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„Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden.“ Arthur C. Clarke

Freitag, 9. Oktober 2015

Von Gänsen die leuchten und auf Radarschirmen erscheinen…


Ich weiß ja nicht wie es Ihnen geht aber ich finde das Gänse recht putzige Tierchen sind. Nicht etwa als Braten sondern durchaus in lebendiger Form in der freien Wildbahn! 

Es ist aber manchmal erstaunlich welche Fähigkeiten diese possierlichen Federlieferanten haben. Im Jahr 1951 zum Beispiel beobachteten Zeugen im texanischen Lubbock über längere Zeit hinweg Objekte am Himmel an denen Lichter in V-Form montiert waren. 

Sie beschrieben eine „Masse“ hinter diesen und waren überzeugt Flugvehikel beobachtet zu haben. Dessen ungeachtet behauptete die amerikanische Luftwaffe später es hätte sich dabei um Gänse gehandelt die – mitten in der Nacht! – irgendwelches Licht reflektiert hätten, was in dem ländlichen Areal schwerlich zu erklären ist. 

Noch heute behaupten Skeptiker dass die Lubbock-Lichter sich so erklären lassen. Der Gedanke leuchtender Gänse ist ja schon schwer zu schlucken, doch wie der amerikanische Reporter und Autor Curt Sutherly in seinem Buch „UFO Mysteries“ schreibt [S. 190] tauchten diese sogar auf Radar auf. 

Ein F-86 Jet stieg auf um den Eindringling zu stellen doch war dieser längst verschwunden – wahrscheinlich weil das Federvieh auch noch schneller flog als ein Kampfjet... 

Natürlich leuchten Gänse nicht in der Nacht und sie erscheinen auch nicht auf Radar, es ist aber erstaunlich welche „fabelhaften“ Eigenschaften diesen Tieren noch heute angedichtet werden…


Lubbock-Lights-Horten-Connection

Im Jahr 1951 wurde das beschauliche texanische Städtchen Lubbock von merkwürdigen Phänomenen heimgesucht. Am Himmel tauchten Lichter auf die in V-Formation flogen bzw. hier und da auch wie ein Bumerang angeordnet waren bzw. einen solchen am Nachthimmel nachzuzeichnen schienen. 

In der Vergangenheit habe ich mich kaum mit den Vorfällen beschäftigt da nächliche Lichtquellen vielerlei Erklärungen haben können und sich einer eingehenden „Fixierung“ oft entziehen. Im Buch „Texas UFO Tales“ von Cox & Roderick fand ich jedoch ein paar ganz interessante Informationen – S. 101ff: 

• Ein Dr. R. S. Underwood vom Mathematics Department beobachtete mit mehreren Zeugen die Lichter. Nachdem er die Aussagen ausgewertet hatte kam er zu dem Ergebnis das sich diese mit rund 750 Meilen in der Stunde fortbewegt hatten und sich auf einer Höhe von 2100 Fuß befanden. 

• Zwei Frauen beobachteten unabhängig voneinander und zu verschiedenen Zeiten zwei Nurflügler am Himmel die ihnen aufgrund der unkonventionellen Form einen ordentlichen Schrecken versetzt hatten. Dabei zogen die Vehikel konventionell über den Himmel, wiesen also keine „exotischen“ Extras auf. 

• Am 26. August tauchte eines der Vehikel auf Radar auf, ein Abfangjäger stieg auf konnte den vermeintlichen Eindringling jedoch nicht abfangen. Edward J. Ruppelt [damals beim US-Luftwaffenprojekt „Grudge“ als UFO-Jäger aktiv] errechnete das dieses Fluggerät aus Washington State daherkam und über Albuquerque in Richtung Lubbock eingeflogen war. [Der Hinweis auf Washington State ist interessant da dort vermutlich auch der TR-3B produziert wird.] 

• Bei den Lichtern handelte es sich ganz offenbar nicht um Einzelobjekte, sie schienen viel mehr an einem einzigen befestigt zu sein. So schilderten Zeugen das diese synchron ein- und wieder ausgeschaltet wurden. 

Wenn man sich die Informationen ansieht entsteht der Eindruck das ein Nurflügler unterwegs war – wahrscheinlich weiterentwickelte Kriegsbeute aus Deutschland, ich denke da an die Horten-Flieger als Vorlage die, aus welchen Gründen heraus auch immer, an der Unterseite mit Leuchtkörpern bestückt waren.

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