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Sonntag, 18. Oktober 2015

Tzeltal¹


Das Buch „UFOs, Portals & Gateways“ von Nigel Mortimer ist gestern bei mir eingetroffen und dergestalt mit Informationen angefüllt, dass ich diese „abstottern“ muss, sonst gibt es wieder einen ellenlangen Artikel den keiner lesen will *g*

Die Arbeitshypothese des britischen Autors ist die, dass Orte mit hoher „paranormaler Dichte“ (also Regionen mit vielen UFO-Sichtungen, Kryptiden, parapsychologischen Phänomenen usw.) „Tore“ zu anderen Welten darstellen. Eine ähnliche These formulierte der amerikanische Autor John Keel der sie „Fenster-Orte“ nannte, „Durchgänge“ zu anderen Realitäten.

Diese Orte (so Mortimer) seien bereits im Neolithikum bekannt gewesen und von unseren Vorfahren mit Steinsetzungen markiert worden. Er vermutet dass diese (geometrisch angelegten, gerade durch die Landschaft verlaufenden) Anlagen Energielinien der Erde anzeigen würden die solche Phänomene anziehen oder erst ermöglichen – „Leys“ & Orthoteny.

(Eigene Anmerkung: Ich für meinen Teil vermute dass solche gebündelten „Erdenergien“ sich ggf. auch auf das Gehirn auswirken und dort Halluzinationen erzeugen – siehe meine Anmerkung in diesem Artikel zu Stonehenge!)

Sein Hinweis, dass sich unweit dieser „Paraspots“ auch Militär angesiedelt hat (UK) um diese Portale ggf. selbst zu nutzen (!) kann nur bestätigt werden, man denke nur an die Verbindung solcher Areale in den USA, etwa Dulce, wo bizarre Militäraktivitäten sich mit UFO-Phänomenen und Kryptiden zu vermengen scheinen.

Neu war für mich der Hinweis, dass die Maya solche Portale kannten und „Tzeltal“ nannten, durch diese seien ihre Götter gekommen, darunter auch der „Kulturheroe“ Quetzalcoatl!

Die Anlage „Puerta de Hayu Marca“ (Peru) ist womöglich so ein Portal (und ein präastronautischer Evergreen und muss eigentlich nicht mehr beschrieben werden, wer die Anlage nicht kennt kann hier nachlesen). 

Dort spielen sich auch „UFO“-Sichtungen ab, dies im Sinne von Lichtkugeln („balls of light“ - Plasma?), dass gleiche gilt auch für den unweit gelegenen Titicacasee, dort steigen diese Lichtbälle angeblich aus dem Wasser auf (die letzte Info habe ich von Redfern, nicht von Mortimer!).

► Der sicherlich bekannteste „Alien“-Fall in UK ereignete sich im Ilkley Moor 1987. Damals wurde ein kleinwüchsiges Wesen fotografiert und der Zeuge (ein Ex-Cop) hatte ein „Missing Time“.

Letztlich stellte sich heraus, dass er an Bord einer fliegenden Untertasse verschleppt und untersucht wurde. Nachdem man ihn wieder „abgeladen hatte, gelang es ihm einen der Ufonauten zu fotografieren.

Dieses Moor, gelegen in West Yorkshire, scheint ein ausgesprochener „Paraspot“ zu sein. In der viktorianischen Ära galt er als „Place Of Horror“. Lichter am Himmel, schwarze Phantomhunde und Feen (Sichtung in White Wells 1815) verunsicherten die Bewohner der Region.

Das UFO-Interesse von Nigel Mortimer fußt übrigens in der eigenen Sichtung einer orangen Lichtkugel, die er sechs Meilen vom Moor entfernt, in Otley, am Himmel beobachtet hatte.

1934 erschien das Buch „The Haunted Moore“ von einem Nicholas Size. Dieser erwanderte die Gegend und hatte dabei einige bizarre Erlebnisse, die sozusagen als Vorboten des kommenden UFO-Zeitalters gesehen werden können.

Am nächtlichen Himmel machte er „Flammen“ und mönchsartige Gestalten aus, am Boden bemerkte er kleinwüchsige Entitäten in Kapuzengewandung die ihn an Druiden erinnerten und er beobachtete am Nachthimmel eine leuchtende „Wolke“.

Am 29. Oktober 1991 waren zwei Jugendliche im Moor unterwegs, man darf (einen Tag vor „Happy“ Halloween!) von einer Mutprobe ausgehen. Bei ihrer Tour begegnete ihnen eine von den dort ansässigen Lichtkugeln, die die beiden auf ihrem Rückweg, bzw. genauer, der Flucht, begleitete. Der Autor tituliert den Fall als „West Rock Incident“ und erwähnt auch, dass die besagte Kugel ein „elektrisches“ Summen oder Brummen von sich gegeben habe.

1983 waren drei Esoteriker (ein Mann in Begleitung zweier Frauen) im Moor unterwegs um einen Stein aufzusuchen auf dem ein Swastika-Symbol [sic] eingraviert ist. Vorort setzen sie sich nieder um zu meditieren und hatten einen Blackout, alle drei schliefen gleichzeitig ein und erwachten in finsterer Nacht. 

Eine der Lichtkugeln tauchte auf und dirigierte sie zurück zu ihrem Wagen [sic]. Sie hatten ein Missing Time von drei Stunden. Die Erscheinung umschrieben die Zeugen recht amüsant als „bubble of daylight“.

Diese Lichtkugeln scheinen plasmaartige, quasiintelligente Erscheinungen zu sein wie wir sie in der Form auch von Hessdalen, Norwegen her kennen. 

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