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Freitag, 6. November 2015

Die Nebel von Oz

Bekanntlich spielen sich „unheimliche Begegnungen“ nicht nur in den Lüften, sondern auch auf den Straßen ab, womit jedoch nicht Rowdys und Geisterfahrer gemeint sind, sondern „andere“ Protagonisten. 

Derzeit kämpfe ich mich u.a. durch HAUNTED SKIES Volume 8, von John Hanson, Down Holloway und Brenda Butler. Auf Seite 56 findet sich der Bericht einer Zeugin, die am 29-05-1980 mit ihren zwei Töchtern unweit Baldock, Herfordshire, UK unterwegs war. 

Der genaue Zeitpunkt ist nicht angegeben, jedoch muss es um Mitternacht gewesen sein. Am Himmel bemerkten die drei Frauen ein helles Licht, welches am Horizont hing. Da es ausgesprochen intensiv war hielten sie an um es näher in Augenschein zu nehmen. 

Da sie es nicht zuordnen konnten, wurde ihnen die Angelegenheit bald unangenehm und sie setzten die Fahrt wieder fort. Nun ereignete sich ein interessanter Aspekt, der bei „Nahbegegnungen“ gerne als OZ-Faktor beschrieben wird, die veränderte Wahrnehmung der Realität bzw. ein Realitätswechsel. 

Die betreffende Nacht war klar und wolkenfrei. Plötzlich hüllte sich die Straße vor ihnen in dichten Nebel oder Rauch, wobei es aussah als stiege dieser direkt vom Boden auf. Innerhalb kürzester Zeit hatten sich die äußeren Bedingungen verändert. 

Hinzu kam noch, dass auf der Gegenspur ein Konvoi geisterhafter Lieferwagen auftauchte die offenbar ohne Fahrer unterwegs waren, dieses bizarre Szenario empfanden die Automobilistinnen als ausgesprochen beängstigend. Endlich zu Hause angekommen hatten sie nach einer Weile das Verlangen in den Garten zu gehen. 

Dort erschien am Himmel ein scheibenförmiger Flugkörper mit Kuppel und „Fenstern“ der das Anwesen überflog. Die automobilen Begegnungen spielen immer wieder eine Rolle, womit sich eröffnet dass (die nicht militärischen!) UFOs viel mehr sind als einfach nur „Flugobjekte“, da offenbar die ganze Realität manipuliert wird, siehe auch den Tag „Geisterfahrer“ mit ähnlichen Reporten!

Zeitriss, OZ & Orthoteny 

1980 schafften es die beiden Britinnen Margaret Freeman und Carol Springer in die Medien, da sie bei einer Fahrt am 18. August auf der A49 zwischen Wallington und Leominster ein bizarres Erlebnis hatten, welches im bekannten Kontext des OZ-Faktors steht. 

Bei der Fahrt nahm der Himmel eine rotschwarze Färbung an und die moderne Straße wandelte sich in einen „historischen“ Weg, gesäumt von verwachsenen Hecken. Freeman beobachtete dabei etwas, was auf sie wirkte wie ein Zugwagon mit verschiedenfarbig beleuchteten Fenstern, daneben machte sie auf ihre Freundin einen „entrückten“ Eindruck. 

Auf dem Weg begegneten sie keinerlei Verkehr, stattdessen war ein Schild zu sehen auf dem ein Dreieck mit einem Kreis darin zu erkennen war. Irgendwann nahm die Strecke wieder die gewohnte Form an und sie stellten fest, dass die 30-Minuten-Strecke effektiv 1,5 Stunden gedauert hat, ihnen also eine Stunde „fehlte“. 

Interessanterweise verläuft sich die A49 in die A5, eine Straße die als „UFO-Hotspot“ gilt, 260 Meilen lang ist, in London beginnt und in Holyhead, Wales, endet. Diese verläuft zu großen Teilen auf uralten angelsächsischen bzw. römischen Verkehrswegen. Dass alte Römerstraßen UFOs „anziehen“, darauf wies ich bereits in einem Artikel zum Thema Orthoteny hin. (Haunted Skies 8, Seite 132f) 

Dabei ergab sich übrigens auch eine kuriose Verflechtung zu meinen eigenen Recherchen von Fällen in/um/bei Holzkirchen (bei München), da sich auch in dem Areal eine alte Römerstraße befindet die auch von Keltenschanzen flankiert wird, hinzu kommt die Gegenwart des „Teufelsgrabens“…

Oz & Abduction

In HAUNTED SKIES 9 habe ich einen weiteren Fall gefunden der sich diesmal direkt an der A5 abgespielt hat und zwar auf der Höhe von Shrewsbury / Shropshire.

Am 16. Juli 1981 waren drei junge Frauen gegen 2 Uhr morgens mit dem Wagen unterwegs, als ihnen ein scheibenförmiges Vehikel mit Kuppel, „Fenstern“ und Lichtern an der Unterseite am Himmel auffiel welches einen summenden Ton von sich gab. Parallel veränderte sich die Umgebung. Eine der Zeuginnen beschrieb das recht anschaulich:

I felt disorientated and, looking out of the window, had a notion there was something wrong with the landscape. It seemed different, as if we were travelling along an unfamiliar route.”

Kurz darauf setzte ein “Blackout” bei den Frauen ein und das “Missing Time“-Phänomen, denn ihnen fehlten 20 Minuten. Rund 10 Jahre später ließen sich zwei der Frauen hypnotisieren und „erinnerten“ ein klassisches Entführungsszenario mit Greys, „medizinischen“ Untersuchungen usw.

Die Autoren des Buches, John Hanson und Dawn Holloway, wiesen übrigens noch darauf hin dass auf der A5 - bzw. genauer gesagt darüber – immer wieder Lichterscheinungen auftauchen die Autos verfolgen, stellenweise ist auch durchaus von „massiven“, also „physischen“ UFOs die Rede.

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