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Samstag, 7. November 2015

CE² in Texas

Am 1. November 2009 war eine Zeugin aus Hayden Cove, Texas, USA, gegen 21h57 gerade in der Küche beschäftigt, als sie ein immer lauter werdendes Geräusch hörte. Sie blickte in den Hinterhof und entdeckte dort einen scheibenförmigen Flugkörper der sich in einer geschätzten Höhe von etwa 20 Fuß befand. 
Das Vehikel hatte einen ungefähren Durchmesser von 20 Fuß und eine Höhe von 7 Fuß. Die Oberseite war kegelförmig und mit erhaben wirkenden Panels ausgestattet, die Unterseite war nur leicht gewölbt und schien eine graue Oberfläche zu haben. 
In der Mitte befanden sich Lichter die die Konstruktion zu umrunden schienen. Das Geräusch das vom UFO ausging beschrieb sie als „raketenartig“. Nach der Sichtung trafen am Ort des Geschehens Ermittler ein. 
Im Areal in dem das UFO schwebte befand sich auch eine Pflanze, eine Duranta. Diese wurde offenbar Hitze ausgesetzt. Die Beeren waren übergroß und an ihren Enden angebrannt. An anderen Orten fanden sich hingegen keine Brandspuren. [Quelle]
Update: Die Skizze des Objektes aus Texas erinnert mich an die aus Japan stammende Utsuro-bune-Legende aus dem Jahr 1803 und das dort dargestellte Schiff. 
Dieser Legende zufolge beobachteten ortsansässige Fischer ein auf dem Meer treibendes fremdartiges Boot. Bei genauerer Untersuchung entdeckten sie im Inneren des Utsuro-bune („Hohles Schiff“) eine schöne junge Frau von fremdartiger Erscheinung. 
Wegen ihrer Scheu vor Fremden und aufgrund von Verständigungsproblemen beschlossen die Fischer, die Frau und ihr Boot wieder auf das Meer treiben zu lassen. 
Im Toen shōsetsu („Geschichten vom Kaninchengarten“) von Kyokutei Bakin aus dem Jahre 1825, heute im Besitz der Bibliothek der Tenri-Universität in Tenri, Präfektur Nara, ist folgende Variante (es gibt noch weitere, Inhaltlich ähnliche) des Ereignisses zu lesen:

 

Der Vorfall ereignete sich am 22. Februar im Frühling des Jahres 1803. Auf dem Meer vor einem Strand mit dem Namen Hara-yadori auf dem Gebiet des Provinzgouverneurs Ogasawara Nagashige, einem Yoriai-seki des Tokugawa-Shōgunats mit 4000 Koku Einkommen, wurde vom Ufer aus ein Boot gesichtet. Die Fischer brachten das Boot an den Strand. 
Es war rund und erinnerte in seiner Form an eine Art Kōhako, ein Weihrauchbrenner. Sein Durchmesser betrug mehr als 3 Ken (ca. 5,4 m). Auf dem oberen Teil des Bootes befanden sich vergitterte Fenster, die mit einer Art Gummi abgedichtet waren. 
Der Boden des Schiffes war mit eisernen Platten verstärkt, die es vor der Zerstörung durch Felsen schützen sollten. Da die Fenster durchscheinend waren, konnten die Menschen ins Innere sehen, wo sie eine Frau mit fremdartiger Erscheinung sahen. 
Ihr Haar und ihre Augenbrauen waren rot und ihr Gesicht rosa. Es erschien, als sei langes, weißes Haar ihrem natürlichen Haar hinzugefügt worden. Ihr langes Haar könnte aus Fell oder geflochtenen Strängen sein. Die Art der Frisur kann in keiner Literatur gefunden werden. Weiter, da ihre Sprache von niemandem verstanden wurde, konnte sie niemand nach ihrer Herkunft fragen. 
Die fremde Frau hielt eine quadratische Schachtel in der Hand, deren Größe etwa 2 Shaku (ca. 60 cm) betrug. Es schien, als wäre diese Schachtel für sie sehr wichtig, da die Frau sie ständig festhielt und niemanden erlaubte, sich ihr zu nähern. Die Sachen im Inneren des Bootes wurden von den Menschen untersucht. 
Da gab es 2 Shō Wasser (ca. 3,6 l) in einer kleinen Flasche. Es gab zwei Schlafmatten, eine Art Kuchen und eine Art geknetete Nahrung. Während die Menschen diskutierten, was mit dem Boot geschehen solle, beobachtete die Frau sie friedlich. Ein alter Mann aus dem Ort sagte: 
‚Diese Frau könnte die Tochter eines Königs in einem fernen Reich sein, welche in ihrer Heimat heiratete. Aber nach ihrer Hochzeit liebte sie einen anderen Mann und dieser Liebhaber wurde zur Strafe getötet. Da sie hingegen eine Prinzessin war und hohe Sympathie genoss, blieb sie von der Todesstrafe verschont. 
Stattdessen wurde sie in das Utsuro-bune gesperrt und im Meer ausgesetzt, um sie ihrem Schicksal zu überlassen. Wenn diese Schlussfolgerung zutreffend sein sollte, befindet sich in der quadratischen Box der abgetrennte Kopf ihres Liebhabers. 
In der Vergangenheit war an einem nahegelegenen Strand ein ähnliches Boot mit einer Frau darin an Land gespült worden. Bei diesem Vorfall war ein abgetrennter Kopf im Innern des Bootes entdeckt worden und er war an einer Art von Brett befestigt gewesen. Ausgehend von dieser Information aus zweiter Hand, könnte der Inhalt der Box ein ganz ähnlicher sein. 
Das würde freilich erklären, warum der Kasten für die Frau so wichtig ist und sie diese ständig in ihren Händen hält. Es würde viel Geld erfordern, diese Frau und ihr Boot zu erforschen. Da es aber offenkundig üblich ist, solcherlei Boote auf hoher See auszusetzen, sollten wir die Frau zurück ins Boot bringen und fortschicken. 
Aus menschlicher Sicht mag es grausam erscheinen, aber es scheint dennoch vorbestimmtes Schicksal zu sein‘. Und so kamen die Fischer zu ihrem Entschluss und setzten die Frau wieder in ihrem Boot im Meer aus, wo es davontrieb.“ (Wikipedia)

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