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„Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden.“ Arthur C. Clarke

Montag, 19. Oktober 2015

TR-3Bs ziehen in den Krieg

Als „Ankündigung“ fand ich auf www.earthfiles.com einen kurzen Hinweis auf einen Zwischenfall im Irak, bei dem ein TR-3B aufgetaucht war. 

Zeuge ist ein U. S. Army Sergeant 1st Class namens David Mark Koch, welcher mit seinem Platoon (= militärischer Zug) im Süden von Bagdad aktiv war und dabei ein schwarzes, lautloses Dreick am Himmel ausmachte. 

Das Datum ist interessant: 13-06-2006, an diesem Tag traf der damalige US-Präsident George Bush in Bagdad ein. Man wird sehen ob auf der Seite weitere Informationen im „öffentlichen“ Bereich gereicht werden, oder nur zahlenden Usern zur Verfügung stehen…


Update: Der Vorfall trug sich in der Stadt Makasib zu. Der Zeuge und sein Platoon, insgesamt 25 Soldaten in fünf Fahrzeugen, waren am Sichtungstag damit beschäftigt gewesen den Flughafen von Bagdad zu sichern da der Bush-Besuch anstand. 

An diesem Abend bemerkte ein Gunner des Konvois, der sich auf dem Weg zum Stützpunkt befand, ein schwarzes Dreieck am Himmel welches angeflogen kam und über ihnen verharrte. 

Die Fahrzeuge hielten an und nachdem die Soldaten sich gesichert hatten, betrachtete man das unkonventionelle Fluggerät. Nicht nur mit dem unbewaffneten Auge, sondern auch mit einem AN/PVS-7 Nachsichtgerät. 

Dabei stellte sich heraus, dass die an den beiden „Vorderkanten“ angebrachten Lichter, etwa 4-5 je Seite, kein Halo erzeugten, was sonst bei „konventionellen“ Lichtquellen der Fall ist, die durch eine solche „Sehhilfe“ betrachtet werden. 

Das Dreieck war „klassisch“ gebaut. Schwarz, lautlos, lediglich die Größe wird mit der vierfachen eines Footballfeldes angegeben, was etwa 1200 Fuß, oder 400 Metern entsprechen würde. Dabei handelt es sich natürlich nur um „Augenmaß“, zumindest kann man sagen dass der „Besucher“ über enorme Dimensionen verfügte. 

Da man diesen aus einer anderen Perspektive betrachten wollte, zog der Platoon wieder ab, dabei verlor sich jedoch die Sicht auf das „UFO“. Interessant ist der Hinweis dass der Luftraum zu der Zeit Hochsicherheitsbereich war und man auch von Hubschraubern unterstützt wurde. 

Ein „fremdes“ Objekt hätte man sicher nicht über dem Areal [unweit des Flughafens] herumschweben lassen wenn der Präsident gerade zu Gast ist! [Quelle]
TR-3B mit 20 Jets im Gefolge
Ich hatte hier schon mehrfach darauf hingewiesen das fliegende Dreiecke fast immer von Kampfhubschraubern bzw. Militärjets begleitet werden. Zum einen hat das sicher den Grund möglichen zivilen Flugverkehr abzudrängen, zum anderen scheint es so zu sein das Nachtkampfübungen von Bord dieser TR-3Bs koordiniert werden. Ein entsprechender Vorfall trug sich am 6-11-2009 in Nevada zu, dem Area 51 Staat. Mehrere Zeugen sahen gegen 17h30 etwa 20 Jets am Himmel die offenbar einen Kampfeinsatz simulierten. Die Zeugen sahen sich das Spektakel eine Weile an, verschwanden dann aber wieder ins Haus. Nach einer Weile traten sie ins Freie da sie Besuch bekommen hatten. Dabei machten sie neben den regulären Jets nun auch eine klassische Triangel am Himmel aus die von beträchtlicher Größe gewesen sein soll. Um diese herum flogen die Kampfflugzeuge wie „böse Bienen“. Die Beobachtung des Spektakels dauerte etwa 4 Minuten, bis dahin war die merkwürdige Flotte gen Südost abgedriftet. [Quelle]
Triangeln im Kriegseinsatz?
Ein amerikanischer UH-60A-Heikopter Pilot meldete eine Sichtung aus Al Asad, Irak, die sich am 15 Mai 2005, gegen 2h30, ereignet hatte. Der Zeuge sah auf einem Flug ein dreieckiges Vehikel mit fünf Lichtern in der Luft das sich mit hoher Geschwindigkeit bewegte. Er verwendete zur Beobachtung auch ein Nachtsichtgerät und erfasste das ‚UFO’ für gut eine Minute. Eine nachträgliche Überprüfung der Flugliste ergab dass es sich um kein reguläres Flugzeug gehandelt haben kann. [Quelle]
TR-3Bs über Serbien
Auf www.ufocasebook.com hat sich ein Zeuge namens Ivan Trajkovic aus Vranje, Südserbien, gemeldet. Dieser berichtete über den NATO-Überfall von 1999 auf sein Land. Im April beobachtete er am Himmel zwei F-16 Jets die mit zwei schwarzen Dreiecken, die etwa doppelt so groß waren wie die besagten Jets, eine Militärinstallation unter Feuer nahmen. Eines der Dreiecke sandte von seiner Frontseite aus einen roten „Laserstrahl“ auf die Anlage dem kurz darauf eine Tomahawk Rakete folgte. Die Triangeln hatten drei gelbe Lichter an den Ecken, ein weißes Maschinenzentrum und lumineszente, hexagonale Areale. Jahre später sah der Zeuge Bilder der „UFOs“ die in Belgien unterwegs waren und erkannte in diesen die unkonventionellen Kampfflieger. [Quelle]
▲ unter "Flascher Flagge"?
Die Frage wer oder was die dreieckigen Flugkörper steuert die uns mindestens seit der belgischen UFO-Welle bekannt sind wird immer wieder diskutiert. Handelt es sich dabei um geheime Prototypen der USA oder UFOs i. e. S. mit einer ‚exotischen’ Besatzung? Zum Thema veröffentlichte der deutsche Forscher Illobrand von Ludwiger einen recht interessanten Bericht, der die Möglichkeit nahe legt das die Triangeln tatsächlich militärische Flugkörper sind die neben ihrer ‚konventionellen’ Tarnung zum Schutz auch den ‚UFO-Mythos’ mitführen: 
Am 13. September 1990, gegen 0h05, verlassen mehrere Soldaten unweit Samara, Russland, ihren Bunker, nachdem sie auf dem Radarschirm das Annähern eines großen Objektes beobachtet hatten. Ein schwarzes, 15 Meter breites und drei Meter hohes dreieckförmiges Objekt mit abgerundeten Ecken und mit nach oben gerichteten blauen Strahlen überfliegt die Zeugen in etwa zehn Metern Höhe und landet etwa 100 Meter außerhalb des umzäunten Sperrbezirks in einem Tomatenfeld. 
Als Radarkontrolleure ein Kurzstreckenradar auf das Objekt richten erlischt der Bildschirm. Etwa zur gleichen Zeit sendet das Objekt aus seiner unteren Mitte einen Blitzstrahl auf den 143 Meter entfernten stählernen Turm mit der Radarantenne, der daraufhin umfällt und lichterloh zu brennen beginnt, als wäre er aus Holz. 
Ein Wachposten, der auf das Objekt schießen will, lässt sein Vorhaben daraufhin lieber bleiben. Nach rund 90 Minuten [sic] erhebt sich das Objekt. Dann tauchen auch zwei als vermisst geltende Soldaten wieder auf, die sich wundern, wieso ‚plötzlich’ 90 Minuten verstrichen sind. 
Untersuchungen an der Landestelle ergeben, dass der steinige Boden eingedrückt und die Pflanzen zusammengepresst worden sind. [Quelle: Illobrand von Ludwiger, UFOs die unerwünschte Wahrheit, Kopp Verlag, Rottenburg 2009, S. 361 f]. 
Interessant ist der Umstand das ähnlich ‚kriegerische’ Aktionen der unkonventionellen Flugkörper in NATO-Staaten nicht bekannt geworden sind. Alleine im Jahr 2004 etwa wurden 400 Sichtungsberichte in den USA gemeldet ohne das es zu ‚Reiberein’ gekommen wäre [gleiche Quelle wie oben]. 
Bereits während der schon erwähnten belgischen UFO-Welle von 1989 bis 1991 gab es Hinweise, die in Richtung ‚irdischer Technologie’ gingen. Am 31. März 1990 verfolgten zwei F-16 Jets ein unbekanntes Objekt und hatten es auch zeitweise in ihrer Zielerfassung [‚lock on’], als plötzlich ein elektronisches Störsignal auftauchte, ein so genanntes ‚Jamming’, das in der Regel nur von irdischen Kampfflugzeugen verwendet wird! [Quelle: Autorenteam, UFO-Welle über Belgien, Zweitausendeins, Frankfurt 1993, S. 323]. 
Es ist also sehr wahrscheinlich das die Amerikaner - zumindest seit den 80ger Jahren - über dreieckige Flugkörper verfügen die nicht nur technologisch unglaublich weit fortentwickelt sind, sondern auch zusätzlich als vermeintliche ‚UFOs’ Narrenfreiheit im Luftraum genießen. 
Wahrscheinlich erklären sich auch die diversen ‚Nahbegegnungen’ [etwa das Schweben in sehr geringer Höhe über Häusern, Verkehrswegen usw.] als Teil der 'Alien-Verschleierung' und ‚psychologischer Kriegsführung’. Wer glaubt schon einem potentiellen Feind das seine Truppen von ‚Außerirdischen’ in dreieckigen Raumschiffen angegriffen worden sind?

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