei einem Kapitän Wood melden. 

Hier hatte er es scheinbar mit einem ‚Insider’ zu tun, denn dieser teilte ihm mit, dass man die ‚Aliens’ nicht als ‚Aliens’ bezeichnet, sondern als ‚EBE’ ['Extraterrestrial Biological Entities']. Der Überlebende sei indessen ein ‚netter Mann’ gewesen, offenbar jedoch wüsste man noch nicht wer sie wirklich waren. 

Daneben teilte er Sheppard noch mit, dass die Regierung über den Fall bescheid wüsste, jedoch die Geheimhaltung nicht aufgegeben werde. Zum einen, um eine Panik zu vermeiden, zum anderen, weil man hier einen militärischen Vorsprung habe, von dem niemand wissen soll. 

Die ganze Unterredung endete damit, dass Wood ihn zum Stillschweigen verpflichtete – was aber merkwürdig erscheint, da Sheppard nicht unbedingt zu denn verschwiegensten Soldaten zu zählen ist. Erhielt Sheppard die Informationen also bewusst? Ist er Bestandteil einer ungewöhnlichen ‚Pressekampagne’ der Regierung? 

So richtig mysteriös wird die Sache dann auch noch durch eine UFO-Sichtung im Jahre 1992: Sheppard war mit der USS Bowen in der Karibik unterwegs. Er hatte Pause und befand sich auf der Brücke. Plötzlich tauchte ein scheibenförmiger Flugkörper auf [eine Zeichnung findet sich auf der verlinkten Quelle!] und verschwand kurz darauf wieder. 

Was nun scheinbar gegen Sheppard spricht – man müsste den Zufall schon überstrapazieren wenn man annimmt, dass der Finder von Akten zum Fall Roswell auch noch selber ein UFO sieht – erscheint unter dem Blickwinkel des ‚dentalen Eingriffes’ in den 70ger Jahren schon ganz anders: 

Was, wenn er einen ‚Sender’ implantiert bekommen hat und die Sichtung im Rahmen der ‚PR-Arbeit’ der Regierung ‚inszeniert’ wurde? Wie auch immer: Sheppard gab so viele Namen, Lokalitäten und Dienstgrade an, dass es letztlich nur eine Frage der Zeit ist, ob sich seine Aussagen bewahrheiten oder als ‚Hoax’ herausstellen – warten wir es also ab! [Quelle nicht mehr verfügbar]

"Project Silver Bug"

Glaubt man der US - Luftwaffe und diversen UFO - Skeptikern [die hilfsbereite Handlanger des UFO cover up darstellen] so hat sich 1947 in Roswell nichts dramatisches ereignet. 

Zwar war anfänglich von einer abgestürzten „Untertasse“ die Rede, später dann von einem Wetterballon und noch später von einem Spionageballon im Rahmen des Projektes Mogul, doch die große Beweiskraft blieb mangels gesicherter Fragmente aus. 

Das erstaunliche ist jedoch, das nur wenige Jahre nach Roswell plötzlich, also rein „zufällig“ versteht sich, an scheibenförmigen Flugkörpern gearbeitet worden ist. Dabei war das „Avro-Car“ scheinbar ein erster, wenig erfolgreicher, Testlauf. 

Nun legte der Herausgeber eines Militär-Magazins namens Jack Picket, rund 30 Seiten eines FOIA – Dokumentes vor, das von der Air Force stammt und belegt, das 1955 im Rahmen des Projektes „Silver Bug“ ganz massiv an der Entwicklung scheibenförmiger Flugkörper gearbeitet worden ist. 

Wie man der Darstellung auf ufoinfo.com entnehmen kann, muß dieses Projekt weitaus erfolgreicher verlaufen sein, als das anfänglich erwähnte „Avro-Car“. 

Es gibt sogar Gerüchte, das diese Flugkörper weiterentwickelt und verbessert wurden und wir heute von UFOs sprechen, die wahlweise von „ihnen“ oder aber von „uns“ stammen können. 

Ganz offensichtlich jedoch, arbeitet man mit durchaus konventionellen Antriebstechniken, was ein Hinweis darauf sein kann, das man die UFO - Scheibenform zwar kopieren, ihren Antrieb jedoch noch immer nicht [?] nachbauen kann. 

Picket gibt nun auch an, diese Objekte „live und in Farbe“ höchstpersönlich gesehen zu haben, als er sich 1966 auf der Mac Dill Air Force Base befand. Weitere Informationen und Auszüge der Dokumente finden sich auf der verlinkten Page!

1 Kommentar:

wkritiker hat gesagt…

Beim Roswellvorfall ist auch die Argumentation vom Militär schlecht:
Wäre die erste Ufomeldung wirklich falsch gewesen, hätte man bestimmt einen Verantwortlichen degradiert oder entlassen. Da das nicht geschehen ist, war die Meldung wohl richtig. Oder?

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