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Samstag, 31. Oktober 2015

Wright-Patt + Antigravitation = TR-3B?


Ende Oktober habe ich das Buch TRIANGULAR UFOs von David Marler besprochen. Im Buch selbst fand ich den ältesten, mir bekannten Bericht über ein dreieckiges „UFO“, welches im Jahr 1955 über der berühmt-berüchtigten Wright-Patterson Air Force Base, Dayton / Ohio, beobachtet wurde. 

Insider werden wissen, dass Wright, noch viel stärker als die Area 51, in die ufologische Thematik eingebunden ist. Etwa durch Zeugen (zum Beispiel ehemalige Militärangehörige) die über der Anlage unkonventionelle Flugobjekte gesehen und ihre Beobachtungen ausgeplaudert haben. 

In der Hinsicht interessant sind Informationen die Nick Redfern - nicht umsonst einer meiner Lieblingsautoren - in seinem Buch „Die Pyramiden und das Pentagon“ veröffentlicht hat. Es geht dabei um einen Beitrag des britischen Magazins AERO DIGEST welches bereits 1956 Insiderinformationen erhielt, demzufolge man in UK an Antigravitationsforschung arbeiten würde. 

Zum Thema erschien im gleichen Jahr ein Beitrag im Heft. Und zwar in der März-Ausgabe mit dem Titel „Antigravitation boomt“. Wie man an solche Technologie gekommen sein könnte, wurde von mir bereits in einem eigenen Artikel thematisiert. 

Im September 1956, sechs Monate nach dem Erscheinen des Artikels, begann das General Physics Laboratory der Aeronautical Research Laboratories auf der Wright-Patterson Air Force Basis sehr geheim mit der Erforschung der Schwerkraft und der Möglichkeiten sie zu manipulieren und zu beherrschen. 

Im Dezember 1957 schrieb die Zeitschrift Product Engineering: „Die Luftwaffe fördert Forschungen zur Elektrogravitation, und zahlreiche Unternehmen und Einzelpersonen arbeiten an dem Problem“. 

Zum Thema äußerte sich übrigens auch der Ufologe und Ex-Major des Marine Corps, Donald E. Keyhoe, der sonst eher dazu neigte die Sichtung von unkonventionellen Flugvehikeln „Außerirdischen“ in die Schuhe zu schieben, seine Gruppe NICAP unterhielt ja auch wärmste Verbindungen zur CIA und die „UFO“-Gruppe war durchsetzt von Geheimdienstlern. 

Seinen Aussage nach (1974) oblagen Schwerkraft-Forschungen und entsprechende Antriebe dem Militär, genauer der Luftwaffe, welches sich auch strikter Geheimhaltung bediente. Offenbar war man auch erfolgreich, denn die Zahl der Projekte stieg beständig an. Eingespannt wurden Flugzeughersteller und technische Laboratorien. [109ff] 

Es fällt auf, dass Amerikaner und Briten erst sehr kurz nach dem WW² auf den Gedanken gekommen sind sich mit Antigravitation zu beschäftigen, womöglich weil man passendes „Material“ aus Deutschland hatte?

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