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Donnerstag, 8. Oktober 2015

Neuschwabenland & Flugscheiben


Glaubt man dem ufologischen Mainstream ist nichts dran an den Spekulationen über die reichsdeutsche Absetzbewegung der 1940ger Jahre, Flugscheiben, supermoderne U-Boote und einer Basis in der Antarktis. 

Jedoch legen Sichtungsberichte aus der Region und Hintergrundinformationen nahe, dass unkonventionelle Technologie vor und nach dem WW² in den tiefen „Süden“ verbracht worden ist… 

▪ Flugscheibe über Neuschwabenland¹: Über eine Quelle in Argentinien kam www.ufocasebook.com an den Bericht eines argentinischen Luftwaffenoffiziers der über einen ungewöhnlichen Vorfall berichtete der sich im April oder Mai 1991 ereignete. Damals waren er und noch rund 20 weitere Wissenschaftler und Militärs auf der General San Martin Basis stationiert die sich im argentinischen Teil der Antarktis befindet. 

Die Hauptzeugen waren jedoch drei Zivilisten, Elektroingenieure, die abseits ihrer Kollegen in einem eigenen Trakt lebten und die Ionosphäre erforschten. Einer der Männer erzählte dem Offizier von einem höchst ungewöhnlichen Vorfall. An dem besagten Tag, es war gegen 1 Uhr morgens, fingen die Instrumente, darunter ein Ryometer, plötzlich an zu „spinnen“ und schlugen aus als seien sie einem hohen Maß Energie ausgesetzt. 

Nach kurzer Zeit normalisierte sich die Situation wieder, jedoch nur um dann wieder, im Takt von 10 bis 15 Minuten, einzusetzen. Als gegen 3 Uhr morgens immer noch keine Ruhe war verließen die Männer ihre Behausung um nach einer möglichen Quelle der Störungen Ausschau zu halten, fanden jedoch nichts. 

Der „Spuk“ war erst gegen 5h30 beendet. Nach diesen Zwischenfällen war einer der Ingenieure im Freien und beobachtete einen enormen Lichtkreis, abgedimmt durch die Wolkendecke und völlig lautlos, in Richtung offenes Meer fliegen und verschwinden. [Quelle

▪ Flugscheibe über Neuschwabenland²: Am 3. Juli 1965 meldete die Garnison der argentinischen Marine in der Antarktis auf Deception Island ein „gigantisches“, linsenförmig aussehendes Flugobjekt, das im Zickzackkurs die Farbe wechselte und abwechselnd überaus hohe Geschwindigkeiten und einen etliche Minuten dauernden, völligen Stillstand in der Luft demonstrierte. 

Dasselbe Flugobjekt wurde auch von einer anderen Garnison auf der Orknay-Insel beobachtet. Während das Objekt den Stützpunkt überflog, registrierten zwei Variometer, die sich in tadellosem Zustand befanden, auf ihren Streifen plötzliche, sehr starke Störungen des erdmagnetischen Feldes. 

Gleichzeitig wurden von einer nahe liegenden chilenischen Station bekannt, dass der dortige Kommandant vergeblich versucht hatte, benachbarte englische und argentinische Stützpunkte zu benachrichtigen. 

Auf allen verfügbaren Frequenzen war jeglicher Funkverkehr durch starke Störungen völlig unmöglich. [A. Schneider, Besucher aus dem All, Bauer Verlag, S. 254, Freiburg 1978] 

▪ Flugscheiben über Neuschwabenland³: Aus Südamerika erhält man oft Informationen die in Europa und Nordamerika nicht zu bekommen sind. 

Im brasilianischen „UFO“-Magazin von Herausgeber A. J. Gevaerd findet sich in der Ausgabe 177, Mai 2011, ein recht interessanter Beitrag über UFO bzw. Flugscheibenaktivität am Südpol, nicht weit entfernt von dem ehemaligen reichsdeutschen Außenposten in Neuschwabenland. 

Es geht dabei primär um die Aussage eines Ex-Mitarbeiters namens Jose Raul Bortolamedi der auf der Station Almirante Brown [64°53′S 62°53′W] eingesetzt war, bis diese 1984 abbrannte – fühlte sich da womöglich jemand gestört? 

Nur drei Jahre zuvor gab es dort zwei unerklärliche „Erscheinungen“: Zum einen im April bzw. Mai 1981 ein völlig lautloses Geisterflugzeug das vom Koch der Station in einer Höhe von 100 bis 300 Meter wahrgenommen wurde und in der Luft aus dem Stand heraus eine 45° Kehre vollführte. 

Im Sommer tauchte dann ein bohnenförmiges Vehikel über der Anlage auf das sich wie ein „fallendes Blatt“ herabsenkte und verschwand, die Sichtungszeit betrug etwa 2-5 Minuten. [Quelle

▪ Neuschwabenland ist Sperrzone: Manchmal ist es ganz interessant zu sehen welche Wege und Umwege Informationen nehmen. Christopher O'Brien, der sich ja eigentlich mit „Anomalien“ im San Luis Valley beschäftigt, schildert in seinem Buch „Enter the Valley“ ein Gespräch mit der Archäo-Astronomin Dr. Marilyn Childs die ihm eine interessante Anekdote über den Sohn von Admiral Byrd erzählte. 

Admiral Byrd kennen wir von der Neuschwabenland-Schlacht aka „Operation Highjump“ die etwas unglücklich für die Amerikaner verlief. Der Sohn wollte das Gebiet in dem der Vater „tätig“ war mit einer gecharterten Maschine überfliegen was ihm jedoch verboten wurde, es sei „Restricted Area“ wurde verkündet. 

Offenbar stieß seine Anfrage auf gewisse Ängste, denn 1988 verschwand er bei einer Zugfahrt und wurde später „verstorben“ in einem Lagerhaus aufgefunden. [S. 176 ff] 

 ▪ Aufschlussreich sind auch die Informationen in dem Buch „The Real Men in Black“ von Nick Redfern. Es geht in diesem um die fast schon mythischen „Herren in Schwarz“ die im Umfeld des UFO-Phänomens ihr Unwesen treiben. 

Der erste „offizielle Zeuge“ war der amerikanische Okkultist und Ufologe Albert Bender, der im Jahre 1952 sein „International Flying Saucer Bureau“ [IFSB] gründete und wenig später wieder schloss. Angeblich weil er mehrfach von schwarz gekleideten, dämonischen Wesen heimgesucht wurde die ihm den dringenden Rat gaben seine Aktivitäten einzustellen. 

Die Geschichte an sich klingt ziemlich schräg und wäre nicht weiter beachtenswert wenn Benders Kollege Jim Moseley nicht darauf hingewiesen hätte das es von diesem „Besuch“ verschiedene Erzählvarianten gäbe. Tatsächlich sei Bender wohl von Regierungsagenten besucht worden, wie etwa sein Freund Gray Barker den das FBI im Visier hatte. 

Damals galten ufologische Clubs als subversiv und man sah die Gefahr einer sowjetischen Unterwanderung. Später stellte sich heraus dass Bender nicht von FBI „G-Men“ aufgesucht wurde, man jedoch annehmen muss dass wirklich jemand erschien. 

Interessant ist dessen Hinweis das er sich in einer unterirdischen Anlage in der Antarktis befand und von den drei MIBs mitgeteilt bekam was wirklich hinter dem UFO-Phänomen steckt, er aber darüber nicht reden dürfe… 

▪ In „60 Years of Neglected Evidence: Analysis of Global Humanoid Encounter Reports: 1946 – 2006“ von Ahmad Jamaludin, fand ich einen recht interessanten Hinweis auf UFO-Aktivität in Südamerika: 

Jamaludin zitiert dabei den britischen Ufologen Gordon Creighton der sich mit den UFO-Wellen dort beschäftigt hat und dabei zu dem Ergebnis kam dass diese aus dem tiefen Süden, also der Antarktis „heranrollen“. Als Primärquelle wird angegeben: “Creighton, G. 1969, Loc.cit! Hier der O-Ton aus dem Buch / Seite 774: 

Creighton made the very important observation in 1969 that UFO waves in South America always start from the southern areas of the continent (i.e. from Antarctica) before moving slowly northwards”.

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