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Sonntag, 18. Oktober 2015

Sind TR-3Bs USOs?


Eine recht eigentümliche Hypothese als Erklärung der “Triangel”-Sichtungen hat der britische Forscher und Autor Tony Todd in seinem Buch "Alien Investigator" vorgeschlagen. Seiner Meinung nach stammen diese Vehikel aus den Gewässern des Nordatlantiks. Diese These fußt auf Vorfällen vom Winter 1992. In einem Areal zwischen Island und Schottland soll es immer wieder zu Sichtungen gekommen sein. Am 20. Dezember etwa seien an der Ostküste Islands drei Objekte vom Himmel direkt ins Wasser eingetaucht, die unter anderem auch von Radar erfasst wurden. Isländische Fischer beobachteten ein ähnliches Vehikel Tage darauf unter Wasser das mit blitzenden Lichtern ausgestattet gewesen sein sollen und Netze und Teile der Schiffe beschädigt habe. [Quelle]
TR-3B mit Schwimmbad an Bord: Seit der belgischen UFO-Welle 1989 beschäftige ich mich mit den schwarzen Dreiecken, doch bisher ist mir noch kein Fall untergekommen der so ungewöhnlich war wie jener der von dem amerikanischen Ufologen Kyle Lovern untersucht wurde. Zugetragen hat sich das Ereignis im Juni 2004 und es betraf Craig Roberts der in Buskirk, Pike County, Kentucky, USA lebt. Gegen 1h16 wurde er durch Hundegeheul geweckt. Da er annahm dass sich ein Rumtreiber auf dem Areal befindet blickte er aus dem Fenster, konnte jedoch nur ungewöhnliche Lichter am Himmel wahrnehmen. Mit der Pistole in der Hand verließ er sein Haus und bemerkte das die Lichter die er beobachtet hatte zu einem gewaltigen, dreieckigen Vehikel gehörten das dreimal so groß war wie ein amerikanisches Football-Feld und das völlig lautlos am Himmel hing. Mit einem Lichtstrahl schien es die umstehenden Häuser zu „scannen“, wobei die flirrende Erscheinung des Lichtes auf ihn den Eindruck machte als sei dieses „heiß“. Bis hierhin verläuft die Sichtung nach dem klassischen Muster, doch dann wurde die Geschichte höchst ungewöhnlich. Craig Roberts erwachte gegen 3h30 in seinem Bett. Seine komplette Kleidung, inklusive Schuhe usw., war klatschnass. Er konnte sich nicht erklären was in der „fehlenden Zeit“ mit ihm geschehen war, wer die Kleidung durchnässt und ihn in sein Bett verfrachtet hatte. [Quelle: Appalachian Case Study, Vol², Kyle Lovern, Seite 65ff]
TR-3B Lake Encounters: Der amerikanische Ufologe & Autor Imbrogno erstaunt mich mit seinen Informationen immer wieder aufs Neue. So berichtet er in seinem Buch „Contact of the 5th Kind“ auf Seite 154 das ihm 452 Fälle vorliegen in denen berichtet wird das schwarze Dreiecke über Gewässern und Wasserreservoirs beobachtet worden sind. In 276 Fällen betrug die Flughöhe der Vehikel über 1000 Fuß, bei 83 Fällen zwischen 100 und 200 Fuß und in 93 Fällen wurden sie knapp unter 50 Fuß bzw. auf Wasserlevel ausgemacht. Daneben erwähnt er auf Seite 17ff recht frühe TR-3B – Sichtungen, beginnend ab 1975. Interessant ist das damals auch Berichte aus Südamerika gemeldet worden sind, während heute fast nur Reporte aus den angelsächsischen Staaten eintreffen. „Optische Spielereien“ [„Unsichtbarkeitstechnologie“] wurden damals noch gar nicht vermeldet, die heutigen Triangeln scheinen also ein Upgrade darzustellen. „Eskorten“ durch Kampfjets wurden aber schon zu diesen Zeiten beobachtet.
Topfende Triangel: Am 16-09-2009 saßen zwei Zeugen in Corpus Christi, Texas, USA, gegen 21h30 im Freien. Einer der Zeugen spürte plötzlich Tropfen auf seiner Haut. Statt Regenwolken hing jedoch ein massives, schwarzes Dreieck in der Luft das zwei schwache Lichter aufwies. Das Objekt war völlig lautlos und schien recht groß zu sein. Aus dem Report geht nicht hervor wie es verschwand. [Quelle]
Cantre’r Gwaelod - UFO-Unterseebasen in UK: 2010 gab es eine Reihe mysteriöser Tierverstümmelungen in UK. Die Ufologen aus Shrewsbury, also dem betroffenen Areal, vermuteten Unterseebasen potentieller Aliens unweit der Inseln Anglesey und Puffin Island, zumindest verlautbart dies der Ufologe Phil Hoyle in einem Interview. Das Areal sei ein ausgesprochener Hotspot für strukturierte Objekte und Lichtphänomene und das schon seit Jahrzehnten. Daneben meldete sich auch ein Abductee dem von humanoiden Wesen vermittelt wurde das sich ihre unterseeischen Stützpunkte dort befinden. In dem Gebiet soll vor Äonen auch das mystische Königreich Cantre’r Gwaelod untergegangen sein. Rund 80% der UFO-Sichtungen, so Hoyle, würden sich nahe prähistorisch bedeutenden Arealen befinden. [Quelle]

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