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Samstag, 14. November 2015

Hirschkadaver auf Strommast


Ermittler von Tierverstümmelungen berichten immer wieder von Kadavern mit Knochenbrüchen. Oft liegen die Tiere mit allen Vieren von sich gestreckt tot am Boden, in Positionen, die sterbende Tiere nie und nimmer von selbst einnehmen würden. 

Gemäß dem Untersucher wurden sie wahrscheinlich einfach von 'oben' abgeworfen, wie Müll. UFO Forscher denken deshalb, dass die Tiere paralysiert und dann an Bord von UFOs geholt werden (eventuell durch Solid Lights - 'Tunnellichter'), dort verstümmelt und getötet, und dann von oben fallen gelassen werden. 

Ein ziemlich gutes Indiz dafür liefert ein Fall, in dem ein Hirsch auf einem Strommast aufgefunden wurde. (Info von Corinna, UFOs & Co.) Ort und Zeit sind in der Quelle leider nicht aufgeführt, Infos bitte an mail@superspektrum.de

Elche, Hirsche & Mutilations

Die Kollegen von ‚UFOs Northwest’ berichten von einem recht interessanten Fall der sich am 1. Mai 2004 in Lawndale, California, USA, gegen 15h abgespielt haben soll: Dort beobachtete ein Mann wie ein Hirsch von einem UFO entführt wurde. Bei einem Gespräch mit ihm stellte sich noch ein weiterer kurioser Zwischenfall in seinem Leben heraus: 

Im März 1964 - er war damals noch ein Kind – drehte seine Mutter, zur Schlafenszeit am Abend, das Licht in seinem Zimmer aus, als plötzlich die Sonne aufging! Rund 10 Stunden waren für ihn innerhalb einer Sekunde vergangen – ein möglicher ‚Missing Time’- Hinweis auf eine Entführung. 

Der Report – bzw. sind es ja zwei unabhängige von gleichen Zeugen – befindet sich in der Untersuchungsphase. Das UFOs Tiere vor Zeugen entführen ist nicht wirklich neu. Bereits vor ein paar Jahren ereignete sich ein spektakulärer Zwischenfall in den USA: 

Am Donnerstag, den 25. Februar 1999, kurz vor Mittag, waren drei Waldarbeiter in den Bergen des Staates Washington unterwegs, um frische Baumsetzlinge auszubringen. Dabei beobachteten sie ein kleines, diskusförmiges Objekt langsam über eine nahe Hügelkette im Süden herankommen und in einem Tal im Norden ihrer Position herabsteigen. Dies lief völlig geräuschlos ab, wobei das Objekt aber irgendwie leicht im Fluge „wackelte“. 

Zunächst dachten die Männer an einen herabkommenden Fallschirm, aber bald schon merkten sie, dass das nicht sein konnte. Daraufhin riefen sie elf weitere Kollegen aus dem Umkreis zu sich herbei, die weiter nördlich an einem Hang arbeiteten und soweit nichts mitbekommen hatten. 

Nun kamen sie alle bei den ersten drei Männern zusammen und beobachteten mit der ganzen Mannschaft das Objekt drei bis fünf Minuten lang. Schon beim Anflug hatten die Männer gesehen, dass das Objekt sich einer Elch - Herde angenähert hatte, die man jeden Morgen in dieser Gegend sehen kann. 

Das Objekt näherte sich der Herde, die bisher völlig teilnahmslos darauf reagiert hatte. Die Tiere wurden dann bei der direkten Annäherung der Untertasse aufgeschreckt und liefen nach Osten weg. Doch eines der Tiere trennte sich von der Herde und lief wie in Panik nach Norden davon, vielleicht wollte es auf einen Feldweg dort. Doch das Objekt bewegte sich schnell über den Elch und holte ihn an Bord! 

Man sah nicht, wie und mit welchen Mitteln das Tier angehoben und schwebend an Bord geholt worden ist. Lichter oder irgendwelche sichtbaren Strahlen gab es dabei jedenfalls nicht. Als der Elch wie erstarrt hochschwebte begann das Objekt wieder zu „wackeln“, wobei dies deutlicher ausfiel als zuvor. 

Gleichsam stieg das Objekt etwas an und sie sahen, dass der Elch unterhalb des UFOs leicht zu rotieren begann und immer näher der Haut des Objektes kam. Wie alle Zeugen angaben, sei dann die Größe des UFOs angeschwollen und dann erst das Tier an Bord genommen worden. Dann stieg es langsam hoch und über den Hügelkamm im Osten dahin. 

Dabei streifte es Baumwipfel, woraufhin es seinen Kurs zurücknahm und die entgegengesetzte Richtung nach Westen einschlug, immer noch Höhe gewinnend. Dann wieder zog es gegen Osten bei, nahm schnelle Fahrt auf und stieg in einem Winkel hoch, um dann außer Sicht zu verschwinden. Wie nun der Elch dann an Bord gelangte ist nicht sicher, da man keine Öffnung oder Türe an dem Körper der Untertasse ausgemacht hatte. (Quelle & Quelle)

Vergleichbare Reporte aus dem Archiv 

• Ein interessanter Fall trug sich am 28. Februar 2005 in Harrisonville, Missouri, USA, zu: Ein Zeuge beobachtete einen diskusförmigen Flugkörper der über einer Weide schwebte und merkwürdige ‚Lichtfäden’ von sich gab. Nun war auch ein grüner Lichtstrahl zu sehen, der vom Objekt ausging und bis zum Boden reichte und in dem eine Kuh ins UFO ‚gezogen’ wurde! 

 Das Objekt verschwand mit seiner ‚Beute’ und kurz darauf tauchte es [oder ein ‚baugleiches’ Model] noch mal auf und verschwand abermals. Nun erschien es noch mal und befand sich direkt über dem Zeugen. Da dieser jedoch der Kuh nicht nachfolgen wollte, setzte er sich wieder in seinen Lastwagen und verschwand schleunigst. 

• Nahe der Stadt El Suyuque, San Luis-Provinz, Argentinien, wurden im April 2005 rund 100 [sic!] verstümmelte Ziegen gefunden. Leider gehen nicht mehr Details über den ‚Zustand’ der Tiere aus dem Report hervor, lediglich von ‚mysteriösen Umständen’ ist die Rede. 

Man kann jedoch erfahren, das ein Zeuge, kurze Zeit vor dem ‚großen Abschlachten’, an einem Fluss drei hellglänzende Flugscheiben sah, die einen ‚summenden’ Klang, ähnlich einem Generator, von sich gaben. Die Objekte folgen herum, als ob sie etwas ‚suchen’ würden, meinte der Zeuge. Als er das Areal später dann nach Spuren absuchte, entdeckte er drei verbrannte Stellen am Boden, die ‚Landespuren’ ähnelten.   

• Signifikant ist ein Vorfall, der sich bereits im Jahr 2001 ereignet hat und vom brasilianischen Fernsehen dokumentiert wurde: Ein Farmer aus dem Bundesstaat Minas Gerais hatte auf seinem Weidegrund eine verstümmelte Kuh vorgefunden, der man das Blut zur Gänze entzogen hatte, und der verschiedene Körperteile wie von einem Laser fein säuberlich entfernt worden waren. 

Als der Farmer zu seinem Haus zurückkehrte, wurde er plötzlich von einem unbekannten Flugobjekt attakiert, welches einen grellroten Lichtstrahl ganz gezielt auf ihn abschoß. Jener Farmer berichtete später im Fernsehen, daß ihm durch den Lichtstrahl innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde ein Stück Fleisches von seinem Oberschenkel entzogen wurde, und er zeigte diese Stelle vor laufender Kamera. 

Nach der UFO-Attacke blieb er für mehrere Minuten gelähmt [Quelle: Hartwig Hausdorf, Unheimliche Begegnungen der 5. Art, Argo, Marktoberdorf 2002, S.250 ff, ISBN 3-9807917-9-3]. 

• Im Juli 2004 meldete ein Farmer aus dem Umkreis von Entre Ríos, genauer San Benito, Argentinien, einen „Viehverlust" der ganz besonderen Art. Der Mann namens Emilio Fernando Kint, 59, gab an, eines seiner Rinder vermisst zu haben. 

Bei seiner Suche fand er dann den Kadaver im Dickicht liegen. Dem Tier fehlte das linke Auge und am Bauch fand sich ein 5cm großes Loch, das von Fleisch und Fell freigelegt war. Ein hinzugerufener Veterinär stellte fest, das dem Tier sehr viel Blut fehlte und er konnte nicht erklären, was die genaue Todesursache war. 

Erstaunlich war nun, das der Farmer über dem Gebiet, an dem er das Tier fand, vor einigen Tagen merkwürdige Lichter am Himmel sah. Daneben fand sich im Gras ein „Landeabdruck“ in Form einer großen, runden, flachgedrückte Stelle.