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Freitag, 23. Oktober 2015

MKUFO


UFO-Entführungen verlaufen nicht immer nach Plan und manches Mal kommt es zu unerwarteten Überraschungen. Im März 1973 war eine Zeugin namens „Stone“ mit ihrem Wagen unterwegs. Es war gegen 2h am Morgen als sie unweit Waco, Texas, USA, auf einmal in einen veränderten Bewusstseinszustand verfiel, so als sei sie unter Drogen gesetzt worden.

Was dann folgte war eine UFO-Entführung wie aus dem Lehrbuch. Sie bemerkte am Straßenrand ein UFO und zwei Kreaturen mit einteiligen Anzügen und Kappen die sie an Bord des Vehikels verschleppten, dort medizinisch untersuchten und anschließend wieder freiließen. Doch irgendwas stimmte nicht.

Die Frau „erwachte“ scheinbar zu früh in ihrem Wagen, denn sie entdeckte einen Militärangehörigen im „Tarnanzug“ auf der Fahrerseite während von den vermeintlichen „Aliens“ und dem „UFO“ keine Spur mehr zu sehen war, dann erfolgte ein Blackout und sie war wieder alleine.

Die Geschichte wurde dann noch merkwürdiger als Tage darauf ein „selbsternannter“ Polizeibeamter bei ihr erschien [der aufgrund Statur und Auftreten einen militärischen Eindruck machte] und sie bezüglich Autodiebstählen und Entführungen befragen wollte, sie schloss dir Tür und reagierte nicht weiter.

Dann wurde sie von der Kirtland Air Force Base in Neu Mexiko angerufen. Ein Militär unterhielt sich mit ihr über UFO-Entführungen und schien jedes Detail ihrer Verschleppung zu kennen. Er fragte sie ob sie kooperieren wolle, sie sagte zu.

Zwei Air Force Angehörige erschienen bei ihr, erzählten das Außerirdische bzw. Dämonen für Abductions verantwortlich seien und stellten einige bizarre Fragen bezüglich ihres Glaubens bzw. ob sich ihre Einstellung zu Religion und metaphysischen Fragen nach der Entführung verändert habe usw.

Ganz offenbar verlief die Unterredung nicht nach dem gewünschten Geschmack der beiden Männer, denn Tage darauf wurde „Stone“ von den Militärs ein Kuchen geschenkt [sic] der wohl ein ganz besonderes „Extra“ enthielt. Nachdem sie probiert hatte veränderte sich ihr Bewusstseinszustand abermals.

Sie stieg in ihren Wagen, fuhr los und hatte den dringenden Wunsch Selbstmord zu begehen, erst im letzten Moment gewann sie wieder Kontrolle über sich und entschied nicht gegen den nächsten Truck zu fahren, wie eigentlich geplant. [Die Quelle gibt leider nicht her ob die Zeugin versucht hat zu ermitteln was aus den beiden Mördern in Spe geworden ist].

Ganz ähnlich ging es einer weiteren Entführten namens Alison die in Arizona, unweit Sedona, lebt und über Jahre hinweg „klassische“ Entführungserlebnisse hatte deren „Alienkontext“ sie auch nie hinterfragte.

Eines Tages jedoch, als wieder eine Entführung anstand, erwachte auch sie zu früh. Aus den „Aliens“ wurden plötzlich Männer in schwarzen Militäruniformen, aus dem UFO ein schwarzer Helikopter mit einer extrastarken Scheinwerfern, wahrscheinlich um vermeintliches „UFO-Licht“ zu imitieren.

Seit ihrem „Erwachen“ ist der Frau klar das nicht Außerirdische die Entführer sind sondern sinistre Teile des amerikanischen Militärs die mittels bewusstseinsverändernden Substanzen und Mind Control Fakeszenarien entwickeln um biologische, genetische und andere versuche durchzuführen. [Quelle: Final Events, Nick Redfern, Anomalist Books, S. 127ff]

Das erinnert alles an das amerikanische MKULTRA, doch da die MKULTRA-Unterlagen keinen UFO-Zusammenhang ableiten lassen gibt es vielleicht ein ähnliches Projekt, nennen wir es einfach „MKUFO“, das Militärentführungen aka MILABS, und andere Versuchsanordnungen erschließt.

Zahlreiche Abductees berichten über Entführungen durch Militärs, Überwachung usw. inklusive der bekannten schwarzen, unmarkierten Helikopter deren Scheiben verdunkelt sind und die offenbar die Möglichkeit haben sich völlig lautlos über den Himmel zu bewegen und u.a. auch in das Animal-Mutilation-Phänomen involviert sind.

Offenbar scheint es so zu sein das es durchaus möglich ist solche Szenarien zu inszenieren und zwar so gut dass die Probanden dann auch wirklich glauben von einer exotischen Intelligenz verschleppt worden zu sein.

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